Liegt eine gute Klnagqualität am an der Software ?

von BiggJeff, 09.11.06.

  1. BiggJeff

    BiggJeff Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.06   #1
    Hallo Leute ,
    erstmal wollte ich mich falls es den Thread schon gibt entschuldigen ( hab nichts derartiges gefunden )

    Ok ich komme gleich auf den Punkt unzwar mir sagen manche Leute das eine gute Aufnehme am Programm liegt andere wiederum sagen das Programm welches ich benutze ist sehr gut ( ich benutze Music Maker 2004 deluxe ) ich wollte mal wissen ob eine gute Aufnahme letzen Endes an der Software liegt oder ob es im Prinzip egal ist was man für ein Programm hat ( wenn möglich auf Music maker 2004 beziehen )

    danke im Vorraus :great:

     
  2. Hans_3

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    Erstellt: 09.11.06   #2
    An der Software selber nicht. Die veranlasst ja zunächst nur, das eingehende Signal als Daten auf der Festplatte abzulegen.

    Enscheidend ist:

    1. Die Klangqualität des Sounds, der aufgenommen wird. Hier spielen 1000 Dinge eine Rolle: je nach Klangquelle Amp, Mikro, Mikroposition, Lautsprecher, externes Mischpult, Kabel, Instrumente, Spieltechnik, Raumakustik, Qualität von verwendeten Effektgeräten, Audiokarte des PC usw. usw.

    2. Die Sauberkeit des Zusammenspiels der Instrumente. Wenn der Drummer schleppt oder der Gitarrist ständig out oft time ist, gibt's halt keinen Druck sondern Brei. Das ist bei einem Freeware-Programm nicht anders als bei einer 1000-Euro-Version.

    2. Die Post-Produktion (Abmischung und MAstern). Unabhängig vom Programm ist hier Know-how und Erfahrung wichtig in der Frequenzabstufung der einzelnen Instrumente und der räumlichen Verteilung. Also ebenfalls kein Softwareproblem.

    Basiseffekte hierbei sind Hall, Delay und Kompression. Hochwertige Produktionen verwenden hier natürlich das Beste vom Besten. Aber wiederum ist es ziemlich egal, in welche Software man ein 500-Dollar-Hall-Plugin einbindet. Abgesehen davon holt ein Profi aus einem Kompressor von Magix oder Steinberg natürlich mehr raus, als ein Anfänger aus einem 500-Dollar-Kompressionsmodul - einfach deshalb, weil er weiß, wann und wie und wofür er es im Kontext von 30 Spuren genau einsetzt.
     
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