u.A.: Randall RH 50 Vs. Valveking

von Butim, 28.03.06.

  1. Butim

    Butim Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #1
    Ja grüßt euch :D ,


    ich habe mich gerade angemeldet und muss auch gleich mein erstes Thema eröffnen. Das Forum ist wirklich genial und ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt.


    Auch wenn das mindestens der 378433te Beitrag ist indem der (@: m~Daniel : der Beitrag mit Soundbeispielen war geil) Peavey Valveking vorkommt, möchte ich doch noch etwas fragen:


    Ich spiele in einer 70/80ger Coverband mit einem Crate GT1200 Halfstack. Ich fand ihn eine zeitlang recht schick, bin mittlerweile aber sehr unglücklich damit. Wenn ich zu Hause mal harte Sachen spiele ist das noch ganz Ordnung aber ein gescheiter Cruchsound ist dem Ding für mein Verständnis nicht zu entlocken.


    Den Valveking habe ich im Geschäft meines Vertrauens angespielt und mich anschließend tagelang durch die Suchfunktion und fast alle Beiträge dazu gearbeitet. Ich habe außerdem noch von anderen Amps, unter anderem dem Randall RH 50 gelesen. Grundsätzlich hätte ich gerne einen Amp mit dem ich Sounds wie z.B. von T-Rex :cool: oder ZZ Top hinbekomme, aber auch für High Gain Sachen vorbereitet bin. Gibt es vielleicht Soundsamples vom Randall ? Für wen ist eher der Peavey und für wen eher der Randall geeignet ?


    Ich habe hier auch in einem Beitrag gelesen, dass der Valveking ja nur 3 Vorstufenröhren hat und damit für High Gain nicht wirklich prädestiniert ist. Hat das wirklich damit zu tun ?


    Zuletzt, bevor das hier zum 3 Seiten Artikel wird, möchte ich noch fragen ob es wohl sehr übel wäre wenn ich den Amp (welcher es auch immer wird) als Übergangslösung über die Crate Box spiele...:rolleyes: . Ich finde so ein Halfstack optisch eben total genial. Sonst könnte ich mir ja auch die Combo zulegen.


    Also...ich freue mich über Antworten


    BUTIM
     
  2. kamykaze

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    Erstellt: 28.03.06   #2
    der valveking kann auch high gain, von dem randall weiß ich nix drüber.

    wenn du den valveking schonmal angespielt hast (das geht nicht in 5 minuten) weißt du ja was er kann, eben dieses solltest du auch mit dem randall tun, denn eine kauf entscheidung kann dir keiner abnehmen und dein geschmack entscheidet mehr als der dieser user.

    crunch sollten beide gut hinkommen, wobei ich da über den valveking mehr gehört habe das mich auch überzeugen konnte. sicherlich ist dieser amp nicht umsonst in diesem preissegment ganz oben.

    die crate box kannste natürlich auch benutzen wenn sie mit der impedanz von den topteilen zusammen passt... kann keine genauen angaben dazu machen, aber vorn weg gesagt : die box muss nicht vom selben hersteller sein :D
     
  3. Butim

    Butim Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #3
    Ok, danke dafür.

    Wie ist es denn mit Vorstufen ? Sind viele Röhren auch viel toll ? :o Hat jemand Soundsamples für den Randall ?

    Die Impendanz sollte ja nicht das Problem sein, da ist der Valveking anscheinend flexibel.
     
  4. dunkelelf

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    Erstellt: 28.03.06   #4
    Hi...

    der Valvking kann Hi-Gain... wenns dir aber mehr um Crunch geht, würde ich den Randall vorziehen. Der ist wärmer im klang, und hat einen deutlich Marshalligerern Sound. Der Peavey ist eher Modern im Sound...

    das mit der Box ist Ok. Ich würde auch keinen Combo spielen, ausserdem sind die VK combos nicht so toll. Der Randall ist auch was die Boxen betrifft nicht so wählerisch, soll heißen er klingt an den meisten boxen gut.

    Meine Kaufempfehlung: Randall
     
  5. TheKing

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    Erstellt: 28.03.06   #5
    Ich besitze den ValveKing und habe den Randall (allerdings die Combo-Version) auch schon ausgiebig anspielen dürfen :cool: :)

    Naja, nur das Top und der 212. Der 112 eher weniger.

    Ich schätze, du gibst eine Kaufempfehlung ab, ohne den empfohlenen Amp großartig angespielt zu haben!? ;)
    Der Valveking ist von bluesy Riff-Sounds, über Crunch bis hin zu HiGain spielbar. Und das sage ich nicht, weil ich mein Equipment als das Maß aller Dinge ansehe, sondern weil es rational betrachtet so ist. Der VK ist ziemlich flexibel, allerdings wäre ein zusätzlich dritter Kanal noch besser. Aber egal, es geht auch so wunderbar.
    Okay, ich erzähl mal ein wenig vom Randall:
    Der Randall ist, wie der VK, ebenfalls recht variabel im Sound, auch wenn die Potis ihren Dienst weniger effizient verrichten, als beim VK. Okay, der Randall ist tatsächlich "marshallliger" Sound, aber muss denn unbedingt Marshall das Maß aller Ding sein? Ich komm zum lead-Channel (worum es dir ja scheinbar geht Butim): Der Randall ist imho auf HiGain-Zeugs ausgelegt, er bietet eine ordentlich britische Zerre mit zwei Gain-Stufen. Die erste Gainstufe ist eher "nett", kann aber auch ordentlich auf die Fresse hauen und gibt auch Poerchords schön differenziert, klar und und harmonisch wieder. Die zweite gainstufe ist dann ein schöner Solosound mit mehr Mitten als Gain#1. Technsich gesehen hat der Randall den Vorteil, dass die beiden BIAS-Messpunkte (zum Einmessen der Endstufenröhren) von gut erreichbar sind (in der Aufhängung der Röhrensockel). BTW: Der Randall hat wie der VK nur 3 Vorstufen-Röhren... Ansonsten, was gibts noch zu sagen... achja, der Hall klingt bescheiden, aber das ist beim VK auch so.

    Wenn du noch irgendwie Fragen, egal zu welchen von den beiden hast, einfach raus damit. Allerdings hab ich nur von beiden Versionen den Combo angespielt, bzw. besitze den Combo.

    Greets.
    Ced
     
  6. dunkelelf

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    Erstellt: 28.03.06   #6
    Mööööp !!! Verschätzt *grins*...

    Ich habe beide Amps lange und Ausgiebig gespielt (von der Arbeit bis zum Musik laden ca. 5 min *g*), dennoch finde ich das beide vom Voicing her recht unterschiedlich agieren. Meiner meinung nach ist der Peavey eher der ModernMetal und der Randall eher der ClassicMetal/Rock Amp.

    Das der Peavey auch Crunchen kann ist klar, aber in meinen Ohren hatte in diesem Bereich der Randall die Nase vorn. Im übrigen habe ich bisher fast immer den VK empfholen... aber in diesem Speziellen Fall...:rolleyes:
     
  7. TheKing

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    Erstellt: 28.03.06   #7
    Dann sei dir verziehen :D :D (Hey, vllt bekomm ich ja für das Statement jetzt einen Endorser-Vertrag :D)

    Naja, aber auf jeden Fall ist zu sagen, dass beide Amps relativ gleichwertig sind (und das sage ich ohne Partei für einen von beiden Amps zu beziehen). Beim Randall wird übrigens ein 4fach-Fußschlater mitgeliefert. Weitere Gemeinsamkeiten: Made in China (beim Randall zumindest die komplette Elektronik), standardmäßig exakt die selben Röhren. Und wo wir gerade dabei sind muss ich mich gleich mal revidieren: Der Randall hat nicht 3 Vorstufenröhren, sondern 4 (3x 12AX7 und 1x 12AT, alle von EHX).
    Der Peavey mag vllt mehr "Modern" wirken, aber das auch nur im Vgl. zum Randall. Der Randall hat deutliche Anleihen zu 80s-Marshalls, beim VK darf man aber den ClassA/ClassAB-Poti nicht unterschätzen, der macht aus dem VK auch schonmal ein recht zahmes Mönsterchen... Der Randall ist durch und durch ein Class-AB-Amp.

    Aber im Endeffekt sind die technischen Unterschiede (ebenso wie der Preis) so gering, dass im Endeffekt das eigne Ohr entschieden muss, welcher einem besser gefällt.

    Greets.
    Ced
     
  8. dunkelelf

    dunkelelf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #8

    LOL.... den hatte ich ja ganz vergessen... stimmt auf Class A klingts nicht wirklich nach Metalkeule... vielleicht habe ich ihn auch deswegen immer auf A/B betrieb laufen lassen.

    Habe auch schon überlegt 2 VKs zu holen. Ist ja immer noch günstig... einen Clean, einen Crunch, einen Lead, einen Sololead... *g*.. ist immer noch billiger als ENGL und Marshall und hat dann 4 Kanäle *g*...
     
  9. TheKing

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    Erstellt: 28.03.06   #9
    Hatte ich mir auch schon überlegt, ernsthaft. Irgendwie suche ich immer noch einer Möglichkeit, die Stereo-Effekte von meinem AX3000G in voller Breite zu genießen. Zum Beispiel Ping-Pong-Delay oder auch Bi-Chorus ist Stereo einfach nur der Hammer... Hmm, bei zwei Röhren-Amps hätte man aber auch die doppelten Unterhaltungskosten und das summiert sich dann schon mit der Zeit.

    Greets.
    Ced
     
  10. AgentOrange

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    Erstellt: 28.03.06   #10
    Hmm, ich hab beide angespielt jeweils als Topteil.


    Und ich würde mir nicht 2 VKs, sondern einen VK und einen RH50 kaufen :D Den VK für HiGain-Rhythm und clean, den Randall für so Rockgeschrammel ( :D ) und Soli.
    Wieso?
    Also . . .


    Ich finde der Peavey klingt clean extrem geil, geht schon Richtung Fender. Und verzerrt liefert er einfach n derbes Brett aber eben nicht so komprimiert wie die ganzen HiGain-amps á la Powerball etc., und er klingt immer definiert.

    Der Randall ist aber imho sowohl clean als auch im HiGain-rhythm nicht so stark wie der VK, v.a. bei abgedämpften Sachen hat er nicht so viel power und klingt undefiniert. Dafür hat er aber die bessere Rockzerre (weil er eben viel offener klingt) und auch die Leads sind imho viel schöner, weicher und singender mit dem Teil, beim VK klingen sie etwas hart.



    Also, so würd ichs machen. 2 VKs gehen natürlich auch (einer class a für clean und crunch, einer class a/b fürn Rest), nur 2 Randalls . . . naja ^^
     
  11. Butim

    Butim Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.06   #11
    Ja nu,

    ich muss echt ma zusehen, dass ich den Randall irgendwo anspielen kann. Mit Soundsamples geht wohl leider nichts.
    Was ich bei dem allerdings extrem bedauerlich finde ist das Aussehen, welche bideren Beweggründe bringen Jemanden dazu SOWAS zu entwerfen ???

    Hat der Valveking denn nicht 4 6L6GC Endstufenröhren und der Randall EL34EH ? Ich habe außerdem gelesen, der Randall hätte bloß 2 davon :confused: Leider ist noch niemand auf meine Frage bezüglich der Anzahl der Vorstufenröhren eingegangen. Wie wirkt sich eine höhere Anzahl an Röhren bei Vor- oder Endstufen aus ?

    Die Frage ist wahrscheinlich so einfach zu beantworten wie man Musik sehen kann aber ich frage trotzdem: Was kann ich unter dem Begriff "komprimierter Sound" verstehen und wie klingt ein Amp "offen" ?

    Zudem Hall des Valveking kann ich auch nicht viel Begeisterung äußern aber er ist eben ne Einsteigerröhre...
    Mich würde ausserdem noch interessieren wie die Wattzahlen der beiden Amps zu bewerten ist. Immerhin befinden sich beide in der selben Preisklasse. Der Valveking ist aber mit 100, also 50 Watt mehr am Start.

    so schreibet ihr Eifrigen...:)
     
  12. TheKing

    TheKing Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 29.03.06   #12
    Ah, sorry, ich bin vom 112er Combo ausgegegangen, der hat "nur" zwei Enstufenröhren. Der VK 212 und das VK-Top haben 4 Glaskolben in der Endstufe kochen.

    Der Hall hat nichts mit Röhre oder Einsteigerröhre zu tun. Auch beim Randall ist der Hall ziemlich metallisch... Zu gebrauchen ist der Hall aber nicht wirklich, da er nicht fußschaltbar ist und somit weder live- noch probentauglich.

    Naja, viel nehmen sich die 50 Watt und die 100 Watt Röhre in der Lautstärke nicht. Allerdings hat man bei Hundert Wättchen mehr Headroom im Clean-Kanal, aslo es fängt später an mit Zerren (im Clean-Channel).
    Aber genau zu diesem Thema fetzen sich hier gerade die Gemüter: 50 Watt reichen (immer) locker

    Also denn, ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.

    Greets.
    Ced
     
  13. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 29.03.06   #13
    Es fängt auch später an zu komprimieren wenn man mehr Watt hat, da machen die verwendeten Röhren aber auch einiges aus . . .


    Und wie das klingt . . . Ist verdammt schwer zu beschreiben, am besten du gehst mal in nen größeren Gitarren/Amp-laden und spielst im Direktvergleich nen ENGL Powerball und nen Marshall JCM800 Re-issue an. Spätestens dann weißt du was ich mein :D
     
  14. Butim

    Butim Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.03.06   #14
    Ja grüßt euch,

    Ich meinte damit, dass man bei dem Preis ganz einfach nicht erwarten kann, dass alles top ist.

    Das würde mir diesbezüglich bestimmt helfen...aber stell dir vor du kaufst dir aus Geldmangel einen gebrauchten Fiat Panda und fährst davor nen Ferrari Maranello probe...nicht gut ! Wobei der Valveking den Vergleich bestimmt nicht verdient hat.

    Ich danke euch für eure Antworten. nur schade, dass mir niemand die Frage bezüglich der Vorstufenröhren beantworten konnte. Vielleicht hilft mir die Suchfunktion doch noch.

    Abschließend: wisst ihr ob der Valveking und der Randall EINEN Master Volume Regler für BEIDE Kanäle hat ? Das müsste ja dann theoretisch....wenn ich es richtig verstanden habe...die regelung für die Endstufe sein. Jeweils ein Regler wären dann die Vorstufenregler...na ? :D
    Das geht mir bei meinem Crate GT1200 nämlich gut aufs Gemüt.Wenn ich die Gsamtlautstärke ändern will,muss ich ALLE 3 Kanäle angleichen :screwy:

    So denn...:)
     
  15. Slaughthammer

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    Erstellt: 30.03.06   #15
    afail hate bei beiden der clean einen volumeregler, der drive gain und volume und das ganze teil noch eine mastervolume (der wirkich für alle kanäle zuständig ist)
     
  16. TheKing

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    Erstellt: 30.03.06   #16
    Nee, der VK hat keinen Master-Volume, er hat einen Volume-Regler für Clean-Channel und einen für den Lead-Channel. Der Randall hat jeweils einen für die beiden Kanäle und zusätzlich einen Master-Volume.

    Greets.
    Ced
     
  17. Butim

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    Erstellt: 30.03.06   #17
    Moin,

    2 Leute, 2 Aussagen...ich habe mir gerade nochmal das Bild vom VK Top angesehen. Es sieht für mich so aus als wäre rechts neben den Effekteneingängen ein Master Regler...irre ich mich ? :-/
     
  18. TheKing

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    Erstellt: 30.03.06   #18
    Naja, es steht zwar groß Master drüber, aber klein unter dem Poti steht die Funktion dessen und das ist der Reverb (der Master-Reverb sozusagen :D)

    Greets.
    Ced
     

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  19. Mawel

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    Erstellt: 01.04.06   #19
    ui, mann ich ist ne schwere entscheidung, vor der stand ich auch vor kurzer u´zeit, aber konnte den randal nciht anspielen, alos valveking. der amp ist einfach toll, je mehr ich über den spiele, desto toller finde ich ihn. ich glaub was vergleichbares vom sound her gibt es im moment nicht auf dem markt, jedenfalls nciht unter 1000€.

    die frage ist halt ob brittisch oder nicht so brittisch. mit dem valveking bekommt man jedenfalls exakt den acdc solosound hin, crunch mahc ich immer indem ich an der gitarre den poti runterdrehe, hab aber da echt keine erfahrung mit, weil ich vorher immer nur transe gespielt hab und da geht irgendwie kein crunch. also bis jetzt hatte ich mit dem valveking nur beim alten rammsteinsound probleme, die iach aber jetzt schon ganz gut gelöst habe. mit den potis geht doch ziemlich viel bei dem amp. was er nciht kann ist die mitten stark rasunehmen, die sind immer in gutem verhältniss zum rest da. ich dreh die relativ weit runter aber tritzden hab ich keine probleme mitm sound

    ich glaube aber, dass ich seine qualitäten nicht wirklich gut einschätzen kann weil der amp im vergleich zur transe bei jeder einstellung geil klingt und setzt sich immer durch gegen alles, was wir im proberaum haben. die 2 lautsprecher machen außerdem richtig viel druck, zumindest im vergleich zum avt275+1960er marshall box. :great:

    ich würd den map, wohl nicht an reiner box spielen, sondern die combo kaufen, zur sicherheit.;)

    hm 2 valveking combos wäre schon sehr geil, ein interessanter gedanke:rolleyes:
     
  20. Butim

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    Erstellt: 01.04.06   #20
    Grüßt euch,

    und jetzt hätte ich gerne NOCH jemanden, der den Randall besitzt...alle Welt spricht vom Valveking :o. er ist ja wohl echt geil, will ihn mir aber niht kaufen weil ich den Randall nicht anspielen kann.Muss mich wohl in feindliche Musikgeschäfte schleichen und Kaufabsichten vortäuschen...eieiei

    im Übrigen ist heute die Musikmesse, die wohl PERFEKTE Gelegenheit beide anspielen zu können und ich habe nicht genug Zeit wegen nes Auftritts...:screwy:...aber ich sollte wohl dankbar sein.
    Kommt hier Jemand aus Frankfurt M. oder Umgebung ? In Bad Homburg/Gambrinus wird heute gerockt :great:

    ich steh eben auf Halfstack...nebenbei wie wäre es mit nem Valveking Fullstack...und ner Buddeeel voll RUM !!!
     
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