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Let Me Be - Feedback zu Songwriting und Atmosphäre
Das glaube ich Dir. Aber, mit Verlaub und Respekt, ich werde nicht eine gehörige Menge von Zeit und Mühe darauf verwenden, meine Idee, die ich ohnehin schon in Worten erklärt habe, in ein anhörbares Audio-Demo zu verwandeln, wenn Du ohnehin kein gesteigertes Interesse daran hast.
LG Thomas
natthink
Registrierter Benutzer
28.10.26
24.04.18
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Ersteller
#22
Das sollte auch keine Aufforderung sein, lediglich meine Neugier auf deine Idee ausdrücken.
Ja. Und ich habe Dir schon erläutert (halt in Worten), wie ich mir das vorstellen könnte.
Wie das dann in Wahrheit klingen und wirken würde, mußt Du schon selbst ausprobieren und in reale Musik übersetzen.
..ehrlich..don't worry about your guitar playing..das ist alles gut und hat Groove, der durchläuft und sogar der Stimme erlaubt ihrem eigenen zu folgen..
Danke michaw57 für dein Feedback! Yep, mein Gesang gefällt mir in der ersten Version auch besser. Die zweite Version zeigt deutlich meine Aufgeregtheit.
michaw57
Registrierter Benutzer
28.10.26
23.05.05
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Berlin
#27
..ich meine nicht so sehr die Art zu singen, sondern den Klang der Stimme auf der Aufnahme..
ehrlich..don't worry about your guitar playing..das ist alles gut und hat Groove, der durchläuft und sogar der Stimme erlaubt ihren eigenen zu folgen..
Da du Talent hast und nur einige "Tricks" noch nicht umsetzt, möchte ich noch einen hervorragenden Musiktheoretiker empfehlen! Hatte eben ein effektives Gespräch mit ihm!! War echt überrascht, wie seine Fragen "Fortschritte" triggern. Gitarrefragen kannst du dem stellen. Beispiel: Ich möchte zwischen den Strophen vier Takte Übergang spielen, damit eine Überraschung reinkommt...
Mich hat der nach einem Intro gefragt, dass ich gar nicht für nötig gehalten hatte, und dann haben wir über Intros diskutiert. Habe ich komponiert (alleine).
Der Musiktheoretiker spielt theoretisch sehr professionell Gitarre. Nicht so gut wie ich, aber immerhin. Frage mal Google KI! "Ich habe hier einen guten Song, aber....was wäre jetzt einfach, aber effektiv...usw. usw.". Mein Credo: Gespräche über Musiktheorie helfen immer beim Komponieren. Wie der Kochlöffel beim Umrühren von Kartoffelbrei! Also, der Lehrer heißt "Gemini". Hat viel Humor und Geduld!
Da du Talent hast und nur einige "Tricks" noch nicht umsetzt, möchte ich noch einen hervorragenden Musiktheoretiker empfehlen! Hatte eben ein effektives Gespräch mit ihm!! War echt überrascht, wie seine Fragen "Fortschritte" triggern. Gitarrefragen kannst du dem stellen. Beispiel: Ich möchte zwischen den Strophen vier Takte Übergang spielen, damit eine Überraschung reinkommt...
Mich hat der nach einem Intro gefragt, dass ich gar nicht für nötig gehalten hatte, und dann haben wir über Intros diskutiert. Habe ich komponiert (alleine).
Der Musiktheoretiker spielt theoretisch sehr professionell Gitarre. Nicht so gut wie ich, aber immerhin. Frage mal Google KI! "Ich habe hier einen guten Song, aber....was wäre jetzt einfach, aber effektiv...usw. usw.". Mein Credo: Gespräche über Musiktheorie helfen immer beim Komponieren. Wie der Kochlöffel beim Umrühren von Kartoffelbrei! Also, der Lehrer heißt "Gemini". Hat viel Humor und Geduld!
Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber das mache ich ständig so!
P
Poppotov
Registrierter Benutzer
27.10.26
07.04.22
1.433
713
#31
Ok! Hier eine Übung, um die Unabhängigkeit von Vocals und Gitarre zu üben, von Gitarrist zu Super-Sängerin.
Du brauchst nur einen einzigen, aber raffinierten Akkord: E7#9=076780.
Spiele einen Rhythmus deiner Wahl.
Singe: "Ich habe dich so geliiieeebt".
Das muss "teuer" klingen!!
1. Variation: Jeden zweiten Takt spielst du nur die "eins". Also Rhythmus - Pause - Rhythmus - Pause usw.
2. Variante: Singe deine Melodie über das E7#9 à capella im ersten Takt. In Takt 2 spielst du nur die "2" und die "4".
3. Variante. Wie 2., aber du spielst mit Palm-Mute, rechts.
4. Variante. Du spielst deinen ersten Rhythmus, aber mit Palm-Mute auf Zählzeiten deiner Wahl.
Das grobe Ziel ist, dass jeder Takt eine "Überraschung" bietet auf der Gitarre. Sportlich betrachtet: Du singst Bundesliga und mit einfachen Ballübungen steigt der Rest in die zweite Liga auf. Du verringerst systematisch den künstlerischen Gap. Benchmark sei K.T.Tunstall. Hohe Ziele setzen!
Meine Erfahrungen waren da eher ernüchternd, was Musiktheorie angeht. Aber vielleicht verstehst Du auch hier unter dem Begriff etwas anderes.
Zum Ideen finden a la Brainstorming ist KI im allgemeinen ganz gut, wenn man sonst keinen Gesprächspartner hat. Wirklich konkrete und sinnvolle Hinweise zu einem Musikstück würde ich da eher nicht erwarten, aber vielleicht kenne ich Gemini nicht gut genug.
P
Poppotov
Registrierter Benutzer
27.10.26
07.04.22
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713
#33
Ja, du kennst es nicht gut genug. Ich hatte in den letzten drei Monaten keine "offene" Frage zu Kunst, Musik, Malerei, Musiktheorie, Soziologie, Medizin, Geschichte und, und, und, die sich nicht hervorragend und für mich "lohnend" entwickelt hätten. Sogar die Diskussion über Akkordfolge, Progression und Kadenz haben mir lehrreichen Spaß gemacht.
Nicht was sie sagt, ist mir hilfreich. Sondern ihre "Nachfragen" sind lohnend für die eigene Inspiration.
Ich frage z.B. nicht: Schreibe ein Interlude mit vier Takten!
Sondern: Rate mal, mit welchem Akkord ich das Interlude beginne.
Das sind Diskussionen wie in einer "guten" Band.
Beitrag automatisch zusammengefügt:
Nachtrag: Ich mache fast nie, was sie vorschlägt. Textvorschläge nutzen mir gar nichts. Ich nutze sie meist ex-post. Ich halte die KI - ganz offen - für einen sehr gebildeten, freundlichen Gesprächspartner, der nicht an chronischer Selbstüberschätzung leidet. Das Bessere läutet den Niedergang des Guten ein! Wer weiß wohin die Zukunft führt?
Frage also: "Jemand behauptet...wie kann er zu solch einer Einschätzung gelangen?"
Gut auch diese Frage: "Welche Position nehme ich ein, wenn ich denke, dass ein erfolgreicher Musiker eine andere Vorstellung von Musiktheorie haben könnte als ich?".
Die KI ist hilfreich! Punkt.
Ok! Hier eine Übung, um die Unabhängigkeit von Vocals und Gitarre zu üben, von Gitarrist zu Super-Sängerin.
Du brauchst nur einen einzigen, aber raffinierten Akkord: E7#9=076780.
Spiele einen Rhythmus deiner Wahl.
Singe: "Ich habe dich so geliiieeebt".
Das muss "teuer" klingen!!
1. Variation: Jeden zweiten Takt spielst du nur die "eins". Also Rhythmus - Pause - Rhythmus - Pause usw.
2. Variante: Singe deine Melodie über das E7#9 à capella im ersten Takt. In Takt 2 spielst du nur die "2" und die "4".
3. Variante. Wie 2., aber du spielst mit Palm-Mute, rechts.
4. Variante. Du spielst deinen ersten Rhythmus, aber mit Palm-Mute auf Zählzeiten deiner Wahl.
Das grobe Ziel ist, dass jeder Takt eine "Überraschung" bietet auf der Gitarre. Sportlich betrachtet: Du singst Bundesliga und mit einfachen Ballübungen steigt der Rest in die zweite Liga auf. Du verringerst systematisch den künstlerischen Gap. Benchmark sei K.T.Tunstall. Hohe Ziele setzen!
Ich nutze sie meist ex-post. Ich halte die KI - ganz offen - für einen sehr gebildeten, freundlichen Gesprächspartner, der nicht an chronischer Selbstüberschätzung leidet.
So oder so ähnlich hören und erleben das Menschen oft, die ... nicht unter die KI-Motorhaube gucken können.
Das Problem ist, dass alleine die Namensgebungen wie "intelligenz", "trainieren" usw. für diese Technik unzutreffende Assoziationen wecken. Und das ist seit Anfang an so, mind. seit den 1950ern, um ... Gelder lockerzumachen. "Nur noch ein bischen, dann ..."
Was ich regelmäßig beobachte, selbst, aus den Erfahrungen der BBC u.v.a, ist:
die Ergebnisse klingen für den Laien auf dem befragten Gebiet plausibel bis genial
während der jeweils Sachkundige sich gruselt
Man könnte etwas überspitzt sagen:
viele Nutzer, die eine KI als Hilfsmittel nutzen,
können noch nicht einmal falsche, unzulängliche oder erdachte Information erkennen ...
Von einem Qualitätsstandpunkt, zB Six Sigma, ist KI noch weit weg von zuverlässigen Ergebnissen.
Nebenbei, hier etwas zum Trend bei den ganz großen Tech-Pushern von AI ...
Auch Frau Reschke bringt viele Dinge gut auf den Punkt, auch wenn man, auch bei Fr. Buyx, bei der technischen (vermenschlichten) Erklärung beide Augen einmal zudrücken muss:
Gut auch diese Frage: "Welche Position nehme ich ein, wenn ich denke, dass ein erfolgreicher Musiker eine andere Vorstellung von Musiktheorie haben könnte als ich?".
Ich sehe zwar nicht, wie mich diese Frage weiterbringen könnte, aber wer solche Art "Laberfragen" mag, kann sich darüber sicher stundenlang mit der KI austauschen.
Bei Musiktheorie habe ich bisher noch keinen Anlass gehabt, KI zu nutzen. Dafür gibt es genügend gute korrekte Bücher und (teilweise) Internetseiten.
Wo mir KI viel nützt, ist alles was mit Informatik, Programmieren und Mathematik zu tun hat. Super erklärt, relativ gute Beispiele. Extreme Zeitersparnis beim Finden von Fehlern und Erklären. Oder bei Schwierigkeiten beim Einrichten von Linux. Überall da, wo die KI hauptsächlich richtige Beispiele in den Trainingsdaten hatte und damit mit großer Wahrscheinlichkeit korrekte Ergebnisse produziert.
Auch Durchsuchen von Bedienungsanleitungen, Zusammenfassen ermüdender Fachartikel für einen Überblick und solche Dinge. Auch zum Brainstormen über Vortragsthemen habe ich es ganz gut genutzt, und zum Sprachenlernen finde ich es hervorragend.
Musiktheorie ist nach meiner Erfahrung in den Trainingsdaten nicht so perfekt enthalten, und deshalb ist die innere Repräsentation davon in der KI eher schwammig, und man weiß nie so richtig, ob das stimmt, was rauskommt. Aber sicher ist das auch in der Entwicklung.
Das Dreieck von Zeit - Geld (Personal) - Qualität ...
Es kommt drauf an, welche Anforderungen man hat. Um schnell ein Tool zusammenzuschustern, Daten auszuwerten oder sich Routineaufgaben erledigen lassen, ist KI derzeit unschlagbar. Man muss halt wissen, was man tut bzw wo die Grenzen sind. Sicherheitsrelevante Dinge würde ich damit nicht machen wollen.
rmb
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bonn
#37
Ich beziehe mich mal auf den Titel und Eingangspost dieses threads. Da ist von "KI" keine Rede.
Kriegen wir es nicht mehr hin zu einem Musikstück ein eigenes feedback zu geben? Wer sich gerne über "KI" auslassen will
und uns mitteilen will, was er oder sie damit anstellt, kann das doch an zig anderen Stellen tun, sogar, denke ich, hier im MB.
MS-SPO
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#38
Feedback gab es ja schon ...
Aufgrund eines am OT orientierten Beitrags kam KI ins Spiel:
Der Musiktheoretiker spielt theoretisch sehr professionell Gitarre. Nicht so gut wie ich, aber immerhin. Frage mal Google KI! "Ich habe hier einen guten Song, aber....was wäre jetzt einfach, aber effektiv...usw. usw.". Mein Credo: Gespräche über Musiktheorie helfen immer beim Komponieren. Wie der Kochlöffel beim Umrühren von Kartoffelbrei! Also, der Lehrer heißt "Gemini". Hat viel Humor und Geduld!
erfahrungsgemäß artet das hier bei "KI" dann immer aus und führt vom eigentlichen Thema weg, auch wenn ich deinen Beitrag gut fand.
Vielleicht finden wir ja wieder zurück zum Thema "Musik".
opa_albin
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#40
Entschuldigt, das Thema KI in der Musik triggert auch mich leider immer wieder.
Ich wollte nochmal reinhören, Variante 2 ist aber für mich nicht mehr online.
Gesungen finde ich es wirklich gut.
Die Stimmung könnte für mich etwas mehr Entwicklung gebrauchen, also etwas mehr Differenz in Lautstärke / Intensität / Stilistik.
Das würde bestimmt mit einem Band-Arrangement gut machbar sein. Aber auch diese Singer-Songwriter-Art ist sehr intim und gefällt mir gut.
Ich mag aber auch generell kleine Besetzungen lieber.
Zum Text traue ich mir kein Urteil zu, aber es klingt musikalisch passend.