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Ich hab eine Menge neues Spielzeug Steven Slate FG-X, Slate VCC und eine neue Tokai LS-2 und da ich grad Urlaub hab, hab ich mich gestern mit ein paar Bierchen im Aufnahmeraum eingeschlossen und mal alles auf einmal ausprobiert. Dabei ist eine ziemliche bescheuerte Rock - Version von i can't dance von genesis rausgekommen, ich sollte das singen den Leuten überlassen die es können
Aber lustig mal so ein reines just4fun Ding zu machen. Ich hätt mir mal was raussuchen sollen was man auch posten darf, find den Gitarrensound ganz cool, leider nur etwas zu glatt geraten, das ist irgendwie immer ein Problem bei mir.Das geht mir in mehreren Programmen so. Meine Vermutung: Außerhalb der DAW ist man nicht mehr im Arbeitsmodus, hört entspannter und deswegen anders.Kann mir mal einer erklären, warum ein Masterbouncing im StudioOne im Vergleich zum Abspielen der Spuren im selben Programm offener klingt (und man kilometerweit mehr Details hören kann)
Mir geht das in meinem "Brotjob" der nichts mit Musik zu tun hat nicht anders. Manchmal muss man mal für einen Moment den Kopf frei bekommen. Ein Gang zum Kaffeeautomaten kann da schon Wunder wirken. Kreative Arbeit geht nun mal nicht im Akkord.Ist aber auch enorm frustrierend. Jetzt habe ich nicht das "Problem", damit meinen Lebensunterhalt finanzieren zu müssen, damit ist das noch irgendwo akzeptabel. Aber was tut man denn, wenn man darauf angewiesen ist, solche Fehler eben NICHT zu machen?
Wenn ich wetten müsste würde ich sagen das ist ein Wahrnehmungsfehler.Mir fiel es eben nicht nach einer Pause auf, sondern Song als fertig gemischt erklärt - Bouncing - Ergebnis kontrollgehört ...![]()



)Und ein Preamp ist übrigens kein Zuckerguss, den man über ein Signal drüberschüttet, damit es leckerer klingt.... (Oh, aber bitte keine weitere Diskussion über Preamp-Plugins bitte.)
