G
Gast236322
Guest
Hallo,
Sind einfache, preiswerte dedizierte PreAmps so schlecht?
Es gibt viele Empfehlungen für brauchbare Audio-Interfaces im 150-300 Euro Bereich. Zumindest solange man im 2-4 Kanäle Bereich bleibt. Ob nun Focusrite* oder Audient, seis drum.
Nun frage ich, aber nehmt meine Art es darzustellen nicht zu sehr ernst (keine Goldwaage sondern Golgmike).
Und wenn man nun einen separaten PreAmp nimmt (typische Beispiele):
Billigteil:
https://www.thomann.de/de/art_tube_mp.htm*
Augenauswischerei:
https://www.thomann.de/de/art_tube_mp_studio_v3.htm*
Rausgeworfenes Geld:
https://www.thomann.de/de/studio_projects_vtb1.htm*
Zeugs unter Verwendung eines bekannten Namen:
https://www.thomann.de/de/fredenstein_vas_micpre.htm*
Geht so:
https://www.thomann.de/de/golden_age_project_pre_73_jr.htm*
Den habe ich und finde ihn eigentlich brauchbar. Ich habe die Version mit den "einfachen" Übertragern. Diese soll aber Updatefähig sein.
Nicht mehr das, was es mal war:
https://www.thomann.de/de/joemeek_threeq_channelstrip.htm*
Heute auch nicht mehr so 1.Wahl:
https://www.thomann.de/de/spl_goldmike_9844.htm*
Schön präzise und klar. Färbt aber nicht:
https://www.thomann.de/de/focusrite_isa_one.htm*
Interfacepreamps färben auch nicht. Hier fängt wohl das an, was es bringt.
Somit bringt diese Auswahl nicht wirklich eine Verbesserung? Oder doch?
Warum kann man für wenig Euro im Interface zwei oder mehr brauchbare PreAmps integrieren/fertigen, wenn die Verwendung eines einzelnen dedizierten PreAmps nichts bringt im gleichen Preisbereich?


Sind einfache, preiswerte dedizierte PreAmps so schlecht?
Es gibt viele Empfehlungen für brauchbare Audio-Interfaces im 150-300 Euro Bereich. Zumindest solange man im 2-4 Kanäle Bereich bleibt. Ob nun Focusrite* oder Audient, seis drum.
Nun frage ich, aber nehmt meine Art es darzustellen nicht zu sehr ernst (keine Goldwaage sondern Golgmike).

Und wenn man nun einen separaten PreAmp nimmt (typische Beispiele):
Billigteil:
https://www.thomann.de/de/art_tube_mp.htm*
Augenauswischerei:
https://www.thomann.de/de/art_tube_mp_studio_v3.htm*
Rausgeworfenes Geld:
https://www.thomann.de/de/studio_projects_vtb1.htm*
Zeugs unter Verwendung eines bekannten Namen:
https://www.thomann.de/de/fredenstein_vas_micpre.htm*
Geht so:
https://www.thomann.de/de/golden_age_project_pre_73_jr.htm*
Den habe ich und finde ihn eigentlich brauchbar. Ich habe die Version mit den "einfachen" Übertragern. Diese soll aber Updatefähig sein.
Nicht mehr das, was es mal war:
https://www.thomann.de/de/joemeek_threeq_channelstrip.htm*
Heute auch nicht mehr so 1.Wahl:
https://www.thomann.de/de/spl_goldmike_9844.htm*
Schön präzise und klar. Färbt aber nicht:
https://www.thomann.de/de/focusrite_isa_one.htm*
Interfacepreamps färben auch nicht. Hier fängt wohl das an, was es bringt.

Somit bringt diese Auswahl nicht wirklich eine Verbesserung? Oder doch?
Warum kann man für wenig Euro im Interface zwei oder mehr brauchbare PreAmps integrieren/fertigen, wenn die Verwendung eines einzelnen dedizierten PreAmps nichts bringt im gleichen Preisbereich?



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) LineIn in einen
und bin Anwärter für den 1. Platz im Musiker-Board-Recordingbereich-Lachnummer-Award-2018.
