One (Metallica) Solo - Spiele ich das richtig ?

  • Ersteller Dark Ride
  • Erstellt am
Hi,

und wie meinst du ohne Tabs? Hast dir das rausgehört oder was?
 
Also den Tapping Part konnt ich auch so nach ca.10 Monaten,der is ja im Endeffekt recht "einfach" (wenn man genug übt).Der nächste Teil vom Solo is aber der schwerste,den wirste glaub ich nicht so schnell und leicht draufhaben.Ich üb ihn schon länger und krieg ihn immernoch nicht hin.
Am Ende deines Tappings fehlen ein paar Noten und das ganze ist etwas zu tief.Der Anfang stimmt aber.Weiter so
 
Dark Ride schrieb:
Ich spiele seit ca. 10 monaten e-gitare, und in den solis die ich bisher gespielt habe, kam niemals tapping drin vor.Jetzt hab ich mich mal an "One" von Metallica probiert, da kommt ja der coole tapping part im solo vor.Ich habe mal ausprobiert ohne tabs das tapping aus dem solo zu lernen.

Ob ich erfolg hatte könnt ihr dem beigelegten mp3 file entnehmen.Ich habe es gerade mal 10 bis 15 minuten geübt.Ich find es klingt schon nach etwas.Ich hab auch die zweite gitarre auch aufgenommen (der rythm part).Hier nun das mp3 file:

http://members.lycos.co.uk/thedarkdistrict/files/one_solo.zip
(Rechter klick -> Speichern unter ...)

mhm .. also für 10 Monate ist es nicht shclecht , aber in deinem One-solo gibts viele passagen die einfach falsch sind ... schau dir die Tabs noch genauer an .. du hast da bestimmt falsche erwischt ..denn nach den Tappinglicks am Anfangs kommt wieder ein tapping ...und manche passagen sind ziehmlich schwer um sie nach 10 Monaten zu können ..
 
Ich weis das der rest nach dem tapping scheisse ist.Den hab ich auch nicht geübt, nur halt impro wärend der aufnahme.Ist aber,wie ihr höhren könnt,daneben gegangen.

Salomon schrieb:
und wie meinst du ohne Tabs? Hast dir das rausgehört oder was?

Ja.Hab ich rausgehöhrt.Naja eigentlich hab ich die ersten paar noten durch zufälliges tappen herausgefunden.Ich hab halt improvisiert undmerkte das es "One" ähnlich klingt.Und dann hab ich mir das solo nochmal genau angehört die restlichen noten herausgefunden.

Ich bin die tabs irgendwie satt.Ich will mal songs ohne tabs lernen.
 
nike_esp schrieb:
10 Monate ?

Wielange spielst du denn am Tag ? ...

keine ahnung.kommt drauf ann wie ich drauf bin.an guten tagen spiele ich 4 stunden oder mehr.and schlechten tagen halbe stunde bis eine stunde.
 
Dark Ride schrieb:
Ich bin die tabs irgendwie satt.Ich will mal songs ohne tabs lernen.

man soll sich nicht streng an tabs halten, sondern als raushör-hilfe ansehen!

d,h, wenn du bei raushören nicht weiter kommst, nimmst du tabs und schaust nach. dann kommt der AHA-effekt und du bist beim nächsten mal ein bisschen "weiser" ;)


mfg
 
wer ist "man" ?
 
kusi schrieb:
man soll sich nicht streng an tabs halten, sondern als raushör-hilfe ansehen!

d,h, wenn du bei raushören nicht weiter kommst, nimmst du tabs und schaust nach. dann kommt der AHA-effekt und du bist beim nächsten mal ein bisschen "weiser" ;)


mfg


Das seh' ich auch so. Tabs können hilfreich sein, aber auch Pest für die musikalische Entwicklung.

Ich kenne Leute, die außer "getabbten" Sachen nix oder so gut wie nix spielen können und nicht mal wissen, was sie da (musikalisch gesehen) eigentlich machen. Das Gehör bleibt völlig unausgebildet, improvisieren ohne das einem die Ohren abfallen ist auch nicht. Und jemals in einer Band spielen, die was anderes macht als kreuzbrav Tabsongs zu spielen schon gar nicht. Ein Stück mit drei einfachen Akkorden spielen ohne vorher die Tabs im Netz zu suchen - selbst nach Jahren undenkbar.

Das ist letztlich nix anderes als, beim permanent beim Nachbarn die Schularbeiten abzuschreiben. Dann stimmt zwar das Ergebnis mehr oder weniger, aber der Weg dorthin bleibt für ewig im Dunkeln. Und musikalisch bleibt man damit überwiegend Analphabet. Und das ist ziemlich tödlich/kontraproduktiv für das, was man eigentlich machen möchte: Know-How bekommen, um damit locker Pop/Rock etc spielen.

Ganze Generationen von Gitarristen sind Klassemusiker und Stars geworden ohne Tabs - es gab auch keine.

Als ich selber blutiger Anfänger war, fragte ich einen (äußerst guten) Gitarristen aus der Schule: "Wie mach ihr das eigentlich mit den Hendrix-Stücken und den anderen - lasst ihr euch da die Noten schicken?" Die Antwort war ein verächtliches Grinsen.

Andererseits sehe auch aber auch das Problem, dass solistisch heute im Schnitt immer schneller und komplexer gespielt wird. Wer dann Satriani, Malmsteen oder Schredder zu Vorbild gewählt hat (statt wie früher z.B. Johnny Winter, Eric Clapton oder Jimi Hendrix), kommt kaum zu relativ schnellen - und musikalisch halbwegs nachvollziehbaren - Erfolgserlebnissen, wie man sie sich mit dem Raushören von vergleichsweise langsamen Blueslicks mit etwas Geduld erarbeiten kann.
Es sei denn, man gibt sich damit zufrieden - ohne recht zu wissen was man da eigentlich tut - irgendwie und irgendwas Hauptsache schnell auf dem Griffbrett rumzufrickeln. Wer mit dieser musikalischen Sackgasse persönlich zufrieden ist, OK dann auch.

Wer z.B. eine Leiter in harmonisch moll noch nie bewusst gespielt und eingesetzt hat und immer wieder rumprobiert, was da rauszuholen ist, muss sich nicht wundern, wenn er selbst beim 1000. Song mit Vorkommen dieser Töne nicht ohne Tabsuche oder Umhergetaste im Web klarkommt.

So, das musste mal raus. Ich will damit niemenden in die Pfanne hauen, aber das ist einfach das - zugegeben: stark zugspitzte - Resultat vieler Beobachtungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.

Langsame Sachen spielen - Ohren spitzen - niemals aufgeben. :D
 
mad schrieb:


die allgemeinheit?

war nur meine meinung. wenn du aber nur nach tabs und guitar pro spielst, ich hindere dich nicht daran........
 
0
  • Gelöscht von 0li
Hans_3 schrieb:
Das seh' ich auch so. Tabs können hilfreich sein, aber auch Pest für die musikalische Entwicklung.

Ich kenne Leute, die außer "getabbten" Sachen nix oder so gut wie nix spielen können und nicht mal wissen, was sie da (musikalisch gesehen) eigentlich machen. Das Gehör bleibt völlig unausgebildet, improvisieren ohne das einem die Ohren abfallen ist auch nicht. Und jemals in einer Band spielen, die was anderes macht als kreuzbrav Tabsongs zu spielen schon gar nicht. Ein Stück mit drei einfachen Akkorden spielen ohne vorher die Tabs im Netz zu suchen - selbst nach Jahren undenkbar.

Das ist letztlich nix anderes als, beim permanent beim Nachbarn die Schularbeiten abzuschreiben. Dann stimmt zwar das Ergebnis mehr oder weniger, aber der Weg dorthin bleibt für ewig im Dunkeln. Und musikalisch bleibt man damit überwiegend Analphabet. Und das ist ziemlich tödlich/kontraproduktiv für das, was man eigentlich machen möchte: Know-How bekommen, um damit locker Pop/Rock etc spielen.

Ganze Generationen von Gitarristen sind Klassemusiker und Stars geworden ohne Tabs - es gab auch keine.

Als ich selber blutiger Anfänger war, fragte ich einen (äußerst guten) Gitarristen aus der Schule: "Wie mach ihr das eigentlich mit den Hendrix-Stücken und den anderen - lasst ihr euch da die Noten schicken?" Die Antwort war ein verächtliches Grinsen.

Andererseits sehe auch aber auch das Problem, dass solistisch heute im Schnitt immer schneller und komplexer gespielt wird. Wer dann Satriani, Malmsteen oder Schredder zu Vorbild gewählt hat (statt wie früher z.B. Johnny Winter, Eric Clapton oder Jimi Hendrix), kommt kaum zu relativ schnellen - und musikalisch halbwegs nachvollziehbaren - Erfolgserlebnissen, wie man sie sich mit dem Raushören von vergleichsweise langsamen Blueslicks mit etwas Geduld erarbeiten kann.
Es sei denn, man gibt sich damit zufrieden - ohne recht zu wissen was man da eigentlich tut - irgendwie und irgendwas Hauptsache schnell auf dem Griffbrett rumzufrickeln. Wer mit dieser musikalischen Sackgasse persönlich zufrieden ist, OK dann auch.

Wer z.B. eine Leiter in harmonisch moll noch nie bewusst gespielt und eingesetzt hat und immer wieder rumprobiert, was da rauszuholen ist, muss sich nicht wundern, wenn er selbst beim 1000. Song mit Vorkommen dieser Töne nicht ohne Tabsuche oder Umhergetaste im Web klarkommt.

So, das musste mal raus. Ich will damit niemenden in die Pfanne hauen, aber das ist einfach das - zugegeben: stark zugspitzte - Resultat vieler Beobachtungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.

Langsame Sachen spielen - Ohren spitzen - niemals aufgeben. :D

Werd ich mir zu Herzen nehmen, bin zur Zeit auch so auf tabs, aber wenn ich schon mal wüsste auf welchen Tonleitern die songs basieren, ohne tabs, wär ich schon heilfroh! Gibts da irgendwelche tipps?
 
lerche schrieb:
aber wenn ich schon mal wüsste auf welchen Tonleitern die songs basieren...

Ein Song basiert ja erstmal nicht auf Tonleitern sondern auf

Grundtonart
Geschlecht = Dur oder Moll
Harmonien=Akkorden

Genau in dieser Reihenfolge sollte man das auch erstmal rausfinden, damit man ein Gerüst bekommt.

Dann schreibt man sich zur besseren Übersicht den Ablauf auf, das sieht dann z.B: so aus (mal eben ausgedacht):

Intro:Am / G / Am / G
Strophe: Am / G / F /G / Am / G / F / G
Refrain: C / G / Am / F G / C / G / E4 / E


Wichtig ist, dass man sein Gehör weiterbildet. Ich habe bei meinen Schülern früher immer wieder festgestellt, dass das jeder(!) Mensch das mit Geduld kann. Es ist im Menschen drin, man muss es nur rausholen. Das geht machmal schneller, manchmal langsamer - gehen tut es immer. Jeder Depp erkennt ja schon, ob ein Ton gaaanz hoch ist oder gaaaanz tief. Das ist die Basis. Die kann man Schritt für Schritt ausbauen, bis vielleicht schon nach ein paar Wochen schon (kein! Wunder) Gitarrestimmen nach das Flageolets funktioniert. Das ist ausschließlich eine Frage der Geduld.

Wichtig: Man muss immer wieder die gängigsten Akkordvarianten spielen und sich - ganz oberwichtig - den Klang einprägen. Mit der Zeit hört man dann von selbst :cool: , ob einer nen Dur- oder Mollakkord spielt, ob das ein 7er-Akkord ist oder ein 4er-Akkord, oder ein Powerchord mit Grundton/Quinte. Also Grundbausatz

Dur/Moll
Dur/Moll 7
Dur 4
Dur 4/7
Dur 7/9
Dur/Moll dim oder null (vermindert = Schichtung kleiner Terzen)
Dur Übermäßig (Schichtunf großer Terzen)
Dur maj7
Dur/Moll add 9 (Grundakkord + None)
Dur/Moll add 6 (Grundakkord + Sexte)

Damit kommt man schon für viele Songs sehr, sehr weit.


Hören sollte man im nächsten Schritt, wann und ob volle Akkorde oder nur Teilakkorde (Powerchords u.a. gespielt werden). Einige Beispiele alles C-Dur

0-------------8---12--------------
1----5--5-----8---13----------------
0----5--5-----9---12---------------
2----5--5--5-------------------
3----3-----3------------------
--------------------------


Besonders häufig ist neben dem Grifftyp E/E-moll bei Rock/Pop-Gitarre vor allem der Grifftyp A in Dur und Moll anzutreffen. Die Typen E und A sollte man unbedingt übers gesamte Griffbrett können und kennen. Beispiel A-Typ

A-Dur // C-Dur // D-Moll usw.

--------(5)------------
2---(5)--6------------
2---(5)--7------------
2---5---7---------------
0---3----5-----------------
-----------------------


Na ja, lässt sich endlos fortsetzten. An dieser Stelle wäre dann jetzt ein wenig Rhythmik dran (z.B. Achtel hören und spielen...). Aber soll ja hier kein Buch werden sondern ein paar Anregungen.
 
Hans_3 schrieb:
Ein Song basiert ja erstmal nicht auf Tonleitern sondern auf

Grundtonart
Geschlecht = Dur oder Moll
Harmonien=Akkorden

Genau in dieser Reihenfolge sollte man das auch erstmal rausfinden, damit man ein Gerüst bekommt.

Dann schreibt man sich zur besseren Übersicht den Ablauf auf, das sieht dann z.B: so aus (mal eben ausgedacht):

Intro:Am / G / Am / G
Strophe: Am / G / F /G / Am / G / F / G
Refrain: C / G / Am / F G / C / G / E4 / E


Wichtig ist, dass man sein Gehör weiterbildet. Ich habe bei meinen Schülern früher immer wieder festgestellt, dass das jeder(!) Mensch das mit Geduld kann. Es ist im Menschen drin, man muss es nur rausholen. Das geht machmal schneller, manchmal langsamer - gehen tut es immer. Jeder Depp erkennt ja schon, ob ein Ton gaaanz hoch ist oder gaaaanz tief. Das ist die Basis. Die kann man Schritt für Schritt ausbauen, bis vielleicht schon nach ein paar Wochen schon (kein! Wunder) Gitarrestimmen nach das Flageolets funktioniert. Das ist ausschließlich eine Frage der Geduld.

Wichtig: Man muss immer wieder die gängigsten Akkordvarianten spielen und sich - ganz oberwichtig - den Klang einprägen. Mit der Zeit hört man dann von selbst :cool: , ob einer nen Dur- oder Mollakkord spielt, ob das ein 7er-Akkord ist oder ein 4er-Akkord, oder ein Powerchord mit Grundton/Quinte. Also Grundbausatz

Dur/Moll
Dur/Moll 7
Dur 4
Dur 4/7
Dur 7/9
Dur/Moll dim oder null (vermindert = Schichtung kleiner Terzen)
Dur Übermäßig (Schichtunf großer Terzen)
Dur maj7
Dur/Moll add 9 (Grundakkord + None)
Dur/Moll add 6 (Grundakkord + Sexte)

Damit kommt man schon für viele Songs sehr, sehr weit.


Hören sollte man im nächsten Schritt, wann und ob volle Akkorde oder nur Teilakkorde (Powerchords u.a. gespielt werden). Einige Beispiele alles C-Dur

0-------------8---12--------------
1----5--5-----8---13----------------
0----5--5-----9---12---------------
2----5--5--5-------------------
3----3-----3------------------
--------------------------


Besonders häufig ist neben dem Grifftyp E/E-moll bei Rock/Pop-Gitarre vor allem der Grifftyp A in Dur und Moll anzutreffen. Die Typen E und A sollte man unbedingt übers gesamte Griffbrett können und kennen. Beispiel A-Typ

A-Dur // C-Dur // D-Moll usw.

--------(5)------------
2---(5)--6------------
2---(5)--7------------
2---5---7---------------
0---3----5-----------------
-----------------------


Na ja, lässt sich endlos fortsetzten. An dieser Stelle wäre dann jetzt ein wenig Rhythmik dran (z.B. Achtel hören und spielen...). Aber soll ja hier kein Buch werden sondern ein paar Anregungen.
Danke!!! Super, werd ich ab sofort so machen! Mit dem Gehör hab ich Glück gehabt: Man hat mir absolutes gehör bestätigt......was immer das auch sein mag!
 
lerche schrieb:
Danke!!! Super, werd ich ab sofort so machen! Mit dem Gehör hab ich Glück gehabt: Man hat mir absolutes gehör bestätigt......was immer das auch sein mag!


lol wenn du das wirklich hättest würdest du wissen was das ist!
 
ich glaube du meinst, dass du keine "frequenzlöcher" oder so hast ;) (hab ehrlich gesagt null ahnung davon)
ein absolutes gehör zu haben, bedeutet jedenfalls, einen gehörten ton ohne "hilfestellung", also etwa bezug zu tonart oder vergleichston, erkennen und benennen zu können...
 
mad
  • Gelöscht von mad
Ich frage mich mit welcher geschwindigkeit es aufgenommen wurde und 10 minuten jaja, ich brauch 10 minuten um mich auf eine Aufnahme von etwas neuen vorbereiten, geschweige denn das Stück auswendig zu lernen und einzuüben. Selbst auf untersten Niveau dauert das stunden, grade für einen Anfänger...

Ich hab übrigens auch Aufnehmen wo ich 16tel auf 380 bmp (nicht legato) spiele, aber fragt nicht bei welcher geschwindigkeit es aufgenommen wurde. Hier ist es jedenfalls eindeutig, langsam eingespielt stundenlang nachbearbeitet, von einem der noch lange nicht kann was es spielen will und so hörts sich doch an.
Ziehmlich erbärmlich... :rolleyes: :rolleyes:
 
Bei InFlame waren auch Fehler drin, bei ihm hat das Solo rythmisch auch nicht gepasst! Das hört man doch deutlich raus! Ich will hier keinen niedermachen, aber InFlame gleich als Gott zu bezeichnen ist naiv.
 
Wenn du erst 10 Monate Gitarre spielst, ist es sehr gut.
Aber ich glaube dir nicht, dass du das SOlo erst 10 minuten lernst, du hast es ja auch rausgehört, das allein nimmt einige Zeit in Anspruch.
 
wenn ich euch das one solo vordudle bin ich dann auch ein gott *g*

ich glaube niemand hat hier irgendwen als gott bezeichnet...

und im übrigen sollte man verständnis haben für die leute und deren situation..

*edit* man muss das so sehn..

wenn er nur 10 minuten gebraucht hat trifft ihn ja keine kritik da es
ja keine zeit ist..
auserdem seid ihr ja alle nur neidisch..so :p
 
kusi schrieb:
lol wenn du das wirklich hättest würdest du wissen was das ist!
Man hat mir ABSOLUTES gehör bestätigt, in der volksschule mit ca. 8 Jahren....Ich weiß ja nicht, ob sich das mit der zeit verliert....Hab mir voriges jahr das trommelfell gerissen.....
 
lerche schrieb:
Man hat mir ABSOLUTES gehör bestätigt, in der volksschule mit ca. 8 Jahren....Ich weiß ja nicht, ob sich das mit der zeit verliert....Hab mir voriges jahr das trommelfell gerissen.....


Wenn du wirklich mit 8 Jahren bereits ein Absolutes Gehör hattest, bist du ein Genie.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben