Guitars made in Korea (World Musical Instrument Co Ltd)

Myxin
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Hallo,

nachdem hier in den Kaufberatungsthreads immer wieder diskutiert wird, wie gut/weniger gut Gitarren made in Korea sind/sein können und vor allem auch diverse Marken miteinander verglichen werden, möchte ich euch folgende Clips nicht vorenthalten.
Gefilmt wurde von Rob Chappers bzw. seiner Assistentin in der World Musical Instrument Fabrik in Korea.
Dort lässt er seine Chapman Guitars bauen.

Was ich sehr interessant finde, ist, dass in der gleichen Fabrik auch Gitarren für PRS SE, LTD, Schecter, Dean, B.C. Rich und die Tyler Variax gefertigt werden. Wer hätte das gedacht!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verarbeitungsqualität dort groß zwischen den Herstellern schwankt. Es ist wohl auch davon auszugehen, dass die gleichen Hölzer und Lackierungen verwendet werden.
Chappers selbst sagt auch, dass er sich davon vor Ort überzeugen konnte und dass es letztlich nur Unterschiede in der Hardware und der Konstruktion bzw. dem "Style" gibt.

Hier die Clips:






Das sieht alles sehr ordentlich aus, die Mitarbeiter tragen Schutzmasken und Gehörschutz.
Es liegen einige wirklich schöne Hölzer herum.
Man sieht, dass bei all der Fertigung durchaus auch Handarbeit gefragt ist.
Insgesamt habe ich nicht den Eindruck, dass es in diesem Werk anders zu geht, als in den Werken anderer bekannter Massen-Hersteller von Gitarren aus den Staaten.

Ich habe mich darüber sehr gefreut, dass Chappers diese Videos ins Netz gestellt hat.
Ob das allen anderen Herstellern, die dort gezeigt werden, Recht ist, wage ich zu bezweifeln.
Ich finde es sehr aufschlussreich!
 
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dd073
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Ja, war ne tolle Idee, das Chapman die Videos ins Netz gestellt hat.
Nur ist das immer so ne Sache mit Clips vom Firmen...einmal das was wir sehen DÜRFEN und einmal das, was für das normale "Publikum" tabu ist oder besser nicht in die Medien
kommen sollte/ darf.
Aber wenn wirklich alles so ist wie in den Clips ist das eine feine Sache.

Die anderen Firmen werden sich über den Clip mal ganz bestimmt nicht sehr gefreut haben, da gebe ich Myxin absolut recht.
 
Myxin
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Er durfte sicher nicht alles filmen, das mag schon sein. Wer weiß, was dort noch alles gebaut wird, was wir schon kennen oder evtl. auch erst noch auf der NAMM vorgestellt wird.

Aber ich glaube es ihm schon, wenn er sagt, dass die Fertigungsunterschiede bei den verschiedenen Gitarren, die man dort sieht, marginal sind.
 
RecordingHans
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Wieso glaubt ihr denn, dass die anderen Hersteller, welche man auf dem Video "erkennen" kann, wohl etwas dagegen hätten?

Ist das nicht ein Eindruck, der erstmal allgemein auf die Fabrik und die Fertigung ein positives Licht wirft. Und damit auch eine Art "Goodwill-Transfer" auf andere Hersteller da ist?
 
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Myxin
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Wieso glaubt ihr denn, dass die anderen Hersteller, welche man auf dem Video "erkennen" kann, wohl etwas dagegen hätten?

Weil viele Hersteller für sich selbst Werbung machen, die darauf ausgelegt ist, das Produkt so zu präsentieren, dass es als besser erscheint als die Produkte der Konkurrenz.
Kein Hersteller würde sagen "schaut her, wir lassen dort die gleichen Gitarren bauen wie die Firmen x, y und z, bloß unsere Gitarren schauen halt anders aus." Vereinfacht formuliert.
 
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dd073
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Welche große Firma hätte schon gerne "diese" Art von Werbung? Keine.
Ich wollte eigentlich eher darauf hinaus, das dieses ach so tolle Arbeitsklima etc. vielleicht mal wieder für die Medien "geschönt" wurde. Eben die für die Arbeiter doch nicht so toll ist.
Wenn das Arbeitsklima doch so wäre, wie in den Clips ist fast alles in Butter.

Die einzige Firma die bei dem Clip profitiert ist Chapman Guitars.
Er kann sagen, wir bauen da wo auch ESP,Schecter usw. bauen lassen.
 
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gar10zwerg
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Chappers, ein echt sympathischer Typ.
Und wie er da so nonchalant über den Fakt plaudert, dass überwiegend Frauen, auch recht betagte, seine Gitarren bauen.
Ist ähnlich wie in hiesigen Fabriken, überwiegend Frauen. Meist fremdländischer Herkunft. Warum wohl? Na, die werden dort derart üppig bezahlt, dass sich arbeiten für die Männer nicht mehr lohnt. Die machen andernorts Urlaub.
Und welche Art Arbeitsklima seht ihr denn da? Ich sehe ein paar Männliche Facharbeiter (Holzspezialisten) und ne Menge Akkordarbeiterinnen. Wenn ich da mal für ne Woche buckeln würde, müsst ich wohl über jede Klampfe k....n die mir unter die Augen kommt. Vielleicht noch ein wenig BWL um zu erahnen, was bei den tüchtigen asiatischen Sklavenarbeitern hängen bleibt: die teuerste Chapmann kostet bei Thomann knapp 800,- Euro. Da gehen Rohmaterialien, Hilfs- und Betriebsstoffe weg, Zukaufteile, Abschreibungen für Maschinenpark und Produktionsstätten, die Profite der Fabrikeigner. Dann greifen die Distributoren zu, die Händler und die Speditionsgesellschaften für die Transporte. Der Staat will ebenfalls nicht leer ausgehen und belegt die Teilchen mit diversen Steuern und diejenigen, deren Name auf den Headstocks prangt, leben auch davon. Zu guter Letzt steht dann der Arbeiter, dessen Monatslohn meist nur ein Bruchteil des Gitarrenpreises ausmacht. Aber:
Wenn das Arbeitsklima doch so wäre, wie in den Clips ist fast alles in Butter.
Nein, ich möchte damit nicht sagen, dass wir nicht mehr Gitarre spielen, oder alle unsere Instrumente selbst bauen sollten.
Nur ein wenig Naivität sollten wir ablegen!
 
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Deswegen schrieb ich ja auch: Wenn es so wäre.
Welche Firma möchte schon in Filmen schlecht da stehen, da wird dann eben in Clips die ach so heile Welt vorgegaukelt.
Aber ich denke mal es ist wie in jeder Sparte der Industrie: Erst der Profit, dann der Mensch (der meistens auf der Strecke bleibt, finanziell und gesundheitlich).
Wer jetzt aber glaubt Gitarren made in USA werden von immer gut bezahlten Mitarbeitern gebaut, der lebt auch hinter dem Mond.
Heute zählt nur eins: Profit.
 
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Ich habe schon befürchtet, dass so ein Beitrag (wie der von Gar10zwerg) kommt.

Daher mal meine ganz ernstgemeinte Frage: Glaubt hier jemand wirklich, dass es bei Gibson oder Fender anders abläuft?

Ich habe beim anführten Vergleich bewusst von "Massen-Herstellern" gesprochen und da ist nunmal Fabrikarbeit oder "Akkord"arbeit gefragt.
Wer sich das anders vorstellt, muss schon zum Gitarrenbauer gehen oder zumindest den Custom Shop eines Herstellers bemühen.

Solange keine Fakten bekannt sind, würde ich mich da auch mit solchen Äußerungen, die in Richtung Ausbeutung, Hungerlohn und fehlende Arbeitsschutz- und -rechtsbestimmungen gehen, auch zurück halten.
Südkorea hat zum Teil mittlerweile auch westliche Standards in allen Bereichen. Bitte hier jetzt aber keine politische Diskussion!



Edit:
Hab noch angemerkt, auf welchen Beitrag ich mich beziehe, da das offensichtlich missverständlich rüber kam.
 
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klaatu
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Zum "heute zählt nur der Profit" von dd073: Das war schon immer so und ist kein Merkmal unserer Zeit; bis auf Liebhaber oder Leute, die auf das Einkommen nicht angewiesen sind, werden alle versuchen, das meiste herauszuholen. Wenn man an der Bezahlung sparen kann, dann eben dort. Unterschied ist meiner Meinung nach, dass man "früher" einiges gar nicht mitbekommen konnte und heute dafür die Qual der Wahl hat, wo man kauft. Es geht bei Gitarren ja nicht um Grundbedürfnisse, die gedeckt werden müssen, egal wie auch und auf wessen Kosten auch immer. Problem ist nur, welchen Quellen man glauben will und denen man vertraut. Ich war mal für einen Kunden in einer Fabrik in China, in der Mobiltelephone hergestellt wurden (für alle möglichen Hersteller). Zu Beginn sah ich auch nur die schönen Arbeitsplätze, an denen glückliche Menschen Mobiltelephone zusammenschraubten. Irgendwann konnte ich auch "hinter die Kulissen" schauen und wäre vermutlich von den Wachen erschossen worden, hätte ich ein Foto gemacht :)
 
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Also ich würde da nicht arbeiten wollen. Aber wenn es danach geht. dann dürfte man wahrscheinlich fast nichts mehr kaufen.
So sieht es bei Fender Mexiko aus.
Dagegen ist World Musical Instruments eine Trinkhalle:
 
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Chappers, ein echt sympathischer Typ.
Und wie er da so nonchalant über den Fakt plaudert, dass überwiegend Frauen, auch recht betagte, seine Gitarren bauen.
Ist ähnlich wie in hiesigen Fabriken, überwiegend Frauen. Meist fremdländischer Herkunft. Warum wohl? Na, die werden dort derart üppig bezahlt, dass sich arbeiten für die Männer nicht mehr lohnt. Die machen andernorts Urlaub.
Und welche Art Arbeitsklima seht ihr denn da? Ich sehe ein paar Männliche Facharbeiter (Holzspezialisten) und ne Menge Akkordarbeiterinnen. Wenn ich da mal für ne Woche buckeln würde, müsst ich wohl über jede Klampfe k....n die mir unter die Augen kommt. Vielleicht noch ein wenig BWL um zu erahnen, was bei den tüchtigen asiatischen Sklavenarbeitern hängen bleibt: die teuerste Chapmann kostet bei Thomann knapp 800,- Euro. Da gehen Rohmaterialien, Hilfs- und Betriebsstoffe weg, Zukaufteile, Abschreibungen für Maschinenpark und Produktionsstätten, die Profite der Fabrikeigner. Dann greifen die Distributoren zu, die Händler und die Speditionsgesellschaften für die Transporte. Der Staat will ebenfalls nicht leer ausgehen und belegt die Teilchen mit diversen Steuern und diejenigen, deren Name auf den Headstocks prangt, leben auch davon. Zu guter Letzt steht dann der Arbeiter, dessen Monatslohn meist nur ein Bruchteil des Gitarrenpreises ausmacht. Aber:

Nein, ich möchte damit nicht sagen, dass wir nicht mehr Gitarre spielen, oder alle unsere Instrumente selbst bauen sollten.
Nur ein wenig Naivität sollten wir ablegen!

Ich finde das immer ganz toll wenn man auf die Arbeitsbedingungen und Löhne in anderen Ländern aufmerksam gemacht wird. Wie wäre es wenn man in unserem Land mal die Augen nicht verschließt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen und Löhne mittlerweile vielerorts bei uns sind. Ich würde gerne gutes Geld für gute Ware ausgeben, leider mangelt es mir und anderen an dem guten eigenen Lohn um sich das leisten zu können.
 
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Was ich sehr interessant finde, ist, dass in der gleichen Fabrik auch Gitarren für PRS SE, LTD, Schecter, Dean, B.C. Rich und die Tyler Variax gefertigt werden. Wer hätte das gedacht!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verarbeitungsqualität dort groß zwischen den Herstellern schwankt. Es ist wohl auch davon auszugehen, dass die gleichen Hölzer und Lackierungen verwendet werden.
Chappers selbst sagt auch, dass er sich davon vor Ort überzeugen konnte und dass es letztlich nur Unterschiede in der Hardware und der Konstruktion bzw. dem "Style" gibt.

Ich habe mich darüber sehr gefreut, dass Chappers diese Videos ins Netz gestellt hat.
Ob das allen anderen Herstellern, die dort gezeigt werden, Recht ist, wage ich zu bezweifeln.
Ich finde es sehr aufschlussreich!

Ich fand die Videos auch sehr informativ, vor allem wenn man dann sieht das ja im Endeffekt bis auf Shaping, Headstock, usw. alles der gleiche Einheitsbrei ist. Egal ob Schecter, Ltd oder PRS auf dem Headstock steht.

In China wird es nicht anders sein.

Bei den US Massenherstellern wird mMn nur die eigene Produkt-/Markenpalette in den eignen Werken (Besitz oder gemietet) gebaut.
 
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Bei den US Massenherstellern wird mMn nur die eigene Produkt-/Markenpalette in den eignen Werken (Besitz oder gemietet) gebaut.

Habe ich auch nicht angezweifelt. Mir ging es hier eher um die Art der Fertigung. Dass da genauso Handwerk gefragt ist und die Gitarren eben in einzelnen Arbeitsschritten nach und nach gefertigt und zusammengebaut werden.

Ich habe tatsächlich im Laufe der Jahre Leute kennengelernt, die denken, dass in Korea oder China Gitarren von Automaten gebaut werden. So nach dem Motto "man drückt ein paar Knöpfe und die fertige Gitarre kommt hinten raus". Kein Scherz! ^^
 
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Wobei ich nicht so ganz verstehe, warum Gitarren made in USA immer so in den Himmel gelobt werden.
Da ist auch nicht immer alles Gold was glänzt.
Die fernöstlichen Länder haben da extrem aufgeholt, manchmal auch durchaus besser.
@Darksun13 : Gebe dir da vollkommen recht.

Das meinte ich auch in meinem Beitrag, es zählt Heute nur noch der Profit. Klar war das schon immer so, aber da gibt es fast kein Gleichgewicht mehr.
Heute wird ausgebeutet das sich die Balken biegen (Zeitarbeit usw.) und wem´s nicht passt, der kann ja gehen.

So bin ja auch gezwungen auf der günstigeren Schiene zu fahren. Klar würde ich gerne Deutschlands Gitarrenbauer unterstützen, geht aber des Geldes wegen nicht.

Die Chapman Clips zeigen aber auch mal auf, das auch die "Großen" nur mit Wasser kochen...und das öffnet vielleicht vielen mal die Augen.
 
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...

Bei den US Massenherstellern wird mMn nur die eigene Produkt-/Markenpalette in den eignen Werken (Besitz oder gemietet) gebaut.

Es gibt auch US-Massenhersteller in deren (eigenen) Werken in Asien auch nur eigene Modelle produziert werden,
und das schon über zehn Jahre lang...

:hat:
 
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Die Chapman Clips zeigen aber auch mal auf, das auch die "Großen" nur mit Wasser kochen...und das öffnet vielleicht vielen mal die Augen.

Natürlich kochen die nur mit Wasser, es hat doch niemand wirklich geklaubt das die Amis ihre Gitarren nach geheimen Riten in Vollmondnächten zusammenbauen.

Wie schon gesagt finde ich nach wie vor für mich erschreckend, das hier X Marken parallel gebaut werde. Das hat so den Beigeschmack alles das gleiche nur mit verschiedenen Namen. (Klar jeder Namensgeber hat seine eignen Templates, und Vorgaben.)

Eigentlich müßte man dann sagen, ich hab eine World Musical Instrument Co Ltd mit Schecter, PRS, Chapman Logo.

Ob gut oder schlecht kann/werde ich nicht beurteilen, da ich von dieser Firma keine Gitarre besitze, wobei mir Chappers Teles eigentlich gut gefallen. :)
 
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Wie schon gesagt finde ich nach wie vor für mich erschreckend, das hier X Marken parallel gebaut werde. Das hat so den Beigeschmack alles das gleiche nur mit verschiedenen Namen. (Klar jeder Namensgeber hat seine eignen Templates, und Vorgaben.)

Eigentlich müßte man dann sagen, ich hab eine World Musical Instrument Co Ltd mit Schecter, PRS, Chapman Logo.
Aber das ist doch schon seit locker 20 Jahren so, zB baute Samick -- ein koranischer Riese -- für Hinz und Kunz, hatte aber auch immer (recht erfolglose) eigene Modelle.
 
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Das stimmt, aber das so zusehen ist nochmal was anderes.
Bin im nachhinein aber froh das ich nicht für 1300€ eine Schecter gekauft habe.
 

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