Lautsprecher fürs Digitalpiano

Korg SP 250 wurde im Preis gesenkt... Gibt´s ab 649,--

---------- Post hinzugefügt um 08:47:13 ---------- Letzter Beitrag war um 08:42:39 ----------

Tastatur im P 155 (das meinst du wohl`) ist GH, im P 95 GHS, also man kann das schon merken beim ausgiebigeren Testen.

Roland F 120 finde ich richtig klasse.

Bei Kawai zögere ich immer (diffuses Bauchgefühl, Geschmackssache). Hinzu kommt: Der Tastenweg ist mir da zu kurz.

P 95 müsste drei Anschlagdynamikkurven haben: Hard, Medium, Soft, vllt. auch noch "fixed" also alle Tastentöne immer gleich laut.
 
Vom SP250 war ich unlängst sehr positiv überrascht. Nochmal deutlich besser als das SP170. Vor allem auch die Lautsprecher!
 
Jau, das ist schon klasse vom Preis-Leistungsverhältnis.
 
Das SP 250 soll doch ne klapprige Tastatur haben?

Nächste Woche teste ich das Korg SP170 mit dem Yamaha P95. Ich frag mal den Musikshop nach, ob er auch das SP250 bestellen kann, falls es nicht da ist.
 
Ich fand die Tastatur in Ordnung.
 
Bin ich mal gespannt :) Die haben das auch da. Dann kann ich alle 3 testen und halt nacheinander..
Casio PX-130 wollte er nicht bestellen. Das hätte ich auch gern getestet.

Ich sag nächste Woche, für welches ich mich entschieden haben.
 
(...) Daneben war das Roland F-120. Geil. Die Tasten habe ich als ziemlich schwerer empfunden, als beim Yamaha P95. Ich fande auch, dass man den Ton viel leichter so laut spielen kann wie man will als bei allen anderen. Gibt es ein ähnliches Piano, mit einer vergleichbaren Tastatur wie das Roland F-120? (...)

Meines Wissens nach hat Rolands FP-4F die gleiche Tastatur (nennt sich "Ivory-Feel G" oder so ähnlich). Da werden allerdings 1.400 EUR Strassenpreis aufgerufen.
 
Richtig, F 120 und FP4F haben dieselbe Tastatur, hab´s nachgeschaut. Das F 110 hat die "nicht so beliebte" Tastatur.
 
Richtig, F 120 und FP4F haben dieselbe Tastatur, hab´s nachgeschaut.
Dieselbe Tastatur ist es zwar nicht, aber es ist die die gleiche. (... sag mal, stuckl, glaubst Du etwa, ich erzähle hier Blödsinn? ;) :D)

Das Roland F-120 ist die m. E. preisgünstigste Lösung für eine Tastatur dieser Art und Güte an einem Digi-Piano < 1000,00 EUR. Letztlich kommt es aber immer auf die eigene Einschätzung an.
 
Eine beiläufige Frage:

Lassen sich die Kopfhörerausgänge eines Digitalklaviers wie gewöhnliche Line-Out nutzen?
Ich würde mein heimisches Kawai CL-36 aus expressiven Gründen gerne verstärken.
Zweckt es dann, da dieses Gerät über kein Line-Out verfügt,
einfach zwei externe Lautsprecher an die Kopfhörerausgänge anzuschließen?

Ich würde nur ungern Gefahr laufen, mich da einer Marotte hinzugeben.
Falls das also nicht Humbug ist, würde Ich gerne wissen,
ob es zu diesem Zwecke halbwegs vernünftige Lautsprecher
zu einem erschwinglichen Preis gibt.

Ich hoffe, man kann mir weiterhelfen.
 
Eine beiläufige Frage:

Lassen sich die Kopfhörerausgänge eines Digitalklaviers wie gewöhnliche Line-Out nutzen?
Ich würde mein heimisches Kawai CL-36 aus expressiven Gründen gerne verstärken.
Zweckt es dann, da dieses Gerät über kein Line-Out verfügt,
einfach zwei externe Lautsprecher an die Kopfhörerausgänge anzuschließen?

Ich würde nur ungern Gefahr laufen, mich da einer Marotte hinzugeben.
Falls das also nicht Humbug ist, würde Ich gerne wissen,
ob es zu diesem Zwecke halbwegs vernünftige Lautsprecher
zu einem erschwinglichen Preis gibt.

Ich hoffe, man kann mir weiterhelfen.

Wird hier im Forum zwar nicht so gern gelsen, aber ich mache das z.B. für meinen Aktiv-Key-Verstärker (Uralt-Casio) häufig so, Stereoklinke einfach geht vom Kopfhörerausgang raus an zweifach-Monoklinke (die Zweifach-Monoklinke hat beim Casio keine Wirkung, aber wenn ich mal an den Powermixer damit gehe..., auf den Pegel aufpassen, hatte aber noch nie Probleme, egal mit welchem Keyboard oder D-Piano. Ganz sauberes Signal.

Der Königsweg ist natürlich über Klinke oder XLR rauszugehen, aber das geht ja nun beim CL 36 auch gar nicht.

Es bleibt ja beim CL 36 halt auch nur diese Möglichkeit. Als Boxensystem vllt. (?):

https://www.thomann.de/de/yamaha_trsms04.htm

Ich empfehle mal sowas, denn wenn es wesentlich besser werden soll zahlt man schnell mal pro Box 250,-- bis 300,--€. Aber andere können hier auch fundierter weiterhelfen, so würde ich das aber wohl machen, wenn ich keinen Peavey-Powermischer hätte mit Boxen.

Oder das?:

https://www.thomann.de/de/yamaha_ms_101_ii.htm

Vllt. bringt auch sowas schon etwas?:

http://www.amazon.de/Logitech-Z323-...1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1326234269&sr=8-1-fkmr0
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo.

Ich hab den Klang meines P-95 anfänglich auch über ein Teufel 2.1 System verstärkt und es war schon eine deutliche Verbesserung gegenüber den originalen internen Lautsprechern,
was aber bei der Klangqualität wirklich keine Kunst ist.
Um aber eine räumliche Tiefe die ein akustisches Instrument bietet zu generieren, braucht es meiner Meinung nach mehr als 2 Lautsprecher.
Seit Weihnachten betreibe ich mein Digi als Masterkey am PC mit virtuellen Pianos und gebe den Klang über ein 4.1 System wieder.
Wow, welch ein Unterschied im Klangverhalten, sowohl im Nah als auch Raumbereich.
2 Lautsprecher stehen im direkten Nahfeld, 2 Weitere etwas auseinander in den Raum abstrahlend, der Subwoofer unter dem Spieltisch.
Durch entsprechende Lautstärkereglung der Paare erzielt man einen Klang ähnlich dem eines offenen Flügels, allerdings Leistungsbedingt nicht ganz so voluminös und laut,
aber wirklich kein Vergleich zu den meisten Digitalpianos mit internen Lautsprechern.

Gruß
 
Vielen Dank für die rasche Rückmeldung, stuckl!

Ich würde dann wohl nolens volens zu YAMAHA TRS-MS04 greifen.
Ob Logitech vielleicht genau so viel bringt, kann Ich nicht sagen.
Tatsache ist nunmal, dass die internen Lautsprecher des CL-36
wirklich sehr stählern, wenn nicht gar scharf klingen - falls man mich versteht.

Ich hatte aus Jux und Dollerei sogar geplant,
diesem hübschen Gerät einen Resonanzkörper zu verpassen;
in Form eines gewöhnlich Klaviercorpus, schön orniert und schwarz lackiert,
in welchem Ich die bewussten Lautsprecher platzieren möchte.
Vielleicht montiere Ich darin auch noch eine schöne Fichtenholzplatte.

Ich weiß, das klingt alles sehr spleenig.
Es hat auch tatsächlich nur einen ästhetischen Anlass.

---------- Post hinzugefügt 11.01.2012 um 00:02:32 ---------- Letzter Beitrag war um 23:43:47 ----------

Auch Dir lieben Dank für die Antwort, xmichelx!

Ich hab den Klang meines P-95 anfänglich auch über ein Teufel 2.1 System verstärkt

Dies geschah allerdings über die Line-Out-Buchsen, nicht?

Seit Weihnachten betreibe ich mein Digi als Masterkey am PC mit virtuellen Pianos und gebe den Klang über ein 4.1 System wieder.
Wow, welch ein Unterschied im Klangverhalten, sowohl im Nah als auch Raumbereich.
2 Lautsprecher stehen im direkten Nahfeld, 2 Weitere etwas auseinander in den Raum abstrahlend, der Subwoofer unter dem Spieltisch.
Durch entsprechende Lautstärkereglung der Paare erzielt man einen Klang ähnlich dem eines offenen Flügels . .

Das klingt großartig!
Um welche Lautsprecher handelt es sich denn?
Den Klang würde Ich gerne mittels Lautsprecher und Resonanzkörper evozieren.
Auch wenn Ich mich der Akustik nicht bewandt schätze, scheint es mir einleuchtend,
den Klang zu bündeln.
 
Hallo.

Das 2.1-System war über den Kopfhörerausgang angeschlossen, da das P-95 leider keine Audio-OUT oder Line-OUT Anschlüsse hat.
Das momentane System ist das Concept C200 USB 2.1 Lautsprechersystem der Firma Teufel, gepaart mit der Kompaktanlage des gleichen Herstellers,
Nachfolger ist die Version Kombo 42 (hat etwas kleinere Lautsprecher).
Allerdings benutze ich das P-95 als Masterkeyboard (per MIDI-USB am PC mit virtuellem Flügel), und von dort geht der Klang aus der Soundkarte auf besagte Anlage und wird auf die Lautsprecher verteilt.
Die günstigeren Logitech Z-Speaker, auch das 5.1 System sind nicht geeignet, verzerren stark und sind nicht pegelfest!

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Die günstigeren Logitech Z-Speaker, auch das 5.1 System sind nicht geeignet, verzerren stark und sind nicht pegelfest!
Vielen Dank für diesen Hinweis!
 
Hallo.

Das momentane System ist das Concept C200 USB 2.1 Lautsprechersystem der Firma Teufel, gepaart mit der Kompaktanlage des gleichen Herstellers,
Nachfolger ist die Version Kombo 42 (hat etwas kleinere Lautsprecher).

Gruß

Wow, danke, das könnte DIE Alternative sein dazu, jedesmal den Powermischer (mit lautem Lüfter) anzuwerfen und auch eine Alternative zu Studi-Abhören ab 250,-- pro Box...
 
Hallo.

So ein hochwertiges 5.1 System des besagten Herstellers kann durchaus eine kostengünstige Alternative für den Heimbereich sein.
Nahfeldmonitore lösen wahrscheinlich noch etwas präziser auf, aber 4 Einsteigermonitore kosten ein Vielfaches.
Da ich auch die ersten Schritte mit Cubase im Bereich elektronischer Musik mit ordentlich Bass und Synthies,
sowie die ersten Versuche mit einfachen Orchesterarrangements mache,
scheint die Lautsprecherkombi nicht die schlechteste zu sein.
Großes Aber:
Es ist wirklich nur vorhandenes Equipment und wurde nicht für diesen Zweck angeschafft, also auch keine Vergleiche angestellt.

Gruß
 
Wow, danke, das könnte DIE Alternative sein dazu, jedesmal den Powermischer (mit lautem Lüfter) anzuwerfen und auch eine Alternative zu Studi-Abhören ab 250,-- pro Box...

Dass Ich nicht lache . . :D
(Den Preis hatte Ich nicht berücksichtigt.)
 
Yamaha ist bekannt dafür (gerade bei den Keyboards mit internen Speakern), dass sie gerne auf die üblichen Stereo Klinken Line-Outs verzichten, stattdessen den Stereoklinkenausgang, der normalerweise für den Kopfhörer gedacht ist, in solchen Fällen misbrauchen. Früher war das aus zwei Gründen verpönt, 1. weil der Kopfhörerverstärker meist minderwertiger war, was man an dem höheren Rauschpegel merken konnte, 2. weil ein Kopfhörerausgang i.d.R. einen deutlich höheren Pegel liefert als das bei Line-Ausgängen der Fall ist, was zum einen dazu führen kann, dass der Eingang übersteuert, oder das Signal nicht ganz verzerrungsfrei ist.
Vermutlich ist das heute nicht mehr so. Ich habe selber ein Yamaha Keyboard gehabt, dass ich so ab und zu an einem Mischpult betrieben habe, auch ein Stagepiano der P Serie hatten wir mal auf der Bühne, was auch unproblematisch war. Trotzdem wäre ich weiterhin vorsichtig mit den Lautsärkereglern.

Was die Laustprecherboxen angeht würde ich gerne noch die Teufel Concept B200 in den Ring werfen. Die hatte ich mir mal für den PC gekauft und finde die auch hervorragend als Abhöre oder Verstärkung von Keyboards für zu Hause. Das System hat keinen Subwoofer, und gerade deshalb, finde ich, klingt es auch transparenter. Ich mag keinen Subwoofer im Setup, hab ich schon bei den JBL Control 1 nicht gemocht, als sie als Vorreiter vor über 25 Jahren auf den Markt kamen, mag ich genauso wenig an meiner TV/AV-Anlage im Wohnzimmer. Spätestens wenn ich im Wohnzimmer Musik höre, schalte ich von dem 5.1 System auf meine herkömmlichen, sehr gut ausgewogenen zwei 3-Wege Lautsprecherboxen um. Die B200 liefern auch ohne Sub einen sehr runden und vollen Basston trotz der eher kleinen Größe.
Das Schöne an der B200 ist das integrierte Audio-Interface und die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, z.B. zusätzlichen MP3 Player, Mikro, Kopfhörer oder halt den PC.
 
Hallo.

Das B200 könnte durchaus auch geeignet sein, vielleicht sogar besser als ein 2.1 System mit Subwoofer, das zugegebenermaßen schon sehr basslastig trotz Hochmitteltöner sein kann.
Hab im Alleinbetrieb am P-95 den Bass in der Einstellung meist neutral oder sogar reduziert eingestellt.
Am jetzigen Komplettsystem hab ich den Vorteil der voluminöseren Regalbox klanglich im Raum, die kleinen Hochmitteltöner mit klarem Klang im Nahbereich und den Subwoofer unter Tisch.
So macht ein virtueller Bösendorfer schon Spaß.
Das mit den guten 3-Wegeboxen zum ausgewogenen Musikhören unterschreibe ich auch sofort.

Gruß
 

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