Pevey Valveking 212 und jetzt?

von Oli1983, 15.04.12.

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  1. Oli1983

    Oli1983 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #1
    Hallo Leute,

    ich habe nach langer Überlegung beschlossen mir einen Röhrenverstärker zuzulegen. Nachdem ich fast 2 Stunden im Gitarrenladen alles angespielt hab was es zu kaufen gab, hab ich mich für einen Pevey Valveking 212 entschieden. Da ich im Moment nur zu Hause spiele war mir von vorne hinein klar das die Lautstärke ausreicht um meine Nachbarn in die Flucht zu treiben. :)

    Ich habe mcih also zu Hause einige Stunden hingesetzt und probiert und gefummelt bis ich mir selbst die Frage gestellt hab: Ist das etwa alles??

    Zuerst haben mir die Damping Regler zu schaffen gemacht da ich dies Technik erstmal nicht kannte und mich gewundert habe warum es nur so minimale Unterschiede macht wenn ich die Regler betätige.
    Nachdem ich gestern nochmal mit dem Verkäufer meines Vertrauens Rücksprache gehalten hab, ist klar das diese nur für die Nieder- bzw. Hochfrequenzbereiche der Endstufe gedacht sind.
    Soweit so gut.

    Trotzdem frage ich mich was das für ein furchtbarer Sound ist der aus dem Teil kommt.
    Der Clean-Kanal ist OK.
    Aber der Lead-Kanal hört sich an als ob der Pevey kann, aber nicht will. Sehr dumpf irgendwie:confused:.
    Ich habe mitlerweile alle Einstellungen durch und bin etwas ratlos ob ich jetzt tatsächlich für diesen Sound einen derartigen Preis bezahlt hab.

    Da ich noch von meinem vorherigen Set einen POD XT übrig habe. Bin ich dann mit dem POD rein und der Sound wird wesentlich klarer, dafür sind die Verluste auf der Druckvollen Seite, sprich bässe, sehr groß.

    Mir stellt sich die Frage ob ich etwas falsch mache oder ob die Vollröhre wirklich erst sinn macht wenn man die Lautstärke extrem aufdreht!??! :gruebel:


    Set vorher:
    Hughes & Kettner Matrix 100 Combo -> Line6 POD XT -> LTD EC-401

    Lohnt es sich vielleicht eher den POD mit ein paar Metal-Packs aufzurüsten bzw. einen neuen POD (bspw. POD HD) anzuschaffen?
    Wobei mich da dann die Frage nach dem Sinn eines vollröhren-Amps stellt.
    Ich hatte eigentlich gehofft mit dem Peavey das alte EQ gänzlich abzulösen!?
    Habt ihr ähnliche Erfahrungen oder Vorschläge?

    Ein weiteres Problem ist das ich bei meinem Musikladen den Amp nur gegen Gutschein umtauschen kann.
    Wäre kein Problem wenn ich dann wüsste was für einen guten, sauberen und trotzdem aggressiven Sound zu hause besser ist.

    Und natürlich ist mir klar das es keine Universallösung gibt. ;)

    Gruß Oli
     
  2. wolfesnacht

    wolfesnacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #2
    Wieso kaufst du den Amp wenn er dir nicht gefällt? Du warst doch anspielen.

    Abgesehen davon, der POD ist ein gutes Gerät, wenn man die ganzen Sounds braucht...ich würde aber einen Amp wie etwa einen Peavey Vypyr bevorzugen.

    Der Valveking wird von vielen nicht gemocht und ich kann das recht gut nachvollziehen...Rock kann er ganz gut, aber Metal leider gar nicht in meinen Augen...Natürlich kannst du rumspielen am EQ, aber ich glaube nicht dass da etwas besonderes rauskommt...

    Was würdest du den gerne für einen Sound haben?
     
  3. Waffeleisen

    Waffeleisen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #3
    Hallo Olli,
    - wenn Du erstmal nur zuhause spielen willst ist der Peavey gnadenlos überdimensioniert.
    2mal12 und dann noch Vollröhre (das Ding hat doch 100 Watt, oder...?) - das macht schon ordentlich Alarm.
    So ein großer Verstärker braucht, um in den Genuß einer ordentlichen, natürlich klingenden Verzerrung zu kommen, schon einen gut aufgedrehten Volume (Master-)Regler.
    Leise und mit viel Zerre von der Vorstufe wird es halt so klingen wie beschrieben :
    Dumpf, kraftlos, nichtssagend.
    Dafür ist der POD ja mal gemacht worden : Bewegte Luft, Power aus Speakern und eine aufgedrehte Endstufe zu SIMULIEREN. Leise im Wohnzimmer wird das unter Umständen besser klingen als einen großen Verstärker leise gestellt zu spielen.
    Abhilfe könnte ein Power Soak schaffen, oder ein entsprechendes Zerr-Pedal, bei Dir wohl ein Distortion-Treter.
    Power Soaks haben aber auch die Angewohnheit, ganz leise gestellt mit viel Zerre, die Höhen und Bässe etwas zu dämpfen oder zumindest etwas diffuser darzustellen. Im Proberaum an einem 100-Watter machen die durchaus Sinn, aber in Deinem (Wohnzimmer-) Lautstärkebereich ist das auch nicht befriedigend.
    Ich habe in den Proberäumen auch Röhrenamps plus Zusatzbox stehen, aber zuhause reicht mir ein leicht aufgedrehter Transistor-Amp locker aus, zumal ich nur Medium-gezerrt spiele und mir die Zerre vom Amp durchaus dann gefällt, mit ein paar Zerrern und nem Reverb komme ich sehr gut aus.
    Mein Tip wäre also erstmal ein Zerr-Pedal oder den POD vorzuschalten, um die Zerre zu erzeugen.
    Es gibt Zerrer die die Bässe unbeeinflußt lassen - unter Umständen funktioniert eine Misch-Zerre aus Amp-Vorstufe plus Treter bei gut aufgedrehtem Höhenregler und etwas reduzierten Bässen.
    Allerdings klingen zwei Zwölfzöller erst ausgewogen wenn sie ein bißchen Arbeit bekommen.
    Ich kann nur immer kleinere Amps mit wenig Leistung für zuhause empfehlen - im Proberaum ist der Peavey aber gut einzusetzen und wird sich gut durchsetzen.
    Vielleicht kann Dir ein Technik-erfahrener User einen Tip geben wie man (bei Beachtung der Impedanz...!) einen Speaker stummschalten bzw. ausbauen/abklemmen kann - da verstehe ich nichts von.
    Habe lange in einer Band gespielt wo der andere Gitarrist den 2. Speaker komplett ausgebaut hatte an seinem Fender-Amp, und die Öffnung mit Spanplatte verschlossen. Das war etwas leiser bzw. ließ mehr Zerre bei geringerer Lautstärke zu.
    Dazu mußt Du aber beachten daß der einzelne Speaker bei nun anderer Impedanz Schaden nehmen kann ---
    also unbedingt die Sicherheitshinweise beachten.
    Hoffe das half ein wenig,
    Gruß, Stefan
     
  4. wolfesnacht

    wolfesnacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #4
    Das muss ich aber ein wenig wiedersprechen.

    Gerade die modernen Metal-Amps benötigen keine Endstufenzerre da der Sound in der Vorstufe gemacht wird. Die Endstufe ist im Endeffekt nur das letzte Teil in der Kette und bringt das letzte fitzelchen mit rein. 100 Watt sind zwar für daheim definitv zu viel, aber deswegen gibt es ja einen Master-Regler...der Valveking klingt nur leider allgemein so wie vom TE beschrieben. Das einzige Problem dass ich sehe ist dass die Speaker nicht genug angefahren werden und diese deshalb nicht optimal mitarbeiten.

    Im übrigen wird dir bei falscher Impedanz eher die Endstufe kaputtgehen als der Speaker...und der Lautstärkenunterschied wird nicht viel ausmachen und die Endstufe definitiv nicht in die Sättigung treiben, dafür braucht es den Master auf 5+.

    Powersoak sehe ich auch wieder das Problem dass die Speaker nicht richtig mitarbeiten und der Valveking einfach kein Wunderkind in diesem Bereich ist...mit dem Zerrer/Booster davor würd ich allerdings auch denken dass man was ordentlich(er)es rausholen kann, wirkt bei den meistens Amps wahre Wunder.

    Ich bin immer noch der Meinung dass dies der falsche Amp ist...aber wir wissen noch immer nicht in welche Richtung es denn eigentlich genau gehen soll ;)
     
  5. Oli1983

    Oli1983 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #5
    Hi.

    erstmal danke für die Antworten.

    @Wolfesnacht: Ja angespielt habe ich ihn. Allerdings auch wesentlich lauter im Laden. Zu Hause kann ich das leider nicht sonst sitze ich mit dem Amp früher oder später auf der Strasse. ;)
    Soundtechnisch suche ich soetwas wie Bullet for my Valentine, As I lay Dying. Also möglichst druckvolles abgedämpftes spielen und klare melodische höhen.


    @Waffeleisen: Das ist die Antwort die ich befürchtet habe. Also mehr als auf 3 kann ich den Volumeregler nicht aufdrehen sonst klirren hier die Scheiben. :)
    Da ich aktuell nicht in einer Band bzw. Proberaum spiele denke ich, das es dann besser ist wenn ich das Ding wieder zurück bringe. Denn so nützt er mir rein garnichts. Das was über den vorgeschalteten POD raus kommt, ist der Zerre von meinem Hughes & Kettner doch sehr ähnlich und dafür lohnt sich der Preis dann nicht.

    Ich frage mich dann nur warum ich auf die Frage hin, ob sich eine Röhre für zu Hause lohnt, ein JA von dem sonst durchaus fachkundigen Verkäufer bekommen hab.

    OK dann hätten wir das geklärt.
    Stellt sich die Frage.
    Was für Transistor Amps <100 Watt sind denn qualitativ so gut das da wenig Wünsche offen bleiben?? Habt ihr da Vorschläge. Preisbereich darf so wie der Peavey bei ca.600€ liegen.
     
  6. wolfesnacht

    wolfesnacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #6
    Also eher Metalcore wies aussieht? Dann hast du aber definitv den falschen Amp. Der richtige wäre der hier gewesen:

    https://www.thomann.de/de/peavey_6505_plus_112_combo.htm

    Klingt gut, auch leise und ist eigentlich der Standard in dem Musik-Bereich. Kann aber trotzdem höllisch laut sein, also immer aufpassen mit dem Volume-Regler.

    Wenn es Transistor sein soll:

    https://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_100.htm

    Zu 2erem kann ich dir aber sagen: Der klingt auch erst wenn man ihn aufdreht und der Speaker mitmacht...Ich habe den 75er davon und leiste is auch bei dem nich, und das liegt nicht an der Endstufe sondern am Speaker ;)

    Für was brauchst du eigentlich 100Watt wenn du daheim spielst?
     
  7. Maynard990

    Maynard990 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.12   #7
    Spiel doch mal den Engl Gigmaster (15 Watt) an, mit dem geht aufjednfall BFMV und co., der hat einen eingebauten Powersoak, mit dem du auch in Zimmerlautstärke spielen kannst, aber natürlich kannst mit ihm laut spielen und deine Nachbarn vergraulen (das schaff ich auch mit meinem kleinen Vox DA5 :cool:)
    Und mit dem Pod hättest du ja noch eine schöne Effektsektion. Ich würde ihn mal mit der 4-Kabelmethode verbinden und den Comp oder Overdrive (vom Pod) vorschalten für schöne Solosounds! Vielleicht kann dein Händler dir einen besorgen?

    Oder schau dich mal bei den Blackstar Amps um!


     
  8. Jackpot

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    Erstellt: 15.04.12   #8
    Auf 3/10 bei Input 1 war der Valveking selbst für die Band zu laut, für die ich ihn mir damals gekauft habe (und da wurde das Schlagzeug im Proberaum per Mikro abgenommen und über die Anlage gejagt). Im Input 2 ging es einigermaßen. Für daheim ist der Amp definitiv nichts.

    Weil das prinzipiell auch stimmt. Ich habe einen Röhrenamp in der Mietwohnung und den kann ich da ganz gut spielen. Das ist aber auch kein 100W-Bollide. Hat dir der Verkäufer denn auch ein Ja zum Valveking gegeben?
     
  9. Judas_my_Guide

    Judas_my_Guide Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.12   #9
    Also ich spiel den Valveking auch, als Top-Variante, aber ich kann deine Bedenken nicht verstehen... für diesen BFMV Sound musste nicht allzuviel Presence reingeben, den Lead-Kanal mit Boost laufen lassen würd den Sound allgemein verbessern. Ansonsten schön den FX-Loop überbrücken, dadurch wird der Sound nach oben hin richtig offen und matscht nicht mehr so extrem.
    Also ich persönlich muss sagen, dass ich mit dem Amp auf Zimmerlautstärke schon sehr annehmbare Sounds hinbekomme(mit der 2x12 V30 Box), sein richtiges Potential entfaltet er meiner Meinung nach allerdings erst, wenn man die Lautstärke so auf 1,2-1,5 aufdreht und ne 4x12 drunter stehen hat, was in deinem Fall allerdings nicht geht.

    Ich find den Amp allerdings sehr geil, den Sprung zum 6505 werd ich nicht vollziehen, der gefällt mir vom Sound nicht so - lieber noch einige Zeit mit dem VK spielen und dann irgendwann mal auf einen ENGL umsteigen, die meiner Meinung nach nen noch rotzigeren Sound rausbekommen.

    MfG Patrick
     
  10. Prog. Player

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    Erstellt: 16.04.12   #10
    Naja das Problem des Valveking ist schon lange nicht mehr die Qualität usw. sondern eher das Problem, das diese Art von Amp also Vollröhre und guenstig damals recht neu war und es kaum Konkurenz gab. Da klang er fuer seine "Klasse" richtig gut. Heute gibt es allerdings sehr viele besser klingende Alternativen. Sei es nun Bugera oder sonstiges ist da recht egal. Mit ein Grund weshalb heute auch einige Leute die Kiste nicht als zu billig in allem erachten sondern als ueberteuert.
     
  11. Der Seerrrräuber

    Der Seerrrräuber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.12   #11
    Vielleicht nimmt ers dir übel dass du dich vehement weigerst seinen Namen richtig auszusprechen. PeAvey und nicht Pevey. :D
    Ansonsten empfinde ich den Valveking auch als keine Granate was härtere Sounds angeht. Mit entsprechenden Pedals bzw. PreAmps (mein Mitgitarrist nutzt n Boss GT-8 + Valveking) kriegt man jedoch ziemlich amtliche Sounds hin!
     
  12. Oli1983

    Oli1983 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.12   #12
    Hi zusammen,

    danke erstmal für die vielen Antworten. Auf Grund der Arbeit bin ich noch nicht zum antworten gekommen.
    Ich hab den Valveking soeben erstmal zurückgebracht und dann noch einige kleinere Röhren wie z.B. den ENGL Gigmaster angespielt. Aber die Befürchtung das es doch wieder zu laut sein könnte und die zum Teil noch höheren Preise als das was ich sowieso schon bezahlt hab, waren dann der Grund das ich mich dagegen entschieden habe.

    Entschieden hab ich mich dann für den Vypyr 100. Die Kombination aus Sound und den Effektvariationen ist das was sich schon so ähnlich habe, allerdings alles zusammen und er ist durch die beiden 12"er wesentlich druckvoller als über die Matrix. Und das ist ja eigentlich das was ich erreichen wollte.:great: Danke an Wolfesnacht für den Tipp!!!! :great:

    Und danke an alle für die Tipps und Ratschläge. Jetzt gilt es erstmal die ganzen Effekte auseinander zu klamüsern. :gruebel:


    ---------- Post hinzugefügt um 17:39:05 ---------- Letzter Beitrag war um 17:37:44 ----------

    @ Der Seeräuber:
    Schande über mein Haupt. Aber ich war echt sauer auf Ihn und daher geschieht ihm das fehlende "a" recht! ;)

    Wie sagte einst ein weiser Professor: "Man kann sich doch auch mal vertan!" :rock:
     
  13. wolfesnacht

    wolfesnacht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.04.12   #13
    Schön zu hören dass ich helfen konnte, bei Fragen zum Vypyr kannst du dich gerne an mich wenden, ist ne ganz schöne Fummelei am Anfang ;)
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  14. Prog. Player

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    Erstellt: 16.04.12   #14
    Wobei ich die Vypyr angenehmer finde am Anfang als die Line6 Amps. Allein die nicht erklärte Doppelbelegung dort war immer schon grauenhaft....Da ist der Vypyr ja sogar ohne Manual einfach gehalten.
     
  15. Oli1983

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    Erstellt: 16.04.12   #15
    @Prog.Player: Ja das stimmt. Aber die erstellung von Sounds ist hier super angenehm wie ich finde. Sehr intuitiv gemacht das ganze. Wenn ich bedenke wielange ich mit dem POD gebraucht habe um da mal was halbwegs vernünftiges auf die Beine zu stellen......:bang:

    Nein ich bin wirklich super zufrieden. Für eine Transe absolut überzeugend und mehr als ausreichend. Selbst in geringer Lautstärke sehr guter Sound.

    Einzige Manko ist das das gute stück nicht wie die Matrix unter meinen Schreibtisch passt falls ich es mal nicht benutze. Aber dafür kann der Amp ja nichts sonder IKEA! :)
     
  16. Prog. Player

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    Erstellt: 17.04.12   #16
    Kann ich mir durchaus vorstellen. Denn auch den Pod XT wie auch alle anderen Pods fand ich von der Bedienung her immer grauenhaft. Und zwar so das ich auch hier und da ein Notebook dabei hatte um direkt per PC zu editieren.
     
  17. Burndown

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    Erstellt: 17.04.12   #17
    Ich glaube der Blackstar HT1R wäre genau das richtige für Dich gewesen!
    1 Watt Vollröhre mit echtem Röhren Gain!
     
  18. Oli1983

    Oli1983 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.12   #18
    Exakt!

    Ich hab auch den XT und bin froh das ich mir nicht noch die Metal-Packs gekauft habe sondern umgestiegen bin. ABer wenn du interesse hast, der XT steht jetzt zum Verkauf. :D
     
  19. Burndown

    Burndown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.12   #19
    he? Der Blackstar HT1R ist ein 1 Watt Röhrenverstärker mit genau zwei sounds: clean und gain! (Beide sind bei Blackstar übrigens ziemlich geil!)
    Ich habe im Laufe der Zeit gelernt, dass man nicht mehr als das braucht. Hier und da ein Pedal - fertig.
    Die Modelingamps und die ganzen digitalen Geräte gehen einem nach einer Zeit irgendwie auf den Geist - will man was aufnehmen sind die Computerprogramme wie GuitarPro oder Aplitube ganz handy, aber zum spielen finde ich pure Röhrensounds immer noch am Besten, bei Modelingamps verbringt man hinterher mehr Zeit damit irgendwelche Sounds zu tweaken anstatt sich auf seine Finger zu konzentrieren. Ich habe ein PocketPOD aber nur zum Reisen oder unterwegs... geile Sounds aber einfach keine Röhre!
     
  20. Prog. Player

    Prog. Player Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.04.12   #20
    Ja und nur puristische 1W Röhre kann fuer jemanden der doch etwas Wert auf FX legt keinen Sinn machen. Ausserdem finde ich es absolut legitim wenn sich jemand einen Digital Amp in erster Linie fuer zu Hause und zu kleinen Sessions kauft. Wo ist das Problem? Ausserdem ist "da ist eine Röhre drin!" noch lange kein Kaufgrund oder?
    Der Peavey Vypyr ist in der Tat ein sehr einfach zu bedienender Amp obwohl Modeller. Denn du brauchst keine Programme um komfortabel einstellen zu können. Das ist der Vorteil an Peaveys Konzept "you see what you play". In deinem letzten Satz frage ich mich allerdings was das soll??? "Geile SOunds aber einfach keine Röhre"...ist dies denn so wichtig wenn man geile Sounds auch ohne Röhre hat?

    by the Way, ich nutze den Fender Mustang V mit passender Box derzeit als Hauptamp in einer Band die nun wirklich nicht kleine Kneipen Gigs spielt. Ich habe aber auch noch einen alten Laney AOR und einen alten KMD GV100S....Warum ziehe ich auf einmal einen Modeller vor? Ganz einfach er klingt durch die Bank weg besser als diese beiden Vollröhren Tops und seitdem ich den habe, hab ich die beiden Tops nur noch aus sentimentalen Gruenden, ansonsten wären sie lange verkauft! Davon ganz abgesehen, wenn ich im Studio arbeite (Studio Musiker) dann werden kaum noch richtige Amps genutzt, warum? Weil Modelling Technologie einfacher zu handhaben ist. Kriegst dabei dein Modeller Signal aufs Ohr und absolut Clean geht das Signal in die DAW. Sprich es wird wenn nachher reamped. Und da meist dann auch mit Modeller ;)

    ---------- Post hinzugefügt um 15:19:54 ---------- Letzter Beitrag war um 15:12:05 ----------

    Danke fuer das Angebot aber, zum einen wuerde der Versand nach Schweden wohl etwas teurer werden. Zum anderen bin ich nicht so wirklich von Line6 ueberzeugt. Ich nutze gern die Fender Produkte dafuer. Bin auch gespannt darauf wenn nächste Woche der Mustang Floor bei mir ankommt.
     
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