Nord Modular G2 und Nord Lead3

von loosavanna, 17.04.06.

  1. loosavanna

    loosavanna Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.06   #1
    Hallo,

    ich bin neu hier und überwältigt von der Fülle an Informationen...

    Habe aber leider noch nicht den passenden Thread für mich gefunden:

    Kann mir jemand recht einfach den Unterschied zwischen dem Clavia Nord Lead3 und dem Modular G2 erklären?

    Hatte mich eigentlich in den Lead3 verliebt, will damit live einige
    Studio- (Album-) geschichten umsetzen und generell einen "fetteren Braten" fahren... Spiele in einer Rockband und spiele (wenn auch die Musik bitte nicht zu sehr mit der von Muse zu vergleichen ist) ein ziemlich Bellamy ähnliches Klavier (wirklich KLAVIER!).

    Nun soll eben noch der "fette Braten" dazu kommen.
    Soviel ich weiß, ist der G2 flexibler, ja aber worin?
    Wann spielt das welche Rolle? Ab wann wird das wichtig?
    Gibt es klar differenzierbare Einsatzbereiche der beiden?

    Hoffentlich könnt ihr mir helfen - will endlich mein Geld loswerden (welches ich gar nicht wirklich habe:() und muss aufrüsten, weil mir sonst die Gitarristen die große Show stehlen :p


    Vielen Dank!
     
  2. Palmer Eldritch

    Palmer Eldritch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.06   #2
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit dem Lead 3 besser bedient bist als mit dem G2.

    Der G2 ist ein komplett software-gesteuerter Modularsynth. Heißt: Du bastelst dir am Computer einen Synth im LEGO-Prinzip exakt nach deinen Vorstellungen. Was eher etwas mit "Aphex Twin auf der Suche nach dem irrsten Sound" zu tun hat, als mit einem fetten Braten, den man live präsentieren will.
     
  3. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.04.06   #3
    der NL3 ist vom aufbau her ein "normaler" subtraktiver synthesizer mit den üblichen eigenschaften die man so kennt, oszillatoren, filter, blablabla, alles fest verschaltet...

    der modular g2 ist tatsächlich genau das, nämlich ein virtuelles modularsystem... das heißt auf gut deutsch, wie mein vorredner schon sagte, dass man sich im baukasten-prinzip die einzelnen elemente (auch wieder oszillatoren, filter, hüllkurven usw.) SELBST verschalten muss - sicherlich ein interessantes konzept, ABER:
    wenn man sich mal überlegt, was man aus einem "fixen" synth wie dem nl3 schon an möglichkeiten hat, wird man als nicht total verrückter sounddesigner vom G2 wohl ziemlich erschlagen, glaube ich ;)
    das gefühl hatte ich zumindest als ich damals die G2-software-demo ausprobiert hab...
     
  4. loosavanna

    loosavanna Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.06   #4
    Na, das sind doch mal hilfreiche Antworten!
    Dann lass ich mich jetzt einfach gar nicht von dem G2 verwirren und bleibe bei meiner ersten Liebe!

    Dankeschön!
     
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