- 28.10.26
- 18.10.06
- 6.268
- 96.164
- Bochum
Es fällt mir wirklich oft schwer deine Aussagen nachzuvollziehen.. @Poppotov
Kann ich mir persönlich kaum vorstellen und würde mich dem Typen aus obigen Video anschließen der sagt "man kann schlechte Technik durch viel Üben kompensieren".
Das macht es aber nicht zu guter Technik.
Daumenhaltung/Handhaltung ist so grundlegendes Thema, das sich jeder damit auseinander setzen sollte und "verkrampfte, ungelenke Finger" sind bei weitem nicht der einzige Grund aus dem man sich schwer tun kann und es gibt zig Beispiele von prominenten Gitarristen, die ihre Technik grundlegend verändert haben, nachdem sie an Grenzen gestoßen sind.
Es gibt zig erfahrene Gitarristen, die trotzdem Unterrichtsstunden bei anderen nehmen, die zu Masterclasses gehen um ihre Technik zu verbessern und ich glaube jeder von uns hat Baustellen an denen er/sie sich verbessern will. Nicht nur verkrampfte Finger...
@ukutele hat es oben wunderbar als Bild mit eingezeichneten Kraft-Vektoren erklärt. Ähnlich hab ich das auch getan.
Es ist auch einfach grundlegende Physik/Statik eine Kraftmittelpunkt zu berechnen und zu verstehen, dass die Finger da weniger Kraft kompensieren müssen, wenn sie sich gegenüber liegen.
Das kann auch jeder super simpel selbst testen, indem man die Gitarre mal hängen lässt, mit dem Hals nach oben und sie nur am Hals mit den Fingern fest hält: Wenn man den Daumen dann mittig gegenüber den Fingern positioniert ist das wesentlich einfacher, stabiler und weniger kraftaufwändig, als wenn man den Daumen oberhalb der Finger hat.
Insofern müsstest du begründen, was du an der These "absurd" findest, denn "ich hab mal einen Griff anders gegriffen" ist halt keine sonderlich starke Argumentation.
Du glaubst also alle Gitarristen die du hörst, könnten ihre Technik nicht mehr optimieren?Die Gitarristen, die ich höre, machen zu 100% alles richtig.
Kann ich mir persönlich kaum vorstellen und würde mich dem Typen aus obigen Video anschließen der sagt "man kann schlechte Technik durch viel Üben kompensieren".
Das macht es aber nicht zu guter Technik.
Ich kenne dutzende Beispiele aus meinem Unterricht die dem widersprechen.Wenn was nicht stimmt, liegt es an verkrampft ungelenken Fingern, nicht an der Daumenstellung.
Daumenhaltung/Handhaltung ist so grundlegendes Thema, das sich jeder damit auseinander setzen sollte und "verkrampfte, ungelenke Finger" sind bei weitem nicht der einzige Grund aus dem man sich schwer tun kann und es gibt zig Beispiele von prominenten Gitarristen, die ihre Technik grundlegend verändert haben, nachdem sie an Grenzen gestoßen sind.
Es gibt zig erfahrene Gitarristen, die trotzdem Unterrichtsstunden bei anderen nehmen, die zu Masterclasses gehen um ihre Technik zu verbessern und ich glaube jeder von uns hat Baustellen an denen er/sie sich verbessern will. Nicht nur verkrampfte Finger...
Was sind denn deine Argumente für diese Aussage?Die These vom mittigen Daumen ist m.E. absurd.
@ukutele hat es oben wunderbar als Bild mit eingezeichneten Kraft-Vektoren erklärt. Ähnlich hab ich das auch getan.
Es ist auch einfach grundlegende Physik/Statik eine Kraftmittelpunkt zu berechnen und zu verstehen, dass die Finger da weniger Kraft kompensieren müssen, wenn sie sich gegenüber liegen.
Das kann auch jeder super simpel selbst testen, indem man die Gitarre mal hängen lässt, mit dem Hals nach oben und sie nur am Hals mit den Fingern fest hält: Wenn man den Daumen dann mittig gegenüber den Fingern positioniert ist das wesentlich einfacher, stabiler und weniger kraftaufwändig, als wenn man den Daumen oberhalb der Finger hat.
Insofern müsstest du begründen, was du an der These "absurd" findest, denn "ich hab mal einen Griff anders gegriffen" ist halt keine sonderlich starke Argumentation.

