Roland FA-06/07/08

  • Ersteller ribboncontrol
  • Erstellt am
Gut, dass man nach Seite 101 diesen hässlichen Metronomklang anscheinend verändern kann.
 
Was soll man den nun kaufen?
Der FA 06 ist erst am 15.3.14 erhältlich.
Mein Problem beim Testen im Musicstore wird die Zeit sein.
Damals bin ich 2 Stunden zwischen dem SY 77 und der 01/WFD hin und her gerannt.
Um die 01/WFD zu kaufen, die "allgemein softer" geklungen hat. Die SY 77 fand ich zu "prägnant"!

Jetzt muß ich also wieder zwischen der FA 06 und dem MOXF 06 hin und her rennen.

Ein Fehlkauf wäre absolut fatal! ... Erst zu Hause die Macken und Eigenarten z.B. bei der" Sequencer Entdeckungsreise" etc. festzustellen.
Motto: "Hat er nicht!" " Kann er nicht!" "Geht nicht!" ... oder der berühmte: " OH NEINNNNN!!!" Effekt.

Also! Was kaufen...ohne große "Jammerei" nach dem Kauf?
 
Egal ob man das Yamaha oder das Roland Teil nimmt, irgendwelche Kompromisse wird man machen müssen. Die ultimative Workstation scheint es noch nichts zu geben oder vielleicht doch noch sich den Korg Krome anschauen?
Dennoch frag ich mich schon, wieso Roland manche Sachen, die fehlen, von Yamaha nicht einfach abgucken kann, wie z.B. die bessere Tastatur beim MoXF8, welche ja auch wohl eher eine Lowbudgettastatur ist.
 
Wenn optisches Design und Displaygröße entscheidende Kriterien sind, dann ist der Krome sicher die richtige Wahl. Für den Klang kann man sich ja ganz diskret noch ein Integra darunterschrauben.
 
Ich glaube so etwas nennt man Zynismus. ;-)
 
Zynismus, Sarkasmus, Ironie... dieses Forum ist voll davon.
 
Wenn optisches Design und Displaygröße entscheidende Kriterien sind, dann ist der Krome sicher die richtige Wahl.
Es geht eben auch um Benutzerfreundlichkeit und die ist beim Yamaha Teil sicherlich nicht so gut wie beim Roland Fa.
 
Ist alles relativ. Ich finde das MoXF-Display gar nicht so schlecht, darüber hinaus vor allem die vielen Buttons zur Live-Bedienung; schnelle Klangwechsel waren vorher am Juno Stage schwieriger. Wenn ich an das zweizeilige Display meines alten Roland XP-80 denke (damals das Top-Modell), an dem ich auch teilweise mit dem Sequencer gearbeitet habe, ist das MoXF-Display wahrer Luxus. Für aufwändige Sequencer-Projekte ist doch ein Laptop sowieso besser.
 
Es geht eben auch um Benutzerfreundlichkeit und die ist beim Yamaha Teil sicherlich nicht so gut wie beim Roland Fa.

Du kennst doch den Roland Fa gar nicht in der Praxis. Wie willst du das dann beurteilen?

Ein großes Display muss nicht Benutzerfreundlichkeit garantieren. Gegebenenfalls kann das sogar nach hinten losgehen, wenn man meint im Display Grafiiken von Instrumenten abbilden zu müssen statt sich ernsthaft über Benutzerführung Gedanken zu machen.

Das Bedienung von vielen Yamaha-Produkten ist allerdings m.E. wenig intuitiv, trotz kleinem Display ;)
 
Ich gehe davon aus, das ich beim MOXF mehr lese als spiele. :gruebel:
War ja immer schon so...bei Dr. MOTIF! :evil:
Ich gehe auch davon aus, das an allen Ecken bei höherem Spielniveau Probleme auftauchen.
Die Voice Piano dürfte wohl einfach spielbar sein und eine Performance auch!
Und ab da geht´s sofort los!
Kann ich 4 verschiedene Arpeggios gleichzeitig verwenden und auf eine Sequencerspur aufzeichnen? :igitt:
(War jetzt nur ein "dummes" Beispiel!)
Was nützt die beste Workstation, wenn Sie nicht (leicht) bedienbar ist?
 
Du kennst doch den Roland Fa gar nicht in der Praxis. Wie willst du das dann beurteilen?
Durch die Eindrücke von den Videos und vom Handbuch. Außerdem sieht man es doch schon am Keyboard selber. Ich weiß ja von Bildern und Videos wie die Displays aussehen, das sieht beim Roland Teil schon deutlich benutzerfreundlicher aus. Alleine schon deshalb weil das Yamaha Display glaube ich nur 2 Farben oder so darstellen kann, naja es erklärt sich von selbst.
Und um ein weiteres Beispiel zu nennen, man hat unter dem Display gleich Tasten mit denen man direkt zu den Streichern, etc.. kommt. Ich glaub, das hat das Yamaha Teil nicht, wenn ich mich nicht irre. Da muss man also im wahrsten Sinne des Wortes am Rad drehen :D
 
Und um ein Beispiel zu nennen, man hat unter dem Display gleich Tasten mit denen man direkt zu den Streichern, etc.. kommt. Ich glaub, das hat das Yamaha Teil nicht, wenn ich mich nicht irre.

Beim MoXF hat man eine CategorySearch-Taste, bei dieser Funktion kann man dann z.B. innerhalb der Streicher noch zusätzlich die Untergruppen Solo, Ensemble etc. auswählen und kommt so recht schnell zu Zielsounds. Wenn es beim FA z.B. nur diese Hauptgruppen ohne Untergruppen gibt, könnte es u.U. langsamer sein. Schwierig zu beurteilen, ohne es selbst auszuprobieren.
 
Welche "Gefahr" geht eigentlich von der Frankfurter Musikmesse 12-15.3.2014 aus?
Nicht das Yamaha oder Roland da plötzlich eine "Hyperworkstation" aus dem Hut zaubern?
Die FA 06 war ja wohl auch eine Überraschung aus dem "Nichts" bei der NAMMSHOW!

Diese "HYPERWORKSTATION" - also die ultimative WORKSTATION - war ja 2014 überfällig!
Nach MOX,MX,...und Roland greift auch in die Vergangenheit mit der Integra!

Anders gefragt kommt die HYPERWORKSTATION überhaupt noch jemals?
Oder ziehen sich YAMAHA und ROLAND komplett zurück und der MOXF/FA06
waren deren letzte Workstations überhaupt?

Wann kommt denn der längst überfällige Quantensprung? (Moore´s law!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Voice Piano dürfte wohl einfach spielbar sein

Na ja, kommt drauf an, die drei Intermezzi von Brahms oder die Englische Suite Nr.6 von Bach nur abhängig vom Trainingszustand ;-)

Im Ernst, ein paar Spuren in den Sequencer einspielen, dabei noch einen Rhythmus von einer Performance übernehmen, falsche Noten löschen und quantisieren - solche Dinge gingen bei mir am MoX recht schnell. Viel mehr habe ich aber mit dem On-Board-Sequencer nicht gemacht.

Zur Musikmesse würde ich von Roland keine Oberklasse erwarten, laut Geschäftsstrategie versuchen sie durch Konzentration auf den Mid Market und wenig kostenintensive, dafür stückzahlenorientierte Produkte aus ihrer jahrelangen Verlustzone zu kommen.
 
Welche "Gefahr" geht eigentlich von der Frankfurter Musikmesse 12-15.3.2014 aus?
Nicht das Yamaha oder Roland da plötzlich eine "Hyperworkstation" aus dem Hut zaubern?
Also ein neuer Motif wär wohl statistisch gesehen wirklich überfällig, das könnte vielleicht sein, gerade auch weil der MoXF jetzt ja wohl schon fast ein Motif ist.
Und bei Roland vielleicht auch? Vielleicht lassen die sich aber auch noch ien Jahr Zeit wenn überhaupt... Der Fantom G ist ja nicht mehr verfügbar soweit ich weiß und der Fa ist ja wohl in mancher Hinsicht ein bisschen abgespeckt. Hatte schon letztes Jahr gehofft, dass die einen Roland Juno Nachfolger bringen. Hat ja auch sehr lange gedauert mit dem Roland Fa als Ablösung des Juno Stage.

Ich schätze, eine richtige Hyperworkstation gibt es frühestens in 10-20 Jahren :D
 
Korrektur zu meinem Post #369: der XP-80 hatte mehr als zwei Zeilen im Display, ist schon so lange her, dass ich es mit dem JV80 verwechselt habe. Trotzdem ist das MoXF-Display im Vergleich dazu Luxus, allein wegen Kontrast und Lesbarkeit.

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Vielleicht kann man ja dem XV5080-Sektor des FA doch mehr abgewinnen, man muss nur etwas nostalgisch werden und diesen SOS-Testbericht von Ende 2000 lesen:
http://www.soundonsound.com/sos/nov00/articles/rolandxv5080.htm
 
Also die Tastatur des RD-300 NX geht vermutlich noch irgendwie in Ordnung, ist einfach wohl aber gewöhnungsbedürftig. Muss jeder selbst sehen. Vielleicht kann dich damit leben, muss ich sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Korrektur zu meinem Post #369: der XP-80 hatte mehr als zwei Zeilen im Display, ist schon so lange her, dass ich es mit dem JV80 verwechselt habe. Trotzdem ist das MoXF-Display im Vergleich dazu Luxus, allein wegen Kontrast und Lesbarkeit.

Ich hatte auch einen XP80 damals und sehe jetzt wirklich keinen nennenswerten Unterschied zwischen seinem Display und dem des MoX(F). Lesbarkeit muss absolut dieselbe sein denn die Fontgröße ist gleich und beim Kontrast kann ich mich jetzt auch nicht entsinnen, was da unterschiedlich sein sollte. Im Gegensatz zum MoX und dem Motif ES zeigen vergleichbar große Displays wenigstens die ADSR Hüllkurven für Amp und Filter, während dies beim MoX und Motif ES aus völlig unverständlichen Gründen fehlt und nur in Zahlen dargestellt wird. Find ich außerordentlich schwach von Yamaha.

Andrerseits, das etwas größere Display beim Fa bedeutet noch lange nicht eine bessere Bedienung. Man wird eher etwas mehr den Cursor von einer zur anderen Ecke jagen müssen. Ich sehe da eher eine größere Belastbarkeit für die Cursortasten und nicht unbedingt eine bessere Bedienung. Man erinnere sich wie oft der Kronos für die Darstellungsgröße kritisiert wurde. Nun stellt Roland fast dieselben Inhalte (16 Spuren, 16 Fader) auf einem fast doppelt kleinerem Display dar.
 
und beim Kontrast kann ich mich jetzt auch nicht entsinnen, was da unterschiedlich sein sollte.

Nein? Die grünlichen 90er-Jahre-Displays mit relativ blasser Schrift?
Siehe:
http://www.rolandmusik.de/produkte/XP-80/images/XP-80_1-big.jpg
Den Unterschied finde ich beträchtlich, daran würde ich mich ungern wieder gewöhnen müssen.
Das mit der grafischen Darstellung der Hüllkurven stimmt natürlich, das konnte der XP80. Das ist in heutiger Zeit wirklich enttäuschend von Yamaha.
 

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