Peavey 6505+ vs Engl savage120

von matenkel, 10.10.07.

  1. matenkel

    matenkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.07   #1
    Guten Tag, auch wenn ich wahrscheinlich der 24.272 ste bin der zu diesen beiden Topteilen Informationen/Meinungen einholen will,tue ich es trotzdem.

    Beabsichtige also wie gesagt mir ein neues Topteil zu kaufen, Einsatz inna Metal/Hc - Kombo,
    die beiden genannten Amps sind momentan meine heissesten Kandidaten...

    .Mein erster Eindruck: Der 6505+ ist brutaler und besonders im HI-Gain Bereich mächtiger/fetter...Dafür scheint mir der ENGL vielseitiger, und etwas unschwammiger und Klarer im Detail rüberzukommen...

    Also, gebt fleissig euren Senf dazu...auch gerne andere Amp-Empfehlungen....ps: hat jemand Erfahrungen mit Rivera (insb. Knucklehead) Amps...Eignen die sich theoretisch auch für Metal etc...? Leider in Köln nirgendwo erhältlich soweit ich weiss...
     
  2. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.07   #2
    ich hab mir auch den peavey 6505 gekauft.. nicht den plus.. obwohl ich 3000 euro zur verfügung hatte.. hab eine woche lang amps durchprobiert... am ende stand ein arschteurer brunette gegen den 6505...
    Ich find der 6505 hat einen schöneren leadchan als der 6505+.. ^^
    engl komprimiert mir viel zu sehr..
     
  3. [E]vil

    [E]vil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.07   #3
  4. 6Red6Dragon6

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    Erstellt: 11.10.07   #4
    Empfehle da noch den 5150 III von Fender! Sound ganz ähnlich wie der 5150/6505 plus super Clean-Sound.
     
  5. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.07   #5
    klingt dsa teil von fender wirklich so richtig gut?
     
  6. Metalröhre

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    Erstellt: 12.10.07   #6
    http://youtube.com/watch?v=7azTFAHyKOg

    Klingt gut das Ding, stehe allerdings dem Preis noch etwas kritisch gegenüber. Klar wer jetz flexibler sein will für den wärs ne Überlegung wert, aber wer das typische one-trick-pony will(obwohl er auch noch mehr drauf hat) krallt sich den peavey.

    mfg rÖhre
     
  7. AWESOM-O

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    Erstellt: 19.10.07   #7



    also das vid überzeugt mich jetzt überhaupt nicht^^

    würd ich das teil gern mal ohne effekte hören (ausserdem spielt der ne gibson lp :eek:)

    ausserdem klang das nich grad nach "metal" :D
     
  8. psywaltz

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    Erstellt: 19.10.07   #8
    ich kann weder was mit dem ENGL noch was mit dem Peavey anfangen. Beide Amps sind mir nicht flexibel genug. Am Ende entscheidet dein Ohr, wenn du nur zwei verzerrte Kanäle, brauchst und dir der Sound gefällt....

    ich spiele inzwischen Transitsor amps... (unglaublicherweise hat mein Sänger am vergangenen WE meinen HD 147 aus Versehen von der Box geworfen - er fiel fast zwei Meter tief, und er lief astrein, auch nach dem Aufschlag. Er hatte nur eine kleine Schramme, wenn du das mit nem Röhrenamp machst, tut es einen dumpfen Schlag und das wars... AMEN). vor allem für harten Metal mag ich eher den trockenen Sound ala Pantera. Probier doch mal nen Randall Amp... Das T2 und das V2 Top haben mich echt umgeworfen... gnadenlos, sehr präzise und jeder Anschlag ist zu hören, egal, wieviel Gain man drin hat!!!

    edit: was ich noch vergessen habe. mir haben die transistor Leadsounds nie gefallen und genau da setzt der V2H ein, denn der arbeitet im Leadkanal mit drei 12AX Röhren!... Sahenmäßig!
     
  9. [E]vil

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    Erstellt: 19.10.07   #9
    da fällt mir spontan der line6 vetta ein, das teil dürfte eigentlich das nonplusultra in sachen flexiblität sein, wenn auch modeler vielleicht nich direkt als transenamps durch gehen. ob der auch nen 2 meter sturz überleben würde, weiss ich allerdings nich :ugly:
     
  10. psywaltz

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    Erstellt: 19.10.07   #10
    absolut... der Vetta ist der Bringer. Hört euch das neue Symphony X Album an!!!!! ich weiß nicht, ob irgendein Amp diesen Sturz überlebt hätt!!
    Ich denke aber, dass der Thradsteller ja was anderes sucht... ein Amp der bumst und Flexibilität ist keine Voraussetzung, sehe ich das richtig?

    mein Amp kann auf aller Fälle fliegen, auch wenn wir das mit der Landung noch üben müssen!
     
  11. Metalröhre

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    Erstellt: 19.10.07   #11
    und weiter?

    Der Amp kann definitiv Metal, dafür ist er berühmt und wird von vielen dafür benutzt.
    Ansonsten echt mal Randalls ausprobieren oder einfach durchprobieren.

    mfg rÖhre
     
  12. Ruonitb

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    Erstellt: 20.10.07   #12
    Ich habe den ENGL Savage 120 und für mich passt er perfekt.
    "ENGL komprimiert mir zu stark"? Was soll das?

    Für das extreme Komprimieren ist erstmal der Powerball bekannt... ;) und wenn man das Gain voll aufreißt, komprimiert jeder Amp. Mein ENGL ist fein dynamisch... :rolleyes:

    Wie auch immer...mehr Gain als der Savage hat, wirst du nicht brauchen...schon gar nicht in einer Band. Der hat genug...wenn dir das nicht reicht, dann weiß ich auch nichte mehr.

    Und "fett" muss er mit der Band klingen und nicht alleine. Wenn dein Amp alleine fett klingt, kann er in der Band total untergehen oder den anderen Instrumenten den Platz wegnehmen.

    Ich will damit nur sagen, dass du ihn schlußendlich eh noch so einstellen musst, dass er im Bandkontext gut klingt und nicht, wenn du ihn alleine aufreißt. Denn da kannst du auch Gain voll aufdrehen, Mitten raus, Bässe rein...versuch das mal mit einer Band. :)
     
  13. narkaT

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    Erstellt: 21.10.07   #13
    wenn du schon mit dem gedanken spielst die nen ENGL-amp zu holen, dann kann ich dir nur vom peavey abraten.

    schlecht is der nicht laut ist der auch.
    aber nemne wir mal den ENGL ritchie blackmore, der hat zum gleichen preis viel mehr druck und einfachen einen besseren sound ;)

    der peavey hat sicherlich seine stärken, aber verglichen mit nem ENGL-Amp.... :D

    MfG
     
  14. Metalröhre

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    Erstellt: 21.10.07   #14
    Oh ja, der peavey is ja auch bekannt für seinen öden rock-sound :D

    Spiel die Amps einfach an, der Savage und der Peavey sind vom Klang ´her sehr unterschiedlich, klingen beide geil aber musst eben schauen was dir taugt.

    mfg rÖhre
     
  15. dave1

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    Erstellt: 21.10.07   #15

    so viel scheisse hab ich im leben noch ned gelesen...
    tut mir echt leid aber n/c

    edti: wenn man wüsste was engl für scheisse in ihre amps verbaut... würde man anders drüber denken... das es gut klingt... bestreitet keiner.. nur ist meines erachtens die langlebigkeit dieser amps seeeehr fraglich
     
  16. narkaT

    narkaT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.07   #16
    was anderes hab ich auch nicht geschrieben... :rolleyes:
    ist zum teil auch eher subjektiv ob ein amp "gut" klingt
    aber engl hat trotzdem mehr "druck" ;)

    das mit der haltbarkeit kommt aber auch sehr stark darauf an wie man seinen amp lagert und behandelt.
    ich glaube nicht das ENGL-Amps dazu neigen auseinanderzufallen... sonst hätten die amps nicht einen so guten ruf.

    und komnmt es nicht eher auf den sound an? :D

    kann allen zweiflern nur empfelen den engl ritchie blackmore anzuspielen, der ist im gleichem pressegment wie der peavey ;)


    MfG
     
  17. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.07   #17
    omg hast du jemals nen 6505 gehört?
     
  18. mindlessjay

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    Erstellt: 21.10.07   #18
    das ist genauso großer schwachsinn wie der post davor, sone verallgemeinerungen bringen nichts und verwirren nur.
    wieviele engl's hast du schon abrauchen GESEHEN?

    und das ein 5150 nicht drückt...:confused:
     
  19. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.07   #19
    noch keinen, aber mein vater spielte einen 5150 über 20 .. ja glaub um die 15 jahre (ich glaub 92er baujahr) und er hält immernoch
    ich weiss ned ob das ein engl auf die dauer noch mitmacht.. es ist in meiner sicht fraglich wenn man sich die bauteile ansieht
     
  20. Metalröhre

    Metalröhre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.07   #20
    Bei Peavey wird es von der Verarbeitung aber auch nicht anders aussehen, ist eben Massenproduktion und da ist halt nicht alles wie in nem handverdrahteten Custom-Amp.

    Ist ja auch egal, jeder kauft das was ihm gefällt :great:

    mfg rÖhre
     
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