Lösungen für Impedanz Probleme!?!

Ist die Alto wirklich so gut? Reizt mich schon, die Endstufen/Pre Amp Lösung. Das Problem ist für mich, das ich die Alto nicht an testen kann, schon gar nicht mit meinen Boxen und den Pre Amp den ich mir dann aussuche. Außerdem bin ich gerade ein wenig kritisch den Class D Endstufen gegenüber, die sind ja im Puma auch verbaut und der Verstärker setzt sich nicht richtig durch in der Band. Ist vielleicht ein wenig weit hergeholt, mache ich mir aber Gedanken drüber.

Habe mir mal den EBS Classic 450 angeschaut, den Cadfael vorschlug und würde den gerne mal anspielen. Der kommt auch in alter Technik. Schwere Entscheidungen................................:confused:
 
Der EBS Classic ist ein Transistor-Top mit "neuester Technik" - oder besser gesagt aktueller Technik (aber in der Tat keine Class-D).
Es liefert eben u.a. den Sound alter Röhren-Tops mit hochwertiger EBS Technik. Leicht ist es allerdings in der Tat nicht. Daher möchte ich meinen Tipp auch nur als eine mehrerer Möglichkeiten und nicht als die beste verstanden wissen. Ich habe das Top auch nie im Band-Kontext getestet.

Hmmmm ... ich weiß nicht, ob da beim Puma nicht nur einfach eine Kleinigkeit verkehrt läuft. Durchsetzen sollte sich die Wildkatze eigentlich schon. Mag aber sein, dass Top + Bass + Bassist einfach nicht zusammen passen.

Gruß
Andreas
 
Class D ist ja nur die Schaltungstechnik der Entstufe.
Genz Benz und viele mehr verbauen diese Technik auch. Ich meine Markbass auch.
Die Durchsetzungsfähigkeit sollte eig nicht das Problem der Entstufe sein. Da hier ja im idealfall keine Färbung des Tones auftretten sollte. Das wäre zb in der Beschallungstechnik ja ein K.O. Kriterium für einen Großteil der Entstufen.

Läden wie das T oder auch unser Boardbetreiber natürlich auch haben ja die 30 Tage Money back. Also wäre ein Test in 1 bis 2 Proben sicher machbar.
Die Alto D3 kenne ich als Tontechniker in Bassracks von 1 oder 2 Gigs und hab sie nicht negativ in Erinnerung was Bühnensound angeht.
Hier im Board spielen ja einige auch diese Kombination aus Alto D3 + Preamp.
Variabel bist du auf jeden fall was die Preamps angeht. Daher aus und Umbaufähig.

Kleiner Gedanke von mir. Alto vllt in 1 Case- Preamp für die Passende Band in ein anderes Case und dann bei mehreren Preamps quasi 1+Alto oder 2+Alto oder oder oder..... feste FX wie Kompressor oder anderes vllt noch ins Alto Case. Nur so als kleine Spinnerei ;)
 
Meinen alten Verstärker (Tecamp Puma 1000) habe ich noch. Bei dem war es kein Problem alle Boxen zu betreiben, hat ja zwei Endstufen. Der Amp ist mir aber zu neutral und ich will bald was anderes.
Mein Vorschlag wäre, den TecAmp zu behalten und eine externe Vorstufe einzuschleifen, um den Sound anzuhübschen.
Ich habe auch einen TecAmp (den Tiger), und der ist nunmal - TecAmp Firmenphilosophie - fast frei von Eigenklang. Um etwas mehr Leben in die Bude zu bringen, habe ich mir für 180 Euro einen Hughes & Kettner "Bass Master" zugelegt, ein sehr feines Teil mit einer ECC83 und einer EL84, mit dem man einen tollen röhrigen Sound machen kann. Den Bass Master stöpsele ich in die serielle Effektschleife des Tiger ein und habe somit einen völlig anderen Amp.
Leider wird der Bass Master nicht mehr hergestellt, man muss also glück haben und einen gebrauchten finden. es gibt aber noch andere Möglichkeiten, z.B. die Preamps von Fender, Reußenzehn oder Ampeg.
 
auch wenn ich das verwenden 3er boxen nicht unbedingt für sinnvoll erachte:

das ist eine klassische anwedung für ne PA endstufe, die dank 2 kanaligkeit genau das hervorragend kann...
 
auch wenn ich das verwenden 3er boxen nicht unbedingt für sinnvoll erachte:

das ist eine klassische anwedung für ne PA endstufe, die dank 2 kanaligkeit genau das hervorragend kann...

Sic!

Im Maximalausbau fahre ich auch eine 410 und eine 115 an der D3 und hänge bei Bedarf noch eine 210 als "Frontmonitor" mit an den Kanal der 410, wenn ich selbst zu weit weg von meinem Stack stehen muss.
Je nach Bühne bekommt die auch mal der Gitarrist als Sidefill, oder der Drummer hingestellt.

Glücklicherweise braucht man solche Monsteranlagen nur selten, meistens bin ich inzwischen nur mit der 410 oder sogar der 210 unterwegs.
 
Die Alto D3 ist absolut basstauglich und hervorragend geeignet, dass Signal eines vorgeschalteten Preamps zu verstärken. Einziges Manko, welches ich immer wieder bei verschiedenen Preamps feststellen konnte: Entweder geben die Preamps nicht genügend "Futter" in Form von Signalstärke ab, um der Eingangsempfindlichkeit (1 Vrms laut Manual) der Alto zu genügen oder aber die Eingangsempfindlichkeit der Alto liegt doch ein wenig höher, als im Manual angegeben. Jedenfalls kann es manchmal den Eindruck erwecken, dass die Alto nicht "laut" sein kann. Bekommt sie genügend "Futter", bläst sie mit entsprechenden Boxen alles weg... ;)

Ich finde den Vorschlag von @fourtwelve nicht schlecht, den Tecamp vorerst als reine Endstufe zu nutzen. Ebenso ist der Vorschlag sehr gut, einen BassMaster als Preamp zu nehmen. Dieser kann einem cleanen Amp ein wenig mehr Sound und Eigenklang verpassen.

Weitere gute Preamps: siehe Signatur ;)
 
Ist wohl erst mal auch die günstigste Lösung den Puma zu behalten und eine andere Vorstufe einzuschleusen! Den Preamp kann man ja für eine Alto oder dergleichen behalten. Finde Teile im Bodentreter Format interessant..............werde mir mal ein paar ansehen/anhören.

Die Alto D3 ist absolut basstauglich und hervorragend geeignet, dass Signal eines vorgeschalteten Preamps zu verstärken. Einziges Manko, welches ich immer wieder bei verschiedenen Preamps feststellen konnte: Entweder geben die Preamps nicht genügend "Futter" in Form von Signalstärke ab, um der Eingangsempfindlichkeit (1 Vrms laut Manual) der Alto zu genügen oder aber die Eingangsempfindlichkeit der Alto liegt doch ein wenig höher, als im Manual angegeben. Jedenfalls kann es manchmal den Eindruck erwecken, dass die Alto nicht "laut" sein kann.
Das selbe Gefühl habe ich bei meinen Puma auch, muss den Master derbe hochziehen um mir Gehör zu verschaffen. Ist aber ein anderes Thema, glaube ich. Ich bin mal gespannt was passiert wenn ich einen anderen Preamp vorschalte. Der Hauptgrund für den Amp wechsle ist nämlich die Lautstärke:redface:. Klar der Sound auch, aber ich denke, das hängt zusammen..............
 
sKu
  • Gelöscht von Uli
  • Grund: Userwunsch
Der Puma ist sehr clean ausgelegt, auf jeden Fall und der Master kam mir beim Puma 500, den ich mal im Laden gegen den Puma 1000 testete, sogar lauter vor. Habe mir das auch so erklärt (und der Verkäufer auch), das der 1000er viel mehr Reserven hat. Die Theorie mit dem linearen Poti hört sich auch plausibel an.

Hast Du einen Tipp für einen Booster! :gruebel:

Mit einem Preamp Pedal könnte ich ja auch mehr db in die Endstufe jagen. Worauf muss ich achten um nicht die Endstufe zu schrotten? :eek:
 
Der Thread ist zwar schon 2-3 Tage alt, und es wurde auch schon ne Weile nichts mehr gepostet. Trotzdem möchte ich als Alternative und als Amp mit 4 und 2 Ohm belastbakeit den Marshall MB 450 H in den Ring werfen. Guter Amp, sehr flexibel, laut genug. 350 Watt an 4 Ohm, 450 an 2 Ohm, Röhrenkanal, SSolid-State-Kanal, die beiden Kanäle können gemischt und überblendet werden und haben dann als "Mixkanal" auch noch ne Lautstärkeregelung, so dass man eigentlich von 3 Kanälen sprechen kann. Alles per Fußschalter abrufbar. Sehr flexibel, das Ganze.

Andererseits, vielleicht ist die Angelegenheit auch schon erledigt. Da niemand mehr etwas schreibt, weiß man´s eben nicht...

Wobei ich bei dem Puma mit 1000 Watt die EBS-Röhrenvorstufe anschaffen würde und die als Preamp - ob jetzt eingeschleift oder am Kabel vorgeschaltet - spielen würde. Da kommt bestimmt was sinnvolles bei ´raus...
 

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