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Es schreiben andere doch auch, dass echte Kontinuität bei einer Hobby-Band ein unrealistscher Traum ist.Man liest nur "ich" "ich" ...Nur weil es dir so geht, kann man daraus keine Allgemeingültigkeit ableiten.
Nein. Mir wäre auch eine feste Band lieber. Aber mir ist vor allem Beständigkeit wichtig. Ich möchte spielen und mich nicht ständig um was Neues kümmern müssen.Der Unterschied zwischen Band und Jam Session ist dir egal.
Ja, darauf muss man dann tatsächlich leider verzichten. Irgend einen Tod muss man sterben.Wenn ich eine Band will, mit Auftritten und eigenen Song, einer bestimmten Musikrichtung, geht das nicht mit einer Jamsession! Punkt!
Selbst in Musikvereinen habe ich im Laufe der Zeit eher schlechte Erfahrungen gemacht, zumindest in den Bereichen, wo ich mich viel bewegt habe (vornehmlich brasilianischer Samba): Hier steht und fällt im Grunde alles mit dem Leiter. Seine Persönlichkeit, Zielvorstellungen und Anspruchsdenken entscheiden, ob man überhaupt aufgenommen wird oder wie lange das funktioniert. An einem solchen Interessenskonflikt ist eine dieser Truppen, in der ich war, nach ca. 12 Jahren zerbrochen. So eine Gruppe funktioniert halt ohne den Leiter nicht.... Wenn es nur um beständiges Musikmachen geht wäre jammen eine Option. Aber da könnte man auch in den Musikverein gehen... Aber das willst du anscheinend nicht begreifen.
Das ist der Knackpunkt... Andere wollen eine Band um sich selbst zu verwirklichen und nehmen eventuelle Neubesetzungen in kauf. ...Es geht hier um eine Band und nicht ums spielen! Merks doch endlich mal!Ich möchte spielen und mich nicht ständig um was Neues kümmern müssen.
Quatsch. Deine Ansprüche an "echte Kontinuität" sind schlicht überzogen. Ohne eigenen Aufwand Leute finden, mit denen es 25 Jahre einfach läuft ist schlicht traumwandlerisch. Eine Band über 5+ Jahre am Laufen zu halten - auch mit den unvermeidbaren Besetzungswechseln - zeugt von beachtlicher Kontiuität. Aber JA, das erfordert dass man sich immer wieder engagiert und reflektiert und verändert. Ein stabiles gemachtes Nest gibt es nicht.Es schreiben andere doch auch, dass echte Kontinuität bei einer Hobby-Band ein unrealistscher Traum ist.
nach 5 bis maximal 10 jahren ist sowieso die luft raus.Ohne eigenen Aufwand Leute finden, mit denen es 25 Jahre einfach läuft, ist schlicht traumwandlerisch. Eine Band über 5+ Jahre am Laufen zu halten (...) zeugt von beachtlicher Kontiuität.
Wie gesagt wäre mir eine feste Band auch lieber.... Aber ich hasse eben diese Sprunghaftigkeit und weiche deswegen auf Jam-Sessions aus.0,Das ist der Knackpunkt... Andere wollen eine Band um sich selbst zu verwirklichen und nehmen eventuelle Neubesetzungen in kauf. ...Es geht hier um eine Band und nicht ums spielen! Merks doch endlich mal!
Ich bin ja durchaus bereit, einen gewissen Aufwand zu treiben; aber es hat einfach nie wirklich geklappt.Quatsch. Deine Ansprüche an "echte Kontinuität" sind schlicht überzogen. Ohne eigenen Aufwand Leute finden, mit denen es 25 Jahre einfach läuft ist schlicht traumwandlerisch.
Das finde ich einfach nur todtraurig.Eine Band über 5+ Jahre am Laufen zu halten - auch mit den unvermeidbaren Besetzungswechseln - zeugt von beachtlicher Kontiuität. Aber JA, das erfordert dass man sich immer wieder engagiert und reflektiert und verändert. Ein stabiles gemachtes Nest gibt es nicht.
Mit solchen Besetzungswechseln komme ich völlig ohne Probleme klar. Mich stört es auch nicht, wenn die "Kernfiguren" irgendwann auch mal ausgetauscht wurden, wie das z. B. bei der Kölner Kultband "Bläck Fööss" geschehen ist. Letztes Jahr sind die beiden letzten verbliebenen Gründungsmitglieder ausgestiegen, aber die Band samt Spirit lebt einfach weiter - seit mittlerweile über 50 Jahren! Aber im Profi-Bereich ist sowas noch ein bisschen einfacher, aber auch dort schon selten. Bei einer Hobby-Band habe ich das noch nie erlebt.Und auch bei den international erfolgreichen "Langläufern" ... schaut gerne nach, wer von den Gründungsmitgliedern von Combos wie Udo Lindenbergs Panik-Orchester oder Bruce Springsteen's E-Street Band oder den Rolling Stones etc. noch da ist. Die Band existiert weiter, der Spirit lebt, auch wenn bis auf 1-2 Kernfiguren viele Positionen neu besetzt sind.
Findest Du (und wie man so liest, auch die meisten anderen) vielleicht - ich nicht.nach 5 bis maximal 10 jahren ist sowieso die luft raus.
die beatles haben alles richtig gemacht,
die stones waren etwa 10 jahre gut (ca. 1963 - 1973), dann langweilig, dann eine wiederholung / wieder-aufguss der "guten" zeiten. ausser "some girls" kam da nichts mehr neues.
genauso deep purple 6 jahre (1969 - 75)
led zeppelin 5 jahre
black sabbath 6 jahre
guns n'roses 6 jahre (?)
queen 6 jahre
... oder wem fällt eine band ein, bei der nach 10 jahren noch was neues gekommen ist?
M.E. hat es schon direkt mit dem Thema zu tun. Es ging ja um die Bandgründung in einer Stadt, in die man gerade erst hin gezogen ist. Und ich versuchte halt zu erklären, dass es zwar mit einem gewissen Aufwand möglich ist, Musiker zu finden, aber eben - unabhängig davon, ob man neu in einer Stadt ist oder nicht - offenbar nicht im Vorfeld aussieben kann, wer denn wirklich ein nachhaltiges Interesse an der Sache hat und wer nicht.hä? um was gehts jetzt? Wie lange Bands existieren. Wir kommen total vom Thema ab. Aber dazu gibt es ja eigentlich auch nimmer viel zu sagen. Könnten im Biergarten damit weiter machen.
Womöglich muss ich tatsächlich noch etwas warten, bis ich auch ein "alter Sack" bin. Wobei ich da schon wieder die Erfahrung gemacht habe, dass z. B. im Alter die gesundheitlichen Probleme mehr werden, oder sich die Kinder fortpflanzen, so dass Enkel entstehen, die dann wieder mitunter zu viel Zeit fressen. Letzteres Problem habe ich z. B. nicht, da ich keine Kinder habe.Es hängt auch ein bissel mit dem Alter zusammen - alte Säcke finden vermutlich eher zusammen als Leute zwischen 20-30, wo dann Karriere und Familienplanung erst mal wichtiger ist - aber: wenn man ernsthaft Bock auf ein Hobby hat, sei es jetzt Karnickelzucht, Eisenbahn oder Musik - dann sollte man auch bereit sein, ein wenig Zeit in eben solches zu investieren...
Hääää ????@Superstar 7
Ich denke das Problem weshalb du keine dauerhaften Bands zusammenbekommst bist du selbst.
Den Anderen wird es langweilig, mir nicht. Und deshalb soll das Problem an mir liegen?Du wünscht dir scheinbar:
- Keine Veränderung
- ewige Bindung
Bei einer derartigen Kostellation geht natürlich schnell die Luft raus weil es Langweilig wird
Die Aussage verstehe ich nicht.Weiterhin ignorierst du scheinbar alle einwände hier und trällerst weiter deinen Trauermarsch über das schlimme Leben als Hobby-Musiker.
Ich mache es selbstverständlich aus Überzeugung.Wenn du so viel Unzufriedenheit durchs Musikmachen Erfährst solltest du echt an deiner Einstellung zu dem Thema Arbeiten, oder so hart es auch klingt überhaupt überlegen ob di das Hobby aus gewohnheit, oder aus überzeugung machst
Dieses Problem habe ich leider in der Tat immer noch oft.@Superstar 7
Btw. Ich hab auch mehrere ganz miese Banderfahrungen hinter mir und bei einer hatte ich mir echt überlegt das Musikmachen komplett zu beenden.
1. wer dauernd in die Vergangenheit schaut begegnet seiner Zukunft mit dem Arsch
Ich habe insofern draus gelernt, dass ich jetzt vornehmlich zum Musizieren Lokalitäten aufsuche, die eben auch von anderen Leuten, die auch musizieren wollen, aus eigenem Antrieb aufgesucht werden. Und das sind dann eben die Jam-Sessions.2. man muss das halt als Lernprozess sehen
Deshalb hatte ich mir nie als Ziel gesetzt, "berühmt" zu werden, ich wollte eigentlich nur den ersten Teil. Ich hatte ja sogar gar nicht den Anspruch, jemals vor Publikum zu spielen.3. die Bands die aus 3 Kumpels bestehen, für immer halten und Berühmt werden gibts halt nur ganz ganz selten, also sollte man das nicht als die alleinige Lösung sehen
Das sehe ich auch so. Entsprechend meiner obersten Priorität "Langlebigkeit" haben mich halt die schlechten Erfahrungen mit "klassischen" Bands (gerne auch mit gelegentlichen Besetzungswechseln) dazu gebracht, mich fast nur noch auf die Sessions zu konzentrieren. Auch dabei musste (und muss ich weiterhin) mir neue Fähigkeiten aneignen, so z. B. mir viel Wissen über die Stücke und den Aufbau von Jazz-Musik generell erarbeiten - einfach weil bei diesen Jam-Sessions Jazz-Musik am beliebtesten ist, und ich vorher nur wenig Ahnung von dieser Musikrichtung hatte. Als Ergebnis bin ich nun regelmäßig in Etablissements unterwegs, in denen es nicht danach aussieht, dass der Nachwuchs irgendwann ausbleibt - und es somit nicht zu einem Abbruch kommt, wenn irgendjemand aus gesundheitlichen, beruflichen oder familären Gründen ausscheidet.4. in meinen Fall haben mich die schlechten Erfahrungen dazu gebracht mir neue Fähigkeiten anzueignen, bin mit 36 Jahren vom Bass auf die Gitarre als Hauptinstrument und dadurch jetzt der Songwriter meiner aktuellen Band.
Innerhalb von 2 Jahren hab ich dann ein kleines album geschrieben, aufgenommen und rausgebracht. Konzerte und erste Festivalgigs laufen.
das ganze negatie rumgejammer bringt einen nicht weiter 😉
"How-to Bandgründung in neuer Stadt ohne connections"