Studiokonzept und Mischpult

von Eike, 03.11.03.

  1. Eike

    Eike Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.11.03   #1
    Hallo Leute,

    ich wende mich an Euch da ich hoffe ein paar Tipps für meine zukünftigen Investitionen von Euch zu bekommen. Ich betreibe ein wenig Homerecording und möchte mein Setup etwas aufwerten. Dies besteht bisher aus:

    Apple G4 mit Cubase SX
    Tascam US428 als Audio und Midi-Schnittstelle
    Behringer Mischpult 2642 A (ich weiß, steht mir aber
    kostenlos zur Verfügung)
    Midiverb III (die Effekte benutze ich nur für den Monitormix)
    S-Phone von Samson als Kopfhörer-Verstärker.

    Zu meinen Aufnahmeprojekten gehören zum einen Solo-Sachen für die das Tascam alleine ausreicht, zum anderen aber auch manchmal kleinere Vokalensembles.
    Erster Angriffspunkt, um den es jetzt hauptsächlich gehen soll ist das Mischpult. (Falls andere Tipps da sind, nehme ich die natürlich auch gerne an) Der Kostenaufwand sollte allerdings dabei 1000 € möglichst nicht übersteigen. Wenn doch muss ich halt sparen, aber schön wäre es doch wenn es für weniger ginge.
    Nun habe ich mittlerweile die M- und die FX-Serie von Soundcraft und die CFX-Serie von Mackie in dieser Preisklasse entdeckt. Aber entweder fehlen ausreichend Subgruppen oder die Directouts sind nicht vorhanden. O.K, eventuell berechtigte Frage, wofür Subgruppen ?- und genau da liegt vielleicht auch in meinem „Verkabelungskonzept“ ein Fehler vor, der sich auch anders lösen ließe. Das sieht nämlich im Moment so aus
    (maximale Sängerzahl 4):
    - Directouts an die Tascam-Eingänge
    - Aux 1 und 2 zum Einmischen des Midiverbs
    - Aux 3 und 4 zur Erstellung des Monitormixes (gehen in den
    Kopfhörer verstärker als Gesamtsumme des Mixes)
    - Durchschleifen der Kanäle auf die Subgruppen
    - Die Subgruppe als Ausgänge gehen auch in denKopfhörer-
    verstärker zur individuellen Lautstärkenanpassung des
    eigenen Signals für die einzelnen Sänger
    - Control-out: Daran hängen meine Studiomonitor
    - Mainout: Daran hängt ein Verstärker, den ich für Proben und
    Unterricht benutze (ich unterrichte im selben Raum, und die
    Studiomonitore stehen dafür nicht günstig und sind für diesen
    Zweck auch nicht wirklich geeignet)

    Ich hoffe ihr seid da jetzt durchgestiegen. Nochmal die Frage, um was es hauptsächlich geht: Ich brauche ein Mischpult, mit dem ich den Behringer ersetzen kann, und doch die gleichen Möglichkeiten habe.

    Ich freue mich auf Eure Antworten. Vielleicht kann man ja auch mein Konzept verändern.

    Mit lieben Grüßen, Eike
     
  2. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 04.11.03   #2
    ganz schön viele Fragen. Das 2642 war sehr erfolgreich, weil es so viel kann... hier ein paar Tipps, denn Du wirst kaum ein bezahlbares Pult finden, das exakt so gedacht ist wie das 2642

    http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mischpulte/analog/Soundcraft_M12.htm

    http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mischpulte/digital/Yamaha_01V96.htm

    http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mischpulte/digital/Yamaha_03D_Digitalmixer_sh.htm

    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mischpulte/Yamaha_MG2414_FX.htm

    ...merkwürdig, lauter Yamaha Mischer. Scheinbar sind das die einzigen, die bei Behringer noch mithalten?
     
  3. Eike

    Eike Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.03   #3
    Ersteinmal Danke für die Antwort. Aber eigentlich sind das ja gar nicht viele Fragen, sondern nur zwei. Ich habe halt nur meine Situation sehr genau beschrieben.

    Frage 1) Das Behringer bietet viele Möglichkeiten, aber gibt es andere Zusammenstellungen, bzw. Verkabelungsweisen, um das gleiche Resultat zu erreichen. Besonders das Monitoring ist mir wichtig

    Frage 2.) Als Konsequenz, welches Mischpult empfiehlt sich dann ?

    Die von Dir genannten Mixer (vielen Dank dafür) sind teilweise ja ziehmlich überladen mit digitalen Zusatzmöglichkeiten, die ich doch eigendlich gar nicht beötige. Am interessantesten sind für mich dabei das Soundcraft M12 (wobei das M8 bei meinen Projekten sicherlich auch reichen würde, aber beide haben keine Subgroups) und das Yamaha MG24.

    Aber wie sieht es mit der Qualität aus ? Soundcraft kam ja hier öfters schon ganz gut weg, wie siehst mit Yamaha aus ?

    Mit lieben Grüßen Eike
     
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