Mackie ProFX16v2 vs. Behringer X1222USB

von Wolfseye, 11.02.19.

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  1. Wolfseye

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    Erstellt: 11.02.19   #1
    Es gibt schon das eine oder andere Topic das beide Firmen erwähnt, aber so richtig was kann ich mir daraus nicht bilden. Ich hab derzeit nen Behringer X1222USB, der rauscht mir aber etwas viel wie ich finde. Außerdem ist die Verarbeitung ziemlich schlecht wie ich finde. Alternativ hätte ich Interesse an einem Mackie ProFX16v2.

    Gibt nicht all zu viel Reviews die mir jetzt wirklich was zu dem Gerät sagen, das mich davon 100% überzeugt. Hat jemand von euch den Mackie und kann mir sagen ob sich ein Wechsel lohnen würde ? Geht nur um Heimgebrauch. 2 Paar aktive Monitor Lautsprecher (via Monitorcontroller) sind angeschlossen bzw müsste ich wieder anschließen. Weiß nur nicht ob die Mackie weniger rauschen als die Behringer. Der Behringer von mir ist ja Baujahr 2010, also schon recht alt.
     
  2. Fish

    Fish HuF User & Ex-Mod PA/E-Tech Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.02.19   #2
    Ich steh sowohl Behringer als auch der günstigen Mackie Serie mit gemischten Gefühlen gegenüber.

    Musste / habe schon mit beiden gearbeitet.
    Das Behring war halt ultraschnell heruntergerockt was sich in kratzenden Fadern und Potis geäussert hat.
    Das Mackie das ich dann vorgesetzt bekommen habe müsste der Vorgänger von dem von Dir erwähnten Typ sein.
    Der Erste Eindruck war ganz gut aber eben nicht die gewohnte Mackiequalität. Sowohl Mechanisch als auch klanglich. Aber ok.
    Was tierisch genervt hat war das nach ca. 2.5 Jahren nach und nach die Kanalzüge und auch ein Monitorwweg ausgefallen sind.
    Aber wie gesagt, meine Erfahrungen mit den günstigen Mackiepulten.

    Ich würde in der Preisklasse eher zu Soundcraft oder Yamaha tendieren. Mit diesen Produkten habe ich durch die Bank gute Erfahrungen gemacht.
    Mein Aktuelles Yamaha Pult ist ca. 6 Jahre alt und hat bestimmt schon 200 Einsätze hinter sich. Das Backuppult ist mitlerweile schon 15 Jahre und Funktioniert auch noch einwandfrei.

    Eine Befreundeter Verleiher hat Soundcraft Kleinmischer im Verleih. Die Teile sind klanglich für den Preis IMHO gut und auch recht robust.

    Ich habe aktuell das Soundcraft UI16 ab und zu im Einsatz. Auch für den Preis sehr interessant wenn Du ohne Fader auskommst.
     
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  3. chris_kah

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    Erstellt: 11.02.19   #3
    Ich wäre auch bei Soundcraft (Signature) oder Allen&Heath (ZED). Bei deinen genannten Pulten fehlen mir die parametrischen Mitten, die ich beim Einsatz von Mikrofonen für wichtig halte.
     
  4. Wolfseye

    Wolfseye Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.19   #4
    Ich hab mir einfach mal das Mackie ProFX16v2 bestellt zum ausprobieren, und kam vorhin an. Und mit den Mitten hab ich garnicht so das Problem, verglichen mit dem Behringer was ich vorher hatte. Aber jetzt kommt das ABER was mir doch auffällt. Der Bass !

    Der 7-Band EQ beim Behringer war wie folgt:

    83 - 160 - 400 - 1k - 2.5k - 6.3k - 16k

    Beim Mackie ist der wie folgt:

    125 - 250 - 500 - 1k - 2k - 4k - 8k

    Ich merk da doch definitiv einen fehlenden Bass, klingt richtig anders. Da ich das ja bei mir zu Hause auch für alles andere benutze, auch für den PC und zum Musik hören auf dem PC etc. ist Bass doch immer wichtig für mich. Und ich hab mit meinen Fluid Audio Boxen direkt den Unterschied gehört. Ansonsten scheint der Mixer ganz gut zu sein, die Micro Pre-Amps sind gut, denke sogar besser als beim Behringer. Auch die Gehäuse-Verarbeitung steht dem des Behringer in jeder Hinsicht erhaben.

    Aber was mich richtig wurmt ist der Bass. :(

    Ist nicht so als wenn da kein Bass käme, meine Freundin würde wahrscheinlich sagen "Klingt doch gut, weiß garnicht wo das Problem ist!" :) , aber sie ist auch nicht so wirklich empfindlich was Klang betrifft.

    Was ich so sehe, haben viele der Mixer nicht mal einen allgemeinen EQ noch mit drin, abgesehen davon den üblichen 3-Kanal EQ pro Kanal. Wie kommt das ? Bei Behringer haben es viele, bei Mackie einige auch schon nicht mehr. Genau wie bei Soundcraft etc. die haben fast alle auch keinen allgemeinen EQ mehr.

    So gefällt mir das Mischpult doch sehr gut, aber das mit dem Bass geht garnicht. Kann ich durch ein externes Effektgerät das irgendwie ausgleichen ? Vielleicht durch sowas ?

    https://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_pro.htm

    https://www.thomann.de/de/dbx_231s.htm

    https://www.thomann.de/de/behringer_fbq3102hd_ultragraph_pro.htm

    Hab sowas noch nie gemacht, deswegen meine Frage.
     
  5. Fish

    Fish HuF User & Ex-Mod PA/E-Tech Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 12.02.19   #5
    ;) Bass JAAAAAAAAAA meeeeeeeehr Bass!!!!! ;)

    Wiso habe sowenig Pulte eine Summen EQ eingebaut?
    Naja, weil er nicht wirklich Sinn macht. Die Abstufungen zwischen den Frequenzen ist viel zu groß um damit sinnvoll zu Arbeiten.

    Mit einem nachgeschalteten EQ kannst Du da besser und feiner justieren. Die von Die Verlinkten Geräte sind für Deinen Zweck beide brauchbar.
    Mein Favorit währe der DEQ2496. Habe ich auch im Einsatz und der ist sowohl vom Klang als auch von den verschiedenen umfangreichen Einstellmöglichkeiten ein sehr gutes Gerät in der Preisklasse. Spontanes einstellen und ändern ist halt nur bedingt möglich da Du Dich erst durch Menüs klicken musst, aber für Deinen Zweck ok.

    €: Den von Dir dazu editierten Ultragraph würde ich nicht empfehlen. nimm den DBX wenn Du eine Grafischen EQ willst
     
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  6. Wolfseye

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    Erstellt: 12.02.19   #6
    Naja, was heißt keinen Sinn. Wie gesagt, für mich ist das ein Welten Unterschied jetzt was den Bass betrifft, auf dem Mackie anstatt vorher auf dem Behringer. Mag sein das so ein eingebauter EQ nicht so viel kann, aber ich höre definitiv einen Unterschied zwischen dem der beiden Mixer. Und der versaut mir den Klang gerade total. ;)

    Zu den verlinkten Geräten, wieso meinst du das der digitale von Behringer besser ist (abgesehen davon das du den hast ^^ ) als die beiden anderen, mehr klassischen Geräten. Zumal der Behringer DEQ2496 so richtig altes Gerät ist, Baujahr 2003. Die anderen sind schon was aktueller. Obwohl darum gehts mir nicht, ich glaube ich würde simple Regler den Einstellungen in Menus vorziehen. Was meinst du ?

    Was das dazwischen schalten betrifft, ich nehme an ich gehe aus dem Mixer über den Main (XLR bei mir) raus, und dann erst in den EQ, und daraus dann in die Boxen. Ist das richtig ?
     
  7. Fish

    Fish HuF User & Ex-Mod PA/E-Tech Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 12.02.19   #7
    Du hast neben dem Grafischen EQ noch einen Dynamischen EQ eine Spectrum Analyser, Dynamische Loudness, die möglichkeit ein messmikrofon anzuschließen, Compressor..... . Es ist einfach das vielfältigere Gerät. Auch für Spielkinder (so wie mich) schön.
    Alt ist es das ist richtig. Aber es wird immer noch angeboten. Das hat wohl auch seinen Grund.



    Das kannst Du so machen. Funktioniert so auf jeden Fall.

    Wenn das Mackie einen Main Insert haben sollte dann wird der EQ dort angeschlossen.[/QUOTE][/QUOTE]
     
  8. Carrera_124

    Carrera_124 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.19   #8
  9. Fish

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    Erstellt: 12.02.19   #9
    Darum habe ich in meine ersten Post ja auch schon das

    ald Alternative vorgeschlagen.

    Da hast Du alles on Board was Du brauchst incl. Vernünftiige EQs und Effekte. Halt keine mechanischen Fader zum schieben..... .

    Zum Analogen Zeugs:
    Die Meinung teile ich nicht mit Dir. Jedes Töpfchen hat sein passendes Deckelchen. das Analoge "Zeugs" hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung. Ebenso wie die Digitalpulte für andere Anwendungen wiederum sinnvoller sind.

    @Wolfseye
    Wenn Du mal ein wenig mit dem Soundcraft "rumspielen" willst, hier geht's zum Demo: https://www.soundcraft.com/ui-demo/mixer.html
     
  10. Mfk0815

    Mfk0815 PA-Mod & HCA Digitalpulte Moderator HCA

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    Erstellt: 12.02.19   #10
    Ich bin auch kein Fan der kleinen analogen von Behringer und Mackie. Ich habe ein sehr, sehr altes 1202VLZ von Mackie, das immer noch ganz gut funktioniert. allerdings sind die ProFX halt definitiv vom Sparstift beeinflusst. Da sind die vergleichbaren Pulte von Soundcraft und A&H deutlich besser auch wenn sie weniger Ausstattung haben. Aber die klingen an sich schon so gut dass man diese Winz-EQs in der Summe gleich gar nicht braucht.
    Bei den kleinen digitalen Tabletmischpulten schauts für mich anders aus. Da sehe ich die deutlichen Vorteile unterm strich beim X-Air.
    Ist zwar jetzt nicht mehr sooo günstig wie die eingangs erwähnten aber das DM20 von t.mix ist gar nicht mal so ohne. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man einmal den Dreh raus hat dann hat man ein kleines, leichtes Pult mit vielen Möglichkeiten. Nur ist eben Digital nicht jedermanns Sache.

    Aber wenn man es einfach halten will und in etwa so viel geboten werden soll wie beim ProFX16v2 dann wäre der Griff zum Soundcraft Signature 16 sicherlich der richtige.
     
  11. Carrera_124

    Carrera_124 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.19   #11
    @Fish: Die UI-Pulte sind mir bekannt. Aber wir sind mit unseren X32 sehr zufrieden, auch und gerade wegen den P16 M.
     
  12. lappy67

    lappy67 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.19   #12
    Hab mir gleich das UI24r zugelegt. Dachte erst, es sind etwas viele Eingänge, aber nach 3 Monaten sind auf einmal die Eingänge fast alle belegt. Wenn man das erst mal hat und man damit spielt und testet, passiert es ganz schnell, dass aus 3-5 Mikros für ein Schlagzeug 11 werden. :-) Unser Schlagzeuger hat jetzt 2 Snare und die Hauptsnare sogar oben und unten (Teppich) abgenommen und noch ein Mikro für etwas Gesang und zum Verständigen wegen In Ear.
    Mit der Tatsache, dass wir seither jede Probe mit 20 Spuren getrennt aufnehmen, lässt dann hinterher am PC mit Cubase dann alles offen. Das macht dann sorichtig Spaß mit 11 Spuren am Schlagzeug. Da kann man mal jedes Detail anders betonen.
    Und die ganzen möglichkeiten die im Mischpult schon mit drin sind vom ganz brauchbarem Hallgerät, Gitarre Apms, Gate, Compressor, Deesser, EQ´s, 10 AUX, Feedback, Limiter und so weiter.
    Man arbeitet sich da langsam ein und freut sich jedes mal an den Möglichkeiten die in so einem Mischer alle schon drin sind. Bin voll begeistern und froh mich damals für einen DigitalMischer entschieden zu haben. Bereue es zu keiner Zeit.
     
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  13. Fish

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    Erstellt: 13.02.19   #13
    Gute Beiträge hier im Thread! Gefällt mir sehr. Vielen Dank an alle.

    Mal zusammenfassend:
    Wenn Du keinen Wert darauf legst Hardwarefader, Potis und Druckknöpfe Mit den Händen zu bedienen sondern mit einer virtuellen Oberfläche am Bildschirm gut zurecht kommst ist ein Digitalpult in der Preisklasse die erst Wahl. Du hast quasi ein komplettes Siderack mit Effekten, Kompressoren, Gates Summen EQ... in brauchbarer Qualität integriert.

    Wenn Du was in der Hand haben willst, ein super übersichtliches und schnell zu bedienendes Pult willst sowie auf das haptische Gefühl beim Mischen stehst ist ein analoges Kleinmischpult für Dich die Wahl. Hier must Du halt auf die bei Digitalpulten integrierten Effekte und Tools verzichten.
     
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  14. Wolfseye

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    Erstellt: 13.02.19   #14
    War in der Tat ein übersichtlicher Thread, fand ich auch gut. Allerdings sollte jeder selbst wissen, was er im Endeffekt möchte, und wie ich finde ohne das man (wenn man anders denkt), mehr oder weniger als hinterher bezeichnet wird. Fand ich jetzt nicht ganz so toll, aber so sind nun mal Foren.

    Ansonsten wie zuletzt von @Fish erwähnt, wenn man was in der Hand haben will, dann analoges Mischpult. Und genau dabei bleibe ich auch. ;) Sorry, wenn das bei manchen hier als unverständlich behandelt wird.

    Ich brauch keine Amp Models, Effekte oder sonstigen Kram in nem Mixer. Ich hab in dem Zimmer hier ein Helix LT stehen und noch ein paar Bodentreter, ich hab genug solcher Effekte für mein Gitarre spielen. Und das findet nur hier zu hause statt, kein Live und keine Band. Ich hab gern alles so zusammen gestellt, und digitaler muss es für mich nicht werden. ;)

    Trotzdem danke für alle eure Tips.
     
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  15. tombulli

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    Erstellt: 13.02.19   #15
    Möchte ich jetzt nicht als "allgemeingültig" so stehen lassen. Selbstverständlich gibt es auch digital-Pulte "mit was in der Hand" - auch im klein/billig Segment, in dem vor allem das inzwischen völlig unterbezahlte X32 (producer, compact, fullsize) liegt.
     
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  16. Wolfseye

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    Erstellt: 13.02.19   #16
    Ok, zugegeben. Aber, ich brauche kein digitales Mischpult. Ist doch ganz einfach. Allein meine Nutzung birgt wie ich finde keine Vorteil das digital zu machen. Und ehrlich gesagt, ich mag analoge Mischpulte so wie sie sind. Was ist das Problem dabei ?

    Ich mach genug digital anderes, bei Mischpulten brauch ich das nicht. ;)

    Ich persönlich würde bei größerer Verwendung evtl sogar auch auf digitale Pulte wechseln, wenn es mehr um Band Produktion, Recording oder Live geht. Aber für meine Verwendung sehe ich keinen Sinn darin, für mich. ;)
     
  17. tombulli

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    Erstellt: 13.02.19   #17
    Nirgendwo - das hast du offenbar in den falschen Hals bekommen. Ich wollte KEINESFALLS deine Entscheidung für ein analoges (Klein)-Mischpult kritisieren, sondern nur der Allgemeingültigkeit der von Dir und Fish getroffenen Aussage widersprechen.
     
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  18. Fish

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    Erstellt: 13.02.19   #18
    Bedenke das Wolfseye in seinem 1. Post nach einer Einschätzung zu einem Kleinmischpult der 400 € Klasse gefragt hat.
    Digitalmischer in der Preisklasse gibt es halt nur ohne hardwarefader, Potis... .

    Das von Dir vorgeschlagene X32 ist da schon eher in der 1000 € Klasse anzusiedeln und somit für den TE (Vermutlich) eher uninteressant.
     
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  19. Wolfseye

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    Erstellt: 13.02.19   #19
    Nein, nein, ich meinte nicht dich. Es gab da andere Aussagen weiter oben. Nicht von dir. ;) Alles gut @tombulli

    Ganz genau. ;)

    Ich hab erst vor kurzen genug Geld in Gitarre & Helix LT gesteckt, sowas ist jetzt nicht auch noch drin. Und ehrlich gesagt, sowas brauch ich auch echt nicht. Werde mir noch nen kleinen EQ für extern holen, der ein bisschen den schrecklichen Bass im Mackie ausgleicht, das ist preislich jetzt kein großer Aufpreis. Und dann werd ich auch schon zufrieden sein. ;)
     
  20. Wolfseye

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    Erstellt: 13.02.19   #20
    Ich kam noch nicht viel zum ordentlichen einstellen, muss ich mich noch mit beschäftigen. Aber soweit auf jeden Fall so wieder besserer Klang als mit dem 7-Band EQ vom Mixer an. Bin zufrieden. ;)
     

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