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) würde ich mich nicht für den Switchblade entscheiden. Ein Zweikanal-Röhrencombo mit 1 oder 2 Bodentretern davor hat einfach mehr "Charakter". Der Switchblade ist mMn ein unkomplizierter, passabel klingender Amp mehr auch nicht
eine gewisse prise charakter fehlt einfach

kein DI-Out, somit nicht möglich direkt ins mischpult zu spielen, wäre wirklich gut gewesen, so ist man halt auf die RedBox von H&K oder die UltraG von Behringer angewiesen.

usw.)... wer eben den überdynamischen charakter-clean sound haben will greift halt zum mkII von hughes&kettner und zahlt dabei mehr als das doppelte ... muß jeder selber wissen.reist mir bitte nicht den kopf ab aber!!!!!
ein gitarrist aus na befreundeten band spielt den DIEZEL VH4 S EL34
und ich finde da sind soundmässig (leichte paralelen)
wie ich finde (betonung leichte)
bedeutet das switschblade --- ultraG------mischpult ?????
kenne mich da nicht aus![]()
kann ich bestätigen!high-gain amps neigen fallweise zu einer derartigen charaktereinbuße... wie ich finde.

abgesehen davon trifft der h&k sound eben nicht jedermanns geschmack. auch wenn der triamp absolut high-gain tauglich ist finde ich ab einer gewissen grenze klingt er einfach nicht mehr gut der ton wird vom amp getragen und das ganze klingt aufgesetzt schwer zu beschreiben, das und der fehlende reverb sind aber auch das einzige was ich bemängeln kann.

