Mikrofonvorverstärker für Live Anwendung

von josipdesire, 10.02.16.

  1. josipdesire

    josipdesire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.16   #1
    Hallo zusammen ,
    habe am Samstag einen Liveauftritt gehabt und nutzte zu meinem Shure Betta 58 ein Preamp von Focusrite IsaOne , anschliessend habe ich Reverb/Delay vom TC Helicon VLP benutzt und ins Mischpult (Soundcraft) über Klinke . Der Sound von der Stimme war sehr gut und ich war sehr positiv überrascht .

    In meiner Band benutze ich keine zusätzlichen Preamp , wir besitzen einen Dynacord Powermischpult 1600-2 . Ich nutze von TC Helicon die Effekte zum Gesang und den Vorverstärker vom Mischpult ( Dynacord) .

    Da ich aber vom letzten Auftritt mit der obigen Kombination sehr positiv überrascht war , überlegte ich mir , theoretisch könnte man sich so eine Preamp kaufen von z.b. Golden Age, Art, Fredenstein etc. bis ca. 300€ mit dem Ziel das der Gesang Live besser klingt .
    Was sagen die Experten dazu ?
    Wie ist es eigentlich im profesionellen Bereich ,wenn richtige Bands auftreten . Benutzt man dan auch Neve oder Avalon mit Kompressoren für den Gesang etc..

    Bitte alle Vorschläge , Möglichkeiten beschreiben .
    LG Jole
     
  2. Rubbl

    Rubbl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.16   #2
    Wenn es so klingen soll, wie mit dem ISA, muss der ISA her. Ein billiger Art oder sowas klingt auch nicht besser als das Pult.
     
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  3. josipdesire

    josipdesire Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.16   #3
    Und wie siehts aus mit Golden Age ?
     
  4. Rubbl

    Rubbl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.16   #4
    Klingt sicher nicht wie der ISA. Ob dir der besser gefällt vor dem Pult Preamp? Wer weiß.
    Im Publikum wird das sicher niemand merken. Ich bin mir sicher, das lohnt sich nicht.
     
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  5. AudioWizard50

    AudioWizard50 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.16   #5
    Ist Live definitiv irrelevant, würde ich mir nicht antun, jedenfalls für das übliche im POP /Rock etc Bereich.
    Das sind andere Parameter wie das verwendete PA / Venue / Mikrofonierung etc und nicht zuletzt die beiden Ohren hinter den Reglern deutlich ausschlaggebender.


    Gruss
     
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  6. josipdesire

    josipdesire Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.16   #6
    Habe ich verstanden,
    die Unterschiede sind viel zu gering !
    Mich interessiert es wie ist es eigentlich im Profi - Bereich ?
    Lg Jole
     
  7. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.02.16   #7
    Diese preiswerten Preamps lohnen nicht. Wir haben live immer ein Crown CM 310/311 mit einem Universal Audio 6176 genutzt. Da hörst Du den Unterschied. An Deiner Stelle würde ich dann eher in das Mikro investieren. Das CM 310 gibt es leider nicht mehr. Das AE 5400 wäre ein Kandidat:

     
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  8. josipdesire

    josipdesire Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.16   #8
    Danke für die Info ...
    D.h. erst im höherem Preissegment bemerkt man einen Unterschied beim Preamp ..
    Das Micro Audiotechnika kenne ich nicht , mein Shure Beta 58 ist jedoch auch ein beliebtes und qualitativ gutes Micro somit bin ich mir nicht sicher der Unterschied zu hören ist .

    LG Jole
     
  9. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 14.02.16   #9
    Doch der ist zu hören, das AT ist ein hochweritegs Kondensatormikro, das viel feiner auflöst als das SM58 oder das Beta 58, ist aber genauso robust in jeder Hinsicht. Die Unterschiede sind viel "offenhörlicher" als bei den Preamps!
     
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