Suche: Proberaum Combo-Verstärker ~250€

von Virus_of_Life, 14.12.07.

  1. Virus_of_Life

    Virus_of_Life Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.07   #1
    Hallo Leute,
    =)
    Nach dem ich für unseren Anfänger-Bassisten, der schnell voran kommt, nach einem Bass suchte ist nun der Verstärker dran^^

    Also ich suche einen Bass-Verstärker für unseren Proberaum, sollte also um die 100 Watt haben. Am besten so billig wie möglich, Limit ist so bei ~250€

    Sollte einen sehr guten Clean Sound haben, nicht rauschen und mit den anderen Instrumenten mithalten können.

    Wie sieht es mit denen aus?
    Edit: http://musik-service.de/ashdown-five-fifteen-prx395743713de.aspx (Shdown five Fiften) ^^
    https://www.thomann.de/de/warwick_blue_cab_60.htm (Warwick Blue Cab 60)
    https://www.thomann.de/de/behringer_bx1200_ultrabass.htm (Behringer BX-1200 UltraBass)
    Sind die gut, können die mit anderen Instrumenten mithalten, haben die einen guten Clean Sound?

    Welche könnt ihr noch empfehlen?
    Achja, wir machen (Pop)-Punk...

    Gruß
    VoL
     
  2. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 14.12.07   #2
    Hallo Virus_of_Life,

    der erste Verstärker den Du verlinkt hast ist ein Gitarrenverstärker > völlig ungeeignet.
    Der Warwick ist gut (wenn man den Sound mag), aber mit 60 Watt recht schwach.
    Wenn hier der Name Behringer auftaucht, stellen sich vielen Bassisten die Nackenhaare auf. Guter Sound ist zumindest nicht zu erwarten. Laut können wie Behringer werden - aber dann bitte einen Behringer mit 180 Watt (liegt auch noch unter 250 Euro).

    Es gibt zwei Möglichkeiten.
    1. Mehr als 250 Euro ausgeben. Da hätte ich zwei Verstärker knapp unter 300 Euro zur Auswahl:
    https://www.thomann.de/de/fender_rumble_100_basscombo.htm
    https://www.thomann.de/de/ashdown_t15_180s.htm
    Beide Amps klingen gut und können in einem Proberaum mithalten, wenn es nicht zuuu laut wird.

    2. Nach einem gebrauchten Marken Verstärker suchen ...

    Es gäbe noch die Möglichkeit einen Harley Benton HB115B MkIII zu nehmen. Toll ist er nicht, aber er macht laut und es gibt zufriedene Bassanfänger, die ihn soielen. Er kann aber in Sachen Qualität und Klang nicht mit dem Fender oder Ashdown mithalten.

    Gruß
    Andreas
     
  3. Passi

    Passi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #3
    der ashdown ist keine gitarrencombo...

    gruß,
    Passi

    ps: ich spiel selbst ashdown und bin höchst zufrieden mit der combo... hab die MAG 200, kann aber leider nix zu der serie sagen,aus der die fieve fifteen stammt

    gestern abend habe ich auf nem gig den fender rumble 100 gespeilt und ich war positivst übeerrascht, er klang richtig geil:) und lau genug ist er allemale! da lohnt sich e ein paar mehr euros draufzulegen, denn dann haste schon n atmlichen amp
     
  4. Virus_of_Life

    Virus_of_Life Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #4
    @ Passi:
    Nene, das war schon richtig, ich habe als erstes aus versehen eine Gitarren-Combo gepostet. Hab den Link auf den Ashdown 5 15 umgeändert...

    Cadfeal, du hast den Harley Benton HB-155B genannt ( https://www.thomann.de/de/harley_benton_hb115b.htm?partner_id=79570 ). Vom Preis her ist der gut, von der Lautstärke woll auch... kann mir aber auch jemand sagen ob der einen guten Clean-Sound hat ?
    Und bei dem hier wurde mich das auch Interessieren:
    https://www.thomann.de/de/behringer_bx1200_ultrabass.htm (Behringer BX-1200 UltraBass)

    Welcher von denen ist besser?

    Natürlich könnt Ihr noch weitere Combos posten :3
     
  5. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 15.12.07   #5
    Hallo Virus_of_Life,

    der Clean Sound dürfte für die meisten Bassisten entscheidend sein - auch wenn er mal "angerotzt" sein darf. Es gibt nur sehr wenige Bassverstärker die zwei oder mehr Kanäle haben.

    Wenn schon ein Behringer, dann zumindest die 180 Watt Version: http://www.musik-service.de/behringer-bxl-1800a-prx395749517de.aspx
    Der Harley Benton dürfte von der Soundqualität ähnlich sein.

    Wie ich aber schon schrieb: Wirklich gute Clean Sounds kannst Du von beiden nicht erwarten!
    Nach spätestens einem halben Jahr wird die Anfangsfreude weichen und Ernüchterung über den Sound eintreten. Der 180 Watt Behringer oder der HB werden dann aber zumindest laut genug sein und man kann sich sagen, dass man für sein Geld zumindest einen (relativ) lauten Verstärker hat.

    Guter Sound und genug Leistung kosten leider mehr. Das beginnt knapp unter 300 Euro. Da wären dann Verstärker wie der Fender Rumble 100 oder das Thomann Sondermodell des Ashdown 180.
    Die 50 Euro über euren Preisvorstellungen solltet ihr wirklich ausgeben! Nach einem halben Jahr beißt ihr euch sonst vielleicht in den Hintern.

    Den Ashdown hatte ich meiner Ex-Freundin empfohlen, die vor ein paar Monaten mit dem Bassspielen angefangen hat. Mit etwas Einstellarbeiten habe ich da wirklich gute Sounds rausgekriegt (sie hat sich dazu einen Squier P-Bass Special gekauft).
    Da meine Ex-Freundin und ich uns gut verstehen (muss man ja vielleicht dazu schreiben :D ) wollte ich ihr einen Amp empfehlen, der auch nach längerer Zeit noch gut klingt. Sie spielt zwar erstmal ausschließlich zuhause damit, aber falls sie später doch mal in einer Band spielen will, muss sie sich keinen neuen Amp kaufen.

    Hinzu kommt, dass man auf auf die Beantwortung der Frage welchen Amp man spielt bei Behringer und Harley Benton meist ein: "Ah ja ... nee ... is klar ..." bekommt. Beide Marken haben nicht den besten Ruf.
    Bei Fender Rumble oder Ashdown sieht das anders aus.

    Wie gesagt: Lieber 300 Euro ausgeben un lange zufrieden sein, als jetzt 50 oder 100 Euro sparen und schnell ernüchtert sein. Falls es wirklich nicht über 250 Euro geht, wäre vielleicht der Harley Benton was, da er unter 200 Euro kostet. Da kann man das übergebliebene Geld direkt in einen Sparstrumpf tun und solange mit ihm spielen, bis man sich einen guten Bassverstärker leisten kann.

    Gruß
    Andreas
     
  6. middy

    middy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #6
    Hallo!

    Den Behringer Ultrabass 1200 habe ich. Und bin zufrieden, für den Proberaum auch geeignet, nutze ihn selbst ausschließlich dort.
    Ich habe ihn damals vor gut 6 Monaten gebraucht gekauft.
    Momentan ist er wieder auf dem Flohmarkt zufinden.
    Ich denke für 130€ + Versand ist es ein Schnäppchen. :rolleyes:
    Dann kannst du/er immernoch auf etwas vernünftiges sparen. :great:

    MfG
     
  7. Viper-Narr

    Viper-Narr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #7
    sorry wenn ich mich jetzt mal so einmische ^^
    aber wenn der neu fpr 165 ( auch versand für umme) zu haben ist wieso sollten dann 130 ein schnäppchen sein wenn das ding 2 jahre alt ist!! und das ist für behringer vieell zeit um kaputt zu gehen.

    kann nur sagen, befreundeter bassist hat den, hab ihn damit schon auf vielen gigs spielen gehört und es klang echt grausig, besonders als danach bassisten mit geilen trace elliot stacks kamen. kann cadfael (wie immer :D) nur zustimmen, sparen ist der bringer!

    ps: bin imr aber nich sicher ob der grausige sound auch an den eq settings gelegen haben könnte, aber denke da lässt sich eh net soo viel reißen.
     
  8. Neaera

    Neaera Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.07   #8
    ^^ Hey Virus,für den Anfang ist der Harley benton sicher besser als der Behringer
    schon wegen dem variableren 5 band Eq
    hab den Benton noch bei mir stehen,verkaufe ihn für 140 euro+15 euro versand,
    bei Ebay unter Bass combo Harley benton MK III gucken ;)
    Da ich nen Hughes&Kettner für nen sehr sehr günstigen Preis erworben habe!
    Zum Harley benton Combo würd ich nen zusätzlichen Graphic Eq empfhelen,dann macht der schon nen guten eindruck...
     
  9. Virus_of_Life

    Virus_of_Life Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.08   #9
  10. Cadfael

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    Erstellt: 15.06.08   #10
    Hallo Virus_of_Life,

    wenn ich' kurz mache: Der Ashdown.

    Ich hatte ihn meiner Ex-Freundin empfohlen (nein; wir haben keinen Streit! :D ).
    Ich fand den Sound recht gut. Allerdings habe ich ihn nicht in Proberaumlautstärke testen können. Der Speaker hat meines Wissens 8 Ohm. Daher hat der Verstärker ohne Zusatzbox "nur" ca. 120 Watt. Allerdings kann er wegen der höheren Ohmzahl auch recht entspannt arbeiten. Du könntest noch eine 8 Ohm Zusatzbox dran hängen. Dann hätte er die vollen 180 Watt.
    Das ist nicht berauschend, aber in dieser Preisklasse trotzdem sehr gut. Falls der Amp in die Knie gehen sollte: Bässe etwas raus und mehr Mitten rein! Dann geht es bedeutend lauter!

    Den Rumble kannst Du nicht mehr mit einer Zusatzbox erweitern. Er bringt mit seinem eingebauten Speaker die volle Leistung.

    Gruß
    Andreas
     
  11. Virus_of_Life

    Virus_of_Life Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.06.08   #11
    Hallo,
    Super, vielen Dank das wusste ich gar nicht. Dann wird der Ashdown genommen.
    Du bist wirklich ein Helpful & Friendly User ^^

    Gruß
    VoL
     
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