Spiele 2 Jahre eGitarre und kann nichts

  • Ersteller Gast216032
  • Erstellt am
Achtung//Baby
  • Gelöscht von GEH
  • Grund: siehe http://www.musiker-board.de/regeln-news-tipps-bt/297405-verbotene-diskussionen.html
Echt hammer die Tipps hier!!! Danke dafür an alle :)
Ich spiele erst seit ca 1 Jahr Gitarre davon die ersten 6 Monate Akustik.Zwischen durch habe ich auch das Gefühl "ach das wirst du nie können!" aber dann setz ich mich einfach hin und spiele und stelle fest wie geil das Intrument ist und wie ich von mal zu mal merke wie ich mich sicherer fühle. Man kann soviel lernen und es ist in der Tat ab und zu schwierig die vielen kleinen Fortschritte zu erkennen,die man gemacht hat.Dazu kommt noch das ich "schon" 30 bin.Das frustet mich manchmal viel mehr.Das ich einfach soviel Jahre verpasst habe mich an ein Instrument zu trauen.Aber besser spät als nie :)
Ich würde mir an deiner Stelle echt alles hier mal genau durchlesen und stichpunkt artig aufschreiben.Evtl kannst du so besser die nützlichen tipps für dich rausfiltern.
 
Naja mal ganz ehrlich - wie interessant wäre Gitarrespielen, wenns einfach wäre?
Hört sich vorerst ja nicht schlecht an, aber wenns einfach wäre, dann könnte es ja auch jeder.

Es ist natürlich mein liebstes Hobby dass ich eigentlich aus purer Freude am spielen betreibe, aber der Faktor auf die Aussage "Boooah das ist unfair ich will das auch können" mit "Naja ist nicht so schwer, ein paar Hunderter investieren und jeden Tag üben" beantworten zu können hat schon auch seinen Reiz :D
Es ist immer dasselbe Lied - Aussenstehender sieht einen Instrumentalisten, denkt sich "sieht ja total einfach aus", probiert ers selber kommt er drauf "Oh Mein Gott, das kann ich ja nie" und genau darauf bleiben viele dann kleben - das ein gewisses Talent und auch ein gewisses Maß an gesundem Menschenverstand Grundvorraussetzungen sind, ist unabstreitbar, aber die anderen 90% ist tägliches üben (ÜBEN! - nicht spielen).

Als ich noch einen Lehrer hatte hat er es mir mal so beschrieben:
"Alle wollen immer Smoke on the Water oder Enter Sandman spielen. Aber auch nicht mehr - die allermeisten Jugendlichen kommen über ihren Musikgeschmack zur E- Gitarre. Aber auch wenn du einen Lehrer hast, einmal in der Woche zum Unterricht gehst wirst du dadurch kein Gitarrist. Das verwechseln viele - Gitarrist wird man durch das TÄGLICHE ÜBEN und SPIELEN der Gitarre des Gitarrespiels wegen - und nicht, um die Top 10 der Lieblingsband nachspielen zu können"

(Damit meine ich nicht, dass das ein schlechter VOrsatz ist "ICh bin bekennender Metallica-Fan und will alle ihre Lieder spielen können" - aber es ist der Vorsatz eines Metallica- Fans und nicht eines GItarristen - so deut ich das zumindest heute ;) )


Ich habs damals nicht hinterfragt und einfach so stehen lassen - war wohl noch ein bisschen zu jung damals.
Aber resümierend ists heute wirklich so: Wenn ich heimkomme, freu ich mich schon unglaublich aufs spielen - kann aber noch nichtmal genau sagen, worauf.
Früher war meine Hauptmotivation "GoGo üben, ich will wie Brain May spielen können".

Das ich seit ich die Gitarre eigentlich rein des Gitarrespielens wegen in die Hand nehme wesentlich bessere Fortschritte mache brauch ich wohl nicht weiter auszuführen.



Es läuft ja immer darauf hinaus: Wer aus irgendeinem anderen Grund als der schlichten Freude am Musizieren spielt, wird bei jeder "Downphase", wo die Fortschritte ausbleiben (und die kommen garantiert) Motivationsprobleme haben - mit allen Konsequenzen bis hin zu einer Gitarre, die nur noch im Koffer Staub ansetzt.
Oder anders ausgedrückt: Wer aufgrund der Freude am Spielen spielt, wird sich auch wenn mal nichts weitergeht nicht abwenden und irgendwann wieder Fortschritte machen - und genau das ist die Prämisse, wenn man "gut" werden will, was auch immer einjeder für sich selbst als "gut" erachtet.

Gruß
 
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Ich finde in einer Downphase und in Situationen in denen man das Gefühl hat nicht weiter zu kommen es wichtig zu gucken wo man hin will und vielleicht was einen davon abhält. Kann man kein echten Solos spielen weil man kein Alternate Picking, keine Hammer Ons Pull offs oder sonst was spielen kann? Kann man warum auch immer kein Rythmus spielen oder was auch immer. Ich finde es nützlich das ganze einfach runterzubrechen worum gehts, was wird im Detial gemacht und das Metronom schmerzhaft langsam zu stellen. Oft kann einen das erlenen einfacher Techniken wieder massiv weiter bringen. Zum Beispiel, das Erweitern vo Legato Techniken, kann auf einmal dazu führen, dass man ganz anders spielt.
Ehrlich gesagt: Noten auf dem Griffbrett können ist nicht alles, wichtiger und sinnvoller ist das Lernen von Tonleitern das gesamte Griffbrett hoch und runter und lernen wie man interessante Pattern daraus baut. Das funktioniert am besten, wenn man sich berühmte Gitarristen anguckt und statt alles nur nachzuspielen zu gucken, was sie spielen und wieso sie etwas spielen. Dinge wie Repeating Licks, Läufe hoch und runter und so weiter welche findet man häufig, wie funktionieren sie, wie kann ich sie auf jede Position der Tonleiter übernehmen, sie abwandeln, sie meins machen. Für Bands Noten zu kennen ist ok aber außer in Big Bands oder Jazz Bands selten ein Must. Beim spielen von Cover Songs hat man manchmal nur die Akkord Folge, manchmal ein Tab oder sonstwas. Es ist halt keine "alte Musik" in der jede Note sitzen muss. Ich hab schon Cover Songs gespielt in der vom original außer Text, Gesangsmelodie und Akkord Folge nix mehr Original war (Drumming anders lead lines anders). Ich hab schon im krassen gegenteil zu Leuten die keine Noten können aber was mit E A D Akkordnamen und daraus was anfangen können, klassisch trainierte Pianisten erlebt, die außer Noten lesen nix konnten, entsprechend für eine Pop Rock Band nicht zu gebrauchen waren.
 
Hallo! Ich hatte schon bei meinen ersten drei Unterrichtsstunden von vier im Schnupperkurs, drei verschiedene Töne kennengelernt Asus2, Em und den Powerchord C5.
Komisch, das ich beim Gitarrenlehrer immer weiter was lerne und zu Hause das Gefühl habe, nicht vorwärts zu kommen. Immer wenn ich bei ihm bin, dann merke ich schon, das es mit dem Greifen immer besser klappt und ich schnell lerne. Liegt das nur daran, das ih mich selber sehr schwer motivieren kann und besser zu zweit lernen kann? Hab seit 2010 auch mit meiner Lunge zu tun, die leider auf Lebenszeit eine Einschränkung der Funktion hat und ich bei so einem Wetter wie zur Zeit mit bis zu 33°C immer schnell müde werde, darauf möchte ich jetzt nicht meine momentane Motivation schieben, denn es wird NOCH genügend Zeit an den Tagen geben, wo ich fit und konzentriert bin. Meist ist das so die Zeit zwischen 10 und 14 Uhr. Kann aber oft in der Woche von 4 bis 18 Uhr, nicht mit meiner tollen Gibson SGJ 2014 CS üben. Oder ich muss weniger am Laptop sitzen und mehr für meine Gitarre da sein, das scheint wohl eher der Grund zu sein, warum ich so müde Augen habe. Sonnige Grüße aus Berlin. Many McTalk :)
 
Hi ;)

@Iceman69

Wie ich in Deinen Beiträgen lese, denke ich, Du hast erst seit noch nicht langer Zeit eine Klampfe und möchtest spielen lernen. Mein Gedanke wäre, vielleicht suchst/findest Du einen Übungspartner... So macht das Spielen auch gleich mehr Spaß und Anreiz mehr zu lernen ebenso. Mit einiger Praxis (ich meine das Instrument einfach öfter in die Hand nehmen!!) wirst Du sicherlich auch schnell vorwärts kommen. Rock On!! :rock:

Erst dann, nachdem Du einiges an Praxis Dir erarbeitet hast, folgen brauchbare Resultate...
Tja, Übung macht den Meister und kein (!!) Meister ist noch vom Himmel gefallen.
^^^ Sorry, der blöde Spruch musste raus jetzt und das allerdümmste an diesem Spruch ist: er stimmt.

Also, lass' den Kopf nicht hängen, übe fleissig, dann wird das Ganze gleich noch viel mehr Spaß machen! ;)
 
EDIT: Zur Klarstellung: ich gebe hier allgemeine Ratschläge für die die hier Hilfe gesucht haben. In der Hauptsache bezieht sich dieser Post aber auf Leute die schon etwas länger spielen - und hier besonders auf musicster7, den Threadersteller.

Also ich denk mal ein tolles Buch das man lesen kann wenn man so'n bissel demotiviert ist und denkt nicht weiterzukommen ist
Abi von Reininghaus - In vivo Guitar
Da werden erstmal die theoretischen Zusammenhänge der Musik von Grund auf erklärt, am Ende gibts Tips wie man am besten übt, wie man seine Fortschritte erkennt etc.. Zwischendurch gehts auch mal um ziemlich fortgeschrittenen Kram, aber das kann man ja überspringen und sich für später aufheben.

Und ich kann das gut nachvollziehen dass man nach 2 Jahren meint nichts gelernt zu haben - Ich hatte auch das Gefühl mich auf der Gitarre noch nicht so richtig auszukennen und im Prinzip nur Vorgekautes nachzuspielen - und das noch nicht mal gut. Die Fehlerquote war halt ziemlich hoch.
So langsam kommt aber das "hier bin ich zu Hause-Gefühl" - es dauert halt bei dem einen 2 Jahre und bei dem anderen 5. Und Gitarre ist wirklich kein einfaches Instrument.

Davon sich ne Band zu suchen oder mit anderen Anfängern zusammenzuspielen wie hier oft vorgeschlagen wird, würd ich eher abraten. Das IST zwar sehr wertvoll wenn man nen soliden Grundstock hat - aber wenn man sich nicht sicher fühlt, ist man beim Zusammenspiel mit anderen noch unkonzentrierter und es gibt ein ziemliches Gekrampfe - besonders wenn man mit anderen blutigen Anfängern zusammenspielt.

Ein einfaches Mittel das Spiel mit anderen zu trainieren ohne gleich ne Band zu gründen ist das Mitspielen zu Backing-Tracks - da merkt man dass das doch oft ganz schön schwierig ist und noch mal was ganz anderes als alleine zu spielen. (Wenn das hier schon vorgeschlagen wurde und ich das überlesen habe, sieh es einfach als Bestärkung des schon Gesagten). Bei der Auswahl sollte dir dein Lehrer helfen können.

Die Alternative wäre, sich statt Unterricht bei einem privaten Lehrer in einer (privaten) Musikschule anzumelden, die auch Bandunterricht anbietet. Da kann der Lehrer im Einzelunterricht beurteilen, ob du schon so weit bist in einer Band (und welcher) mitzuspielen - und dir dann ganz konkret bei Schwierigkeiten weiterhelfen. Es gibt natürlich auch bei Musikschulen grosse Qualitätsunterschiede.
 
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Davon sich ne Band zu suchen oder mit anderen Anfängern zusammenzuspielen wie hier oft vorgeschlagen wird, würd ich eher abraten. Das IST zwar sehr wertvoll wenn man nen soliden Grundstock hat - aber wenn man sich nicht sicher fühlt, ist man beim Zusammenspiel mit anderen noch unkonzentrierter und es gibt ein ziemliches Gekrampfe - besonders wenn man mit anderen blutigen Anfängern zusammenspielt.

Die Alternative wäre, sich statt Unterricht bei einem privaten Lehrer in einer (privaten) Musikschule anzumelden, die auch Bandunterricht anbieten. Da kann der Lehrer im Einzelunterricht beurteilen, ob du schon so weit bist in einer Band (und welcher) mitzuspielen - und dir dann ganz konkret bei Schwierigkeiten weiterhelfen. Es gibt natürlich auch bei Musikschulen grosse Qualitätsunterschiede.

Hi ;)

Auf das Posting von @Iceman69 bezogen:
...schrieb ich einen Übungspartner - nicht mehrere.

Ebenfalls auf das Posting von @Iceman69 bezogen:
...der Boardmember @Iceman69 hat einen Lehrer.
 
Hi Mr. Rojo,

eigentlich hatte ich mich eher auf den Anfangspost von vor 3 Seiten bezogen - ich weiss nicht wie lange der Herr Iceman schon spielt. Und ich hab' nie behauptet dass Herr Iceman keinen Lehrer hat - nur einen Wechsel vorgeschlagen (und dann noch nicht mal ihm). Erst lesen dann posten.

EDIT: Um solche Missverständnisse zu vermeiden wäre es besser gewesen wenn Iceman einen neuen Thread erstellt hätte - vielleicht kann ein Mod das ja noch reparieren. Merke: Wenn das Anliegen nicht 100% passt lieber ein neues Thema aufmachen - das ist keine Sünde (Thread-Hijacking aber schon eher).
 
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Der Thread ist uralt und ich glaube der Threadersteller liest es nicht mehr :->

Will dennoch ein paar Zeilen dazu schreiben.
Das Gefühl nicht weiter zu kommen kennt glaube ich jeder der Gitarre lernt. Jedoch gibts da ein ganz normalen psychischen Faktor der dafür verantwortlich ist.

"Ereignisse, die mit starkem emotionalen Empfinden verknüpft sind, prägen sich besonders tief ins Gedächtnis ein."
http://dasgehirn.info/denken/gedaechtnis/erinnern-mit-gefuehl-5181/

So etwas passiert einem öfter auch beim Gitarrenspielen. Sobald man ein Riff das 1. mal richtig Klasse gespielt hat oder man mal beim Improvisieren lernen zwischen all dem belanglosen Töne an einandereihen etwas richtig klasse klingendes gespielt hatte.
Das sind sehr wohl emotionale Momente ( Freude! ) die hängen bleiben.

Das bleibt einem im Gedächtnis und an diesen Erinnerungen wird beim Vergleich gemessen.

Wenn ich jetzt gleich an meine Gitarre gehe und ich habe nen ziemlich guten Tag und spiele was tolles ( weil es einfach mal klappt). Dann werde ich wenn ich in 2 Monaten mich frage ob ich überhaupt weiterkomme mich mit dem heutigen Tag vergleichen und es kann sein das ich in 2 Monaten einfach mal schlechter (oder gleichgut bzw minimal besser ) spiele.
Da drängt sich dann der Gedanke auf: Mann kommt nicht weiter, vor 2 Monaten war ich genauso gut.

Man vergleicht also auch gerne mal schlechte Tage mit den richtig guten vor einiger Zeit.
Um seinen Fortschritt jedoch wirklich beurteilen zu können muss man versuchen sich an schlechten Tagen mit schlechten Tagen aus der Vergangenheit zu messen. Da wir solche Erinnerungen gerne verdrängen hilft eigentlich nur eines:
Nur wenn man in guter Tagesform ist und gut spielt sich seinen Fortschritt analysieren und an anderen Tagen einfach nicht tun.

Nur ein paar Gedanken von mir dazu.
 
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Joa, dass da ne Leiche ausgegraben wurde hatte ich ausserdem noch vollständig übersehen .... Tomaten auf den Augen :redface:
 
Ach ist doch Wurscht ob Leiche oder nicht. Gibt auch Leute wie mich die das jetzt erst lesen.
Also ich spiele seit ca 4 Jahren.
Wenn ich überlege dass ich zu Anfangszeiten so um die 4 Stunden am Tag gespielt hab, spiele ich vllt wenns hochkommt ne halbe Stunde am Tag. Weniger ist manchmal mehr.
Mein musikalischer Geschmack hat sich auch geändert.
Anfangs habe ich nur stumpfen Black und Death Metal gehört. Höre ich heute ab und zu noch aber ich höre jetzt mehr anspruchsvolle res wie Dream Theater oder Opeth oder oder oder.
Da kommt man direkt auf andere Ideen was man mit seinem Instrument anstellen könnte.
Das ist für mich ne richtig gute Motivation.

Gruß Fabian
 
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:gruebel: Nun Hauptsache jeder gibt seinen Senf dazu... :great:
:bang:
 
sogar nach jahren....
 
:gruebel: Nun Hauptsache jeder gibt seinen Senf dazu... :great:
:bang:

Hi ;)

Ein Beitrag vom 19.7.2014 veranlasste mich hier etwas zu schreiben - ich denke (soll ich das überhaupt?), da ist relativ wenig Zeit vergangen (gerade mal 5 Tage!!), also reagierte ich mit meinem Beitarg.

Wie auch @Paralyzed_SysteM (vollkommen richtig) bemerkte, dies ist ein Förum - ein öffentliches...
 
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SO ich Oute mich jetzt auch mal! An meinem Anmeldedatum erkennst Du ja seid wann ich probiere aus Saiteninstrumenten Gitarre/Bass Töne(Richtige und auch falsche) zu zaubern. Das ganze ist in einer Bierlaune mit meinem Schwager endstanden, wir schauten uns an und sagten wir lernen Instrumente er mit über 30 ich mit etwas weniger. Wir wollten einfach einen Zeitausgleich zur Arbeit. Inzwischen haben wir einen kleinen Proberaum wo wir alle 3-4 Wochen hinpillgern und einfach nur Jamen. Auch ich kann kein Sologefrickel und habe s bis jetzt auch so wie Du gemacht mir SOngs gesucht die ich mag und probiert diese zu lernen. Und genau das ist es mach das was Dir Spass macht, lerne das was Du willst . Wenn Du sagst ok ich möchte jetzt Improvisieren dann lern die Tonleitern auf dem Griffbrett und sprich deinen LEhrer aktiv darauf an. WIe die anderen sagten such Dir Leute die mit Dir Musik machen, denn genau darum geht es dadurch lernt mann auch am meisten. Nimm nicht andere als MAß die vielleicht 18 Stunden in ihrem Zimmer hocken nur Gitarre Frickeln zum Lehrer rennen und in 5 Monaten schon alles können.

NOCHMAL finde deinen Spass an der Gitarre und lass DIch nicht durch andere entmutigen ;)

Wichtig ist das du ein gutes Feeling hast wenn DU deine GItarre in die Arme nimmst

Und genauso ist es auch bei mir! Ich kann nicht viel spielen aber wenn ich zum 1000mal mein Lieblingsriff auf der Gitarre spiele hab ich ein gutes Gefühl und Spass dabei.


DAHER KOPF HOCH UND BLEIB DRAN ES GIBT NICHTS SCHÖNERES ALS GITARRE ZU SPIELEN!

OK ausser welche zu bauen :D

LG

Marcel
 
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DAHER KOPF HOCH UND BLEIB DRAN ES GIBT NICHTS SCHÖNERES ALS GITARRE ZU SPIELEN!
LG

Marcel

Vll klavier noch - :) - ich spiele jetzt knapp über 1,5 jahre und es kommt mir auch so vor als könnte ich nichts....aber spiele ich mir selbst nothing else matters vor und auch mit solo am ende - denke ich mir jedes mal....<3 himmel....das lässt mich NIE entmutigen....und dazu lernen, das kommt von alleine, wenn wir uns nie entmutigen lassen....also passt ja alles. vll bin ich nicht so begabt wie andere - aber den spaß lasse ich mir nicht nehmen.
lg an alle

<3
 
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Mir geht's (fast) genauso:

Klavier spiele ich seit 12 Jahren und es gibt Leute, die erst 2 Jahre spielen und besser sind. Grund? Keine Motivation.

Irgendwann kam dann die Gitarre (2010/2011), auch da mache ich mittlerweile keine Fortschritte mehr und nehm sie nur mal für 5 Minuten in die Hand.

Was das Improvisieren angeht: Das muss man lernen. Naja, eher üben.
Ich hatte eine Phase, in der ich stundenlang einfach die ersten zwei Pattern der Mollpentatonik zu Backing Tracks von Youtube gedudelt hab. Und irgendwann kam immer mehr Brauchbares dabei rum und es hat richtig Spaß gemacht. Zu den Skalen gibt's viele Videos, z.B. von Justin Sandercoe oder Marty Schwartz.
 
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Ich denke das wichtigste, um die Motivation aufrecht zu erhalten, ist mit anderen Musik zu spielen. Das ist halt nochmal was ganz anderes als vor dem Rechner zu sitzen und aus yt videos zu lernen. Dazu kommt noch: Aufnehmen.
Es fällt mir jedenfalls so viel einfacher meine fehler zu analysieren als wenn ich riff x/y zum 10x spiele und dabei den fehler suche.
Und wenn ihr riff x/y könnt und es aufgenommen habt & für euch gut klingt, steigert das auch nochmal die motivation und das selbstbewusstsein. Dann habt ihr eure Arbeit so zu sagen in der Hand. Viel Glück. :D
 
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