Mein Vorschlag wäre, den Verstärker zu überarbeiten und das Ganze über Bluetooth laufen zu lassen, inklusive eines vernünftigen Kopfhörers. Dann entfiele das ganze Kabelgedöns ... und man könnte sich besser bewegen.
Die Idee gefällt mir, damit könnte man z.B. auf die kleine Bose Soundlink. Leider entwickelt man bei
Yamaha offenbar noch nicht ganz auf der Höhe der Zeit.
Was So nice Berichte betrifft, honi soit qui mal y pense
Dämpfer/Mikrophon - ...dabei einen durchaus akzeptablen Blaswiderstand.
Ein relativ geringer Blaswiderstand wäre für neben der Intonation für mich entscheidend.
Beim Trompetendämpfer soll die Intonation im mittleren Register genau sein und unter c' und über a'' nur um 10-15 Cent abweichen, gespielt von einem Berufstrompeter. Wenn sich das weiter bestätigen lässt, wären das richtig gute Werte. Leider kann man dieses Ergebnis nicht so einfach eine Oktav tiefer auf die Posaune betragen.
Das Verstärkerteil (mit Gürtelclip) ...Nicht akzeptabel ist für mich die Endlautstärke
...Die Ohrhörer sind - für mich - ungeeignet
Die geringe Endlautstärke fand ich schon beim ersten Verstärkermodell problematisch. Der war aber ansonsten sorgfältig gearbeitet und wirkte sehr solide. Entweder wurde da nix dazugelernt oder man hat bei
Yamaha Angst vor den Anwälten amerikanischer Vollpfosten, die erst das Volume bis zum Anschlag aufdrehen und dann mit einer Klage wegen Hörschaden drohen.

Ich habe seinerzeit aus diesem Grund selbst verstärkt und konnte das Signal dann wiedergeben, wie ich wolllte.
Kopfhörer mag ich grundsätzlich nicht so gern, auch wenn ich für den Bedarfsfall ganz gute herumliegen habe.
Dem "Gesamtpaket" von Personal Studio, Dämpfer, Kopfhörer und Kabel keine Pölsterchen beizulegen, finde ich noch dreister als das Weglassen der Batterien.
Vielen Dank für deinen Beitrag.
Gruß Claus