t.bone SC 1100 oder Rode NT-1A

von Julian0o, 13.02.08.

  1. Julian0o

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    Erstellt: 13.02.08   #1
    Hallo,

    ich plane ein Großmembranmic zu kaufen. Ich habe in Tests gelesen das das t.bone SC1100 sehr gut sein soll für das Geld. Kostet 159,- mit Popkiller.
    Ein Bekannter hat mir allerdings zum Rode NT-1A geraten. Das kostet allerdings 20 Euro mehr und ein Popkiller für 15-20 Euro würde auchnoch dazukommen.

    Ich wollte jetzt eure Meinung hören ob sich der Aufpreis lohnen würde. Beim t.bone kann man auch noch zwischen mehreren Richtcharakteristik umschalten, weis aber nicht ob ich das brauchen werde.
    Hat das Rode nen Pad? Find dazu nix.

    Schön wär es wenn ein paar t.bone User was dazu sagen könnten denn ich denke wer das Mikro noch nicht benutzt hat wird misstrauisch sein :) Ist ja immer so ;)

    Vielen Dank
    Julian
     
  2. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.02.08   #2
    Das t.bone habe ich noch nicht probieren können. Wenn Du das Mikros für Rap oder Gesang nutzen willst kommst Du mit der Niere aus. Das Røde ist imho ein richtig gutes Einsteigermikro, was dazu noch ein sehr gutes Rauschverhalten hat.
     
  3. Localgroover

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    Erstellt: 13.02.08   #3
    Aus einem neuen Test von keys.de:

    RodeNT1-a ->

    + Rauscharmut
    + Preis Leistung
    - Handling der Spinne

    t.bone SC 1100 ->

    + neutrales Klanbild
    + gute Verabeitung
    + drei Richtcharakterristika


    Schau' Dir mal

    http://www.musik-service.de/sm-pro-audio-mc-01-prx395761374de.aspx

    an.

    + ausgewogener Klang
    + Rauscharmut
    + weicher Sound

    Hat in dem Test klasse abgeschnitten... bin auch drann mir ein Grossmembran zusätzlich zu meinen beiden Kleinmenbran anzuschaffen.... hat jemand persönliche Erfahrungen mit dem SM Pro Audio MC-01?

    lg
     
  4. Clemenceau

    Clemenceau Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #4
    Ich hab die untere Preisklasse der t-Bone Röhrenmikro-Serie schon fast komplett durchgemacht und finde das SCT-800 am sinnvollsten. Die Röhrenmics darunter hatten teilweise einen ziemlichen Rauschpegel und auch die Aufbewahrung in einem kleinen Lederetui hielt ich für nicht sonderlich praktisch.

    Ich würde die paar Euro draufschlagen, bin sehr zufrieden mit dem Mic (hatte zeitweise das Rode K2 zum Vergleich und fand es klanglich nicht wesentlich schlechter) und es macht auch optisch was her ;)
     
  5. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.02.08   #5
    Das SM C 01 hat doch sehr große Ähnlichkeiten mit dem t.bone 450. Honi soit qui mal y pense!
     
  6. Localgroover

    Localgroover Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #6
    :great: Danke artcore!

    Immer diese marktübliche Verarscherei gerade auch bei den "Billig Anbietern"... wie kann man da noch durchblicken?

    Mein Budget liegt bei max. EUR 200,--

    Komme mit den beiden kleinen Opus 53 eigentlich gut klar aber bei Voice kommt da nur dünner Schi.. raus...

    Du würdest also auch das Rode empfehlen?

    lg
     
  7. Astronautenkost

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    Erstellt: 13.02.08   #7
    Die Opus 53 verrichten als Kleinmembraner schon einen ordentlichen Dienst an Overheads z.B. Aber für Stimme würde ich das MXL 2006 als Einstiegsmikro auf der alleruntersten Ebene empfehlen, das Røde NT1-A ist imho den Mehrpreis schon hörbar wert.
     
  8. Basselch

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    Erstellt: 13.02.08   #8
    Hallo,

    von mir auch ein klares "Daumen hoch" fürs NT1a. Du bekommst neben einem äußerst rauscharmen Mikrofon (um was vergleichbar wenig rauschendes zu finden, müßtest Du schon viiiiel mehr bezahlen...) auch eine super Verarbeitung (die geben nicht umsonst 10 Jahre Garantie). Der Klang ist einwandfrei oberhalb der Einsteigerklasse angesiedelt. Und was das monierte Handling der Spinne anbetrifft: Daß man diese im Gelenk nicht weit nach oben oder unten schwenken kann, hat mich bislang in der Praxis noch nicht gestört, ebensowenig wie die etwas stramm gehende Klammer. Als Alternative gibt es ja auch noch die Spinne vom Rode NT2, da würde das NT1a dann mit dieser Riesen-Rändelschraube unten befestigt und nicht mehr von einer Klammer gehalten.

    Viele Grüße
    Klaus
     
  9. Julian0o

    Julian0o Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #9
    Vielen Dank an alle. Finde das Rode auch super, denke ich werde das nehmen. Allein schon wegen der Verarbeitung und der Garantie. Und auch sonst schneidet es ja gut ab. Das mit der Spinne is mir schnuppe. Solange das mic nicht runterfällt. Muss es ja nicht 10 mal am Tag rumjustieren.

    Danke
    Julian
     
  10. Julian0o

    Julian0o Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #10
    Noch eine Frage: Was haltet ihr vom Audio Technika AT-3035?
     
  11. kb1

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    Erstellt: 14.02.08   #11
    für gitarren (amp-abnahme) und frauenstimmen finde ich es sehr in ordnung im unteren preissegment. für männl. vocals würde ich allerdings eher das 4040er in betracht ziehen, so es AT werden soll.
    da liegts du preislich allerdings schon weit über deinem budget.

    mit dem schon genannten nt1a kannst du auf alle fälle nicht besonders viel falsch machen!
     
  12. Astronautenkost

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    Erstellt: 14.02.08   #12
    Ich bevorzuge das Røde.
     
  13. Julian0o

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    Erstellt: 14.02.08   #13
    Weil ich ein Angebot bekommen habe für das AT 150 mit Versand, Spinne, Tasche und noch über ein Jahr Garantie.

    Was meint ihr? Ich find es gut weils nen Pad und Lowcut Schalter hat. Das Rode nicht.
     
  14. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikros Moderator HCA

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    Erstellt: 14.02.08   #14
    Hallo,

    das Rode verträgt schon eine ganze Menge Schalldruck. Ob man da jetzt wirklich ein Pad braucht, sei dahingestellt - bei mir war es noch nicht der Fall, daß ich mir eins gewünscht hätte. Die bisher einzigen Situationen, bei denen ich wirklich mal das Pad an meinen AudioTechnica 4035SV gebaucht habe, liegen schon lange zurück - und das waren Trompetenaufnahmen. Ggfs. kannst Du ja auch einen lowcut in der Aufnahmesoftware bzw. am Mixer oder Preamp schalten. Jedes bißchen mehr Technik, die im Mic steckt, will ja auch bezahlt werden...

    Viele Grüße
    Klaus
     
  15. Astronautenkost

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    Erstellt: 14.02.08   #15
    Ich schalte den Low Cut bei meinen Mikros auch nie ein. Das mache ich mit dem EQ, auch softwaremässig. Und wie Klaus auch schon schrieb, das Røde verträgt schon ordentlich was.
     
  16. Julian0o

    Julian0o Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #16
    Ja aber meint ihr denn das das ok waer? 150 Euro mit Versand. Weil das Rode mit allem Drum und dran kratzt sehr an meiner Schmerzgrenze. Vom Klang her werden die Mics sich sicher nicht so viel tun. Kommt ja auch alles auf den Saenger ect. an.
     
  17. 4feetsmaller

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    Erstellt: 14.02.08   #17
    Dann Verkauf doch Cubase SX3 und schon schon sitzt die Kohle wieder locker ;)
     
  18. Julian0o

    Julian0o Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.02.08   #18
    Ja und womit soll ich dann aufnehmen? Habe übrigens vor einem Monat Cubase 4 Studio gekauft. Falls hier jemand anspielungen an "illegalem Besitz von Software" macht.
    Haben in letzter Zeit einiges ausgegeben. Weit über 4000 Euro mit Proberaumumbau, für ne kleine Band is das nicht gerade wenig. Ich weis das man für 200 Euro schon ein gutes Mic bekommt. Das reicht uns. Es geht einfach darum noch mit den letzten Reserven das letzte Teil was wir brauchen zu kaufen. Und 50 Euro mehr oder weniger ist mir nicht egal.
    Denn mit nem SM58 aufnehmen macht auf Dauer keinen Spass und bringt auch nicht die gewünschten Ergebnisse.
     
  19. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 15.02.08   #19
    Für alles wird Geld ausgegeben, das Mikro darf dann nichts kosten. Das NT1-A ist ein guter Einstieg aber auch nicht mehr. Um Dir mal klar zu machen, was ein in Profistudios weit verbreites Mikro kostet: U 47! Und das ist nur ein akribischer Nachbau. Gut erhaltene Originale kosten einiges mehr. Und selbst heutige Standards wie das M 149 kosten noch ein vielfaches von dem, was 50 Euro Unterschied ausmachen.
    Was nützt Dir eine wirklich gute Software, wenn Preamps und Mikros unterste Liga sind. Dann lieber mit Reaper etc. arbeiten und mehr Geld ins Mikro stecken. Man hört den Unterschied.
     
  20. Julian0o

    Julian0o Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.08   #20
    Das ist mir alles schon klar. Ich will aber kein Profistudio aufbauen sondern nur gute Demos aufnehmen. Wenn ich spitzen Qualität haben will dann werde ich schon mit meiner Band in ein Studio gehen, die haben andere Möglichkeiten.
    Es bleibt ja immernoch meine Sache wofür ich mein Geld ausgebe. Und ich arbeite halt gerne mit Cubase und daran wird sich auch nichts ändern.

    Danke für die Infos...
     
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