Tonleiter Fingersätze Moll Harmonisch

von AxelBaron86, 02.09.20.

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  1. AxelBaron86

    AxelBaron86 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #1
    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei die Fingersätze für die Tonleiter Moll (Harmonisch) zu üben. Dabei ist mir aufgefallen das diese von Lehrbuch / Fingersatz zu Fingersatz geringfügig variieren. Siehe Bilder im Anhnag
    Ich würde gerne wissen ob es "die" Fingersätze für die besagte Tonleiter gibt oder mir jemand diesbezüglich einen Rat geben kann.
    Ich würde jetzt ungern "falsche" / unpassende Fingersätze lernen und hinterher mühsam umdenken.

    Ich bedanke mich schon mal und wünsche noch einen schönen Tag

    Beste Grüße Axel
     

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  2. rmb

    rmb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #2
    weisst du, bei der Gitarre ist es halt so, das dieselben Töne auf der Gitarre bis zu 5x vorkommen, (dazu noch jeweils, ich glaube, mindestens noch erste und zweite Oktave) d.h. entsprechend viele Möglichkeiten hast du auch eine Tonleiter oder einen Lick, usw. zu spielen. Das sind dann auch immer verschiedene Fingersätze. Es kommt dann eben drauf an, wo komm ich her und wo will ich hin. Im Prinzip solltest du das üben, was für dich am einfachsten und bequemsten ist.
    also falsch oder unpassend, sofern du die richtigen Töne spielst, gibt es da eigentlich nicht. Am besten, wenn du a-moll übst, such dir alle a`s auf der Gitarre und starte dann jeweils von da aus die Tonleiter, dann siehst du, das es eine Unmenge an Variationen gibt.
    Viel Vergnügen;)
    Micky
     
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  3. OliverT

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    Erstellt: 02.09.20   #3
    @AxelBaron86
    Nimm die 3 Noten pro Saite Variante ...... dann hast Du wenn es um Speedpicking oder auch Legato geht Vorteile (es ist für die meisten leichter) gegenüber mal 3 und mal 2 NpS ......

    Außerdem kommst Du auf mehr Noten (Range) in einem Lauf, was auch von Nutzen sein kann ......
     
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  4. suckspeed

    suckspeed Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #4
    Die beiden Vorredner haben eigentlich schon alles gesagt: es ist alles richtig, solange es die richtigen Töne sind. Abhängig vom jeweiligen Lick oder der Melodie bietet sich dann eine bestimmte Variante an. Generell ist es sinnvoll, die Ergonomie beim Greifen und Umgreifen zu betrachten: manche Gitarristen brechen sich unheimlich einen ab, weil sie stur ein bestimmtes Griffmuster anwenden, wobei sie unnötig viel hin und her müssen oder sich anderweitig das Leben schwer machen. Wichtig ist, dass du dir einprägst, welche Töne zu der Tonleiter gehören und wie du sie grundsätzlich spielen/greifen kannst. Dazu würde ich auch den 3-Noten-pro-Saite-Ansatz empfehlen. Das heißt aber nicht, dass es nicht manchmal geschickter sein könnte, anders zu greifen. Ich spendiere immer gerne etwas Zeit, um die Bewegungen beider Hände genau zu betrachten, wenn es um schnelle oder komplexe Abläufe geht. Da kann eine kleine Variation manchmal viel ausmachen und auf einmal gehen Dinge viel einfacher von der Hand.
    Wenn du schon andere Tonleitern kannst, dann ist es vielleicht einfacher, wenn du dir klar machst, worin sich die neu zu lernende unterscheidet. Dann musst du nicht mehr allzu viel neu lernen, sondern nur die Abweichungen.
    Und ja: du solltest von dem Grundton aus starten können. Wo der sitzt ist ja mal ganz klar gut zu wissen... ;-)
     
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  5. AxelBaron86

    AxelBaron86 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #5
    Danke für die schnellen Antworten!
    So bin ich schon mal auf der sichern Seite das ich da etwas flexibler sein kann...
     
  6. Minor Tom

    Minor Tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #6
    Erstmal solltest du dich davon lösen, diese Fingersätze als "Harmonisch Moll Tonleitern" zu sehen. Das schränkt nur unnötig ein.

    Es ist eine Abfolge von 7 Tönen, beim 8ten Ton fängt es wieder von vorne an. Normalerweise sind zwei benachbarte Tone einen Ganzton voneinander entfernt, es gibt aber auch 2 Halbtonschritte.

    Was das ganze zu Harmonisch Moll Tonleitern macht, ist die Wahl eines bestimmten "Ankertons", der als Beginn und Ende der Sequenz von 8 Tönen genommen wird. Der 8. Ton ist dann übrigens derselbe wie der 1., nur eine Oktave höher. Wenn du den 6. 3. Ton der Moll-Tonleiter als Ankerton nimmst, spielst du mit genau denselben Fingersätzen die Dur-Tonleiter! Mit anderen Ankertönen erhältst du die restlichen sogenannten "Kirchentonleitern" wie Lokrisch etc. Ionisch ist übrigens Dur und Äolisch Moll.

    Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Patterns (Fingersätzen): Diejenigen, die Spreizungen der Finger vermeiden, dafür aber auf einer der 6 Saiten nur 2 Töne haben. Davon gibt es 5 verschiedene.
    Und die von dir schon angeführten "3-Noten-pro-Saite" Pattern. Davon gibt es 7 verschiedene.
    Einige mixen diese beiden Arten zusammen und erhalten so weitere Arten von Patterns. Halt ich nix von ....

    Jede der beiden Sätze von Patterns hat Vor- und Nachteile. Am besten ist es natürlich, beide in- und auswendig zu können. Aber irgendwo muss man anfangen, und es ist besser einen Satz gut zu können als beide halb. Und von einem Satz erst ein Pattern solange üben, bis es sitzt. Dann erst mit den anderen weitermachen.

    Oliver hat Argumente für die 3 Finger-pro-Saite Patterns genannt. Ich habe mich bisher auf die 5 Keine-Spreizung Patterns konzentriert, da die eine grosse Verwandschaft mit den Pentatonik Patterns haben.
     
  7. bluestime

    bluestime Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #7
    Mit welchen Fingersätzen hast du Dur gelernt? Falls du noch nicht arg weit mit Harmonisch Moll bist, würde ich dir auch raten erst Melodisch Moll zu lernen und dann zu HM zu gehen.

    Der erste Fingersatz ist gut ins CAGED System integrierbar und hat damit auch Parallelen zu den tradierten Pentatonik-Pattern.

    @Minor Tom Und es gibt noch die Fingersätze, die vom Lagenspiel ausgehen und Spreizungen beinhalten. Meine persönlichen! Favoriten :)
     
  8. OliverT

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    Erstellt: 02.09.20   #8
    Wenn ihm harmonisch Moll gefällt dann gefällt ihm doch wohl harmonisch Moll - Dann soll er das auch lernen wenn er an der Harmonie gefallen hat .......:great:

    Immer diese "Ich rate Dir" Menschen ;) klingt nach :opa::opa::opa:
     
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  9. AxelBaron86

    AxelBaron86 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #9
    Klasse! Super Antworten!

    @bluestime ich kenne die normale A Moll / C für Pemtatonik in allen Lagen und kann diese auch auf verschiedene Grundtöne anwenden.
    Durch die Harmonische würde ich gerne etwas individueller werden. (Sicher geht das auch mit den A-Moll Fingersätzen... aber ich probiere gerne aus ;))

    @OliverT guter Rat ist teuer ;) und ich bin für jeden Rat dankbar! Heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich aber unter uns Musikern zum Glück noch verbreitet Von daher bin ich allen Dankbar die mir zu mehr Wissen verhelfen

    Ich denke ich werde die Fingersätze nicht komplett stumpf auswendig lernen sondern mir meine Tonfolgen / Licks daraus ziehen, so wie sie gut bzw passend klingen. Wenn ich mir dabei ne Sehnenscheidenentzündung hole oder es nicht klingt, lasse ich was raus oder füge was aus dem nächsten Fingersatz dazu...

    Ich denke das ist ab der jetzigen Ebene wichtiger als stumpf Fingersätze drauf zu knallen und stramm zu behaupten: „So geht aber der Fingersatz“
     
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  10. nasi_goreng

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    Erstellt: 02.09.20   #10
    Hi,
    ich möchte hier mal nachfragen, da mir diese Denke mit den Fingersätzen der Skalen völlig fremd ist.
    Lernt Ihr die Fingersätze für sämtliche Skalen und setzt Ihr diese dann bewußt ein?
    Wenn Ihr eine Melodie spielen wollt, analysiert ihr vorher die Skala und wählt Ihr danach den passenden Fingersatz aus?
     
  11. OliverT

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    Erstellt: 02.09.20   #11
    @nasi_goreng

    Bei mir war/ist das so:
    - Wenn ich weiß, welche Harmonie gerade gespielt wird, dann weiß ich anhand der Fingersätze sofort wie und wo ich auf dem Griffbrett auch schnelle Läufe ohne zu denken oder Licks spielen kann vom 0 bis 24 Bund
    - es macht es mir persönlich einfach leichter, sofort auf dem Griffbrett zu improvisieren
    - auch beim ausarbeiten von Soli hat es mir früher zu Studiozeiten ein schnelles arbeiten ermöglicht
     
  12. rmb

    rmb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.20   #12
    geh das alles ruhig und spielerisch an, der Spass steht dabei an erster Stelle:).
    Ich denke, und da wiederhole ich mich, mit der Zeit sollte man lernen, wo die Töne auf dem Griffbrett sind, und das verinnerlichen. Worauf ich achte, ist, um welche Tonfolge geht es mir. Wenn das klar ist, bekomme ich das dann in jedem Bereich des Griffbrettes hin. Wenn man weiss, wo die Töne sind, ergeben sich die Fingersätze dann auch automatisch (Improvisation ist noch etwas anderes, funktioniert aber ähnlich). Das ist natürlich eine Frage der Übung und Erfahrung, (hängt auch davon ab, was man spielen will. Man sollte keine Sachen spielen, die einem zu schwer sind, diese lieber später versuchen, wenn man von der Technik her soweit ist). Auf alle Fälle, das Spielen auch mit Geduld angehen, sonst überfordert man sich leicht und verliert den Spass an der Gitarre (wohlmöglich:rolleyes:, und das wollen wir ja nicht). Auch das Gitarre spielen braucht seine Zeit und Entwicklung:).
    schönen Abend
    Micky
     
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  13. bluestime

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    Erstellt: 02.09.20   #13
    Ausgehend von deiner Frage, würde ich dann den ersten Fingersatz wählen, weil er am besten an dein Vorwissen anknüpft; auch wenn ein paar Lagenwechsel drin sind...
    Du kannst auch als Zwischenschritt die Pentatonik abändern. Wenn dich beispielsweise HM sehr reizt, dann spiele anstelle dem Ton g in der Pentatonik gis. Als nächsten Schritt füllst du die Pentatonik mit dem Ton h...

    So würdest du dann eher kumulativ lernen. :)
     
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  14. BeWo

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    Erstellt: 03.09.20   #14
    Der Sinn der Fingersätze ist, dass du irgendwann in der Tonlage in der du spielst die Fingersätze und passenden Töne vor deinem geistigen Auge siehst und das am besten auf dem ganzen Griffbrett. Rauf, runter, verbundene Fingersätze, nur eine Seite ... Ich halte den Ansatz Tonfolgen und Licks zu lernen daher für den stumpfen Ansatz und nicht anders rum.

    Ein weiteres Problem ist, dass es genug Licks gibt die sich nicht an die Tonart halten. Manchmal sind nur einzelne Noten Tonleiterfremd, manchmal ganze Läufe, dann ist wieder ein ganzes Solo zB in Moll über Dur gespielt. Das erkennst du mit der Zeit.
    Das hilft nicht nur beim Improvisieren sondern bei allem. Du kannst damit schneller Songs lernen, du tust dir viel leichter beim raushören, du merkst dir Song auf einer anderen Ebene und sie bleiben dir schneller und länger im Kopf, du kannst dich mit Improvisieren retten wenn dir das Solo entfällt ...
     
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  15. dubbel

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    Erstellt: 03.09.20   #15
    das sehe ich auch so wie BeWo: es geht ja am Ende darum zu wissen, wo die Töne sind und wie sie sich übers Griffbrett verteilen.
    Die Fingersätze sind ja nur Muster, wie man sich das je nach Tonart merken kann.

    Um's mal übertrieben darzustellen - das ist das Ziel:
    Bildschirmfoto 2020-09-03 um 10.41.29.png
    :)
     
  16. OliverT

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    Erstellt: 03.09.20   #16
    Das Bild ist natürlich viel übersichtlicher als sich Fingersaetze drauf zu schaffen :D
     
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  17. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.20   #17
    daher das Wörtchen "übertrieben", das war Absicht :)

    Im Ernst: die Fingersätze sind nicht das Ziel, sondern ein Vehikel. Am Ende will ich die passenden Töne finden.
     
  18. Absint

    Absint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.20   #18
    Paintskills off the charts, aber wenn wir es wirklich übertrieben darstellen wollen, könnte auch sowas das Ziel sein:
    upload_2020-9-3_11-9-0.png
    schwarz = Moll-Grundton
    rot = diatonische Töne A aeolisch
    blau = blue note/lydische #4
    gelb = harmonisch moll #7
    grün = melodisch moll #6
    rosa = phrygisch b2

    und so weiter und so fort. So könnte man jeden Ton zu jedem anderen Ton in Beziehung setzen, nur sind Fingersätze ein guter Weg, um Krabbeln und Gehen zu lernen, bevor man an den Sprint-Meisterschaften teilnimmt.
     
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  19. B.B

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    Erstellt: 03.09.20   #19
    Ich schließe mich an. Es kommt natürlich drauf an was das Ziel ist, wenn du so arbeiten willst wie von BeWo beschrieben, dann würde ich davon ausgehen dass du Dur/Moll und deren Modi sowie melodisch Moll bereits auf dem Kasten hast und jetzt um Harmonisch-Moll erweitern willst. Dann muss du gegenüber melodisch Moll nur einen Ton abändern, oder du denkst Stimmführungsbasiert von Akkordwechsel zu Akkordwechsel und integrierst die b6 von Harmonisch Moll.

    Wenn ich eine Tipp abgeben müsste, geht es aber wohl vermutlich um das schnelle Spielen von harmonisch Moll über harmonisch statische Modale-Flächen i.e Riffs und von daher tate ich dir zu den 3-Notes per String Fingersätzen. Das ist leichter für die rechte Hand und eigenet sich besser für legato/tapping etc...

    grüße B.B
     
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  20. bluestime

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    Erstellt: 03.09.20   #20
    War auch mein Gedanke. Weil ich es als Dreischritt sehe Dur-MM-HM. Da @AxelBaron86 aber eher seine Pentatoniken würzen möchte (so habe ich es verstanden), dachte ich eher an Umformungsspiele. So kommt er seinem Ziel kurzfristig näher.

    Als langfristiges Ziel würde ich mir dann aber den oben beschriebenen Dreischritt empfehlen. Über den Sinn und Unsinn von Licks möchte ich jetzt nicht noch sprechen, das führt zu weit. :D
     
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