Fender Parc
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- 11.11.21
- 06.11.04
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Chaos-Black hat recht, 'ne DI-Box verwendet man im Bass-Bereich, um das Bass-Signal direkt zum Pult zu schicken, ohne per Mikro das Signal an der Box abzunehmen.
Gibt aber auch Ausnahmen - bzw. vielmehr erweiterte Geräte - wie den Sansamp Bass Driver DI (da sagt's der Name schon - quasi "Zerre + DI", obwohl der kleine Kasten noch mehr kann), oder vergleichbare Geräte von MXR, Hartke, EBS - oder schlimmstenfalls Behringer
Dass sind dann meist vollwertige Peamps im Bodenformat. Wären also für deine Zwecke ideal - damit in den Return deines Amps, das dürfte der einfachste, schnellste und günstigste Weg zu mehr Röhren-Sound sein! Lass' dich dabei nicht von rein analoger Bauart abschrecken - der Sansamp BDDI kann z.B. sehr röhrig-warm klingen!
(das meintest du doch auch, oder ratking?)
Das einzige, was bei dem programmierbaren Dreikanaler digital ist, ist die Speicherfunktion - die Signalverarbeitung läuft also komplett analog, ohne Wandlungsverluste o.Ä. ...@ Fender* Parc: Die Ampeg-DI-Box ist m.M. eher suboptimal - ist halt 'ne aktive DI-Box, die dem Sound etwas Wärme verleiht, aber Regelmöglichkeiten gibt's da nicht. Da wäre was Richtung Sansamp o.ä., denk' ich, sinnvoller - der ersetzt dann auch die Vorstufe deines Amps, Du hast also immer "deinen" Sound im Taschenformat dabei und kannst damit sowohl in jeden Bassamp als auch in 'ne Endstufe oder direkt in's Pult gehen ... und hast dabei 'ne extreme Bandbreite an möglichen Sounds!