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Es ist doch sowieso interessant, dass die Leute die viel mit Ausländern zu tun haben (Stadt) tendenziell nein stimmen als diejenigen die auf dem Land wohnen und kaum Kontakt haben. Wahrscheinlich stopfen die sich zum Teil einfach mit Blick und SVP Propaganda voll und geben ihren konservativen Lebensstil brav weiter.Wer hat denn die "Probleme" mit der Zuwanderung? ZH, GE, BS. Und dort wurde NEIN gestimmt. TI ist Sonderfall und in AI etc. will keiner auch nur tot über'm Zaun hängen und DORT gibt's ein dickes JA.

Genau deshalb funktioniert schon die Grundidee dieser Initiative nicht. Die SVP besitzt die Ignoranz, zu glauben, dass Ausländische Arbeitskräfte unter allen Umständen in ihr Ach-So-Tolles-Schweizerländle kommen werden, aber auf die Idee, dass Familienbindung nicht nur in der Schweiz existiert, kommt kein Schwein.Aber ohne meine Frau hätte ich garantiert keinen Fuss in's Land gesetzt.
Ich habe heute mit meinen Grosseltern gesprochen. Beide sind felsenfest davon überzeugt, dass die EU uns total entgegenkommen wird, weil "die uns ja brauchen, weil wir auch so viel in Griechenland pumpen". Schön wärs...Der EU scheints zu reichen, wir sind abhängig... jetzt wirds eng.
Berechtigter Einwand. Es gilt jedoch erst auszuhandeln und abzuwarten, wie hoch der Gartenzwerg vom Sonntag denn effektiv ist. Ich persönlich bin zuversichtlich, dass die EU das Ergebnis differenziert zu betrachten weiss und wir nicht in die Enge getrieben werden. Das Abhängigkeitsverhältnis besteht ohnehin auf beiden Seiten gleichermassen. Die grossen Gewinner werden wir aber bestimmt nicht sein.Ist der Gartenzwerg aber jetzt 30m hoch, ist das immer noch der eigenen Garten, in dem kann man machen, was man will. NUR werden jetzt die Nachbarn eben auch noch etwas dazu zu sagen haben.
Und ganz ehrlich:
Ich würde als Ausländer nicht hier arbeiten und/oder Leben wollen.
Zürcher mögen sie da nicht so...[*]Ausländerquote: Nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich die Schweiz im internationalen Vergleich relativ hohe Ausländeranteile aufweist. Lediglich von Luxemburg werden wir übertroffen. Im Vergleich zu unseren direkten Nachbarstaaten wie Deutschland oder Österreich übertreffen wie sie um das zwei- oder gar dreifache. Selbstverständlich gilt hierbei zu erwähnen, dass wir vor allem in bildungsintensiven Sektoren viele ausländische Fachkräfte angestellt haben, was mich zur nächsten Überlegung bringt ...

Ich habe mich diesbezüglich auf den europäischen Raum bezogen. Sollte eigentlich klar sein 😉hihi, guck' Dir mal die Quote von Singapur oder den V.A.E. an. Wenn das so eine Rolle spielen würde, dann wäre dort Sodom und Gomorrah![]()
Klar, ich auch. Ist schlichtweg falsch. Punkt.Dir vielleicht schon, aber was glaubst Du, wie oft ich schon "wir haben die weltweit absolut höchste Ausländerquote, mit Abstand, aber sowas von dermassen, kein anderes Land muss so viele Ausländer ertragen bla bla bla" gehört habe?
Dir vielleicht schon, aber was glaubst Du, wie oft ich schon "wir haben die weltweit absolut höchste Ausländerquote, mit Abstand, aber sowas von dermassen, kein anderes Land muss so viele Ausländer ertragen bla bla bla" gehört habe
Ich zwei. Im Strahl. In die Gesichter der ganzen Fraktion.Ich könnte eine Fontäne kotzen.
Macht Euch keinen Kopf darum. Obwohl die SVP nen Abstimmungssieg nachhause gefahren hat, ist und bleibt sie unser Rechter Flügel. Da gehören solche Schnapsideen einfach zum Parteiprogramm. 😉 Kein Grund zur Sorge.
Genau DAS sollte doch einem Sorgen bereiten. Dass eine Partei des "rechten Flügels" mit solch Weltfremden Ideen die wohl grösste und einflussreichste Partei des Landes ist?!Macht Euch keinen Kopf darum. Obwohl die SVP nen Abstimmungssieg nachhause gefahren hat, ist und bleibt sie unser Rechter Flügel. Da gehören solche Schnapsideen einfach zum Parteiprogramm. 😉 Kein Grund zur Sorge.
Das mag von den Wählerstimmen her vielleicht sein, aber:Genau DAS sollte doch einem Sorgen bereiten. Dass eine Partei des "rechten Flügels" mit solch Weltfremden Ideen die wohl grösste und einflussreichste Partei des Landes ist?!
... das glaube ich eben nicht! Respektive: Die Initiative wurde meiner Meinung nach nicht angenommen, weil sie von der SVP stammt, sondern war Folge einer ganzen Kettenreaktion. Die ständigen Diskussionen um Bauland/Überbauungen, überfüllte Züge (neues Rollmaterial für die SBB), Anstieg der Arbeitslosenquote, Zweitwohnungen, "der böse Sawiris der ganz Andermatt überbaut", dann der ewige Disput mit der EU, den Grossbanken in Amerika, die Asyl- und Unterkunftsthematik, Ausbau des Strassennetzes und Erhöhung des Vignettenpreises und und und ... Das waren in den letzten paar Monaten eine ganze Menge negativer Schlagzeilen, die dem Bürger den Eindruck vermittelt haben:Traurig ist, dass sich 50% aller Schweizer von diesen Angstmachkampagnen der SVP blenden lassen.
Ich würde dem Stimmvolk zutrauen, dass es - gehetzt durch Presse und Politik - momentan zu allerhand Fehlentscheidungen fähig ist. Oder besser gesagt: "Befähigt wird" ...