LD-Systems MEI-100 ?

... was auf teures equipment verweisen sollte aber eben nur abgekürzt war ;)


Jaja sehe schon... ich bin zu alt. Und den Quatsch mit Groß- und Kleinschreibung gewöhne ich mir auch noch mal ab... :D

Warum der Tech bei teurerem Equipment mehr zu bedienen hat als bei billigem, muß ich nicht verstehen, oder? ;)


domg
 
das könnte dann schon ganz ngut funktionieren, wenn du deinen iem sender bei dir auf der bühne in die backline integrierst.

nur eben auf den mindestabstand zwischen sender und deinem beltpack achten. und wenn das mehrere musiker machen wollen würde ich die sender dann auch einzeln stellen (jeweils beim Musiker) und auf keinen fall ein rack voll mit den kleinen stummenantennen packen und dass dann zentral auf die bühne stellen (siehe post der onk)

eqs gibts übrigens auch schon für wenig geld, wer sich aus kostengründen für dieses iem system entscheidet wird sich ja sicher keinen dn410+dominator davorpacken ;)

edit:
@ onk, das teure hat i.d.r. mehr knöppe und anzeigen :cool: :D
 
wie sieht´s auf großen Bühnen aus, wenn ich mein Mischer mit Effekten auf der Bühne bei mir stehen hab und ddas kleine Rack mit dem inearSystem mit evtl. Limiter usw. ,ebenso (in gebührendem Abstand zu Rack 1)
und liefere nur einen fertigen stereomix an den FoH -Platz? D.h. mein inear ist da auch "bei mir" ! ?

Sorry... verstehe die Frage nicht.
Aussehen tut's so, daß alles eben bei Dir auf der Bühne steht und der FoH-Mensch sich schwarz ärgert, weil er Deinen Mix nicht verändern kann... :D

Aber Du willst sicher ganz was anderes wissen, oder?


der onk mit Gruß
 
@ tobse

wir sind nur zwei - ansonßten: ALLES KLAR! bis auf den mindestabstand Sender - beltpack, wie groß ist der?

atonk

mir ging´s mehr ums inaer.
Das mit dem gemixten Stereosignal hat Vor- und Nachteile. Ist mir bekannt. In der Regel ist man aber im schnellen Bühnengeschehen dankbar, wenn man (FoH) nix, oder nur wenig machen muß. Und bei uns geht´s ja größtenteils um unproblematische Signale: zwei Leut´chen, viel Konserve - kein Livedrummer. Mein summenmix kriegt der FoH, wenn er will und die Zeit überhaupt hat, unbearbeitet, da kann er dann kleine Korrekturen trotzdem noch vornehmen.

eine schöne Woche wünscht Euch

Hessie
 
...bis auf den mindestabstand Sender - beltpack, wie groß ist der?

Das ist so pauschal schwer zu sagen, Ritter Hessie.
Bei meinem Sennheiser EW Kram der alten Serie beispielsweise reichten etwa 20 cm zwischen Sender und Empfänger für störungsfreien Betrieb aus. Sender vom Headset in der rechten und IEM-Empfänger in der linken Gesäßtasche haute also hin. Ist halt immer auch eine Frage, wie gut die Selektivität der Funkstrecken bzgl. des Trägers ist und was die Sender so an Sendeleistung bringen...


der onk mit Gruß
 
danke, aber ein Meter wird es wohl immer sein.

. . und letztendlich können wir es ja dann selbst testen und beim Aufstellen darauf achten, daß man eben nicht näher als der kritische Bereich von 50cm/ 1- / 2- Meter kommt. :)
 
danke, aber ein Meter wird es wohl immer sein...

So'n breiter Hintern...? ;):D

Nicht vergessen: Es geht beim Abstand Sender/Empfänger nicht nur um den der Rackgeräte (respektive deren Antennen) sondern auch um Beltpacks/Funkmikros.

Wir hatten mal 'ne Sängerin, die gerne in Sangespausen die Hand mit dem Funkmikro nach unten hängen ließ. Dabei Sender Mikro zu nahe an IEM-Beltpack und ihrerseits großes Gejammer über Störungen auf dem Monitorsignal. Da muß man erst mal draufkommen im Eifer des Gefechts... :confused:


der onk mit Gruß
 
wobei ich da jetzt z.b. bei sennheiser sehr gute Erfahrungen habe :)
Mein rekord liegt bei 4 Beltpacks an einem Mann, 1x IEM und 3x Taschensender. Lief einwandfrei, auch im Festival Frequenz Terror :)
Hat allerdings schon etwas gedauert bis das frequenzsetup stand und die beltpack Positionen festgelegt waren ;)
 
Hi,

ich muss mich da dem Onk und Tobse zustimmen. Ich habe Erfahrungen mit dem Fischer Beltpack und dem alten Sennheiser System gemacht. Das Teil hat ja auch einen "Limiter". Der Senkt allerdings einfach nur das Gesamtsignal dauerhaft runter. Also totaler Unsinn.

Wenn in dem LD wirklich ein Limiter drin sein sollte, der auch so arbeitet, wie einer, dann ist das für den Preis schon nicht übel. Allerdings sehe ich es auch so, dass er mit festen werten nicht unbedingt praxistauglich ist.

Aber wenn es einem reicht, ist es doch gut.

Gruß

Die Empfänger der alten Sennheiser evolution IEM-Serie hatten in der Tat keinen Peak-Limiter, sondern wahlweise nur eine generelle Absenkung des Lautstärkepegels.

IEM Empfänger der aktuellen ew300IEM G2 Baureihe besitzen echte Audio-Peak-Limiter, welche nur im Bedarfsfall die Spitzen des Audiosignals begrenzen.

Beim Kauf von IEM Systemen solltet Ihr u.a. auf folgende Dinge achten:

Mehrkanalfähigkeit: wieviele IEM und Mikrofosender lassen sich störungsfrei parallel betreiben? Bei mehreren IEM-SenderAtenna-Combiner verwenden, um Intermodulationen klein zu halten. Sinnvoll ist es, total getrennte Frequenzbereiche für Funkmikros bzw. IEMs zu wählen. Beispielsweise Funkmikros in den TV Kanälen 61-63, IEMs im TV Kanal 69.

Großsignalfestigkeit: Kann ich beispielsweise mit meinem Handsender (oder einer IEM Sendeantenne) nahe an meinem IEM-Empfänger kommen, ohne dass dieser einen Aussetzer hat.

Reichweite: Ausreichend für einen Club oder größere Bühne?


Grüße
Stephan Scherthan
 
atonk
dicker Hintern?

Nee, aber danke, für die Aufklärung. ich dachte wirklich Abstand inear - sender-empfänger.
Aber hier ist also funkmikroSENDER und inearEMPFÄNGER gemeint. Uff, da käme halt als weitester Abstand -linke Hüfte / rechte Hüfte in Frage. Sind bei mir so zirka 40 cm "Luftlinie" durch den Körper.
 
atonk
dicker Hintern?

Nee, aber danke, für die Aufklärung. ich dachte wirklich Abstand inear - sender-empfänger.
Aber hier ist also funkmikroSENDER und inearEMPFÄNGER gemeint. Uff, da käme halt als weitester Abstand -linke Hüfte / rechte Hüfte in Frage. Sind bei mir so zirka 40 cm "Luftlinie" durch den Körper.
Also da habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich stehe teilweise mit je einem Sender für Gitarre und Headset (beides AKG) und in-ear Empfänger (dB) auf der Bühne und hab mit Störgeräuschen noch nie Probleme gehabt.
Ich suche ja nach wie vor noch nach einem Kombigerät, z.B. Headset und in-ear als Sender und Empfänger-Kombi, was es wohl nicht gibt. Da könnte ich dann wenigstens ein Gerät reduzieren. der Gitarrensender hängt meist am Gitarrengurt, und da ich primär Keyboard spiele, nutze ich das dritte Gerät nur gelegentlich. Gerade für mich als Keyboarder, der für einige stücke mal hinter dem Keyboard hervorkommt und mit der Gitarre auf die Bühne springt, ist Headset und in-ear die beste Variante, da ich kein zusätzliches Mikro und auch keinen zusätzlichen Monitor für die gelegentlichen Gitarreneinsätze brauche, da ich das ständig dabei habe.
 
Danke, das beruhigt! Und im Extremfall kann man es ja so machen wie ich beschrieben habe. Bei mir ist´s übrigends genauso wie bei Dir, mal Keyboard, mal Gitarre und noch zusätzlich Akkordeon. Für letztgenanntes werde ich wohl auch Funk verwenden. Das wären dann
inear
monofunk Gitarre
stereoFunk Akkordeon
Das wären dann drei Systeme über meinen Gürtel verteilt plus Gitarre am Gurt

lG
Hessie
 
wie gesagt, 4 an einem mann hab ich auch schon realsisert (3 sender, 1 empfänger) nur halt nicht mit diesen ld teilen. heißt ja jetzt aber nicht dass es damit nicht geht nur weil ichs nicht gemacht habe :D

cleveres plazieren und genaues frequenzsetup sind halt notwendig, erst recht wenn funktechnisch in der umgebung viel los ist. meistens bleibts ja nicht bei dem einen musiker ;)

ich meinte aber auch schon den abstand zwischen antenne deines senders (den du ja auf die bühne stellen wolltest wenn ich das richtig im kopf habe) und deines empfängers am körper. auch hier gibts nen mindestabstand, der sollte eigentlich im manual stehen. der ist wichtig und system und antennenbedingt unterschiedlich.
unterschreitet man ihn kann man man das empfangspack auch "überfahren" hf seitig, das ist dann auch recht eklig.
ist vor allem bei aktiven (richt) antennen ein thema, kann man aber wenns dumm läuft auch mal mit ner stabantenne schaffen.
iem empänger hinten an den gürtel klemmen und pack ergonomisch über der po falte plazieren und das rack mit sender direkt hinter sich mit antenne auf hüfthöhe würde ich jetzt z.b. nicht machen ;)
 
...unterschreitet man ihn kann man man das empfangspack auch "überfahren" hf seitig, das ist dann auch recht eklig.
ist vor allem bei aktiven (richt) antennen ein thema, kann man aber wenns dumm läuft auch mal mit ner stabantenne schaffen.
iem empänger hinten an den gürtel klemmen und pack ergonomisch über der po falte plazieren und das rack mit sender direkt hinter sich mit antenne auf hüfthöhe würde ich jetzt z.b. nicht machen ;)
Du meinst, wenn der Abstand zu kurz, also der Empfang zu stark, dann gibt's auch Probleme? In welcher Art äußern die sich?
Ich hab mir letzten Freitag ein LD-System gekauft, nach dem Ihr alle so löblich darüber gesprochen habt. Ist wirklich nicht schlecht. Von den Möglichkeiten wie mein DB2000, nur halt auf 9,5" und nicht True Diversity, was ich nicht unbedingt brauche, da die Funkstrecken bei mir wirklich kurz sind. Ich hatte teilweise ätzende Störgeräusche drauf, die Entfernung zum Sender war aber auch nur 1,50m. Auf die Idee, von wegen "überfahren" bin ich gar nicht gekommen, weil ich das bei meinem DB nie hatte. Der Empfänger für mein Headset steht ja auch direkt vor mir auf dem Keyboard, und auch das machte noch nie Probleme. Werde da nächsten Samstag mal drauf achten, ggf. die Antenne gar nicht erst anbauen ;-) Bei meinem DB hab ich die Antennen meist gar nicht hochgeklappt.
 
ich hab den Effekt schon mehrfach beobachtet, aber wie sovieles beim UHF ist er vermutlich abhängig von verschiedenen Faktoren (gerätetyp, genaue entfernung, antennenausrichtung, frequenz, antennentyp usw)

Besonders relevant ist das natürlich bei aktiven Richtantennen, es kann aber auch bei den Stummel Rundstrahlern passieren. es KANN, das ist jetzt aber nichts wo man sich riesige Sorgen machen muss. Ist ein Mindestabstand im Manual angegeben hält man den ein und gut ist. Und ansonsten ist es halt wichtig das Problem zu kennen falls es mal auftritt. und dann es es ja leicht behoben, Sender nen Meter weg und gut ist.
Also kein heikles Thema, man sollte es nur kennen um auf den Fehler zu kommen falls es einen mal erwischt.

wie es sich äußert kann auch verschieden sein. ich hatte auf z.b. schon merkwürdige Artefakte auf dem NUtzsignal, also krachen, krisseln, rauschen, knistern, solche Dinge. Aber auch schon einen kompletten Verlust des Trägers mit den typischen dropouts... fffffffffffffffffttsssssss eben ;)
Letzteres aber nur in kombi mit aktiven Richtantennen und Problematischen Venues.

Wie gesagt, ich wollt damit keinem Angst machen sondern nur den Fehler erwähnen. Wenn man ihn kennt ists ja in null komma nix geregelt, nur wenn man ihn nicht kennt kann man sich schwarzärgern.

TrueDiversity ist eh kein thema beim IEM, da musst du dir keine Sorgen machen. Ich kenne bisher nur ein System mit true diversity (das hatte hier mal jemand verlinkt, in der Hand hatte ich es noch nie). Brauch man da aber auch nicht.
Ganz vereinfacht und allgemein gesprochen ist ja der Sinn dieser diverity Systeme das man 2 Empfangsantennen aufstellen kann. Bewegt sich dann einer der Teile (sender oder empfänger) über die Bühne gibt es 2 mögliche bezugspunkte, clever aufgestellt kommt man dann in den optimalen sende/empfangsbereich der einen wenn man bei der anderen solangsam verluste hätte.
es ist also nicht nur ein Backup, sondern bei true zumindest ein angebot aus 2 verbindungen aus denen die bessere ausgewählt wird.

Jetzt ist es ja bei den iem beltpacks aber so dass die Dinger extrem klein sind. und für diversity müssten da 2 empfangsantennen ran. die wären ja dann direkt nebeneinander. und da sieht man dann ja recht deutlich dass es nicht viel bringen würde. solange beide empfangsteile technisch ok sind wird der unterschied zwischen antenne 1 und antenne 2 die 5cm danebenliegt nix rausreisen. es ist einfach überflüssig.
in der praxis kann man sogar recht schnell bemerken dass naheliegende empfangsantennen sich gegenseitig stören (können).

wie das bei diesem einen system mit true diversity gelöst ist kann ich nicht sagen, vllt ist es da ja auch nur ein backup und ein teil wird erst bei einem hardwarefehler des anderen aktiv. ist aber skepulation, wissen tu ich es nicht.

also nochmal zusammengefasst:

- das problem abstand sender/empfänger ist kein Weltuntergang, man sollte es nur mal gehört haben für den Fall der Fälle.
- die Stummelantenne bitte aufstecken. Solltest du tatsächlich mal Abstandsprobleme bekommen Sender nen Meter weg und alles ist ok
- true diversity bei iem vergessen, mit non diversity benutzt du keine schlechte technologie, sondern die mit der wohl 99% aller iem produktionen unterwegs sind.
 
wie es sich äußert kann auch verschieden sein. ich hatte auf z.b. schon merkwürdige Artefakte auf dem NUtzsignal, also krachen, krisseln, rauschen, knistern, solche Dinge. Aber auch schon einen kompletten Verlust des Trägers mit den typischen dropouts... fffffffffffffffffttsssssss eben ;)
Du hast da sehr bildlich die Phänomene dargestellt, wie ich sie erlebt habe :)
TrueDiversity ist eh kein thema beim IEM, da musst du dir keine Sorgen machen. Ich kenne bisher nur ein System mit true diversity (das hatte hier mal jemand verlinkt, in der Hand hatte ich es noch nie). Brauch man da aber auch nicht.
[..] in der praxis kann man sogar recht schnell bemerken dass naheliegende empfangsantennen sich gegenseitig stören (können).
Das DB 2000 ist TrueDiversity, was ich bislang benutzt habe, da hatte ich solche Probleme eigentlich nie. Jetzt wo ich drüber nachdenke, erinnere ich mich, dass ich dies nur einmal bemerkt hatte, als ich das Gerät in meinem Keyboard Rack hatte. Nachdem es aber in's Siterack vom Mischer gewandert war, war es immer ok. Wie gesagt, meist hatte ich nicht einmal die Antennen ausgeklappt, und besten Empfang gehabt. Nun hab ich für ein kleines Setup, wo wir das Siterack nicht nutzen das LD gekauft. Werde es nächsten Samstag einfach mal weiter weg plazieren, und dann erneut berichten, ob es besser geworden ist.
 
Ich habe mir ebenfalls aufgrund der guten Erfahrungen hier das MEI-100 gekauft. Aber leider bin ich nicht damit klargekommen. Vorweg erstmal: Ich benutze seit Jahren ein kabelgestütztes Inear-Monitoring auf der Bühne und wollte halt jetzt etwas mehr Bewegungsfreiheit haben.

Das MEI hat bei mir allerdings nicht verlässlich funktioniert. Ich habe immer nach wenigen Minuten Betrieb extremes knistern, flanging und Knackser im Signal gehabt. Am Empfänger hat die Stereo-Mono-Anzeige dabei immer wie wild hin- und hergewechselt. Die Vermutung von Tobse, dass das Signal zu stark ist hatte ich auch, aber die Störungen sind bei mir nicht weggegangen wenn ich die Antenne abgeschraubt habe, oder weiter weg gegangen bin. Ich habe dann einen Defekt vermutet und das Gerät umgetauscht. Allerdings traten dieselben Probleme mit dem Austauschgerät erneut auf. Ein Störungsfreier Betrieb war bei mir so absolut nicht möglich.

Naja, jetzt ist es wieder beim Händler und ich werde mich nach einer anderen Alternative umsehen. Mir wurde günstig ein gebrauchtes PSM 600 von Shure angeboten. Wahrscheinlich werde ich da zugreifen.
 
Ich habe dann einen Defekt vermutet und das Gerät umgetauscht. Allerdings traten dieselben Probleme mit dem Austauschgerät erneut auf. Ein Störungsfreier Betrieb war bei mir so absolut nicht möglich...

Das riecht aber nach HF-seitigen Problemen... hast Du verschiedene Trägerfrequenzen durchprobiert?
 
Ja klar, ich habe verschiedenste Frequenzen im gesamten verfügbaren Bereich durchprobiert. War einfach nichts zu machen, überall dieselben Störungen drauf. Die Tonqualität am Kopfhörer-Ausgang des Senders war dabei die ganze Zeit in Ordnung. Es lag also definitiv an der Funkstrecke.

Ach was mir dabei noch aufgefallen ist: die ersten paar Minuten (so zwischen 5 - 10 Minuten) hat immer alles wunderbar funktioniert. Die Störungen gingen erst dann los. Vielleicht hat sich ja irgendwas überhitzt oder so.
 
Ach was mir dabei noch aufgefallen ist: die ersten paar Minuten (so zwischen 5 - 10 Minuten) hat immer alles wunderbar funktioniert. Die Störungen gingen erst dann los. Vielleicht hat sich ja irgendwas überhitzt oder so.

Gut möglich. Sonderbar aber, daß beim Ersatzgerät auch dieses Problem auftrat...

der onk mit Gruß
 

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