Quintenzirkel und Harmonielehre usw.

von poser99, 05.09.05.

  1. poser99

    poser99 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #1
    Hallo liebe Leute...
    Ich bin 21 Jahre alt und spiele seit ungefähr 5 Jahren Gitarre und habe nun ein Problem, an dem ich nicht vorbei komme. Die Harmonien!!!
    Ich Lerne wenn es sein muss 8 Stunden täglich, weil ich die Gitarre lieben-gelernt habe. So nun aber mal etwas konkreter...

    Ich möchte nun improvisieren und solieren lernen, aber ich verstehe weder den quintenzirkel noch den 3-klang... Ich habe schon verschiede bücher versucht zu lesen und daraus zu lernen, aber diese bücher sind so unverständlich oder zu selbstverständlich geschrieben, dass ich sie nicht verstehe. Ich habe im Theoretischenbereich der musik eigentlich (ich bin da ehrlich) keine ahnung.

    das liegt daran das ich aus büchern immer schlecht lernen kann. ich brauche jemanden der mir das vorort zeigt und erklärt.
    ich weiß das privatunterricht zu teuer ist aber vielleicht kann mir einer von euch tipps geben wo und wie ich den theoretischen teil der gitarre lernen
    kann oder erfahrungsberichte von leuten, die das selbe durchgemacht haben.

    da ich momentnan an einem punkt bin, wo ich nicht weiter komme belastet mich das natürlich ... jeder kennt das doch irgendwie, aber ich brauche halt hilfe... vielleicht gibt es auch im internet gute seiten wo man das lernen kann... bitte um hilfe.. ihr könnt mir auch e-m@ils schreiben! gruß der poser99
     
  2. Bassistenschwein

    Bassistenschwein Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.09.05   #2
  3. Bubba Blue

    Bubba Blue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #3
    Kenn ich irgendwo her... mir hat dann geholfen, was mein Musiklehrer in der Schule gesagt hat (lang lang ists her...man wird halt alt):
    3 Klang, ist wie der Name schon sagt, ein gleichzeitiges Klingen von 3 unterschiedlichen Tönen...

    Soweit mein Lehrer.
    Nun ist es so, dass man durch seine Sozialisation auch in seinem Musik-Empfinden geprägt ist. Also Leute aus der europäisch geprägten Welt werden manche Zusammenklänge von 3 Tönen als schöner empfinden als andere 3 Klänge. Und so versuchen Musiker (die von dem Empfinden natürlich nicht ausgenommen sind) möglichst schöne Musik zu machen... und so kommt es vor, dass manche 3 Klänge ganz häufig vorkommen und andere, zum Beispiel der Tritonus bis Jimi Hendrix kam, verteufelt wurden.
    Tja, Harmonie-Lehre, wozu auch der Quintenzirkel gehört, beschäftigt sich nun systematisch mit den Tönen, die in bestimmten Tonarten und Tonleitern zusammen klingen KÖNNEN (gaaaanz grob gesagt, ehe ich hier einen auf den Deckel bekomme..).

    Ehrlich gesagt kann ich den Quintenzirkel auch nicht auswendig. Wozu auch? Wichtig ist, dass ich weiß, welche Töne ich in einer bestimmten Tonart spielen muss oder darf.
     
  4. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #4
    hi...
    ja klar werden im orient manch andere töne als schön empfuden als in der westlichen welt ;)
    aber ich meine ich habe null ahnung von der theorie und ich habe kein musiklehrer und ich die bücher die ich versucht habe zu verstehen nehmen mir den mut anstatt ihn mir zu machen!
    ich spiele in einer melodic/death metal band in bremerhaven und wir sind eigentlich schon ziemlich rumgekommen und haben schon mit grossen bands aus dem genre zusammen gespielt, aber für mich persönlichals rythmus-gitarrist bin ich nicht zufrieden... denn ich kann zwar hören was gut klingt aber ich kann es nicht genau saugen, weil ich es nicht weiß.
    sprich keine ahnung von dem instrument habe...
    also melodic/death metal ist kein stumpes geschrabbelll... sondern durchdachte komponierte musik mit wohltuhenden klängen ;) also keine stumpfe musik....
    naja auf jedenfall muss ich das zeug lernen und will es auch aber momentan weiß ich echt nicht weiter.... 3 klang was gibts da für seiten oder tipps die gut sind... könnte nun auch googlen aber da werde ich erschlagen mit so nem zeug.... thx
     
  5. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #5
    Es würde helfen, wenn du eine konkrete Frage stellen würdest.
     
  6. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #6
    hi ich möchte einfach mal ein paar tipps haben, wie ich das problem am besten angehen kann... bzw sollte...
    ein paar tipps wären nett ebenso aber auch ein paar gute internetseiten die einfach und verständlich sind für leute die keinen blassen schimmer von der theorie haben...

    ich bin wissendurstig doch für manche autoren ist dieses thema zu selbstverständlich... kann sein das ich ein dämmlack bin der halt 2 oder 3 mal das selbe lesen muss damit er das versteht.. aber manche meinen das muss man alles sofort schnallen... bitte gebt mir einfach tipps oder sagt mir was ich machen soll! thx ;)
     
  7. muddle

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    Erstellt: 05.09.05   #7
    weißt du denn wie die einzelnen töne auf den verschiedenen bünden heißen?

    vll könnte ich versuchen das zu erklären, aber 100% versprechen nich :rolleyes:
     
  8. Alexa

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    Erstellt: 05.09.05   #8
    Sag doch erstmal wie du überhaupt bist. Sind dir schon Noten und Intervalle vertraut?

    Gruß,
    Alexandra.
     
  9. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #9
    also wie die töne auf den bünden liegen weiß ich keine angst.. so schlimm ist es dann doch nicht.. intervalle weiß ich auch ...sprich: wann halbton und wann ganzton!

    aber ich habe probleme diesen quintenzirkel zu verstehen und dieses zeug mit dem dur und moll tonleitern bauen.... ich schnall das noch net so... wann ich welchen ton durch welchen ersetzen muss damit ich wieder meinen dur interval bekomme bzw. tetrachord usw.

    ich finde das voll interessant und sehr mathematisch ich mag sowas... aber das ist so schwer... gibts da tips?
     
  10. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #10
    Schön. Dann kannst du auch Tonleitern bilden. Einfach das Intervallmuster auf einen anderen Grundton übertragen.

    Da gibts eigentlich überhaupt nicht viel zu verstehen, der Quintenzirkel beinhaltet an sich keine neuen Einsichten. Das ist nur eine Darstellung der Tonarten, deren Grundtöne im Abstand von einer Quinte liegen. Dabei stellt man fest, dass in aufsteigender Richtung jeweils ein Kreuz dazu kommt, in absteigender Richtung ein Be.

    Wahrscheinlich machst du dir das komplizierter als es ist.
     
  11. muddle

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    Erstellt: 05.09.05   #11
    der quintenzirkel heißt z.b. quintenzirkel weil die Tonarten die dort abgebildet sind, z.B. C und am eine quinte auseinanderliegen, eine quinte sind 5 ganze töne sprich 7 bünde.

    der quintzirkel zeigt dir z.B. "parallele tonarten" an, wie schon gesagt z.B. C-Dur(C) und a-moll(am)

    diese parallelen tonarten können z.b. nützlich sein wenn du in einem song die tonart vonDur nach Moll wechseln willst, d.h. wenn du einen song in C-dur hast und du möchtest einen moll-part einbringen dann würde A-moll dazu passen


    so, um einen dreiklang aufzubauen musst du dir erstmal überlegen auf welchem grundton du diesen dreiklang aufbauen möchtest.



    als nächstes musst du wissen ob es ein dur- oder ein molldreiklang sein soll

    dann wird das ganze nach einfachen regeln aufgebaut:

    Grundton-Große Terz auf dem Grundton-kleine Terz auf der letzten terz

    das ganze wäre ein Dur-Dreiklang, bei einem moll-dreiklang kommt nach dem grundton erst die kleine und dann die große terz

    eine große Terz ist ein Intervall von 4 halbtonschritten, wobei der erste und der letze Ton immer mitgezählt werden

    eine kleine terz ist ein intervall von 3 halbtonschritten wobei auch der erste und der letzte ton mitgezählt werden.

    da ein bund höher ja immer auch einem halbton höher entspricht kannst du damit jetzt grundsätzlich 3-klänge zusammenschustern ;)



    PS: ich war grade etwas verwirrt^^, wenn ich mich jetzt irgendwo vertan haben sollte, melden! :rolleyes:
     
  12. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #12
    das mit den terzen habe ich auch noch nicht verstanden.. wie gesagt ich bin ganz doof...
    und das mit den tonleitern in tetrachorde aufteilen und auffüllen habe ich auch noch net gerafft!
    ich bruch etwas länger... ich habe heute schon etwas gelesen auf der seite die metal freak da oben gepostet hatte... das ist schon nicht schlecht....
    aber ich brauch was für ganz doofe... :confused:
    wie funzt das nu mit den terzen? tonleitern kann ich zwar bilden weil ich die abstände der töne kenne, aber wie ist das mit tetrachorden und auffüllen!?
    man ich werde da nie durchsteigen :(
     
  13. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #13
    ja ok das mit dem quintenzirkel hab ich nun ein bissl verstanden...
    also tetrachord = tonleiter in jeweils 4töne aufteilen....
    zb: C-D-E-F-G-A-H-C
    wäre dann... C-D-E-F | G-A-H-C
    das heißt, dass die quinte zu c -> g ist !? richtig oder falsch!?

    was kann ich aber nun mit den quinten machen!? bzw. kl. und gr. terz... wie wende ich das an... gibt es da übungsbeispiele von euch oder kennt ihr welche!?

    was ,muss ich noch können um zu solieren...??? alle tonleitern auswendig spielen lernen!?
    und wenn ja wie verknüpftman das dann.... mit hilfe des quintenzirkels?
    arg ist das alles viel input...:D
     
  14. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #14
    Du musst IMHO Tetrachorde nicht verstehen um den ganzen Rest zu verstehen, das verkompliziert die ganze Geschichte nur.

    Ja, aber darauf kommst du über den Abstand (= Intervall) zwischen den Noten. Die Ausgangsnote wird dabei mitgezählt. c nach g: c d e f g, fünf Noten = Quinte. Eine Reine Quinte außerdem, weil sie 7 Halbtonschritte hat. Schau dir die Intervallbezeichnungen, z.b. auf justchords.de, an.

    Man braucht das u.a. um Akkorde zu bilden. Hat schon ein Vorredner gesagt: Ein Dur-Akkord besteht aus einer großen und einer kleinen Terz übereinander gestapelt (z.B. C-Dur = c (große Terz) e (kleine Terz) g), ein Moll-Akkord dagegen umgekehrt aus einer kleinen und einer großen Terz (z.B. Am = a c e). Es gibt noch andere Akkordtypen, siehe Theorieseite deiner Wahl.
     
  15. Static

    Static Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #15
    Eigentlich kannst du einfach drauf los spielen! Hehe... ;)
    Ne, im Ernst, man muss ja keine Theorie wissen, um gut solieren zu können!

    Wenn du dich aber trotzdem einfach dafür interessierst, kann ich dir das Buch "Rock Guitar Harmonies" von Jürgen Kumlehn empfehlen.

    Ansonsten, was das praktische Lernen von Solieren betrifft:
    Lass deine Band mal ne einfache Akkordfolge spielen, oder nimm dir eine auf Band auf, beispielsweise C-F-G-C, also einen Takt C-Dur, dann einen F-Dur und so weiter und das Ganze immer wieder. Und dann spielst du einfach dazu, was dir gerade in den Sinn kommt, halt keine Akkorde, sondern einzelne Töne. Am Anfang klingt das vielleicht noch nicht so prickelnd, aber wenn du das mal bisschen länger machst, dann solltest du eigentlich von selbst immer besser werden.
    Und falls dir wirklich gar nix einfallen sollte, was du an Tönen spielen könntest, dann empfehle ich dir erstens mehr Musik zu hören und zweitens tatsächlich Skalen (also Tonleitern) auswendig zu lernen.

    Ich hoffe, das hat dir geholfen.
    Wenn noch Fragen sind, dann bitte möglichst konkret! ;)
     
  16. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #16
    ich frag mal anders... wie sei ihr denn an das thema harmonielehre rangegangen?

    also ich lass ja ganz oft meinen winamp laufen und versuche dazu zu solieren...
    habe coole riffs und son zeugs... aber ich sollte wohl eher mehr skale auswendig lernen...
    wenn das was bringt!? also soll ich alle zb. dur-tonleitern auf dem griffbrett rauf und runter spielen oder wie!?
    wie habt ihr es gemacht!? ich denke eine pauschal-lösung gibt es da nicht oder? :p
     
  17. finns0rn

    finns0rn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.05   #17
  18. ET

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    Erstellt: 06.09.05   #18
    ich empfehl dir da nur Die neue Jazz-Harmonielehre von Frank Sikora

    da wird genau das behandelt was du möchtest,
    und keine Angst die ganzen Basics sind für alle Stile verwendbar.
    Ich spiel auch kein Jazz.

    Intervalle,Tonleitern,Modi ist alles drin - und geht dann sinnvoll weiter in Richtung Komposition,Diatoniken,Tonartwechsel ,das Buch ist risig und mit 600 Seiten kein Leichtgwicht - aber lohnende Inverstition.
     
  19. muddle

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    Erstellt: 06.09.05   #19
    ich muss gestehen die einzige tonleiter die ich je gelernt hab (vollständig) war F-dur :D


    den rest hab ich mir durchs teilweise lernen von anderen vor allem auch nicht-dur/moll-skalen beigebracht

    da gibts noch ganz viele andere tonarten zu denen es natürlich auch skalen gibt


    äolisch,blues, dorisch, lydisch, mixolydisch,phrygisch etc.


    die sind auch sehr interessant zu spielen ;)
     
  20. poser99

    poser99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #20
    also muss ich erstmal stumpf tonleitern und griffbrett-noten auswendig lernen!?

    ich denke das ist sinnvoll.. dauert natürlich :)
    wie lange habt ihr gebrucht um zu solieren und welche technilken könnt ihr mir empfelen..
    das gibts ja auch hunderte... tips? erfahrungen? bitte herein ;)
     
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