Blazer81
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Mal der Reihe nach:
1. Deine 5 Schaltvarianten sollten mit dem Megaswitch M zu realisieren sein.
2. Das Dazuregeln des Mittel-TA ist nicht so trivial wie bei einer 3-Weg-Schalterlösung. Beim Verschalten Deiner Positionen 2 und 4 am Megaswitch musst Du darauf achten, dass der Mittelpickup jeweils als erster der beiden TA in der Reihenschaltung sitzt, dass Du also Anschluss "C" (siehe mein Post #12, ich behalte hier die Bezeichnungen mal bei) konstant an Masse legst und "D" an Deinen Blendpoti, der dann zwischen Masse und heißem Anschluss regelt. Also nicht "Steg+Mitte", sondern "Mitte+Steg" in Pos. 2 (und "Mitte+Hals" in Pos. 4), sonst funktioniert der Blendpoti nicht. Bei aufgeregeltem Poti bekommst Du dann in den Positionen 2 und 4 jeweils den Mittel-TA alleine.
3. Zur Funktionsweise des Megaswitch M: ich weiß nicht, ob Dir klar ist, wie so ein Fünfwegschalter grundsätzlich funktioniert: der hat 6 Anschlüsse, nennen wir sie mal "a" bis "f". Schaltposition "1" verbindet "a" mit "b", Position "2" verbindet "a" mit "c" usw. Mit einem Megaswitch M hast Du parallel vier dieser Schalter in einem, die alle gleichzeitig geschaltet werden. Folgerichtig hat er 4*6 = 24 Anschlüsse. Du musst Dir "nur" noch überlegen, welche Verbindungen Du in Deinen 5 Schaltpositionen herstellen willst und das in eine "Schaltmatrix" für den Schalter übersetzen.
Persönlich finde ich einen Poti zum Dazuregeln des Mittel-TA nicht ideal: die Stellung des Potis ist nicht so leicht zu erkennen wie die eines Schalters, die stufenlose Regelung ist meistens uninteressant (das Ding ist entweder voll auf oder voll zu), und er ist auch nicht so schnell zu bedienen wie ein Schalter. Ich würde so etwas eher über ein Push-Pull realisieren, da reicht ein normaler 2PDT:
http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG122&product=07004/07204&sid3=5e22b575841ccb667b6d1025ee7a9dfd
Den zweiten Tonregler könntest Du z.B. als zweiten Master (mit anderem Kondensatorwert) verwenden, oder ihn durch einen C-Switch ersetzen, oder ganz ausbauen und die Bohrung zukleben, oder Dir noch ganz was anderes ausdenken.
Und falls es Dir nur um die Bohrung geht, die Du vermeiden willst: Der von hansg in #13 erwähnte Fender*-S1-Schalter ist ein 4PDT-Push-Pull, damit wäre also keine Bohrung notwendig, falls Du doch meine Schaltung verwenden willst. Er hat mal 17 Euro gekostet, ich weiß aber nicht, ob es ihn noch zu kaufen gibt.
1. Deine 5 Schaltvarianten sollten mit dem Megaswitch M zu realisieren sein.
2. Das Dazuregeln des Mittel-TA ist nicht so trivial wie bei einer 3-Weg-Schalterlösung. Beim Verschalten Deiner Positionen 2 und 4 am Megaswitch musst Du darauf achten, dass der Mittelpickup jeweils als erster der beiden TA in der Reihenschaltung sitzt, dass Du also Anschluss "C" (siehe mein Post #12, ich behalte hier die Bezeichnungen mal bei) konstant an Masse legst und "D" an Deinen Blendpoti, der dann zwischen Masse und heißem Anschluss regelt. Also nicht "Steg+Mitte", sondern "Mitte+Steg" in Pos. 2 (und "Mitte+Hals" in Pos. 4), sonst funktioniert der Blendpoti nicht. Bei aufgeregeltem Poti bekommst Du dann in den Positionen 2 und 4 jeweils den Mittel-TA alleine.
3. Zur Funktionsweise des Megaswitch M: ich weiß nicht, ob Dir klar ist, wie so ein Fünfwegschalter grundsätzlich funktioniert: der hat 6 Anschlüsse, nennen wir sie mal "a" bis "f". Schaltposition "1" verbindet "a" mit "b", Position "2" verbindet "a" mit "c" usw. Mit einem Megaswitch M hast Du parallel vier dieser Schalter in einem, die alle gleichzeitig geschaltet werden. Folgerichtig hat er 4*6 = 24 Anschlüsse. Du musst Dir "nur" noch überlegen, welche Verbindungen Du in Deinen 5 Schaltpositionen herstellen willst und das in eine "Schaltmatrix" für den Schalter übersetzen.
Persönlich finde ich einen Poti zum Dazuregeln des Mittel-TA nicht ideal: die Stellung des Potis ist nicht so leicht zu erkennen wie die eines Schalters, die stufenlose Regelung ist meistens uninteressant (das Ding ist entweder voll auf oder voll zu), und er ist auch nicht so schnell zu bedienen wie ein Schalter. Ich würde so etwas eher über ein Push-Pull realisieren, da reicht ein normaler 2PDT:
http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG122&product=07004/07204&sid3=5e22b575841ccb667b6d1025ee7a9dfd
Den zweiten Tonregler könntest Du z.B. als zweiten Master (mit anderem Kondensatorwert) verwenden, oder ihn durch einen C-Switch ersetzen, oder ganz ausbauen und die Bohrung zukleben, oder Dir noch ganz was anderes ausdenken.
Und falls es Dir nur um die Bohrung geht, die Du vermeiden willst: Der von hansg in #13 erwähnte Fender*-S1-Schalter ist ein 4PDT-Push-Pull, damit wäre also keine Bohrung notwendig, falls Du doch meine Schaltung verwenden willst. Er hat mal 17 Euro gekostet, ich weiß aber nicht, ob es ihn noch zu kaufen gibt.
*) Affiliate/Werbung

- das hört sich jetzt alles relativ theoretisch u. auch nicht mehr ganz von dieser Welt an. Am besten ist in so einem Fall die Arbeit in einzelne Schritte aufzuteilen....d.h. erstmal den Megaswitch M u. vielleicht 1 Push-Pull Potentiometer, Kippschalter?, bei Rockinger oder so ähnlich bestellen u. wenn notwendig vielleicht noch etwas Kabel für die vielen Verbindungen. Was du alles brauchst u. bestellst, ob es noch zusätzliche Potis, Kondensatoren oder sonstwas sind bleibt dir überlassen. Sind die Sachen da, kann es losgehen..........es hat sich als sinnvoll herausgestellt mögliche Verbindungen testweise herzustellen, (muss nicht immer gleich verlötet werden), und dann zu lauschen, wie klingt die u. die Schaltung. Das hat nichts damit zu tun, sich "mit fremden Federnt schmücken zu wollen" sondern ist auf diesem Wege viel leichter realisierbar. Also erstmal die notwendigen Bestandteile der Schaltung heraussuchen, u. dann mit der eigentlichen Arbeit (individuelle Tonabnehmerkombination
wenn es sowas gibt

