Kaufberatung: Studiomikrofon bis 250€, Rode NT1A?

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Gekrächzt :confused: Meine Files sind absolut sauber gesprochen.
 
dir ist vielleicht nicht aufgefallen, dass bei dem ersten furchtbaren geschreie das shure weiter weg gehalten wird, während er bei den anderen ersten "gesangs"-versuchen fast am mikrofon klebt... am ipad zb. hört man kaum bis keinen unterschied...
auf dem Heil sitzt ein Popschutz, das Apex hat die Kapsel weiter hinten. Also der gleiche Abstand bei der "proper handheld technique".

Ein iPad als Referenz zu nehmen ... das mag ich :rock:
Die Unterschiede sind enorm, aus dem Shure kommen nahezu keine Höhen. Entsprechend ist der Text damit sehr viel schwerer zu verstehen. Aber wenns sowieso grad aus dem iPad brüllt, macht das natürlich kaum noch einen Unterschied.

Glenn Fricker als "nicht objektiv" zu bezeichnen und zu beleidigen ist auch sehr, ähm ... gewagt.

=> ich bin direkt wieder raus hier.
 
Gesanglich ist mein Problem eher die Leistung über ein ganzes Lied zu halten, das klappt einfach (noch) nicht. Meine Gesangstechnik ist auch noch nicht stabil, es gelingt mal eine tolle Strophe und die nächste ist dann manchmal Mist, weil ich z.B. zu verspannt bin.
Bei all dem hilft mir ein teures Großmembranmikro natürlich absolut nichts.


Hier liegt der wahre Hund begraben, da nutzt auch ein U47 nix...auch kein AT2035.
Wenn der Gesang einigermassen sicher sitzt und mit dem SM58 aufgenommen werden kann, dann kann man über weitere Investitionen nachdenken. ;)

Das führt zum parallel erstellten Thread i.S. Klebestift in Cubase nutzen uvm.
 
Damit ist doch jetzt alles gesagt, lasst es einfach gut sein, da hilft kein noch so gutgemeinter Rat mehr :rolleyes:
Ausnahmesweise verweise ich auf Signalschwarz Post Nr. 44
 
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hat sich erledigt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Testen und Ausprobier ist ok, aber was willst Du denn noch für weitere Informationen und Erkenntnisse bekommen, die Du nur durch eigene Testerfahrung bekommen kannst?????? :gruebel: (OT: die verärgerten Antworten darauf sollten Dich dann nicht verwundern)

Mehr Informationen werd ich hier wohl nicht bekommen, es sind ja auch genug Vorschläge genannt worden.
Ich bin ziemlich unwissend was Mikrofontechnik angeht und muß im Prinzip glauben was mir erzählt wird, überprüfen kann ich nur das wenigste.
Da ich mit dem SM58 schon gute Aufnahmen machen kann, eilt ein Mikrofonkauf für mich nicht, bis ich mir ganz sicher bin welches ich möchte, kann ich einige Testen.
Die Abwägung ist für mich trotzdem nicht einfach, hier im Forum hab ich zwar recht eindeutige Hinweise und Tips bekommen, für die ich auch dankbar bin, aber mancher Testbericht und Userbewertungen sagen teils wieder anderes aus. Ich kann nicht wissen wer nun mehr Ahnung hat und wer objektiver ist...
Normaleweise hätte ich das Rode NT1a gekauft und es würde schon hier stehen, nur durch die Hinweise in diesem Thread hier ist dies noch nicht geschehen. Mit dem AT2035 kann ich mich trotz aller Argumente aber auch noch nicht so recht anfreunden (wegen dem Elektret und der Haltbarkeit auf lange Sicht gesehen und den hohen Temperaturen und Feuchtigkeit hier die das Mikro ab können muß).

Vermutlich wird es jetzt so ablaufen: Ich höre mir mit Studiokopfhörern Beispiele bei Thomann zu den jeweiligen Mikros an. Dann versuche ich in Musikläden einige davon selbst zu testen. Parallel dazu suche ich weiter nach Testberichten im Netz oder in Audiozeitschriften.
Das alles kann dann bis zum Jahresende oder länger dauert, ich hab ja keinen Zugzwang. In der Zwischenheit kann ich lernen besser mir Cubase zu arbeiten und gesanglich werd ich mich sicher auch weiter entwickeln.
Wenn es dann an der Zeit ist, kaufe ich halt das Mikro, bei dem mich am wenigsten stört, bzw. was für meine Bedürfnisse der beste Kompromiss ist.
 
Genau:

Genügend Vorschläge gibt es.

Solange Du Deine Vocal-Performance verbessern kannst, bleibe beim SM58 (zumindest einige Wochen lang).

Hast Du Deine Fehlerquote beim Einsingen in einem für Dich spürbaren Verhältnis verbessert, würde ich das AT2035 kaufen, da sich in diesen Wochen bestimmt auch Deine Cubase-Bedienfähigkeiten verbessert haben dürften. :hat:

Insofern: Ein AT-Mikro dieser Preisklasse wird Dich danach mühelos jahrelang ohne Qualitäts- (und Empfindungsverlust) treu begleiten können.
Ein Rode NT1A wird Dir meiner Einschätzung nach doch nur die Erkenntnis bringen: Ein paar Wochen probiert, am Anfang toll befunden, nach ein paar Wochen wieder genutzt und mit alten Aufnahmen verglichen => weg damit. :facepalm2:

So mein lieber Tim39, ich muss mich mal langsam wieder um mein eigenes Musikmachen kümmern!

Viel Erfolg Dir weiterhin!
 
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auf dem Heil sitzt ein Popschutz, das Apex hat die Kapsel weiter hinten. Also der gleiche Abstand bei der "proper handheld technique".

Ein iPad als Referenz zu nehmen ... das mag ich :rock:
Die Unterschiede sind enorm, aus dem Shure kommen nahezu keine Höhen. Entsprechend ist der Text damit sehr viel schwerer zu verstehen. Aber wenns sowieso grad aus dem iPad brüllt, macht das natürlich kaum noch einen Unterschied.

Glenn Fricker als "nicht objektiv" zu bezeichnen und zu beleidigen ist auch sehr, ähm ... gewagt.

=> ich bin direkt wieder raus hier.
also sagst du es selbst... warum hat man auf die anderen mikros keinen popschutz gesteckt, um besser vergleichen zu können? und warum ist der korb des shure mikros so seltsam verformt? der text ist mit dem shure auch deshalb schwerer zu verstehen, weil die stimme einfach leiser ist. aus meiner sicht hinken die vergleiche doch sehr.

und ich habe wirklich mit keinem wort geschrieben, dass ich das ipad als referenz nehme... im gegenteil, es war nur ein beispiel, wenn man so möchte, ein praxisbeispiel, denn welcher normal sterbliche hat schon so tolle abhören wie wir? wer hört schon so genau hin? das sind doch nur die musik schaffenden und vielleicht ein geringer teil der musik konsumierenden. der große rest findet einen song entweder scheiße oder geil, eher unabhängig davon wie er klingt, denn das hat er eh nicht im griff bzw. weiß nicht wie er klingen soll... das ist das gleiche mit meinen desinger-kollegen.... es juckt da draußen, außerhalb unserer selbst geschaffenen desinger-welt keine sau, ob die schrift auf dem plakat einen punkt größer oder kleiner ist. dennoch könnten wir (als designer) stundenlang darüber diskutieren.

so und wenn dann zum x-ten mal jemand das at-mikro empfiehlt, obwohl der te es partout nicht haben möchte, frage ich mich mich, ob der te hier noch gut beraten wird. deshalb würde auch ich vorschlagen, dass der te erstmal an seinem gehör arbeitet, denn dann wird er irgendwann die unterschiede hören können und auch als hobbymusiker ein "besseres" (!teurer) mikrofon schätzen und wertschätzen lernen.
 
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Ich bin ziemlich unwissend was Mikrofontechnik angeht und muß im Prinzip glauben was mir erzählt wird, überprüfen kann ich nur das wenigste.
:eek:

Das ist falsch! Wenn Du Dich intensiv einliest, in anderen Foren nach liest und auch mal über das von uns gesagt genau nach denkst so wirst Du unsere Empfehlungen und Antworten einordnen können.

Zudem warum stellst Du hier Fragen, wenn Du den Antworten keinen glauben schenken willst? :bang::bang::bang:

Zumal diese von unterschiedlichen Usern gleich beantwortet werden. Wenn Du hier im Forum mal nach dem AT2035 forscht, dann wirst du immer wieder die gleiche Antwort bekommen.

Ich für meinen Teil habe keine Lust mehr, mich hier noch weiter zu engagieren und bin raus.:bad:
 
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Das ist falsch! Wenn Du Dich intensiv einliest, in anderen Foren nach liest und auch mal über das von uns gesagt genau nach denkst so wirst Du unsere Empfehlungen und Antworten einordnen können.

Gut, das werd ich ja auch wie schon angekündigt tun.

Zudem warum stellst Du hier Fragen, wenn Du den Antworten keinen glauben schenken willst? :bang::bang::bang:

Das ist eine Unterstellung!
Ich würde gar nicht erst fragen, wenn ich den Antworten keinen Glauben schenken wüde.
In diesem Fall haben mich die Antworten von einem fest geplanten Kauf des Rode NT1a erstmal abgebracht und dazu geführt, daß ich mich neu informieren werde.
Nur erwarte bitte nicht, daß ich sofort das tue was Du oder andere mir hier raten.
Sei Dir aber sicher, daß der Rat nicht nutzlos für mich war und ist und ich ihn in meiner letztendlichen Entscheidung berücksichtigen werde.

Zumal diese von unterschiedlichen Usern gleich beantwortet werden. Wenn Du hier im Forum mal nach dem AT2035 forscht, dann wirst du immer wieder die gleiche Antwort bekommen.

In einem anderen Forum wurde aber auch das Rode NT1a gelobt, Userbewertungen bei Thomann zu diesem sind auch sehr gut und vielfällig vorhanden. Auch das muß ich in meine Entscheidung mit einbeziehen, auch wenn die Meinungen hier größstenteils anders sind.
Außerdem ging glaub ich in diesem langen Thread niemand darauf ein, daß ich schrieb, daß bei mir im Sommer um die 30°C sind, mit entsprechend hoher Luftfeuchtigkeit und das ich mir gerade deswegen Sorgen bezüglich des Elektrets mache.
Das kann fachlich gesehen berechtigt sein oder aber totaler Quatsch, ich kann das mit meinem Fachwissen absolut nicht einschätzen und bin darauf angewiesen zu glauben, was mir andere dazu schreiben, bisher kam dazu aber soweit ich mich erinnere nichts.
 
Außerdem ging glaub ich in diesem langen Thread niemand darauf ein, daß ich schrieb, daß bei mir im Sommer um die 30°C sind, mit entsprechend hoher Luftfeuchtigkeit und das ich mir gerade deswegen Sorgen bezüglich des Elektrets mache.

Schlichtweg deshalb, weil diese Bedingungen für die erwähnten Mikrofone keine ernsthafte Gefahr darstellen, auch nicht für jedes halbwegs hochwertige und moderne Elektretmikrofon, zumal diese Bedingungen ja auch nicht dauerhaft einwirken, sondern nur im Sommer. Unter Klimafestigkeit versteht man eher die Haltbarkeit und sichere Funktion unter (dauerhaft) echt tropischen Zuständen mit noch deutlich höheren Temperaturen und wesentlich höherer Luftfeuchtigkeit. Aber selbst unter diesen Bedingungen würde ich bedenkenlos ein AT2035 einsetzen.
Wenn echte Klimafestigkeit notwendig geboten ist, sollten eher die Sennheiser MKH-Mikrofone zum Einsatz kommen, die dank der dort eingesetzten HF-Kondensatortechnik wirklich klimafester sind als normale KondensatormikrosElektretmikros - und dabei im übrigen exzellent klingen -und, leider, exorbitant teuer sind. Schon alleine des Preises wegen dürften die MKH´s aber auch in den Tropen kaum öfter verkauft werden als hierzulande, die allermeisten nutzen dort sicher alle auch hier gängigen Mikrofontypen.

Eine Bemerkung will ich mir nicht verkneifen:
Enrico Caruso hat seinerzeit vor vergleichsweise bescheidenen Mikrofonen gestanden, darunter sicher auch oft genug Kohlegriess-Mikrofone. Trotzdem lohnt es sich immer noch, jede seiner erhaltenen Aufnahmen anzuhören, und das mit Genuss!
Heutzutage gibt es sicher tausende Mikrofone, die die alte Technik locker übertreffen - aber es gibt wohl nicht tausende Sänger, die Caruso übertreffen!
Das Mikrofon ist gar nicht so entscheidend und der Anteil der Technik am klanglichen Ergebnis wird oft überbewertet.
 
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Wie kommst du darauf, Du könntest ein Elektretmikrofon nicht bei 30 Grad Umgebungstemperatur betreiben? Und bei hiesiger Luftfeuchtigkeit wirst Du mit dem Mikrofon keine Probleme haben, solange Du es nicht mit unter die Dusche nimmst! Alle Aspekte Deines Mikrokaufes sind hier beleuchtet. Wie gesagt sind die Nachteile von Elektrets seit vielen Jahren aufgearbeitet. Du hast genug Kriterien für eine Entscheidung an der Hand!
 
(Habe ich gerade in einem anderen Thread geschrieben, bringe es hier aber noch einmal, weil es passt.)

Als jemand, der durchaus eine gewisse Leidenschaft für Technik hat, habe ich mir im Zweifel auch eher höherwertiges Material gekauft (im Rahmen meiner Möglichkeiten) und da hat sich dann auch so einiges irgendwann angesammelt.
Tatsächlich musste ich aber lernen, daß der Mensch - also ich selber - stets das schwächste Glied in der Kette war. Kollegen haben oft mit deutlich dürftigerer technischer Ausstattung bemerkenswert bessere Ergebnisse hervor gebracht, was ich anerkennen musste (aber auch konnte). Sie waren einfach an sich besser oder sind kreativer und/oder unbefangener mit ihrer Technik umgegangen. Da konnte ich dann etwas lernen.

Es lohnt sich, immer und zuerst an sich selber zu arbeiten, bringt mehr und kostet meist weniger.
Heutzutage gibt es wirklich für sehr kleines Geld ausreichend gutes Zeug, die z.B. eine Stimme so gut einfangen, daß an deren Qualität kein Zweifel herrscht.

Gruß, Jürgen
 
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Hallo,

so und wenn dann zum x-ten mal jemand das at-mikro empfiehlt, obwohl der te es partout nicht haben möchte, frage ich mich mich, ob der te hier noch gut beraten wird.

...da muß ich noch mal reingrätschen... im Startpost fragt der TE nach einem Studiomikrofon, da er mit seinem SM58 nicht mehr zufrieden sei. Die mehrfach geäußerte Empfehlung des AT2035 kontert er mit der hohen Zahl an Kundenbewertungen biem T., er fühlt sich unsicher. Daraufhin bekommt er versichert, daß einmal eine hohe Zahl von Kundenbewertungen nicht automatisch mit "positiv" gleichzusetzen ist und er sich auch angesichts der Elektret-Bauweise des AT keinerlei Sorgen um die Haltbarkeit machen muß.
Anschließend kommt das Statement (oder eher die Rolle rückwärts...), daß er im Moment nun doch das SM58 im Klang ganz gut findet, nachdem er ein "Gate" abgeschaltet hat.
Da verstehe ich nicht, was im Verlauf der mittlerweile vierseitigen Diskussion "schlecht beraten" sein soll? Wenn Tim nun doch mit seinem SM58 zufrieden ist und die Neuanschaffung auf die lange Bank schiebt - bitte. Genug Info hat er gekriegt...

Viele Grüße
Klaus
 
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Das SM58 ist aber auch anerkanntermaßen ein hervorragendes Gesangsmikro, geradezu der Klassiker. Hätte der TS nach einem guten, preiswerten Gesangsmikro gefragt, wäre ihm sicher genau dieses Mikro wärmstens empfohlen worden, auch wegen (oder doch eher trotz ;)) über 3000 positiven Bewertungen bei Thomann.
Als Sänger darf man also durchaus mit dem Mikro zufrieden sein.

Gruß, Jürgen
 
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Da verstehe ich nicht, was im Verlauf der mittlerweile vierseitigen Diskussion "schlecht beraten" sein soll? Wenn Tim nun doch mit seinem SM58 zufrieden ist und die Neuanschaffung auf die lange Bank schiebt - bitte. Genug Info hat er gekriegt...

Da hast Du schon völlig recht, ich fühle mich auch absolut nicht schlecht beraten hier!
Ich muß jetzt mit den ganzen Informationen nur für mich abwägen, ob und wann ein Mikrofonkauf Sinn macht, insbesondere, da ich mit dem SM58 nun nach abschalten des Gates sehr viel besser zurecht kommt. Eigentlich war das Gate der Hauptgrund, warum ich ein neues Mikro wollte. Ich wußte nicht, daß durch das Gate in der DAW leise Gesangspassagen verschluckt werden und dachte dies wäre mit einem Großmembranenmikro anders, nun hab ich aber gemerkt, daß ich auch mit dem SM58 sehr gut klingende Aufnahmen machen kann.
Das gibt mir jetzt den Komfort, nicht im Zugzwang zu sein und mir mit der Entscheidung für ein Recording-Mikrofon genug Zeit nehmen zu können.
 
Das SM58 ist aber auch anerkanntermaßen ein hervorragendes Gesangsmikro, geradezu der Klassiker. Hätte der TS nach einem guten, preiswerten Gesangsmikro gefragt, wäre ihm sicher genau dieses Mikro wärmstens empfohlen worden, auch wegen (oder doch eher trotz ;)) über 3000 positiven Bewertungen bei Thomann.
Als Sänger darf man also durchaus mit dem Mikro zufrieden sein.
Darf man, wenn man nichts besseres kennt. Das SM58 ist der Cheesburger des Mikrofonmarktes. Vor vielen Jahrzenten war es wirklich herausragend als Bühnenmikro, aber inzwischen gibt es etliches, was ihm längst den Rang abgelaufen hat. Bequemlichkeit und Marketing führen genauso wie bei McDoof dazu, dass die Leute, ohne Alternativen zu probieren, zulangen. Man weiß halt wie es schmeckt/klingt!

Hervorragend ist was anderes!
 
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Da verstehe ich nicht, was im Verlauf der mittlerweile vierseitigen Diskussion "schlecht beraten" sein soll?
naja, warum so negativ? ich frage mich nur, ob es gut ist, jemanden etwas empfehlen zu wollen, was er schon auf seite zwei ablehnt und dessen wert er noch nicht erkennen kann... nur einer hier hat einen tatsächlichen alternativvorschlag gemacht. von schlecht beraten habe ich jedenfalls nichts gesagt und der te fühlt sich auch nicht schlecht beraten. also... ball ist doch ganz flach.
 
Ich hab mir jetzt mal mit meinem DT 770 PRO Studiokopfhörer die Soundbeispiele bei Thomann zu den verschiedenen für mich in Frage kommenden Mikros angehört, dazu alternativ auch vom Neumann U47 und TLM 103, die allerdings wegen deren Preis für mich absolut nicht in Frage kommen, einfach nur um eine Referenz zu haben.

Der Ergebnis ist, wenn ich mir "Ballad Female" (ich hab extra Female gewählt, weil ich besonders auf die Höhen achten wollte, die ja von einigen hier beim NT1a kritisiert wurden, außerdem singe ich selbst ja auch oft hoch) anhöre, daß auch ich den Rode NT1a etwa zischend und scharf bei den Höhen empfand. Der AT2035 klingt auch für mich neutraler und wäre somit vom rein klanglichen momentan auch meine erste Wahl in dieser Preisklasse. Auch den Sennheiser MK4 fand ich etwas scharf, was die Höhen betrifft.
Den Rode NT2a fand ich etwas besser, bzw. weniger aggressiv bei den Höhen als den NT1a, war das nur Einbildung, oder seht Ihr das ebenso?

Zum Schluss habe ich mir das SM58, was ich ja besitze angehört und fand es klanglich nicht wirklich viel schlechter als die Recording-Mikros. Ok, ganz so fein und sauber wie diese klingt es vielleicht nicht, aber den Unterschied würde ich als marginal einstufen. Ist aber auch gut möglich, daß dieser kurze Vergleich mit den Beispielsounds dort nicht ausreicht um an Hand dessen jetzt ein Urteil zu fällen.
 
Lieber Tim39,
mir ist jetzt nach der Klärung Deines Problems (das Gate war "schuld"), und Deiner Aussage Du bist mit dem
SM58 zufrieden, inkl. der ellenlangen und sehr nützlichen Informationen in diesem Thread und der eigenen Reflexion über das eigene musikalische Können, vollkommen unklar, warum Du jetzt da weiter fragst.
Es ist doch alles klar, was soll jetzt noch kommen?
Ah ja -->
Ein Ufo wird landen, das uns allen mit originalen U47, U67 versorgt mit Ersatzteilen bis ans Lebensende?
 
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