Stromschläge

nookieZ4 schrieb:
Ich weiss echt nicht, waum du jetzt meinen Beitrag mit in den Dreck ziehst. Das Problem ist bei mir nicht eingebildet und gehört auch nicht in das Reich der Mythen - es wurde von einem Elektriker bestätigt. Nur leider müsste man die alten Leitungen komplett erneuern im Keller, was sehr aufwändig/teuer ist, weil die alle in den Wänden verlaufen und die Alternative darin besteht, die Leitungen neu außerhalb der Wand zu verlegen. Beide Varianten gefallen dem Hausbesitzer nicht, da er nicht bereit ist soviel Geld dafür auszugeben, zumal selbst es ihn persönlich nicht stört.
Somit steht es außer meiner Macht etwas dagegen zu tun. Und genug Geld, um einen Proberaum zu mieten, haben wir nicht.

Abschließend halte ich fest, dass ich dir Recht gebe, dass die Aussage von Satrianis ins Reich der Märchen gehört, aber mein Beitrag nur Hilfestellung für den Threadsteller ist, um den Fehler einzukreisen, da dies laut dem Elektriker sowie dem Musikfachgeschäft in meiner Nähe unter den von mir in meinem Beitrag genannten Umständen kein Einzelfall ist.

Greetz
Wenn der Hinweis auf "grobe Fahrlässigkeit" "in den Dreck ziehen" bedeutet ...
Du hast das über das Stromnetz in deinem Proberaum hingeschrieben und ich halte es nicht für gut, diese Aussagen unwidersprochen stehen zu lassen.

Wenn Du aus Geldmangel nichts gegen diese Selbstgefährdung unternimmst, mach es halt. Für andere sollte aber nicht der Eindruck entstehen, dass so ein Stromnetz ok ist.

Es muss doch klar sein, dass die Gefahr vom Stromnetz ausgeht und nicht von harmlosen Instrumentenkabeln.
 
ich hatte im proberaum auch mal dieses problem, das die komplette anlage der gitarristen gebrummt hat und immer, wenn man die saiten berührt hat, eine gewischt bekommen hat... bei uns lags daran, das irgendwie auf phase UND null strom lag, und zwar volle 220v! ich verstehs zwar bis heute nich, wie das gehen soll, aber naja. mein chef vom proberaum hats irgendwie beseitigt^^ also mal spannungsprüfer (schraubendreher mit lämpchen drinne;)) nehmen und in beiden buchsen der steckdose prüfen, obs leuchtet.
mfg

ps: da hilft dann auch kein drehen um 180° :p
 
Zitat von elkulk:
Es muss doch klar sein, dass die Gefahr vom Stromnetz ausgeht und nicht von harmlosen Instrumentenkabeln
Einfach beim nächsten mal nen bisschen netter und sachlicher formulieren, dann kommt das bei mir auch richtig an ;)

@tornado:
Könntest du evtl mal nachfragen/rausfinden, wie er das beseitigt hat? Weil wenn es eine einfachere günstigere Lösung gäbe, wäre das natürlich fein :)
 
@ tornado, hattet ihr zufällig mal beide leiter gegeneinander gemessen?
wie hoch war da die spannung? wenns um die 400V waren, dann war die drehstromverteilung in eurem raum falsch! soll schonmal vorkommen (hab ich auch schon gesehen :))

@ nookie ich wiederhole mich zwar, aber: gibt es bei der genannten steckdose ein potential zwischen masse und 0-leiter??
 
ich prüf das mal
 
Tornado88 schrieb:
ich hatte im proberaum auch mal dieses problem, das die komplette anlage der gitarristen gebrummt hat und immer, wenn man die saiten berührt hat, eine gewischt bekommen hat... bei uns lags daran, das irgendwie auf phase UND null strom lag, und zwar volle 220v! ich verstehs zwar bis heute nich, wie das gehen soll, aber naja. mein chef vom proberaum hats irgendwie beseitigt^^ also mal spannungsprüfer (schraubendreher mit lämpchen drinne;)) nehmen und in beiden buchsen der steckdose prüfen, obs leuchtet.
mfg
ps: da hilft dann auch kein drehen um 180° :p

So etwas nennt man(frau) ein IT-Netz (oder schwebendes Netz) wenns
es so gewollt ist = Hat aber dann keine "Erde".
oder besoffener Elektriker :D
 
nookieZ4 schrieb:
Ich weiss echt nicht, waum du jetzt meinen Beitrag mit in den Dreck ziehst. Das Problem ist bei mir nicht eingebildet und gehört auch nicht in das Reich der Mythen - es wurde von einem Elektriker bestätigt. Nur leider müsste man die alten Leitungen komplett erneuern im Keller, was sehr aufwändig/teuer ist, weil die alle in den Wänden verlaufen und die Alternative darin besteht, die Leitungen neu außerhalb der Wand zu verlegen. Beide Varianten gefallen dem Hausbesitzer nicht, da er nicht bereit ist soviel Geld dafür auszugeben, zumal selbst es ihn persönlich nicht stört.

Dann sollte man(n) dem Hausbesitzer mal die Bremer Stadtwerke und
nicht die Bremer Stadtmusikanten auf den Hals hetzen !!
Wenn die Anlage nicht mehr dem heutigen Stand entspricht, muss sie
umgerüstet werden.
Die Übergangszeiten waren zwar lang, aber sind auch schon lange vorüber.
 
Prinzipiell hast du da Recht. Problem ist, dass wir bei einem Nachbarn im Keller proben dürfen, weil wir kein Geld für einen Proberaum haben und wenn wir da jetzt große Forderungen stellen, dann hatten wir mal einen Proberaum :eek:
 
und wenn ihr es selber in die hand nehmt?
 
Wenn das geht, ja. Darum prüfe ich jetzt erstmal wie Ede meinte das Potential zwischen masse und 0-leiter. Und evtl hat ja tornado noch eine Lösung - er erkundgt sich, weil er auch mal so ein Problem hatte.
 
also ich habe bei soviel Rätselraten nicht alle Antworten gelesen.

Für mich gibts nur 3 Lösungen:
1. Elektrik im Probenraum bzgl. Masse/Erdung sauber zu überprüfen (Nullung oder Fi??)
2. wenns nur 1 Amp ist, könne evtl. auch die Störschutzkondensatoren primär teilweise Durchschlag haben, Stecker 180° drehen bringt da evtl.schon was, aber trotzdem ist das ein Zeichen daß die Erdung in der Luft hängt

3. sicherste Methode: wenn niemand was unternehmen will: den fraglichen Amp über einen ausreichend dimensionierten Trenntrafo betreiben....
Kostet zwar ist aber die beste Lebenversichrung

Nur so mein Tip

Norbert
 

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