Tin Whistle Fragen ...

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Pfirsichrocker
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Hallo, ich möchte gerne neben Gitarre und Keyboard mit dem Tin Whistle spielen anfangen.

Jedoch wollte ich mal Fragen ob es hier welche gibt die sich auskennen und schon Spielerfahrung haben.

1.) Ich bin über die Begriffe Tin und Low Whistle gestolpert. Welches ist denn die gängigste Art die gespielt wird bzw. klingt schöner? Die tiefere also Low Whistle eignet sich die genauso für alle Melodien wir die Tin Whistle? Und habt ihr in C Dur oder D Dur eine gekauft, habt ihr Empfehlungen welche Tonart man kaufen sollte oder Geschmackssache?

2.) Ich bin zwar Neueinsteiger aber ich habe die Erfahrung gemacht das man bei ganz billigen Instrumenten schnell die Lust verlieren kann. Jetzt wollte ich mal Fragen wo ihr eure her habt und wieviel man ausgeben sollte für eine Whistle die vernünftig klingt und gut zu handhaben ist? Thomann, Amazon oder doch etwas mehr investieren und bei Folkfriends schauen?

3.) Habt ihr euch das selbst beigebracht oder doch einen Lehrer genommen?
 
Ralinem
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Hallo erstmal,

zu 1. + 2.)

TinWhistle oder PennyWhistle, da die Flöten ursprünglich wirklich nur Penniys kosteten, in einfachster Herstellung mit einem gerollten und gefalzten Blech, für die breite, arme Bevölkerung. Heute bieten Flöten aus Kunststoff eine preiswerte Alternative mit einer guten Serienqualität.

Parallel zu meinen Blockflötenanfängen habe ich mich auch mit Tin-Whistles beschäftigt und anfangs auch bei Thomann ein Clarke-Set (Whistle mit Holzblock, Buch, Einsteiger-CD) gekauft; mit der Flöte kam ich gar nicht so richtig zurecht. (siehe Thread hier: Clarke Pennywhistle erzeugt nur Wind)
Mit der Clarke mit Holzblock kam ich wie gesagt gar nicht klar und es gibt wohl auch eine breite Qualitätsstreuung.

Gekauft hatte ich mir dann auf die Empfehlung in dem o.g. Thread eine Tony Dixon aus Kunststoff, da war auch direkt eine Stofftasche mit dabei, wo durchaus auch noch eine 2. Flöte Platz hat und auch eine einfache Clarke mit Plastik-Mundstück. Für das Zusammenspiel sollte man evlt. auch über eine tuneable Nachdenken, aber mir reichte erstmal diese hier:
http://www.folkfriends.com/Dixon+Soprano+D+Whistle+Basic,i9.htm
Dort gibt es dann auch Klangbeispiele.

Ich habe mir dazu dann noch ein Anfängerbuch mitgekauft, um erstmal die Griffe zu lernen.

Die typische hohe Flöte bei Irish-Folk ist die Sopran in D; viele irische Musikstücke sind in D-Dorisch, also quasi C-Dur nur von D bis D gespielt (ohne Vorzeichen). Ein bekanntes Stück ist z.b. Scarborough Fair. Aber auch Stücke in G-Dur oder D-Dur.

Daher also bevorzugt die High D (in Sopranlage). Low-Whistles sind entspechend in tieferen Lagen.


Eine Quelle für freie Noten etc. gibt es hier: http://celtic.brotherhug.com/irish_tunes/

Im Anhang von dem "Kingston Slow Session Book" findet man im Anhang 6 (PDF-Seite 152) eine kurze englische Erklärung zu den in der irischen Musik verwendeten Skalen
http://www.srayner.ca/comhaltas/DOCUMENTS_PERMANENT/TUNEBOOK/Kingston Irish Tunebook_Rev 1.0_Coil Bound 2_Slow Session.pdf

zu 3.)
Ein (guter) Lehrer kann nie schaden. Im Internet findet man aber auch viele Quellen.

Die einzelnen Griffe für die Töne lernt man recht schnell - die TinWhistle hat ja nur 6 Löcher (ohne Daumenloch wie die Blockflöten).

Atmung, Überblasen und vor allen Dingen Spieltechniken muss man natürlich lernen. Da ich vorher kein Blasinstrument gespielt hatte, hatte ich beim Überblasen anfangs große Probleme. Danach lag meine Konzentration zunächst auf Blockflöten. In der letzten Woche habe ich die TinWhistles dann nach einer Pause wieder herausgeholt und es ging sehr, sehr viel einfacher.:)



Selber spiele ich Z.Zt. auch gern Irish Folk auf der Yamaha Ecodear Blockflöte, allerdings sind die Spieltechniken schon unterschiedlich, aber ich finde, die Flöte passt gut dazu:
 
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Hallo,

Ralinem hat schon einiges geschrieben, was ich genauso sehe.

Noch ein Wort zu den Low Whistles: das ist eine Bezeichnung für tiefe Tin Whistles. Ich habe eine in G und eine in D (bezeichnet jeweils den tiefsten Ton).

Eine Low-Whistle in D ist eine Oktav tiefer wie die "übliche" Tin Whistle. Es lassen sich damit also alle Stücke spielen, die für die hohe Whistle geschrieben wurden, sie klingen nur tiefer.

Die Low-Whistle in G finde ich sehr praktisch im Zusammenspiel mit Folk/Rock-Sessions - viele Gitarrenstücke sind in Em oder Am (oder G-Dur), da passt die häufig gut.

Ob einem eine Low-Whistle besser gefällt, ist tatsächlich Geschmacksache.

Mir geht es so, dass ich im Zusammenspiel mit anderen und auf Sessions häufiger die High-Whistle nehme, weil sie sich gegen Gitarren und Bodhran besser durchsetzen können. Auch lassen sie sich einfacher schnell spielen, weil die Finger keine so weiten Wege zurücklegen lassen. Und viele Sessions betreiben die irische Musik mehr als eine Art Sport (höher, schneller, weiter), da muss man schnell sein, wenn man mithalten will.

Alleine und für langsame Airs spiele ich lieber die Low-Whistles. Sie haben einen wärmeren, tiefen Klang, den man z.B. auch aus dem Herr der Ringe-Soundtrack kennt (z.B. Concerning Hobbits). Allerdings braucht man da schon etwas mehr Luft, und bei vielen Low-Whistles in D sind die Löcher so weit auseinander, dass man auch große Hände haben sollte.

Ich bin sehr zufrieden mit der Merlin Low Whistle "Excalibur", da passen auch meine nicht so großen Hände drauf.
 
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Ralinem
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Zu den LowWhistles konnte ich mangels eigener Erfahrung weniger sagen (zumal die Excalibur dann auch schon "etwas mehr" kostet).

Und viele Sessions betreiben die irische Musik mehr als eine Art Sport (höher, schneller, weiter), da muss man schnell sein, wenn man mithalten will.
Das habe ich auch schon bei Playalongs auf CD kennengelernt, die oft auch rasend schnell sind. Ohne bremsende Abspielsoftware (wie anytune für iOS) kommt man da kaum mit. Mir gefällt gerade diese "sportliche" Spielweise, aber es benötigt auch viel Training.

Noch eine Anmerkung zu den Einsteigersets:
die meisten Kurse sind angelegt, dass man keine Notenvorkenntnisse braucht; mit Vorkenntnissen rast man die ersten Seiten so durch. Es werden Ton mit Griff aufwärts eingeführt und jeweils eine kleines Lied oder Tonfolge dazu. Ob man eine CD dazu benötigt, hängt von den Vorkenntnissen ab; teilweise ist dort nur die Flötenstimme und bei den einfachen Liedern kann ich gut darauf verzichten. Auf spezielle Spieltechniken wird aber meist nicht eingegangen.

Das Clarke-Set, das ich probeweise von Thomann hatte, hat Noten in einem A5 (oder ähnlichem) Taschenbuchformat mit einem störrischen Buchrücken - das fand ich schonmal nicht praktisch und ärgerlich. Mit Flöte und Buch war ich nicht zufrieden, so dass das wieder zurückging.
 
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Danke für die Antworten und Information. Also ein Lernbuch habe ich jedenfalls bestellt und Kontakt mit einem Blockflötenspieler aufgenommen der auch die Tin Whistle spielt und mich da vielleicht etwas Starthilfe geben kann. Das Lernbuch ist ohne Whistle daher bin ich noch am gucken. Vom Klang her finde ich die Low Whitles schon sehr schön, voralldingen das man auch alles spielen kann was man auf der "normalen" Tin Whistle auch spielen kann, halt nur tiefer, aber das finde ich gerade schön.
Große Hände habe ich .... mal sehen welche ich mir hole. Falls ihr natürlich noch Tipps / Ratschläge habt bin ich offen.
 
Ralinem
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Die größeren Flöten brauchen auch noch mehr Luft. Die Whistles sind insgesamt recht offen gebaut und haben einen rauschigen Ton (auch rauchig oder "chiff" genannt) und verlangen auch recht viel Luft.

und Kontakt mit einem Blockflötenspieler aufgenommen der auch die Tin Whistle spielt und mich da vielleicht etwas Starthilfe geben kann.
Das ist doch schonmal praktisch.
 
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Sorry, lese jetzt erst meinen Grammatik Fehler, sollte heißen "mir da vielleicht etwas Starthilfe geben" :)

Kurz noch eine Frage: Manchmal lese ich bei einigen Whistles "stimmbar". Heißt also mit anbnehmbaren Kopf bzw. austauschbar, aber wie stimmt man Whistles? Ich hätte jetzt gedacht das einfach der Flötenkopf mit den Spiellöchern ein gerade Linie hat, oder?
 
Ralinem
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Bei 2-teiligen Flöten kann man die Teile etwas herausziehen und somit wird die schwingende Tonsäule länger und dadurch die Töne etwas tiefer. Bei 1-teiligen geht das nicht.
 
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Pfirsichrocker
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Hallo, ich wollte mich nur noch mal kurz melden und sagen das ich einen direkten Whistle Lehrer in der Nähe gefunden habe. Der Unterricht kann zwar erst im Juli starten aber ich freue mich schon drauf. Um schon das Handling zu üben und warm zu werden mit der Low Whistle habe ich mir ein Übungsbuch bestellt und eine Low Whistle.
Ich schwankte zwischen der Celtica Low Whistle Dark Grey in D und der Chiefton Low Whsitle V4 in D. Ich habe mich dann für die teurere Variante entschieden und die Chiefton bestellt.
Noch kurz zwei Fragen:

1.) Habt ihr Erfahrung mit der Chiefton?

2.) Wenn ich mir bei Youtube Lieder mit Tabs anschaue, wird halt sowas "D", "F#" etc. eingeblendet. Damit kann ich was anfangen, aber oft sehe ich eine "23". Es sieht jedenfalls so aus wie eine 23. Könnt ihr damit was anfangen und evtl. beschreiben welche Griffweise das ist?
 
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Wenn ich mir bei Youtube Lieder mit Tabs anschaue, wird halt sowas "D", "F#" etc. eingeblendet. Damit kann ich was anfangen, aber oft sehe ich eine "23". Es sieht jedenfalls so aus wie eine 23. Könnt ihr damit was anfangen und evtl. beschreiben welche Griffweise das ist?
Kannst du mal so ein Video hier verlinken?
 
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Ja, so ein Video wäre gut, ich habe solche TABs oder Bezeichnungen auch noch nicht gesehen.

Ich denke aber, dass "23" die Bezeichnung für einen Griff des 2. + 3. Tonloches ist, bei einer D Whistle also ein C.
 
Ralinem
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Also bei einer Zählung von oben (vom Labium aus) nur 2.+3. Tonloch geschlossen wäre ein C - aber vlt. ist ja auch etwas anderes gemeint :rolleyes: , na mal den Videolink abwarten.
 
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Sorry das ich mich jetzt erst melde, also hier ein Link wo ich das gesehen habe:


Daydreams Tin Whislte - Let it Go, ca. auf der vierten Seite wo die Noten angezeigt werden, es wiederholt sich aber.

D' wird auch oft verwendet, ich denke der Haken am D steht dann für "überblasen", also eine Okatve höher spielen, oder? Und wiegesagt diese "23" finde ich seltsam .... bitte nicht lustig machen wenn es was leicht erklärbares ist, ich bin Anfänger ;-)


LG
 
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Hallo Pfirsichrocker
Von der aufgeschriebenen Tonfolge her ist die 23 ein c.
Klingen tut allerdings etwas anderes.

Kann mal bitte jemand eine Grifftabelle einer Low D Whistle verlinken, damit ich mir da einen "Reim" drauf machen kann? Ich habe zwar ein paar kleine Whistles, beschäftige mich aber mit deren Griffsystemen kaum. Von daher weiß ich im Moment nicht, wie ich das was ich höre und sehe zusammenbringen soll. Ich habe die Melodie auf der Blockflöte ausprobiert und könnte sie auch in Noten aufschreiben. Aber dann kommt da eine andere Tonart heraus.

Gruß
Lisa
 
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.... bitte nicht lustig machen wenn es was leicht erklärbares ist, ich bin Anfänger ;-)

Ich spiele schon lange Whistle und kann keine Noten lesen. Jeder macht's auf seine Weise, ist doch prima, dass du dich traust zu fragen. :great:

Grifftabelle einer Low D Whistle

Das müßte die da sein:

Basic-D-Scale1.jpg


Hab gerade die erweiterte gefunden, aber die stimmen irgendwie nicht überein :confused:, @Lisa2 zuhülff :rolleyes::D:

tinwhistledgrifftabelle200dpi.jpg
 
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Also zunächst einmal handelt es sich um die Notennamen (hier das internationale B, im Deutschen H).

Das oben genannte youtube Video klingt eine Terz höher als angegeben, also ist es nicht mit einer Low D eingespielt worden, sondern einer F-Flöte.

Wie @Lisa2 schon schrieb, bedeutet hier das "D' " die höhere, überblasene Oktave.

Die benannte Stelle:

B B D' E' D' B D' D' D' -23- B B

Das -23- ist wie ich schon vermutete ein C, gehört also nicht zu den Grundgriffen der (Basic-) D-Skala und hat 2 mögliche Griffe, eben Tonloch 2+3 geschlossen (von oben gezählt) oder Tonloch 1 halb geschlossen, was etwas schwieriger zu greifen ist.
 
Lisa2
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Hab gerade die erweiterte gefunden, aber die stimmen irgendwie nicht überein :confused:, @Lisa2 zuhülff :rolleyes::D:

Inwiefern stimmen die nicht überein? Die untere Tabelle ist nur ausführlicher und geht weiter rauf.
Ich habe an die erste mal die Namen der Töne dran geschrieben. Vielleicht ist dann der Vergleich einfacher.

Grifftabelle TinWhistle D.jpg

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Das oben genannte youtube Video klingt eine Terz höher als angegeben, also ist es nicht mit einer Low D eingespielt worden, sondern einer F-Flöte.
Ja, so höre ich das auch.
In der Videobeschreibung steht, dass auf einer Low D gespielt wurde. "Nettes" Verwirrspiel. :engel:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Das -23- ist wie ich schon vermutete ein C, gehört also nicht zu den Grundgriffen der (Basic-) D-Skala und hat 2 mögliche Griffe, eben Tonloch 2+3 geschlossen (von oben gezählt) oder Tonloch 1 halb geschlossen, was etwas schwieriger zu greifen ist.

Ich hänge mal die Grafik mit der F-Leiter an:
Grifftabelle TinWhistle D und F.jpg


So sieht man welche Töne man anstelle der genannten hört. Für das C klingt ein Es. Das ist auf der einfachen Tabelle nicht drauf.
 
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Dieses Lied ist ein Beispiel für den etwas melancholisch klingenden "Dorischen Mode" (sofern man von eine D Whistle mit den angegebenen Notennamen ausgeht), hier A Dorisch - die Paralleltonart zu G-Dur mit der Tonleiter:

a h (international b) c d e f# g a

also die gleichen Töne der G-Tonleiter, um einen Ton versetzt.



..und Vorsicht vor dem Fehlerteufel:


Von dem gleichen Uploader (LListina Daydreams) gibt es auch noch andere fehlerhafte Videos, so z.b. im nächsten
"Tin whistle - Notes and fingering chart"

Bei den Noten fehlen die Vorzeichen für f# und c# und so kommen bei ihm/ihr dann falsche Griffe zu den Noten, bzw. irritierend sich widersprechende Griffe.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Der Uploader schrieb in einem seiner Kommentare:

-23- and -456 has not the same sound as C and D. -23- though sometimes is called C by some people. Me, I don't really know the exact name for them,

und benutzt Noten in seinen Videos, ohne sicher zu sein.
 
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