Korg AX 1500 od. 3000 oder doch Zoom G7.1ut

von DaDo, 05.04.07.

  1. DaDo

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    Erstellt: 05.04.07   #1
    Ich weiss das es hier schon mehrere Themen um diese Effektgeräte gibt nur hab ich bisher keine zufriedenstellende Antwort für mich gefunden:

    Ich spiele wenig mich verzerrten Tönen sondern eher ruhige sanftere Töne, will auch gern mit dem PC verbunden sein können, gibt es also wesentliche Unterschiede zwischen dem 1500 und dem 3000er außer der up-down funktion und größerer Fußtasten? stimmt es das man den delay beim 3000er mit einem Fußtaster auf das optimale Tempo setzen kann? Ich kann auf keinen Fall mehr als 300€ ausgeben, sollten größere Unterschiede zwischen dem 1500er und dem 3000er geben geht also am ende nur noch um den ZOOM G7.1ut bzw. KORG AX 3000, in einer Woche hatte ich vor zu bestellen, also bitte schnell "neutrale" Ratschläge,

    danke
    David
     
  2. the raven

    the raven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.07   #2
    Am bedienungsfreundlichsten finde ich persönlich das AX3000. Ausserdem überzeugt mich der Sound auch am meisten, er klingt am meisten wie ein Amp. Wie ein echter Amp fühlt sich natürlich kein MulitFX an, aber für dich könnte zum beispiel die Acoustic-Simulation des AX3000 sehr interessant sein. Man kann da eine Menge einstellen um zu seinem Wunschsound zu gelangen. Als ich das 3000 im Laden getestet hatte, fiel mir so gut wie kein Minuspunkt auf. Aber du solltest einen guten Amp haben oder ein gutes interface. Das Zoom hat imho den unechtesten Sound.

    Aber am besten ist wie immer: In den Laden gehn und testen!

    MfG, Raven
     
  3. Ronnie van Zant

    Ronnie van Zant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.07   #3

    Wieso klingt das Korg echter? Und kennst Du auch das 1500er?
     
  4. DaDo

    DaDo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.07   #4
    Van Nederland?? ;) also der acoustic-sound vom 3000er fand ich auch sehr interessant, genausowas hab ich mir auch vorgstellt, nur hab ich gehört das der zoom leichter an den PC anzuschließen ist und das sich dieser auch weniger auf das verzerren ausgerichtet hat... ich spiele selbst spanish-guitar und auch soul und reggae, und rockiges halt nur nebenbei... und dass man das delay auf das richtige tempo trimmen kann beim 3000er wäre auch sehr sinnvoll
     
  5. TheKing

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    Erstellt: 06.04.07   #5
    Hallo.

    Ich habe lange Zeit das AX1500G gespielt und besitze nun das 3000er. Das Zoom G7.1 und G9.2 habe ich u. A. sehr ausführlich testen können (hatte beide für ~2 Wochen zu hause).
    Das AX3000G und das Zoom G7.1 haben beide eine Tap-Funktion, mit der man bspw. das Delay-Tempo mit dem Fuß taktgenau anpassen kann. Dies kann das AX1500 nicht. Größte Untersschiede zwischen dem AX1500 und AX3000 sind neben dem Bank-Down-Taster das voll programmierbare Pedal am 3000er, der beliebig belegbare Control-Taster (AX3000), Insertmöglichkeit (AX3000), MIDI-Steuerung (AX3000), optischer Ausgang (AX3000), Play-Along-Funktion (kwasi Mini-Looper) (AX1500) und A/B-Ampmodell-Switcher (AX1500). Ich hoffe ich habe nicht wichtiges vergessen.
    Beide lassen sich sehr einfach & intuitiv bedienen und programmieren, jedes "Menü" ist sofort erreichbar. Das AX3000G klingt in den Amp-Modells mMn ein wenig besser (/natürlicher) als das AX1500G, was nicht heißen soll, dass sich das 1500er künstlich anhört. Das 3000er hat im Vgl. auch mehr (/neue) Effekte (Pick-Up-Sim, Synth,...). Das Wah kingt im AX1500 furchtbar, im AX3000 hingegen sehr sehr gut.

    Die Zooms konnten mich hingegen nicht überzeugen, ich fande sie vergleichsweise umständlicher zu bedienen und auch im Sound blieben Wünsche offen. In den Modulationseffekten (Chorus, Phaser, etc.) ist es imho mit dem Korg auf einem Level, aber die Amp-Sektion hat mir nicht zugesagt. Das war für mich der größte Minuspunkt und letztendlich das K.O.-Kriterium.

    Hast du dir auch schonmal andere Geräte angeschaut? Das Digitech GNX-3 ist ebenfalls ein Konkurrent zu den bisher genannten. Mit etwas Glück dürfte auch ein Boss GT-8 gebraucht für 300 Euro zu bekommen sein.

    Letztendlich ist es bei Modellern wie auch bei Amps absolute Geschmackssache was den Sound betrifft. Manche können wunderbar mit einem GT-8 oder einem Zoom, verabscheuen aber die Korg-Geräte. Ich z.B. kann mit den Zooms fast gar nichts anfangen. Aus diesem Grund finde ich ein antesten unerlässlich.

    Greets, Ced

    EDIT: Noch schnell was zu der Schnittstellen-Sache: Das Zoom ist via USB tatsächlich sehr leicht mit dem PC zu verbinden. Das AX3000 kann aber mit dem optischen Ausgang zumindest mithalten... man brauch halt eine Soundkarte mit optischen Input.
     
  6. hilmi01

    hilmi01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.07   #6
    Halt, da hast Du etwas übersehen: das TapDelay-Tempo des AX1500G lässt sich sehr wohl per Pedal steuern. Wusste ich auch nicht, bis mich ein Fachmann - offenbar Schwabe - aufklärte: "Musch hald oifach mal neidappe". ;)

    Dafür klingen Auto-Wah und Filtron ausgesprochen gut.
     
  7. Ronnie van Zant

    Ronnie van Zant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.07   #7

    Vielen Dank für die sehr ausführlichen Informationen. Also Amp Modulationen brauche ich nicht wirklich, eher effekte wie pitcher, octaver, chorus u.s.w. Also würdest Du mir da eher zum Ax3000 raten, oder reicht das 1500? Ist ja schon ein preislicher unterschied
     
  8. TheKing

    TheKing Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.04.07   #8
    Oha, das habe ich wirklich übersehen und bisher auch nicht gewusst. Das AX1500G habe ich ~2 Jahre gespielt und dies ist mir nicht aufgefallen; mir war zwar bewusst, dass es eine TapTempoDelay-Option hat, aber ich konnte diese nie tappen :o Schau an, danke für deine Korrektur.

    Insofern du wirklich nur die Modulations-Effekte benötigst, dann könntest du dir auch mal ein Boss ME-50 anschauen, die gehen gebraucht zwischen 170 bis 200€ raus und die Mod-FX sind guter bis sehr guter Qualität. Die Amp-Modells klingen hingegen mMn sehr besch...eiden.

    Wenn die Wahl zwischen den beiden Toneworks-Gerätschaften liegen soll und du hauptsächlich Wert auf die Standard-Effekte (Chorus, Flanger, Phaser, Vibrato, Pitch Shifter, Delays,...) legst, dann dürfte auch das AX1500G ausreichend sein. Das 3000er hat halt noch ein paar Extras á la Synthie, PickUp-Sim, voll programmierbares Pedal, usw., die aber nicht essentiell sind.
    Weniger gut bei beiden (aber bisher habe ich auch noch kein Effektgerät gehört, was es so richtig gut kann) ist der Octaver... teilweise ist er etwas schwammig und undifferenziert. Er hat nicht die Qualität eines Boss OC-2.

    Greets, Ced
     
  9. bemymonkey

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    Erstellt: 07.04.07   #9
    Also, ich wuerde alleine wegen der Steuerung (4 Patches pro Bank, frei programmierbarer Control Schalter, besser programmierbare Expressionspedale, Bank hoch/runter) zu dem AX3000G oder dem G7.1ut tendieren. Sind einfach viel gemuetlicher zu bedienen auf der Buehne und um Einiges flexibler, wenn's mal auf spezielleres Zeugs zugeht (AutoWhammy, mehrere Effekte gleichzeitig aufm Expressionspedal usw.). Hinzu kommt, dass das AX3000G sich aufgrund des Loops wahrscheinlich auch fuer die 4CM eignet.

    Ich hab' mich selbst fuer das G7.1ut entschieden (gefaellt mir vom Sound her ein wenig mehr... mehr Eigenentwicklung und weniger echtes Modelling - was die nicht-zerr effekte angeht)... aber das AX3000G ist auch ein sehr anstaendiges Geraet - absolut flexibel, total viele Moeglichkeiten, klingt sehr brauchbar (keine Durchsetzungsprobleme in der Band, wenn man's richtig einstellt). Letztendlich kommt's auf den Geschmack an - von den Features her nehmen sich das 3000 und das G7 nciht viel.
     
  10. DaDo

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    Erstellt: 07.04.07   #10
    Hätte ich beim 3000er dann probleme wenn ich 5.1 Soundkarte - C-MEDIA CMI8738-6C habe???

    http://www.amazon.de/gp/product/B00...ct_details/028-6998205-0500561?ie=UTF8&seller=



    mfg, david
     
  11. TheKing

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    Erstellt: 07.04.07   #11
    Ja. Diese Soundkarte hat keinen optischen Eingang.

    Greets, Ced
     
  12. Klartext

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    Erstellt: 08.04.07   #12
    genau genommen hast du gar keine richtige soundkarte, sondern dem codecchip nach zu raten nur ne Onboardlösung mit ein und ausgängen, aber keiner berechnung auf hardwarebasis. der hauptteil der arbeit wird von Hauptprozessor erledigt (wie auch bie 20€ Soundkarten der fall). Es braucht keine superprofisoundkarte, aber 40-50€ für ne Creative X-Fi Extreme Music Karte zbs kannste schonmal investieren. Die macht nicht nur den Rechner n stück weniger langsahm, da der hauptteil der Arbeit von nem eigenen Chip auf der Karte erledigt wird, sondern die AD/DA Wandler sind von höherer Quallität und die karte hat nen gantz anständigen Rauschabstand. Klar wenn man mal n spiel spielt macht sich das auch positiv bemerkbar.

    Robi
     
  13. bemymonkey

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    Erstellt: 08.04.07   #13
    Der einzige Vorteil beim USB am Zoom ist eigentlich, dass man mit diesem Interface ohne Probleme ASIO mit ner ganz geringen Latenz nutzen kann - das ist halt nicht bei jeder Soundkarte drin. Ob optisch oder per Kabel wird fuer die Zielgruppe von 300-Euro Effektgeraeten ziemlich egal sein - als ob jemand der 300 Euro in seine Gitarreneffekte investiert dann 2000 Euro in die Monitoranlage investiert, die erforderlich ist, um den Unterschied zwischen dem optischen Ausgang und dem Line Out zu hoeren ;)...

    Klar, USB ist ein netter Gimmick, Digital/Optical Ausgang auch, aber zu viel Wert sollte man da nicht drauf legen. Mit ner halbwegs brauchbaren Soundkarte, die nativ ASIO unterstuetzt, und dem Line-Out, kann man auch genauso gute Ergebnisse erzielen.
     
  14. Xander84

    Xander84 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.07   #14
  15. DaDo

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    Erstellt: 09.04.07   #15
    Ohhh, das macht die Sache ja nochmal interessanter!!!! Ich denke ich werde mir eine neue Soundkarte holen und dann das AX3000
     
  16. ziggypop

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    Erstellt: 10.04.07   #16
    Also wenn das so ist, dann rate ich dir vom AX3000 ab. Das Teil eignet sich aus meiner Sicht hervorragend für (stark)verzerrte Sounds, weniger für cleane Geschichten. Es gibt nämlich ein kleines Problem mit dem Anti-Alias-Filter nach dem internen DA-Wandler:
    Das Filter ist schlicht und ergreifend nicht steil genug - will heissen, bei cleanen Sounds
    hört man beim Spielenständig leises Rauschen, was sehr lästig sein kann und die KORG-Leute beim Nachfolger auf jeden Fall abstellen sollten.

    Deshalb solltest du vor deiner entgültigen Entscheidung auf jeden Fall antesten...:)
     
  17. TheKing

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    Erstellt: 10.04.07   #17
    Ist mir neu. Hatte bisher dieses Problem noch nie und ich spiele ebenfalls kein Metal, Punk der ähnlichen "Lärm".

    Greets, Ced
     
  18. bemymonkey

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    Erstellt: 10.04.07   #18
    Das Problem ist bei allen Multieffektgeraeten vorhanden, die mit ner zu niedrigen Samplingfrequenz arbeiten (unter 96KHz)... soweit ich weiss auch bei POD Geraeten und dem Tonelab SE z.B. - und das sind unter anderem auch sehr hochklassige Geraete. Viel besseres fuer Boden-Modelling gibt's nicht...

    Was mich allerdings wundert, ist dass Du behauptest, das wuerde bei Clean eher auftreten als bei High-Gain? In meinen Beobachtungen (und auch generell in diversen Foren, z.B. das bossgtcentral Forum) gab's immer eher Probleme mit High-Gain, da hier die Aliased Frequenzen ja nochmal verstaerkt werden (so hab ich das jedenfalls verstanden...).

    Das G7.1ut hat dieses Problem weitgehend nicht (96KHz) - falls einem das also wichtig ist (die meisten Leute hoeren so was nicht wirklich raus... ich merk' das auch nur wenn ich gezielt drauf hoere).
     
  19. therealpaddy

    therealpaddy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.07   #19
    Vielleicht meint er, dass Zerren ja sowieso immer irgendwie rauschen. Es ist ja auch so, dass ein Zerrsound Hintergrundnoise besser weg-übertönen kann als das ein Clean-Sound schafft. Ganz rauschfrei gibt es eh nicht, das dürfte schon physikalisch nahezu unmöglich sein. Solange es leise genug ist, sollte man damit keine Schwierigkeiten haben, und Noise Gates gibt es ja schließlich auch noch.

    Zum eigentlichen Thema:
    Nun ja, also bei zwei "gleichen" Geräten wird an sich immer das höhere ein Stück weit vorn liegen. Es ist also in dem Falle fast eine reine Geldfrage.
     
  20. ziggypop

    ziggypop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.07   #20
    Da hast du schon soweit recht, dass das immer auftritt, egal ob clean oder verzerrt. Das Problem ist aber, das man es nur clean hören kann, da es nicht von hohen Frequenzanteilen der Zerre ubertönt wird. Mich persönlich stört das enorm, zumal man das durch ein besseres AA-Filter hätte problemlos vermeiden können...Hier ist also noch Verbesserungspotential vorhanden, zumal Gitarren eh nur bis etwa 7kHz Signalanteile abliefern und man die Hifi-mässige Bandbreite im Signalspektrum als Gitarrist eh nicht braucht..:mad:
     
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