Pentatonik - Wann welchen Pattern?

von SweatingBullets, 24.02.08.

  1. SweatingBullets

    SweatingBullets Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.08   #1
    Hey Leute,beschäftige mich schon ne Zeit lang mit der Pentatonik,da ich mit ihr solieren will.

    Hab mich auch mit den 5 Patterns befasst und sie gelernt bzw wo die Grundtöne ( bisher nur in moll) sind.

    Wenn ich nun improvisiere,hört es sich immer ganz geil an wenn ich in meinem 1 Pattern bin,aber kann irgendwie nie den Pattern wechseln ( also ich weiss eher nicht weiter).

    Gibt es da irgendwas an das man sich halten muss? zbsp wenn ich in Pattern 3 will,dass ich in dem wieder mit dem grundton anfangen muss? Oder darf ich den Pattern erst wechseln wenn ein bestimmer akkord kommt??

    Ich blick grade nicht so ganz durch..
     
  2. NOMORE

    NOMORE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.08   #2
    Hallo

    Du kannst zwischen den Pattern jederzeit wechsel. Das wichtigste ist sicher ALLE Pattern im Schlaf zu beherrschen, nur so findest du beim improvisieren die richtigen Übergänge von einem zu einem anderen Pattern. Dieses ständige "vertiefen" der Pattern ist die Grundlage für den Umgang mit der Penta. :great:

    lg,NOMORE
     
  3. SweatingBullets

    SweatingBullets Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.08   #3
    achso,okay.

    gibt es da irgendeinen Trick sich die 5 Pattern besser zu behalten??

    Hab bei Wiki was von charakteristischen Akkorden für die Pattern gelesen zbsp der E-Typ..versteh aber nicht so ganz was das soll ;)

    Kann man mit den Pattern irgendwie was bestimmtes erreichen zsbp Spannung aufbauen?
     
  4. NOMORE

    NOMORE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.02.08   #4
    Ich würde dir empfehlen hier weiterzuarbeiten:improvisation-lernen-durch-verschmelzen-tonleitern-auf-basis-pentatonik:great:

    lg,NOMORE
     
  5. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 25.02.08   #5
    JA und nein. Die einen bilden daraus nach einigen Jahren die geilsten Soli der Welt, die Anderen fangen damit gerade erst an und klingen entsprechend. Sieh' Patterns als eine Art ABC... an. Die einen machen daraus sinnlose Sätze, die anderen schreiben mit den denselben Buchstaben geile Bücher.

    D.h. WAS man zur Verfügung hat und WAS man damit macht, sind letztlich sehr verschiedene Dinge. DAs EINE kann jeder relativ schnell lernen und ist lediglich eine Fleißfrage (ABC lernen), das ANDERE hat etwas mit Vorstellungskraft, Gestaltungswillen, Phantasie, Gehör, Intuition, Erfahrung und Routine zu tun. Das kommt erst mit der Zeit und viel musikalischer Arbeit.

    Talente wie Mozart, deren Gehirn im Kindesalter schon 20 Jahre übersprungen hat (musikalisch gesehen), sind die einsame Ausnahme von der Regel, dass alle Anderen Sterblichen länger brauchen und härter arbeiten müssen, um zur Verfügung stehende Töne zu Musik zu machen.

    Die Chancen sind für alle gleich - denn jeder hat (im europäisch-amerikanischen Kulturkreis) dieselben 12 Töne zur Auswahl. So wie der Ball, die Spielfeldgröße und die Regeln für eine Dorfmannschaft und die Championsleague gleich sind. Eine Pentatonik ist eine Pentatonik und ein Spielfeld ein Spielfeld. Trotzdem können aus beiden identischen Vorgaben äußerst unterschiedliche Ereignisse hervorgehen.
     
  6. Moshpit

    Moshpit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.08   #6
    Ja, man kann das einen Trick nennen: fang die Läufe mit der Abwärtsbewegung an. Warum? Versuch mal das Alphabet rückwärts aufzusagen. Klappt nicht ganz auf Anhieb, stimmt´s? So ist unser Hirn geschaltet: vorwärts klappt von Natur aus besser als rückwärts.

    Ansonsten lautet der Trick: pauke dir die Bewegungen rein bis dir schlecht wird.
     
  7. ginod

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    Erstellt: 25.02.08   #7
  8. SweatingBullets

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    Erstellt: 25.02.08   #8
    Danke für die Tipps,werd mich dann mal ans Üben machen :)
     
  9. SweatingBullets

    SweatingBullets Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.08   #9
    wozu improvisiert ihr eigentlich?

    Bei Google hab ich nicht wirklich was zu jamtracks gefunden die umsonst sind..und band in a box,da blick ich nicht so durch
     
  10. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 25.02.08   #10
  11. Hans_3

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    Erstellt: 25.02.08   #11
    Zu den Original-Tracks natürlich. Die hat man doch massenhaft im Schrank oder auf dem Rechner. Sonst hört man ja nicht, wie es "richtig" gemacht wird und schmort ewig im eigenen Saft, weil man keinen Input bekommt. Durch Zuhören, Versuchen nach- und mitzuspielen sowie Verinnerlichen lernt man es doch erst und vebessert sein Gehör usw.

    Dabei fängt man natürlich nicht mit schnellen Sachen an, sondern mit langsamen, wo das Gehör noch halbwegs hinterherkommt. Es kann dann schon mal 2 Wochen dauern, bis man als Anfänger 8 Takte halbwegs hinbekommt. aber anders lernt man es eben nicht. Man muss sich das hart erarbeiten. Oft genug liegen dabei Frust und Freude eng beisammen.
     
  12. SweatingBullets

    SweatingBullets Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.08   #12
    also mir gefallen slash und zakk wylde zbsp vom stil her verdammt gut..aber macht das sinn jetzt schon mit zeugs von denen anzufangen (also im sinne von lieder nachspielen) ?

    hab bisher nur mal ein paar licks von denen gespielt
     
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