Hilfe bei der Sequencer- Beratung- Korg Kronos vs. Roland Fantom g

  • Ersteller idioblast
  • Erstellt am
ich arbeite ausschließlich mit Workstastions-Sequencer
In diesem Satz hätte ich gehofft zu lesen mit welchem/welchen denn? Evtl. hast du es später verraten - habe nicht alles gelesen.

Bevor du eine ewige Diskussion (wieder)aufflammst, bitte probier die Fantom G und vll. den Kronos aus und entscheide dich.
Wenn es dem Thread-Ersteller in erster Linie um den im Keyboard integrierten Sequencer geht, wären die M3 und der Krome da nicht besser als der Kronos, wegen Piano Roll und so?...

Ich sage jetzt, warum ich meine MPC5000 besser als jede andere Hardware finde:

  1. Im Gegensatz zu KORG im Mutimode editierbar.
  2. Im Gegensatz zu Roland kann ich 4 verschiedene Reverbs einstellen oder Ketten aus bis zu 4 Effekten bilden.
:p

Allerdings so gut wie keine fertige Sounds - muss man alles selber basteln und dazu gute Samples haben. :cool:

Ich sag es direkt: 99% aller Workstation User und auch Forum User brauchen ihr Keyboard als Arbeitstier. [...] Der interne Sequenzer wird daher nur wenig benutzt, weil es eben günstigere und bessere gibt.
Dass 99% aller Workstation-User den integrierten Sequencer nicht nutzen wollen sollen, halte ich für ein Gerücht. Dass ihn viele nicht nutzen, weil er so unterentwickelt ist - das wird schon eher stimmen. Auch denke ich nicht, dass 99% aller Workstation-User Live-Musiker sind. Dazu muss man aber auch sagen, dass die meisten Hersteller aufgehört haben ihre Geräte Workstations zu nennen, obwohl Sequencer eingebaut. Eben weil eine solche Bezeichnung bei gegebenen Möglichkeiten heutzutage einfach lächerlich wäre.
 
Ich werde mal schauen (auch Software), bis Weihnachten ist ja noch ein wenig Zeit!! Vielleicht hat OSC recht, Workstations oder Software oder einzelne Hardware- Geräte, dass würde zu einer individuellen Endlos- Diskussion führen, dass ist nicht meine Absicht!!Trotzdem habe ich ja einiges über den Fantom G Sequencer erfahren und neue Anregungen bekommen, dass ist schon hilfreich zur Orientierung!!:)

Ps. noch ein Anhang für Michael Burman, naja mit dem Kronos ist das Kind schon ins Wasser gefallen, den habe ich ja derzeit!! Sonst habe ich damals mit dem Yamaha Rm1x angefangen, dann den ersten Motiv, später doch den RS 7000 (den habe ich heute noch), zwischen durch musste was neues her, damals der Triton, danach die Roland MC 909, nebenbei noch die Elektron Machinedrum SPS 1 UW MKII (der Versuch mit mehreren Einzelgeräten zu arbeiten RS 7000 u. Elektron M..., manuel ohne PC, 32 Spuren, Pattern-basiert fehlerfrei koordinieren+ Liveveränderungen, kaum möglich!) und dann nun der Kronos!! Also alles ein bisschen quer Beet!!:)

LG. an alle User
 
Ja, nachdem ich ZX Spectrum, ein Casio-Keyboard und einen 4-Spur-Tracker auf einem 386er durch hatte, habe ich Mitte 90er auf dem 386er einen Software-MIDI-Sequencer mit Notendarstellung, aber ohne Piano Roll gehabt. Klangausgabe zunächst über den FM-Chip der Soundkarte. Dann habe ich mich nach einem besseren Klangerzeuger umgeschaut und bin bei der KORG X3R gelandet. Die hatte aber auch einen eingebauten Sequencer, und den habe ich dann auch genutzt. Dann kam ein Musik-Rechner mit PII 300 MHz, SCSI, und Cubase VST. Als VSTi's aufkamen, habe ich auf PIII 1,1 GHz aufgerüstet. Und wenn man mal mit einer DAW gearbeitet hat, dann ist man für Hardware-Sequencer für immer versaut, weil sie nicht im Entferntesten das leisten können, was ein DAW-Sequencer leisten kann. Nach ca. 10 Jahren DAW wollte ich wieder Hardware und habe zunächst mit dem Yamaha MOX6 probiert. Dann habe ich eine MPC5000 gekauft. Schon etwas übersichtlicher, aber trotzdem Mittelalter. Aber halt ein Stück Hardware mit vielen speziellen Bedienelementen (und ohne dass man sich über die Konfiguration, Latenzen usw. Gedanken machen muss). Das hat mir bei einer DAW gefehlt. Fürs Arbeiten im Sequencer ist eine Computer-Maus schon hilfreich. Allerdings fürs Einstellen von Parametern nicht so gut. Eine Kombination aus einem großen Touchscreen und speziellen Bedienelementen fände ich cool. Ansätze davon gibt's wohl im Krome. Da wird bestimmt von KORG noch was Besseres kommen. Aber die Nichteditierbarkeit der Klangerzeugung im Multimode bleibt für mich ein K.O.-Kriterium.
 
Ich bin auch gespannt was die Hardware noch bringt!! Aber das sie in naher Zukunft einem Daw Sequencer in großen Schritten näher kommt mag ich wohl (auf Grund der anderen User Meinungen/ Erfahrungen) eher bezweifeln, SCHADE!!es wird wohl meist immer wieder in Richtung Klangerzeugung und Performence gehen!! Wie schon mal erwähnt wurde, "Zeit ist Geld" und nach diesem Prinzip wird es wohl auch in Zukunft weitergehen!!Ich werde mir einfach den Fantom G ( werde den ja mal irgentwo zum "anfassen bekommen) und verschiedene Software- Programme mal anschauen und dann mal sehen!!Zeit ist bei mir in diesem Bereich, zum Glück, nicht gleich Geld!!

Trotzdem nochmals vielen Dank für das Interesse und für die unterschiedlichen Anregungen!!DANKE!!:)
 
Kauf dir die Fantom G gebraucht, oder dein Händler macht ein entsprechendes Angebot. Der Preis >2200€ ist sie nicht (mehr) wert.
 
Ich werde mir einfach den Fantom G ( werde den ja mal irgentwo zum "anfassen bekommen) und verschiedene Software- Programme mal anschauen und dann mal sehen!!

Wenn man schon in Richtung verschiedener Software Programme denkt, dann sehe ich nicht ein, was jetzt ein 4 Jahre altes Auslaufmodell (der Fantom G) bringen soll, was man beim Kronos nicht schon hat, und höchstwahrscheinlich in den meisten Kategorien viel besser.
Schade, dass so manche Reviewer nicht richtig verstehen, was es heißt, A und B zu vergleichen. Statt dessen blamiert man sich mit Unwissen, misst jegliche Argumentation, scheut aber nicht den Gebrauch von Fekalwörtern in seinem Review.
Und wundert sich dass Kontextmenüs ihren Inhalt je nach Kontext verändern...:hail:
 
Hab ja schon gesehen, gebraucht bekommt man die Fantom`s schon relativ günstig, neu (vereinzelt bekommt man ja noch einen) liegen die Preise beim z.B. G6 noch bei 2.499Eur, da war ich überracht, den normalen Kronos ohne X bekommt man ja schon neu für den selben Preis!!:eek: Aber ich muss auch gestehen, dass ich selber nur einen alten Laptop besitze,da müsste auch was neues her, wenn ich in Zukunft mit Software arbeiten möchte!! Das wird teuer!!!
 
Ein gut benutzbares neues Notebook mit Sequencer wird nicht annähernd so teuer wie ein neuer oder auch nur gebrauchter Fantom G. Der Fantom G Sequeencer ist die Anschaffung ganz bestimmt nicht wert! Für mich wäre es auch kaum ein Fantom G Sound (ich hatte ihn ja, aber fand nur zwei oder drei Sounds überhaupt interessant genug zum Absamplen vor dem Verkauf). Aber das überlasse ich dem persönlichen Geschmack jedes Einzelnen und mische mich da nicht ein.

Im Prinzip hab ich nix gegen alte Geräte (hab mir gerade ein Access Virus Rack XL geholt, weil es wenig Platz braucht und in meinen Ohren etwas besser klingt als mein neuerer Access TI, der demnächst weggeht). Aber ich hab immer gern ein klares Bild davon, was sie liefern sollen. Was genau soll der Fantom G Dir liefern?
 
Naja, bin schon vorwiegend im synthie Sound Bereich!! Ich gehe oft stark in die Richtung Trance, drückende Bassdrum + Bassline, Lead Sounds + Flächenspounds, so das übliche im Trance- Bereich. Also der Fantom soll mir vorwiegend elektronische Musik liefern, daher sind bei mir (kommt wohl bei den Usern eher seltener vor) die Pianos, Orgeln, Streicher, etc. meist zweitrangig. Natürlich fügt man (ich) gerne noch ein "Instrumentenklang" mit ein, keine Frage, klingt ja zusammen auch (subjektiv, mein Geschmack) meist sehr gut (mir gefällts)!! Aus dem Blickwinkel fand ich die Sounds (zumindest nach Klangbeispielen/ Soundbeispielen auf youtube) echt gut. Die Vire ist dafür auch (soundtechnisch) super geeignet (als ansteuerbarer Synthie sehr verlockend!!:))
Oft bestehen die Trance Songs ja aus verschiedenen Wiederholungs- Mustern (Phrasen- Wiederholungen, Song- Abschnittswiederholungen, etc.). Und für mich hört sich halt die Aufteilung in die 128 Midi- Spuren und die damit verbundene Phrasenlegung gut an (für die Übersicht!)! Mit den 16 Parts komme ich gut aus (ist ja der Hardware- Standard) und die Audiotracks sind auch noch da! Hoffe, ich habe ungefähr auf das geantwortet was du meintest (defrigge)!!??:gruebel: LG.
 
Ist dann denn nicht für Trance ein Virus oder NordLead oder ein halbes Dutzend sonstiger VAs bis runter zum Venom die bessere Wahl als eine weitere Workstation?
Und ich gehe mit Dir jede Wette ein, dass Du nach einmal Software-Benutzung auf einem Notebook (egal ob Cubase/Logic oder Ableton etc.) nie wieder einen Hardware-Sequencer für ernsthaftes Recording der entsprechenden Synth-Sounds aus Deinem Hard- oder Software-VA(s) willst.
 
Ich werde mir die Software Alternative(n) auf jeden Fall anschauen,dann kann ich deine Wette auch ehrlich beantworten!!:) Ne, ne, noch eine Workstation soll es zu Hause dann nicht geben, wenn (egal mit welcher Lösung- schon rein finanziell) wird der Kronos an Lieberhaber :))) verkauft!! Einzelne Synthies, gerade die du genannt hast, sind super dafür geeignet aber derzeit (einfach audgedrückt) suche ich nach einer (meine Unsicherheit lässt Grüßen) "Steuerzentrale"!! und da sollte ich (User-Anregungen) doch noch mal einiges ausprobieren!! Manuel mit mehreren Geräten parallel zu arbeiten, ohne direktes ansteuern, kaum eine Chance und frustrierend (hab es mit dem RS7000 und der Machinedrum- weiter Oben in einem Beitrag kurz beschrieben- versucht). Ich möchte da ja auch meinen Sequencer- Bart verlieren und frisch rasiert in der Gegenwart los zu sequencen!!:) LG.
 
Das hört sich doch viel erfrischender an als Deine erste Voten. :)
Mit solcher Offenheit erreichst Du bestimmt mehr...
 
Dass 99% aller Workstation-User den integrierten Sequencer nicht nutzen wollen sollen, halte ich für ein Gerücht. Dass ihn viele nicht nutzen, weil er so unterentwickelt ist - das wird schon eher stimmen. Auch denke ich nicht, dass 99% aller Workstation-User Live-Musiker sind. Dazu muss man aber auch sagen, dass die meisten Hersteller aufgehört haben ihre Geräte Workstations zu nennen, obwohl Sequencer eingebaut. Eben weil eine solche Bezeichnung bei gegebenen Möglichkeiten heutzutage einfach lächerlich wäre.
Mit die einzigen, die überhaupt auf die Idee kommen, Hardware-Sequencer zu verwenden und nicht nur zum Abspielen, wären Synthfreaks. Und die ganz harten Synthfreaks, etwa die Preisklasse, wie man sie in unserem Nachbarforum findet, fassen Workstations nicht an, weil Presetschleudern und wenig Echtzeitzugriff und wenig Klangcharakter. Rompler sind generell für die nur interessant, wenn sie mal so Spät-80er/90er-Jahre-Röchelsounds wollen, und selbst dann nehmen die eher einen Roland D-50.

Hardware-Sequencer spielen heutzutage meist nur noch in zwei Formen eine Rolle. Zum einen in Groovegear, also MPC oder alles mit Lauflicht, immer schön patternbasiert. Zum anderen als Analogsequencer mit einem oder mehreren Potis pro Step.

Noch ein Grund, warum es hier extremen Gegenwind gibt, wenn man den Sequencer einer Workstation nutzen will: Nahezu alle Regulars (außer vielleicht vier oder fünf) sind Livemucker, Top40 und so. Da macht man keine Experimente und keine Spielereien, da ist Effizienz angesagt. Und genau das ist praktisch die einzige Zielgruppe der Workstations heutzutage, das wissen auch die Hersteller und legen die Geräte entsprechend aus.


Martman
 
Und wundert sich dass Kontextmenüs ihren Inhalt je nach Kontext verändern...:hail:
Du nix verstahn. Wenn Du dich mit Software Engineering auskennen würdest, was man bei Musikern nicht voraussetzen kann, wüßtest Du das im Jahre 2013 keiner mehr einen Workflow über Kontextmenüs organisiert. Aber es stimmt, das jede DAW einem Kronos oder Fantom überlegen ist. Der Fragesteller wollte aber eine Meinung zu den Hardware Sequencern. Also schön beim Thema bleiben, den Frust über Kritik am Kronos mußt Du schon selber verdauen.

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Hab ja schon gesehen, gebraucht bekommt man die Fantom`s schon relativ günstig, neu (vereinzelt bekommt man ja noch einen) liegen die Preise beim z.B. G6 noch bei 2.499Eur, da war ich überracht, den normalen Kronos ohne X bekommt man ja schon neu für den selben Preis!!:eek: Aber ich muss auch gestehen, dass ich selber nur einen alten Laptop besitze,da müsste auch was neues her, wenn ich in Zukunft mit Software arbeiten möchte!! Das wird teuer!!!
Also wenn Du einen neuen PC oder Mac in betracht ziehst muß das nicht teurer als ein Kronos werden. Einen Macmini+Tastatur+Maus+Monitor + Casio PX-5s + Logic X + NI Komplete + Arturia vCollection 3 kannst Du locker von dem Preis eines Kronos X 73 bezahlen.
Nen Fantom G6 bekommst Du bei der Bucht für 1200,- M3 sind auch günstig.
 
Du nix verstahn. Wenn Du dich mit Software Engineering auskennen würdest, was man bei Musikern nicht voraussetzen kann, wüßtest Du das im Jahre 2013 keiner mehr einen Workflow über Kontextmenüs organisiert.
Darf ich an der Stelle ganz kurz nachfragen, wie der Workflow stattdessen organisiert wird?
 
Und genau das ist praktisch die einzige Zielgruppe der Workstations heutzutage, das wissen auch die Hersteller und legen die Geräte entsprechend aus.
Das ist keine Zielgruppe von Workstations. Was früher Workstations waren - das sind heute DAWs. Die Workstations von früher sind zu Synthesizern degradiert, welche halt viele verschiedene Sounds auf Abruf bereit stellen. Das reicht dann den Meisten für Live aus. Und wer im Studio keinen Bock auf Plugins hat, nimmt auch Hardware-Synthesizer. Die Hersteller legen da gar nichts aus. Sie bauen das Gleiche wie vor 25 Jahren, weil sie einfach keine Chance haben mit DAW zu konkurrieren, und man kann diese Hardware-Synthesizer immer noch gut Live einsetzen. Ein paar Sounds sind besser geworden. Und wie gesagt, der Begriff "Workstation" trifft hier gar nicht mehr zu. Sind halt Synthesizer, wo Sequencer auf dem Stand der früheren Workstations integriert wird. Wobei so ganz wird der Hardware-Sequencer ja nicht aufgegeben. Siehe z.B. Krome. Es ist nur halt ein sehr großer Aufwand so etwas wie eine DAW in Hardware-Form zu bauen. Wirtschaftlich lohnt sich das einfach nicht. Und das ist der einzige Grund. Da wird nichts extra ausgelegt, sondern es wird einfach nicht gemacht, weil zu teuer. Live-Musiker geben sich auch mit weniger zufrieden, bzw. benötigen den Sequencer vielleicht auch gar nicht, auch nicht für Playbacks. Und was sie da unter den Fingern haben, sind keine Workstations, sondern Synthesizer, die in bestimmten Bereichen den heutigen Plugins unterlegen sind. Aber für Live reicht halt oft aus. Fertig. Und wie gesagt, die Hersteller bezeichnen diese Geräte auch selbst gar nicht mehr als "Workstations", weil es einfach nicht mehr zutrifft. Die Zeiten haben sich geändert.
 
Als kleines Beispiel: Wenn Du in der OSX Hilfe nach Begriffen suchst bekommst Du nach Kategorien geordnete Suchergebnisse. Diese Liste ändert sich sofort dynamisch je nach Änderung der Eingabe. Werden z.Bsp. Menüpukte gefunden, so führt ein deuten mit der Maus, zum aufklappen des Menüs und einem deutlichen sich bewegenden Hinweispfeil auf den gesuchten Menüpunkt.
Übrigens arbeitet man seit Xerox Zeiten mit Drag and Drop und anderen Metaphern, die man allerdings bei Windows nie ordentlich oder falsch eingesetzt hat. Bis heute funktioniert der import von csl Spreadsheets nicht mit Drag and Drop bzw. führt zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das Problem ist das alle durch Windows so an falsche Verwendung von Metaphern gewöhnt sind das sich selbst Apple angepaßt und Kontextmenüs eingeführt hat um die M$ Umsteiger nicht zu vergrätzen. Es gibt auf 'iTunes U' viele gute Videos zur Einführung in die UI Programmierung und Nutzerführung! Wichtig sind klare Erkennbarkeit der Handlungsmöglichkeiten und akustische und optische Rückantwort der Dedienelemente und Views. Es sollte immer signalisiert werden das neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn ich z.B. eine Datei im Kronos Dateifenster anlicke sollten die verschiedenen Aktionen als Buttons auf einer Aktionsleiste auftauchen. Korg stellt drei Reiterkarten (Save, Load, Utility) hin, die alle nur dem einen Zweck dienen, nämlich den Inhalt des Kontextmenüs zu ändern ohne das man dies signalisiert bekommt. Aua. Jeder Neuling wundert sich erstmal. Und das ist nicht die einzige Stelle. Beim Kronos Sequencer war's noch schlimmer, aber den hab ich nicht mehr. Besser gelöst ist die Effektsektion wo immerhin die Verdrahtung der Ketten sofort angezeigt wird. ...
 
Eeeeeeeeehhhhhhhhhhmmmmmmmmmm, ich habe heute mal ein wenig im Softwarebereich rumgestöbert!!:)Die meisten Features sind für mich noch sehr unverständlich!! Im Anhang habe ich mal eine Sequencer- Software (als Beispiel), wo ich so ungefähr die Features ordnen kann!! Ist das so die richtige Richtung oder ist das eher "down under"???


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  • neue Video-Datei gerenderd werden
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  • 1,5 GHz CPU (Dual Core oder besser empfohlen)
  • 1 GB RAM (2 GB oder mehr empfohlen)
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LG.
 
ACOUSTICA Mixcraft Pro Studio 6
Oh mann, ich dachte mir stürzt der Browser gleich ab. Zum Glück konnte ShockWave gestoppt werden. Auf die Seite gehe ich nicht nochmal!

Auf der DVD zur KEYS-Ausgabe 12/2013 ist Version 5 mit drauf. Habe ich mir nicht näher angeschaut. Leider fand ich in der KEYS-Ausgabe selbst keine Infos, was das Programm macht. Nur dass eine Vollversion 5 auf der DVD mit drauf ist, und eine Upgrade-Möglichkeit besteht.

Ich persönlich (und insb. an Deiner Stelle als DAW-Neuling) würde eher bei renommierten Anbietern schauen, statt sich auf Abenteuer mit Newcomern einzulassen. Für DAW-Software gibts hier im Forum ein extra Unterforum. Dort findest Du alle angesagten DAW-Programme. Also nicht Programme selbst, sondern Infos bzw. wiederum eigene Unterforen dazu. ;)
 
Hey Michael, danke erst mal für die Mühe!!:)Da muß ich mich noch mal länger mit befassen, habe auch bei Ableton und Steinberg CUBASE geschaut, viele Features, die die einzelnen Programme unterscheiden sind für mich noch böhmische Dörfer!!Zumal die Preisunterschiede ja echt beachtlich sind, bei Ableton z.B. von 90- 350Eur bei Cubase sogar bis 1400Eur, dass ist schone eine große Spanne. Habe bis jetzt auch nur bei Sequncer- Programmen geschaut, die Auswahl ist ja riesig!!! Aber ich werde mal, wenn ich etwas mehr Zeit habe, in dem Extrforum schauen!!:) LG.
 

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