Tastatur Yamaha P90 vs. S90

von sputnic, 09.04.06.

  1. sputnic

    sputnic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #1
    Hallo Zusammen,

    ich möchte mir ein Stagepiano zum Klavierlernen kaufen. Es sollte daher eine gute gewichtete "klavier-ähnliche" Tastatur haben. Gleichzeitig möchte ich aber auch mit elektronischer Musik experimentieren. Das "S90" als Syntheziser scheint beide Welten gut zu kombinieren. Leider habe ich bisher nur das P90 testen könnnen und fand die Tastatur recht gut (soweit ich das als Neuling beurteilen kann). Hat das S90 denn die gleiche Tastatur wie das P90?
     
  2. CapFuture

    CapFuture Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #2
    Nein, das S90 hat soweit ich weiß nicht die selbe Tastatur.
    Die des S90 müsste leichter sein.

    Ob sich das besser oder schlechter zum erlernen eignet, kann ich dir leider nicht sagen.
    Vader würde bestimmt sage, dass beide zum echten Klavierlernen ungeeignet sind ;)
     
  3. lucjesuistonpere

    lucjesuistonpere Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.04.06   #3
    Klavier lernen und Synthesizer mit einem Instrument spielen, ist mE schwierig. Dann beim Klavier lernen kommt es auf eine möglichst gewichtete, klavierähnliche Tastatur an, um Fingerkraft zu trainieren, während beim Synthie Leichtgängigkeit und Schnelligkeit wichtiger ist. Wenn das S90 dieselbe Tastatur wie der Nachfolger S90ES hat, sollte es aber ein ganz gutes Kompromiß zwischen beiden Aspekten sein. Zum Klavierlernen ist es wohl brauchbar, wenngleich natürlich nicht ideal.
     
  4. Cosinus

    Cosinus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.06   #4
    Hi sputnic,

    zum Klavierlernen geht natürlich nichts über ein echtes Piano.
    Viele Musikinteressierte haben dafür aber weder das Geld noch den Platz (von geduldigen Nachbarn gar nicht zu reden).
    Elektronischer Ersatz ist immer ein Kompromiß, hat aber auch Vorteile.
    Zum Beispiel, daß man zu jeder Tages- und Nachtzeit spielen kann, ohne jemanden zu stören. Und das Teil auch mal mitnehmen kann.
    Wichtig für das Spielgefühl ist vor allem die Tastatur. "Hammermechanik" heißt hier die größte Annäherung ans Original. Und die ist sehr zu empfehlen.
    Wenn man dazu klanglich möglichst nah am Original klingende Sounds haben möchte, geht das entweder über mehr oder weniger authentisch klingende eingebaute Samples oder Soundmodule wie z.B. Realpiano, Micropiano oder SoundCanvas.
    Sollen auch Synthesizer-Experimente möglich sein, ist die Auswahl an Instrumenten, die all das von hause aus bieten, schon wieder kleiner. Hier kann man aber vielleicht auch ein externes Synthie-Modul einsetzen, wenn die zusätzliche Verkabelung nicht stört.
    Habe selbst den Equinox 88Pro und bin sehr zufrieden. Das Teil ist sehr vielseitig (hat alles nur Erdenkliche bereits onboard), von guter Qualität und sehr solide. Zudem war er recht preiswert im Abverkauf.
    Bei Transport und Bedienung muss man aber Abstriche machen: er wiegt über 30 Kg und das Bedienkonzept ist gewöhnungsbedürftig.
     
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