Mackie Onyx 1620 bzw. Mackie 1642 VLZ 3 Pro

von groover, 30.10.07.

  1. groover

    groover Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.07   #1
    Hallo Leute

    Ich möchte mir zum Livespielen ein neues Mischpult kaufen und habe das Mackie Onyx 1620 und das Mackie 1642 VLZ-3 Pro in der engeren Wahl.

    Beide Pulte gefallen mir sehr gut, leider kann ich nicht beurteilen welches der beiden die bessere Klang-Qualität bietet.
    zum einbauen in das Rack, wäre mir das Mackie 1642 VLZ-3
    [​IMG]
    lieber weil es ca.10cm kürzer in der Tiefe ist.

    Wie würdet ihr euch entscheiden?
    Bitte kein alternativ Vorschlag für ein anderes Pult;)

    LG
    GROOVER
     
  2. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 30.10.07   #2
    Du... nimm doch ein anderes Pult! :D

    Obwohl ich live ja mit solchen Kinderhände-Mischpulten meine Probleme habe, sehe ich das Onyx schon von den Papierwerten her mit der doppelten Semiparametrik vorne liegen. Soll dann noch ein Mehrspur-Livemitschnitt gemacht werden, ist die Kiste mit dem Firewire-Interface schon mehr als chic.

    Bzgl. des Klangs muß ich passen, weil ich das VLZ³ noch nie unter den Fingern hatte. Allerdings würde es mich stark wundern, wenn im Onyx schlechtere Preamps drin wären...


    der onk mit Gruß
     
  3. groover

    groover Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.07   #3
    danke mal für die rasche Antwort.
    Sollte auch noch erwähnen, dass ich das Pult auf der Bühne einsetze, Vocals, Didgeridoo, Sampler und Percussion zusammenfasse und dann das fertige Signal zum großen Pult weiterschicke.
    Das klingt vielleicht etwas komisch, aber wenn ich in Clubs und bei kleineren Events spiele, ist mir diese Arbeitsweise fast am liebsten.
    Ich würde das Pult also nur zum Livespielen einsetzen und nicht zum Rekorden.
    LG
    GROOVER
     
  4. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 30.10.07   #4
    Ahhhh ja. Wofür dann überhaupt noch das "große Pult"? :D
    Sorry, aber ich halte solche pre-Mixes von der Bühne aus immer für grenzwertig, weil der Mensch am Bühnenmischer nicht weiß, wie's draussen klingt und der am FoH die einzelnen Signale nicht mehr bearbeiten kann. Vom Monitoring garnicht zu reden...

    der onk mit Gruß
     
  5. groover

    groover Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.07   #5
    Klar, das verstehe ich.
    Bei Konzerten mit FOH Technikern ist das klar, da würde ich bei meinem Pult dann mit ALT, MAIN und CONTROL OUT, die einzelnen Instrumente zu großen Pult schicken.

    Bei Clubkonzerten mit DJs gibt es allerdings keinen Techniker, da bin ich leider auf mich alleine gestellt.

    Leider bin ich beim Pult noch unschlüssig, an sonsten funktioniert dieses System schon sehr gut.
    LG
    GROOVER
     
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