...mein Erstkontakt zur Les Paul, fand schon gleich zu Beginn meiner E-Gitarre-Spieler-Karriere statt. An der Realschule, die ich besuchte, gab es im Fundus des Musikraums eine (was mir aber damals nicht recht bewußt war) richtig gute, wein-rote LP von Aria, die mich allerdings klanglich überhaupt nicht abgeholt hat. Zu der Zeit wußte ich nicht mal, dass es Overdrive Sound gibt und da war mit eine ebenfalls vorhandene Hertiecaster, trotz der beschissenen Bespielbarkeit lieber...
So wurde ich erst zum Strat und dann zum Super-Strat Spieler....
Erst in meinem zweiten Musiker Leben interessierte ich mich durch Musiker, wie Bonamassa, Warren Haynes, Billy Gibbons,... für Les Pauls und konnte sehr günstig eine Gibson Les Paul Studio bekommen, die trotz Chambering und "Baked Maple" Griffbrett, mich den Les Paul Ton, hat schätzen und lieben, gelehrt hat.
(Das Bigsby wurde irgendwann von mir nachgerüstet...)
Aber der Feind vom Guten, ist das Bessere und ich wollte wissen, was da noch geht. War die Studio, mit knapp 700€ noch einer sehr rationaler Kauf, wollte ich nun die beste Les Paul, die ich mir leisten kann!
Das bin ich ich sehr Marken offen angegangen.
ESP, PRS, Nik Huber oder auch Düsenberg hatte meine "Single Cut" heißen können, aber mein persönliches Fazit war: Besser als diese Studio, gefallen mir nur noch Gibson CS-Modelle. In einem finalen Shoot out wurde es dann eine R7 Silver Mist, da dann doch insgesamt ein klein wenig vokaler und "runder" klingt:
Die Gitarre begleitet mich nun auch schon seit über 10 Jahren.