Kaufberatung tighter Metalamp

Piffty
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Hi ... Ich komm eher aus der Marshall-Ecke und für ein neues Projekt möchte ich nicht meine Marshalls aus den frühen 80er benutzen.

Ich kann mich nicht entscheiden, weil ich finde immer alle geil ... Box wäre allerdings ne mesa oversized mit v30 von 2004 oder eine marshall 1960a jcm 800 von 1989 mit g12t-75.

1. Mesa Badlander oder Rectifier 2. Diezel Herbert oder VH4 3. Peavey 5150 4. Bogner Überschall 5. Engl Savage MK2 6. Friedman BE

Bräuchte einfach mal Rat ... Danke euch ...

IMG_20220621_023250_673.jpg
 
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VintageFreak08
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Der Rectifier wäre ohne Tubescreamer nicht sooo tight.
Als Marshall User würde ich einen Peavey 6505 oder die EVH Amps empfehlen.
Die sind tight und Marshallig mit mehr Pfund😎
 
gutmann
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Zur Silverburst muss VH4

Ansonsten mein Rat, in der Preisklasse alles testen, das sind ja schon alles sehr unterschiedliche Kaliber. Und ums noch komplizierter zu machen, Fryette Deliverance sollte noch auf die Liste. Und wenn du jetzt von allem ein wenig willst und dabei sparen - dann den Amp1 Iridium!
 
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Ranzo
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Kann mir mal jemand sagen was ihr unter "tight" versteht?
 
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Gut sind die wirklich alle.
Den Engl und den Friedman kenne ich selber nicht.

Da du nach tight fragst im Titel... Das fällt mir persönlich immer am VH4 ganz besonders auf.Engl meistens sowieso.

Der 6505 war hier unter anderem noch ein sehr guter Tipp der Vorredner.
Den empfinde ich irgendwie im Rahmen seiner Soundmöglichkeiten sehr richtungsneutral.
Wenn man das jetzt mal auf typisch britisch und amerikanisch bezieht.

Meiner persönlichen Meinung nach.

Nachtrag zur Anmerkung:

Ich verbinde mit tight in diesem Fall absolute Klarheit und Komprimierung bei extremer Verzerrung.
Kann aber sein dass das offiziell nicht richtig ist.

Deshalb nur der Vollständigkeit halber was ich persönlich damit gemeint hab.
 
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Ich versuch halt auch einen amp zu finden den ich ohne attenuator und boost spielen kann. 800er klingen am besten mit master um die 4 ... Power ist immer gut, aber drums anpassen und mal zuhause ohne zusätzliche Geräte wäre toll ...

Ich fang mit dem testen einfach mal bei diezel an ... Alle dieser amps stehen halt nicht einfach mal so im Laden rum heutzutage ...

Danke für die Antworten ...
 
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Ich liebe meine Friedman BE, aber in Deinem aktuellen Beuteschema sehe ich ihn eher nicht.
 
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Wenns auch richtig brutal sein soll Herbert, sonst 5150.
 
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Wenn es jetzt nicht unbedingt die 100 Watt sein müssen, würde ich die PRS MT 15, Engl 606 (SE) oder auch mal Randall anschauen.
 
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Kann mir mal jemand sagen was ihr unter "tight" versteht?
Keine Ahnung was der TE darunter versteht, die meisten denken bei tight an den Bassbereich/Tiefmitten das eben dieser nicht schwammig ist. Die meisten erreichen das mit einem Tubescreamer der eben die Mitten pusht und die Bässe etwas beschneidet, wie bei einem Hochpassfilter.
 
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Ich versuch halt auch einen amp zu finden den ich ohne attenuator und boost spielen kann. 800er klingen am besten mit master um die 4 ... Power ist immer gut, aber drums anpassen und mal zuhause ohne zusätzliche Geräte wäre toll ...

Ich fang mit dem testen einfach mal bei diezel an ... Alle dieser amps stehen halt nicht einfach mal so im Laden rum heutzutage ...

Danke für die Antworten ...
Da kannst du nach Terminvereinbarung bei Peter in der Regel dich auch mal durchs Komplette Sortiment bei Diezel spielen..
 
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Keine Ahnung was der TE darunter versteht, die meisten denken bei tight an den Bassbereich/Tiefmitten das eben dieser nicht schwammig ist. Die meisten erreichen das mit einem Tubescreamer der eben die Mitten pusht und die Bässe etwas beschneidet, wie bei einem Hochpassfilter.
Dankeschön!
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Also der engl fireball ist dann auch tight 😀. Er hat auch genügend gain Reserven. Den gäbe es auch in der 25 Watt Version mit eingebauten Powersoak. Aber für ne Bandprobe im Metalbereich mit nem lauten Drummer dürfte der nicht reichen. Da wäre die 100 Watt Version nötig (da es die 60 Watt Version leider nicht mehr gibt). Aber der hat keinen Powersoak.
 
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Es ist die Frage ob hier "tight" eher trocken im Bass oder (JCM800 like) transparent und wenig komprimiert meint.

Wenn letzteres (auch) im Lastenheft steht, ist ein BE100, ein Soldano oder Bogner XTC eine gute moderne Alternative.
 
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tighter Metalsound?

Peavey 6505

/thread
 
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Ansonsten Engl kennst du ja

Mein erster Röhrenamp der Fireball 60 Mitte der 2000er ... Da wusste ich noch gar was ein attenuator oder boost ist ... Bin halt die letzten Jahre nur noch boss sd1 geboostete marshalls gewöhnt ...
 
Bowhunter
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Hallo!

meine erste Wahl für Metal wäre der Diezel Herbert Mk III; liefert den (für mich) besten Metal-Sound, hat richtig viel Headroom und Peter Diezel ist auch für seinen super Service bekannt. Der Herbert Mk III ist klanglich etwas tighter abgestimmt als der Herbert Mk II; die unteren Mitten wurden etwas ausgedünnt, d.h. dadurch klingt der Herbert Mk III mehr nach Metal (= der Sound ist dadurch "tighter")

Mesa Badlander: kenne ich nicht

Mesa Rectifier: Single- und Dual Rectifier mag ich nicht; ich finde sie matschen zu sehr bei HiGain; der Triple Rectifier ist besser, aber ich bin allgemein kein Rectifier-Fan.

Diezel VH4: Geiler Amp! Aber da Du einen Metal-Amp suchst, würde ich den Herbert hier vorziehen, auch wenn der VH4 einen geilen Metal-Sound liefert (siehe Hetfield/Metallica!), finde ich den Herbert einen Ticken besser; Den VH4 sehe ich eher im Rock-Hardrock Bereich, da hat für mich der VH4 die Nase leicht vorne.

Peavey 5150: Guter Amp, hat einen sehr geilen Sound und Gain bis zum Abwinken... für viele heute noch die Referenz, wenn es um den Metal-Sound geht. Ich finde, das Teil hat etwas zu viele Nebengeräusche und ist sehr kompromißlos (d.h. nicht sehr flexibel)

Bogner Überschall: Habe ich öfter beim großen T. angespielt; bin mit dem Amp nie richtig arm geworden, hat für mich zu wenig Mitten, klingt sehr scooped... aber für Metal vielleicht genau das richtige... Der "Gitarrenbauer meines Vertrauens" spielt u.a. auch einen Bogner Überschall, einen Vor-Serienmodell, der aber anders abgestimmt ist, mit viel weniger Gain, eher klassich, wie eine Mischung aus Fender und Marshall.

Engl Savage MkII: Auch beim großen T. mehrmals angespielt; der Sound ist mir zu steril. Der letzte Engl, der mir gefallen hat, war der Thunder Combo, der alte mit dem braunen Stoffbezug. Ach ja, und das Blackmore-Topteil war auch nicht schlecht. Aber was danach kam, hat mir nicht gefallen. Ich finde, Engl hat es geschafft, Röhrenamps wie Transen klingen zu lassen.

Friedman BE: Öfter angetestet, geiler Rock-Hardrock Amp. Meiner Meinung nach sehr überteuert, (m)ein gemoddeter JVM klingt auch nicht schlechter.

Rivera Knucklehead Trè: Hat einen sehr geilen Metal-Sound, solltest Du evtl. auch mal antesten!



Viele Grüße,
Bowhunter
 
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Ja ich denke auch das ich die Auswahl auf einen alten 5150 und die diezel reduziere ... Ich besuche am Sonntag einen alten Bekannten mit einem Herbert MK1 um mal zu schnuppern.
 
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Evtl auch mal den Fireball 100 testen
 
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