Problematik Gesang

von Spike|KSM, 03.08.07.

  1. Spike|KSM

    Spike|KSM Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.07   #1
    Hi, wir wollen demnächst neue Aufnahmen machen und haben das Problem, dass unsere Mikros (shure ka was) nicht wirklich studiotauglich sind... gibt es da vielleicht einen Trick dass der Klang klarer und sauberer ist?? Die Shures klingen matt und dumpf...

    Oder muss ein neues Mikro her?? Wenn ja, gibt es eins dass preiswert ist und auch seinen Teil tut??

    AKG C-3000 ist ultra geil aber leider auch schweine teuer!

    Danke für jede Hilfe und alle tipps :)
     
  2. Clooney

    Clooney Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.07   #2
    Kannst du noch ein paar Angaben machen?

    WAS wollt ihr aufnehmen? Geht es ausschließlich um Gesang oder wollt ihr die Drums, Amps usw. abnehmen?

    WIE wollt ihr recorden, was für ein Equipment steht zur Verfügung?



    Grüße vom Clooney
     
  3. Wolf-107

    Wolf-107 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.07   #3
    Und ne Preisangabe wäre nicht schlecht.

    Hier im Board wird sehr oft Das Hier empfohlen. Allerdings müsste man wissen was ihr an Hardware bereits habt (wg. Phantompower und Ploppschutz und so).

    Die Sache mit eurem Shure sieht nicht so erfolgversprechend aus, weil es sicherlich ein Dynamisches ist und die sind nicht (zwingend) Studiotauglich. Dafür muss schon ein großmembraner her.
     
  4. lax_flow

    lax_flow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.07   #4
    Du könntest - falls du möglichst kein Geld ausgeben möchtest - ja erstmal probieren die Gesangsspur recht stark zu Equen. Das klingt natürlich nicht so gut wie ein gutes Mikro, aber immerhin bekommst du damit ein wenig mehr Klarheit in deine Aufnahmen und kannst das matte und dumpfe ein wenig bekämpfen (btw: low cut nicht vergessen).

    Falls du dich aber eh mit der Idee abgefunden hast evtl. was neues kaufen zu müssen würde ich das auch machen :-)
     
  5. PlantaS

    PlantaS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.07   #5
    Hey

    Sicherlich kann man einiges mit Know How rausholen. Doch du wirst NIE, auch mit noch so gutem Equipment, ein billiges Mikro so hinkriegen das es an ein gutes teures (bezahlbares)Mikro rankommt. Beispeislweiße AKG C-3000...Also wirst du früher oder später was investieren müssen.

    Bye.
     
  6. 4feetsmaller

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    Erstellt: 06.08.07   #6
    Sieht vielleicht ultra Geil aus, aber mehr auch nicht. Was ich bis jetzt gelesen oder gehört habe, war es nicht das "Non plus ultra" und für den Preis bekommt man bessere Alternativen. Gute Einsteiger-Mikrofone, wo die Preis-/Leistung stimmt, ist das CAD M-177, Studio Projects B-1 und das MXL 2006. Von AKG gibt es zwar nette Teile, aber das geht erst bei C-414 B los. Jedenfalls ist das meine Meinung. Falls ihr noch kein Geld ausgeben wollt, würde ich auch erst mal mit den EQ Brillanz in die Sache bringen.

    Bye :great:
     
  7. Clooney

    Clooney Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.07   #7
    Das MXL 2006 kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ein tolles Großmembran Kondensator Mikro mit Brillanz dank leichter Höhenanhebung und mit gutem Preis/Leistungsverhältnis.
    Bleibt aber immer noch die Frage offen, was ihr KONKRET aufnehmen wollt. So komplex und unterschiedlich das Abmikken, so unterschiedlich die Modelle, die dafür in Frage kommen. Das MXL hat zum Beispiel Nierencharakteristik, was es zum Beispiel als Stereo-Overhead nur bedingt nutzbar macht.
     
  8. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.08.07   #8
    Warum das ? Mir sind einige KM's bekannt, die oft als Overhead genutzt werden und nur Nierencharakteristik besitzen.
     
  9. Clooney

    Clooney Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.08.07   #9
    Ja, da spricht ja auch nichts dagegen. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. "Bedingt" heißt, dass ich bei einer Overhead-Schlagzeug-Abnahme zum Beispiel eher Kugelcharakteristik nutze, um einen warmen Klang zu erhalten. Will ich aber einen präsenten, seidigen Klang der Becken, dann eignet sich tatsächlich ein dynamisches Mikro mit Nieren- oder Supernierencharakteristik.

    Ich wollte damit nur sagen, dass es nicht DAS Mikro gibt, sondern man entsprechend den Anforderungen (die mir hier immer noch unbekannt sind) auswählen sollte:).
     
  10. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.08.07   #10
    Nun gut, in der AB- Mikrofonierung kann man schon Kugel-Richtcharakteristik nehmen. Aber dafür sollte auch der Raum wie Sahne klingen.

    Wohl eher ein Kondensator-Mikrofone mit Nierencharakteristik. Dynamische Mikrofone kann man zwar auch nehmen, aber man muss sie nah an die Becken heranstellen. Da würde ich KM's schon vorziehen.
     
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