Musikalische Qualität von Metal im Allgemeinen

von Absint, 05.12.08.

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  1. Absint

    Absint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #1
  2. Absint

    Absint Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #2
    Hier habe ich mal deinen Text eingefügt. :great:
     
  3. Absint

    Absint Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #3
    Nein, kommerzielle Musik war zu der Zeit, in der die Sonatenhauptsatzform entstand lediglich anders kommerziell als heute -> Ein Komponist hat das Zeug auch geschrieben, um seinen Lebensunterhalt gesichert zu sehen, ob das nun von 10000-Cd-Verkäufen oder vom Kurfürsten bezahlt wird.

    Aber was ist dann musikalisch wertvoll? ;)
    Ich meinte eher, dass Stücke einer Band sich teilweise nicht großartig voneinander unterscheiden, da eine Band in der Regel ein einheitliches Konzept hat und nach diesem komponiert. Das würde nämlich dem Anspruch auf 'Diversität' als musikalisches Qualitätskriterium schon nicht mehr genügen.
    Ja, auch Popmusik wird von 'echten' Musikern erzeugt - ob das jetzt eine Piano-Spur bei einer Soulnummer oder ein sorgfältig programmierter Synthi ist. Auch 'Konserve will ja erstmal gemacht sein.
     
  4. Steelwizard

    Steelwizard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #4
    GENAU DESWEGEN von hoher Güte, jedenfalls für mich. Wie gesagt, das ist eh ne subjektive Angelegenheit. Was bringts, wenn irgendein Schlaumeier meint, objektiv die Güte von Musik festlegen zu können? Musik muss mir in erster Linie gefallen. Btw seh ich Saxon demnächst live :D.
    Jup, Dream Theater kann ich zB gar nicht haben. Ein paar Lieder die mir gefallen haben sie gemacht, so ungefähr 5. Ansonsten ist das für mich nicht viel mehr als seelenloses Gedudel, das man als virtuoser Gitarrist vllt mal nachspielen kann wenn einem langweilig ist. Petrucci wär vllt sogar ganz gut als Gitarrenlehrer oder ähnliches, technisch quasi perfekt, aber deswegen gefällts mir trotzdem nicht. Sehe ich so, viele hören DT gern, ist halt Geschmackssache. Ich hab btw nichts generell gegen proggige Sachen, Lanfear hör ich zB extrem gern. Oder Pink Floyd.
    Erfolg interessiert mich einen Scheiß. Atlantean Kodex sind toll, ob sie nun Erfolg haben oder nicht. Hey, ich werde mit meiner Musik wohl auch kein Star. Will ich auch gar nicht. Ich will meinen Spaß haben, meine musikalische Vision umsetzen. Aber 'ne Tour? Sicher mal ganz interessant, aber ich glaube echt, dass mich das zu stressig wäre. Das würd ich auf Dauer warscheinlich gar nicht mitmachen, ich will schon auch irgendwo meine Ruhe haben.
    Irgendwo ist das reiner Kommerz. Aber - was wenns wirklich wem gefällt? Der ist dann sicher auch sauer über die Aussage, das sei keine Musik.
    Ja, und Offtopic. Dabei ist das eigentliche Thema auch ganz gut.;)
     
  5. TGCD

    TGCD Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #5
    Hier muss ich doch ganz vehement widersprechen. Nur weil etwas eingängig und eher einfach zu hören ist, heißt das nicht, dass der musikalische und kompositorischen Anspruch ein Leichter ist. Glaube mir, dass in einigen Backstreet Boys-Songs zum Beispiel äußerst fundierte Kompositionslehre angwandt wird. Die Songs werden ja nicht ohne Grund von professionellen Komponisten geschrieben.
     
  6. void

    void Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #6
    ich finde ein song lässt sich überhaupt gar nicht daran messen, wie komplex er komponiert wurde. im gegenteil, ich find sehr viele total verkopfte stücke total langweilig, weil da für mich oft das feeling, die atmosphäre und die energie verloren geht.
     
  7. Mowmow

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    Erstellt: 05.12.08   #7
    Gerade das macht doch es musikalisch anspruchslos. Wenn man sich strikt an theoretisches Wissen hält, wo bleibt da die Kreativität? Stupide auswendig lernen kann jeder, das hat nichts mit Talent oder dergleichen zu tun.
     
  8. Steelwizard

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    Erstellt: 05.12.08   #8
    Ich finde Theorie und Technik sollten ein reines Werkzeug zum komponieren und umsetzen sein, kein Selbstzweck.
     
  9. void

    void Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #9
    genau! wenn jemand die theorie benutzt um etwas zu schaffen, das einen einfach nur umhaut, dann is das schön. doch letzendlich zählt für mich nur der eindruck den das lied auf mich macht. und da isses mir egal wie komplex das ist. theorie ist nur ein hilfsmittel um die wirkung auf den hörer zu verstärken, wenn sie richtig eingesetzt wird. aber wie Steelwizard schon gesagt hat gibt es wohl nix langweiligeres als ein Stück welches konzipiert wurde um möglichst viel Theorie reinzuquetschen zum Selbszweck.
     
  10. Steelwizard

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    Erstellt: 05.12.08   #10
    Jup...das interessiert mich in dem Moment, in dem ich das Lied auswendig lernen und spielen darf:D;).
     
  11. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.08   #11
    Sprech ich tschechisch oder was? Lies doch mal genau... ich schreib doch nicht, weil sie einfach ist, sei sie nicht gut, ich höre nicht nur Dream theater oder ähnliches... Darum das Beispiel mit Saxon.
    Hast Du meine Posts gescheit gelesen? Da schreib ich nämlich genau das, was Du auch schreibst.

    Nimm mal Stock/Aitken/Waterman... Die Produktionen von denen klingen alle gleich... klar, hat sich bewährt, aber die haben das ja wegen der Kohle gemacht.

    Ausserdem find ich es witzig, dass jetzt auf einmal jeder die Boygrop-Mucke verteidigt. Auch das versuchte ich klarzustellen: Natürlich kann sie gefallen (wobei ich glaube, dass die ihre CDs und Konzerte nicht wegen der großartigen Musik an den Mann/die Frau bringen).
    Seid mir nicht böse, aber vom musikalischen Anspruch, vor allem weil da viel aus der Konserve kommt, seid mir nicht böse, aber das hat nicht mit ehrlicher, guter Musik nix zu tun.

    Nochmal zu den Sonaten:

    Klart wollt der davon leben, aber Sonaten mit Take that zu vergleichen... nicht meins;-)

    "Was ist musikalisch wertvoll?" Es wird keine eindeutige Antwort geben, aber:

    In meinen Augen gehört dazu, dass der Songschreiber Liebe reinsteckt und den Leuten was GEBEN will... fällt imho bei "Stangenware" Boygroups etc. weg.

    Der Writer macht sich Gedanken und hängt nicht nur paar Riffs oder Akkorde aneinander... Liebe zum Detail... uswusf.

    Ich bleib dabei, is ja dennoch auch recht subjektiv.

    Demnach darf bei Dir keine AC/DC-Platte stehen. (ich mag sie übrigens auch nicht;-))

    Aber ganz so stehenlassen kann man das nicht, ich habe über 500CDs hier, da sind genügend dabei, die sehr abwechslungsreich sind.

    Ich hab nix gegen Popmusik gesagt, aber sorry, wenn auf der Bühne nur die kasperl ihre Choreografie runterreissen, Du irgendwo Musik hörst aber niemanden siehst, der sie spielt, sorry, wo ist da das Leben?

    Ich denke, Du weißt, was ich meine. Ich hab nichts gegen Keyboards oder Synthies... aber es gibt nen Unterschied, ob ne Band nen Keyboarder hat, oder ob ein ganzes Album mit dem Synthie programmiert wird. Das wird jetzt doch Haarspalterei, denn es sollte ja klar sein, was ich gemeint hab.
     
  12. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.08   #12
    Also ich hab mir das alles jetzt nicht durchgelesen aber muss als Metalfan seit (fast) Lebenszeit dazu auf jeden Fall meine Meinung kundgeben:

    Ich halte Metal - allegmein gehalten, negative Ausnahmen ausgenommen - in der heutigen Pop-Musik für das musikalisch hochwertigste Genre. Manche mögen jetzt denken "Hat der Pop-Musik gesagt? Steinigt ihn!". Aber was definiert "pop"? "Popular Music". Und Metal ist weltweit sehr "popular" und wird immer mehr zu Mainstream. Mit Metal werden jedes Jahr Milliarden verdient. Dadurch IST Metal Pop. Es ist harter Pop, aber es ist Pop. Und das sage ich als Metal-Fan ;)

    Und unter allen Pop-Genres - zu denen ich auch Rock, Hip Hop, Schlager und auch das unter "Pop" bekannte Rumgeschnulze zähle - ist Metal - durchschnittlich - die musikalisch anspreuchsvolste Sparte. Sowohl songwriting-technisch als auch was das technische Können der Musiker angeht.

    Allerdings gibt es durchaus Musikrichtungen, gegen die Metal - durchschnittlich - sowohl technisch als auch vom Songwriting her absolut abstinkt. Dazu zähle ich jegliche Klassik und vor allem Jazz.

    Und jetzt - nach dem ganzen objektiven Geschwafel - noch was subjektives:
    Mir geht der Hype im Metal, technisch anspruchsvoll zu sein sowas von auf den Sack! Die Bands, die ich verehre, schaffen es fast alle mit einfachen Mitteln emotionsgeladene und wunderschöne Musik zu schreiben. Und da können alle Laihos, Loomis etc nur blöd glotzen... Sie sind zwar technisch fit aber bringen mich weder zum Lachen noch zum weinen. Das schaffen so "technisch schlechte" Musiker wie Sentenced, Amorphis oder Nightwish. Also das was die ganz harten Metalfans schon wieder als Pop bezeichnen ;):D
     
  13. Mowmow

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    Erstellt: 06.12.08   #13
    Das fällt doch eher in die Ecke 'Progressivität' in der Musik, was, wie ich finde, nicht mit musikalischem ANspruch gleichzusetzen ist.

    Um musikalischen Anspruch zu definieren sollte man sich erstneinmal das Ziel vor Augen halten, das mit Musik erreicht werden soll. In meinen Augen ist es Emotionen, gerne auch Informationen über Musik zu vermitteln und dabei immer noch 'gut' (ich weiß, subjektiv, aber ein gewisses, universelles Verständis von gut und schlecht teilen alle Menschen) zu klingen. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es verschiedene Wege, allerdings keinen universellen, da das Empfinden der Musik im Endeffekt doch subjektiv bleibt. Der eine steht auf technischen Anspruch, hört also gerne erwähnte Dream Theatre gerne. WIederum ein anderer will Individualität in der Musik entdecken, progressiven Anspruch, hört also gerne Bands wie Queensryche. Wiederum andere - und dazu zähle ich mich auch - geben einenScheiß auf Technik und Theorie und hören Musik einfach nur, weil es ihnen Spaß macht.

    Ergo wäre die 'perfekte' Musik wahrscheinlich das perfekte Mittelmaß zwischen technischen, progressiven, d.h. theeoretischem Anspruch, muss dabei noch unglaublich kreativ sein, gut klingen und die Leute sollen ihren Spaß daran haben. Klar, so etwas wird es - gottseidank - nie geben, aber rein theoretisch müsste sie so aussehen.


    Der Beitrag ist unter Alkoholeinfluss entstanden, ich werd mich vielleicht heute nachmittag nochmal dazu äußern :D

    Mfg Mowmow
     
  14. Steelwizard

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    Erstellt: 06.12.08   #14
    Richtiger Metal war, so wie ich das sehe, das letzte mal in den 80ern populär. Und das sind dann halt auch nur die Bands die jeder Depp kennt. (Maiden, Priest, Accept usw).
    Wenn Bands wie Brocas Helm populär wären, hätte der BH Bassist sicher keine Teile seiner Plattensammlung verkaufen müssen, um ne Reise nach Deutschland zu finanzieren. (Um auf dem KIT Festival zu spielen)
     
  15. Dr. Rockstar

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    Erstellt: 06.12.08   #15
    Dann ist in deinen Augen jede Musikart "pop":rolleyes:.

    Na gut heutzutage kommt (fast) nichts sinnvolles mehr in den Charts. Nur noch Müll. Irgendein Produzent macht einen Hintergrundrhythmus und einen Text der von Liebe oder so handelt und gibt den Müll dann jemandem, den jeder kennt, der das dann (ohne Leidenschaft oder Liebe zur Musik) unter die Leute bringt (so sehe ich das Ganze).

    Was hört heutzutage jeder? Leona Lewis und so... Stimme auf laut, Backgroundsound auf stumm? Wenn das nicht Pop-Musik ist, was ist es dann???:rolleyes:

    Oder das Rezept zum Hip-Hop-Lied: Nimm ein Lied, das schon existiert, booste den Bass, laber was drüber und fertig...:D

    In meinem Bekanntenkreis kennt/mag vielleicht eine Person (mich nicht mitgezählt) Slipknot. Wenn man hier irgendwo fragt ob jemand In Flames, Slipknot, Slayer, Hammerfall... kennt, dann bekommt man als antwort: "In was...?"
    Oder wenn man fragt, ob jemand Metallica kennt, dann ist die Antwort meist: "Ach, ich finde Nothing Else Matters ein schönes Lied.":screwy::evil:
    Bei Metal (und das habe ich schon von vielen gehört) heisst es nur immer: Die Gitarren kratzen und quietschen, der Sänger schreit nur, die Texte sind kindisch und es ist düster und geschmacklos:(:evil:.
    Also als Mainstream würde ich das nicht bezeichnen.:evil:

    Meine Meinung (vielleicht ist der Beitrag etwas verwirrend, aber ich hab einfach alles aufgeschrieben, was mir dazu in den Sinn kam)..
     
  16. void

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    Erstellt: 06.12.08   #16
    Ich denke Metal ist genauso Populärmusik, wie Pop, Rock, Hip Hop, RnB (oder das was MTV als RnB bezeichnet), Reggae, House, Techno usw.
    wenns so einfach wäre, könnte ja jeder Hits produzieren. Es ist schon eine Kunst einen Song so spartanisch und trotzdem eingängig zu gestalten, dass er solch eine Ohrwurmquote wie viele Popsongs haben (ich denke da weniger an Bohlen als an andere. Bohlen klaut sich ja auch sein Zeug gerne zusammen, manchmal auch bei sich selber. Aber so was wie I Kissed A Girl muss man erst ma schreiben.)
    Ja und? Hat ja auch noicht den Anspruch Klassik zu sein
    Sorry aber du hast keine Ahnung. Probier erstmal selber ein gutes Hip Hop Lied zu machen, mit nem Beat der groovt, und nem guten Flow. Ausserdem sollte man die Komplexität trefffende Punchlines zu schreiben auch nicht unteschätzen :D
    Na und? wenn mich jemand fragt wie ich David Guetta finde sag ich auch dass ich Love is Gone ganz gut fidne aber viel mehr nich kenne
     
  17. Robotosaurus

    Robotosaurus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.08   #17
    wie ich dich liebe void^^

    immer ersparst du mir schreibarbeit. :)
     
  18. Dr. Rockstar

    Dr. Rockstar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.08   #18
    War nur ein Scherz. War gerade sauer auf meinen Bruder (der Hip-Hop hört):D.

    Das war nur darauf bezogen, dass Metal weltweit verbreitet ist;).
     
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