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).Hallo,
ich habe mit der "Schule der Rockgitarre" Band 1+2 von Andreas Scheinhütte + Gitarrenlehrer (wenn man die Möglichkeite hat, sollte man, meine ich, Stunden nehmen) angefangen.
Und jetzt auch noch mit "Blues You Can Use" und "More Blues You Can Use".
Gruß, C.
Ich habe auch mit den Büchern von Scheinhütte angefangen, Problem dabei ist aber, dass das Buch hauptsächlich auf Noten aufbaut. Es gibt zwar Tabulatur-Beihefte, aber das ist schon eher mühsam, damit zu arbeiten.
Inhaltlich kann ich die Bücher jedoch sehr empfehlen, und die Backingtracks auf der mitgelieferten CD sind super.
D.h. wenn du Zeit und Lust hast, dich evtl. auch in die Welt der Noten einzuarbeiten, sind diese Bücher mit Sicherheit das richtige für dich.
Ich bin der Meinung, dass nur Tabulatur auch nicht das Non-plus-Ultra ist. Insbesondere Pausen und auch solche Sachen wie Triolen o.ä. sind in der Tabulaturnotierung nicht zu ersehen, da musst Du dann schon in das meist auch mit angegebene Notenblatt schauen.
Eine gesunde Mischung aus beidem, also a), wo spiele ich die Note (Tabulatur) und b) was ist das für eine Note (Tonhöhe, -länge), halte ich für das Beste.
Gruß, C.
Es gibt viele gute Bücher, aber ich finde dass ein paar Stunden beim Lehrer sind für einen Anfänger goldwert. Der Lehrer wird dir deine Fehler zeigen, ein Buch kann das nicht. Und wenn man etwas falsch lernt, kann man es sehr mühsam korrigieren (sauber greifen, richtig dämpfen, Anschlagtechnik usw.)
