Unterschiede bei fender standard precision bass (mexico)

  • Ersteller huxlihaxli
  • Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
H
huxlihaxli
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
22.12.13
Registriert
04.07.08
Beiträge
55
Kekse
0
Ich habe vor mir einen fender standard precision bass zu kaufen und wollte wissen welche Sound- bzw. Optikunterschiede es zwischen der neueren und der älteren Serie gibt? :confused:
 
Eigenschaft
 
Das ist zwar nicht die Antwort auf deine Frage, aber ich möchte hier kurz sagen dass ich die Standard Mexiko Precis für Unsinn halte. Weiche lieber ein paar hundert Euro nach unten zum Squier Vintage Modified oder Classic Vibe Precision Bass aus -> die gibt's zwar nur in weiß/blau aber dafür klingen sie genau so gut.

Oder, wenn du keinen Squier möchtest, leg etwas drauf und kauf dir einen aktiven Special P-Bass Mexiko, der hat auch noch einen JazzBass PU am Steg (zusätzlich), aktive Tonabnehmer und ist besser verarbeitet!

Der Mexiko Precision (ich hatte den auch, hab ihn aber wieder verkauft und mir einen USA Fender Highway One Preci geholt, der auch nur 200 mehr kostet) lohnt sich meiner Meinung nach nicht!
 
Aha... :gruebel:

@Themenverfasser:

Du kannst dir im Regelfall unbesorgt einen Mexico Standard (alt oder neu) kaufen, die Teile sind bis auf wenige Ausnahmefälle gut verarbeitet und klingen auch gut. Wenn du dir den Bass in einem halbwegs seriösen Musikhandel kaufst, dann sollte dir auch keiner dieser Ausnahmefälle über den Weg laufen, da die durch den Fachhandel aussortiert werden. Und außerdem gibt's dieses Ausnahmefälle auch bei Squier/Gibson/Epiphone/Ibanez/Yamaha usw... :)
Und der Preisunterschied zwischen Fender Mexico Standard und den Squier Bässen ist gerechtfertigt. Da hat jedes Modell in seiner Preisklasse seine Existenzberechtigung und bietet viel für's Geld.

Als optischen Unterschied gibt's eigentlich nur das Logo auf der Kopfplatte zu nennen: Früher war's eben dieses dünne MIM-Logo drauf und jetzt ist ein schwarzes Logo nach dem Motto Mix aus 70er Logo und MIM-Logo drauf.

Altes Decal (hier Jazzbass, hab keinen P-Bass gefunden):
JazzBassHeadstock.jpg


Neues Decal:
0146100302_xl.jpg


Ansonsten ist noch zu nennen, dass es jetzt auch die Mexico Standard Serie mit Ahorngriffbrettern gibt. Vor dem Upgrade/Update gab's die nur mit Rosewood-Griffbrettern.


Also, nach den Fakten folgen die subjektiven Meinungen...:D

Ich persönlich finde, dass die neue Mexico Standard Serie (Bass + Gitarre) etwas besser ist als die "alte" Serie (und die war auch schon gut). Die Verarbeitung ist noch einen minimalen Tick besser (z.B. Bünde) und auch die Tonabnehmer klingen ein bißchen besser/wertiger, so dass man nicht sofort das Gefühl hat, dass man in den nächsten 5 Jahren die Abnehmer wechseln will/muss. :)
Aber das ist jetzt nur meine subjektive Einschätzung, die auf subjektiven Erfahrungen mit einer Stratocaster, einem P-Bass und einem Jazzbass basiert.
 
Das ist zwar nicht die Antwort auf deine Frage, aber ich möchte hier kurz sagen dass ich die Standard Mexiko Precis für Unsinn halte. Weiche lieber ein paar hundert Euro nach unten zum Squier Vintage Modified oder Classic Vibe Precision Bass aus -> die gibt's zwar nur in weiß/blau aber dafür klingen sie genau so gut.

Oder, wenn du keinen Squier möchtest, leg etwas drauf und kauf dir einen aktiven Special P-Bass Mexiko, der hat auch noch einen JazzBass PU am Steg (zusätzlich), aktive Tonabnehmer und ist besser verarbeitet!

Der Mexiko Precision (ich hatte den auch, hab ihn aber wieder verkauft und mir einen USA Fender Highway One Preci geholt, der auch nur 200 mehr kostet) lohnt sich meiner Meinung nach nicht!

um Hannibal zu Zitieren: Aha...

Was ist wenn ich weder einen Squier, noch einen Aktiven Bass oder einen Jazz PU an meinem Bass haben will und mir der Nitro lack nicht gefällt oder die 200 Euro Fehlen?
Wirkliche Argumente gegen den Preci sind ja jetzt nicht so ersichtlich, vielleicht kannst
du da nochmal deine bedenken Posten wenn du lust hast, aber ich schließe mich
hannibals meinung an, die Preisunterschiede sind berechtigt, natürlich auch die 200 Euro
zum Highway one, der auch in USA gebaut wird aber muss jeder selber wissen welcher
Bass einem gefällt.

Mein Precision hat zum beispiel nicht so schön gefertigte Bünde, wobei ich auch sehr
kritisch bin und es vllt einen anderen nicht stören würde.
Die Tonabnehmer hingegen in meinem Precision sind außergewöhnlich gut, glaub da
hatte einer nen Lichtblick als er die gemacht hat. Die klingen wuchtiger als ein Quarterpounder aber mit einer klaren definition und einfach ultra :D

Wie gesagt, geh in laden und such dir DEIN schätzchen aus oder stöber dich durch das
Netz und kauf dir auf (geringes) risiko einen gebrauchten für weniger geld als nen neuen
Squier Deluxe.

Von einem Ausflug zum Thomann (also Filiale) ist auch nicht abzuraten, da gibts alles in hülle und fülle :D
 
Weiche lieber ein paar hundert Euro nach unten zum Squier Vintage Modified oder Classic Vibe Precision Bass aus -> die gibt's zwar nur in weiß/blau aber dafür klingen sie genau so gut.

Der squier vintage mod. war für mich auch eine möglichkeit, doch als ich die beiden verglichen habe gefiel mir der mexico besser....

Wie gesagt, geh in laden und such dir DEIN schätzchen aus oder stöber dich durch das
Netz und kauf dir auf (geringes) risiko einen gebrauchten für weniger geld als nen neuen
Squier Deluxe.
Leider hab ich nicht die Möglichkeit zwischen so vielen Bässen zu entscheiden. da es in meiner gegend keine größeren Musikgeschäfte gibt...:(
 
Leider hab ich nicht die Möglichkeit zwischen so vielen Bässen zu entscheiden. da es in meiner gegend keine größeren Musikgeschäfte gibt...:(

wie gesagt, kleiner ausflug zum Thomann Store is es wirklich wert.
oder vllt findest du im Board ein paar musiker in deiner nähe wo du mal was
anspielen könntest oder so zum Vergleichen eben
 
um Hannibal zu Zitieren: Aha...

Was ist wenn ich weder einen Squier, noch einen Aktiven Bass oder einen Jazz PU an meinem Bass haben will und mir der Nitro lack nicht gefällt oder die 200 Euro Fehlen?
Wirkliche Argumente gegen den Preci sind ja jetzt nicht so ersichtlich, vielleicht kannst
du da nochmal deine bedenken Posten wenn du lust hast, aber ich schließe mich
hannibals meinung an, die Preisunterschiede sind berechtigt, natürlich auch die 200 Euro
zum Highway one, der auch in USA gebaut wird aber muss jeder selber wissen welcher
Bass einem gefällt.

Also bei so vielen was ist wenns kannst du dir einfach das kaufen was gut aussieht.
Aktiv + extra Steg PU kann nur beim Sound helfen, und wenn man das echt nicht mag (auch wenn ichs nicht verstehen würde) kann man ihn einfach abdrehen.
Schon mal einen Squier Vintage Modified gespielt?
Denk dass ich verrückt bin, aber ich hatte sie schon alle :D
Den Squier Standard, Vintage Modified, MIM, Highway One und USA Standard (alle Precision). Die einzigen zwei die ich jetzt nicht mehr habe sind der Mexiko und der Squier Standard. Und das hat auch seinen Grund!

Vorab muss ich sagen dass man das jetzt nicht verstehen wird wenn man noch keinen VM Bass gespielt hat, weil er sich definitiv sehr von den anderen, qualitativ minderwertigeren Squier Produkten unterscheidet (den Classic Vibe mal ausgenommen).

Es ist einfach so dass der VM sehr, sehr gut verarbeitet ist und gut klingt. Er lässt sich wunderbar spielen, schnarrt oder scheppert nicht, Elektronik hat mir noch nie Probleme geliefert, die Duncan Designed PUs haben einen rockigeren und höheren Output als die PUs des Mexikaners, Klinkenbuchsem Mechaniken und sonstige Squier-Problemzonen haben mir auch noch nie Probleme bereitet und ich hab ihn schon länger. Hab ihn auch schon oft live und im Proberaum gespielt (Metal) und er passt super ins Metal/Rock/Punk Klangbild, ist sehr anpassungsfähig. Kurz gesagt: ich habe für schlappe 300,- ein Arbeitstier auf das man sich verlassen kann geholt. (Man kann sich auch mal den VM Jazz anschauen, das Griffbret-Binding, die Inlays, das Holz, die Bünde, Brücke und Sattel alles wunderbar verarbeitet, kein einziger Beschwerdegrund).

Der Mexiko: Die PUs haben mir nicht zugesagt, waren irgendwie zu "lasch", hatten nicht den Druck den ich wollte. Vor allem mit Pick gespielt haben mir die tiefen Frequenzen gefehlt. Vielleicht lags auch gesamt am Klang des Basses, aber der Amp war's nicht (habe natürlich alle Bässe über mein Top gespielt). Der Mexikaner fühlt sich weniger robust an als der Highway One (wobei das auch mein persönliches Empfinden sein kann), aber nicht mehr als der VM. Die Bespielbarkeit war ziemlich gleich mit dem Squier, wobei der Squier mehr Saitenspannung hatte. Die Verarbeitung insgesamt hat auf mich keinen besonderen Eindruck gemacht, da hatte ich schon Cort oder Yamaha Bässe für 200-300 in der Hand die schöner verarbeitet waren. Einmal ist er live ausgefallen, hat irgendwie einfach nicht mehr funktioniert, kam nichts mehr raus. Warum weiß ich nicht, unser Gitarrist kennt sich mit der Elektronik besser aus also hat ermir den Bass einfach wieder hergerichtet, aber peinlich war das schon. Alles in allem habe ich mich einfach sehr so gefühlt als ob der Preis für dieses Teil Wucher ist. Das Geld das er neu kostet ist der meiner Meinung nach definitiv nicht wert, wor allem da der Preisunterschied zum VM schon mehr als das Doppelte ist (und Doppelt so gut wie der VM ist der MIM sicher nicht).

Anders beim H1. Der ist auf jeden Fall sein Geld wert, made in USA, super verarbeitet, geiler Sound, robust, kann man sich drauf verlassen. Klingt meiner Meinung nach super, fehlt nicht mehr viel zum Standard USA. Er fühlt sich einfach gut an und lässt sich bei klasse Sound komfortabel spielen. Ist mein am meisten eingesetzter Live Bass und hatte noch nie Probleme!

Naja und dann eben noch der Standard Made in USA, der natürlich auch etwas zu teuer ist aber wenigstens noch im Rahmen und auch hält was er verspricht.

Der squier vintage mod. war für mich auch eine möglichkeit, doch als ich die beiden verglichen habe gefiel mir der mexico besser....

Hast du denn beide angespielt oder sie nur im Internet gesehen und verglichen? Spiel sie auf jeden Fall mal an, ich weiß zwar nicht wo du herkommst oder was du (wenn du) jetzt schon spielst, aber irgendwo wird's doch einen Musikladen geben?
 
Also ich will ja nicht sagen, dass es nicht stimmt, was du sagst, in manchen dingen.
Ich geh ja auch nur von meinem Stand aus und der ist folgender, dass du mir nen
noch so guten Squier nachschmeißen kannst und ich würd lieber nen fender nehmen,
gut is ne imagesache aber das ist doch um was es hauptsächlich geht.
Der Bass muss einem gefallen, optisch wie Technisch und optisch würde ich keinen
Jazz PU an meinem Preci wollen weil es mir einfach optisch nicht gefällt, da nutzt auch
wegdrehen nix.

Viele User hier im Board spielen Jahrelang zuverlässig ihre MiM Bässe und sind hochzufrieden
damit, natürlich gibt es auch einige die Probleme haben aber das wird bei VM Squier auch so sein.

Aber es ist deine meinung und deine erfahrung die du gerne mit uns teilen darfst :)

übrigends hab ich auch schon alle gängigen Squiermodelle durch, der letzte den ich noch hab
is der Affinity und auch nur weil er verklebt und abgeranzt irgendwo an der Wand hängt und
nurnoch gut aussieht ^^
Hab 3 MiM Bässe auf die ich mich voll verlasse weil mich noch nie einer bei vielen gigs seit 3 Jahren im stich gelassen hat.
 
Ich geh ja auch nur von meinem Stand aus und der ist folgender, dass du mir nen noch so guten Squier nachschmeißen kannst und ich würd lieber nen fender nehmen

Genauso könnte man sagen "Wenn schon Fender dann nur Made in USA, also sparen"

Oder man sagt "Wieso doppelt und dreifach zahlen nur für ein Fender Logo?"

Das führt doch alles zu nichts!

Wenn dir ein Schuh passt, dann zieh ihn an ;)
 
^ Recht hast du.

Also ich will ja nicht sagen, dass es nicht stimmt, was du sagst, in manchen dingen.
Ich geh ja auch nur von meinem Stand aus und der ist folgender, dass du mir nen
noch so guten Squier nachschmeißen kannst und ich würd lieber nen fender nehmen,
gut is ne imagesache aber das ist doch um was es hauptsächlich geht.
Der Bass muss einem gefallen, optisch wie Technisch und optisch würde ich keinen
Jazz PU an meinem Preci wollen weil es mir einfach optisch nicht gefällt, da nutzt auch
wegdrehen nix.

Viele User hier im Board spielen Jahrelang zuverlässig ihre MiM Bässe und sind hochzufrieden
damit, natürlich gibt es auch einige die Probleme haben aber das wird bei VM Squier auch so sein.

Aber es ist deine meinung und deine erfahrung die du gerne mit uns teilen darfst :)

übrigends hab ich auch schon alle gängigen Squiermodelle durch, der letzte den ich noch hab
is der Affinity und auch nur weil er verklebt und abgeranzt irgendwo an der Wand hängt und
nurnoch gut aussieht ^^
Hab 3 MiM Bässe auf die ich mich voll verlasse weil mich noch nie einer bei vielen gigs seit 3 Jahren im stich gelassen hat.

Naja Mexiko ist Ansichtssache, aber der erste Absatz war ja wohl totaler Quatsch. Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber in einem Thread in dem jemand bezüglich der Qualitätsunterschiede ect. fragen hat muss man ja nicht unbedingt antworten wenn man seine Bässe nach dem Aussehen kauft und 300 Euro rauswirft nur dass dann Fender draufsteht. Und wenn du das schon so siehst dann musst du auch sehen dass die in irgendeinem Werk in Mexiko gefertigt werden das evtl. noch nicht mal Fender gehört oder von Fender geleitet wird, sondern nur die Lizenz hat da das Fender Logo drauf zu drucken. Von daher könnte man sagen Mexiko ist Fake, nur USA ist echt Fender. Bei mir geht es nicht ums Image sondern darum dass der Bass gut klingt und ich gut spiele, ich kann mich mit einem Squier auf die Bühne stellen und richtig gut spielen, dass es den Zuschauern egal ist ob da Fender steht oder nicht weil sie sich trotzdem denken "der Typ/die Band hat 'nen geilen Sound". Außerdem bringt ein Jazz Pickup einen tollen Sound-Unterschied zum precision bass. Macht den Bass kräftiger oder zumendest leicht druckvoller/besser wahrnehmbar (wenn man wie ich mit den Fingern spielt). Wenn du jetzt gesagt hättest dass dir der Sound dann nicht mehr so gut gefällt wäre es eine Sache, aber zu sagen "dass mag ich Optisch nicht"... das Aussehen sollte bei der Instrumentenwahl eher dritt- oder viertrangig sein (nach Klang, Bespielbarkeit, Verarbeitung)
 
Naja, das Werk in Mexiko gehört eindeutig Fender. Mit diesem geringen Hintergrundwissen solltest du jetzt nicht unbedingt zu solchen Aussagen verführen lassen. Das Fender Werk in Ensenada (?) ist wohl eines der modernen/besten Gitarrenwerke der Welt. :)

Davon abgesehen bin ich fast fest der Überzeugung, dass die Highway One Serie zu Teilen in Mexiko gefertigt wird und dann in den USA die Endfertigung und Qualitätskontrolle durchläuft. Dies reicht nach US-Recht für Made in USA.

Der Unterschied zwischen der Highway One Serie und der Mexico Standard liegt meiner Meinung nach nur in folgenden Aspekten: Bridge, Potis/Elektronik und den Tonabnehmern. Mein völlig hochgezüchteter Mexico Standard klingt im Endeffekt zu 85% wie der Highway One, da ich die gleichen Tonabnehmer und auch eine Highway One Elektronik verbaut habe. Und hätte ich nicht die Gotoh High Mass Bridge sondern eine Badass II wäre der Unterschied wohl noch geringer. Tja, glücklicherweise kriege ich demnächst eine Highway One BadassII und dann schauen wir weiter...
Auf was ich raus will: Der Preisunterschied zwischen diesen zwei Serien resultiert für mich nur auf diesen "besseren" Komponenten der Highway One Serie, da die Verarbeitung ähnlich hoch ist (wie auch bei den Squier Bässen). Und genauso ist es mit der Squier Serie: gute Verarbeitung, aber günstigerer Preis, da 1) schlechteres Klangholz 2) Made in China.

PS: Ich kauf mir meine Bässe nicht nach Namen, ich wollte damals eigentlich einen US Standard, bin aber dann völlig am Highway One hängengeblieben und der Preis war sicherlich kein Argument.

FRIEDE UND SCHÖNEN ABEND NOCH!! :)
 
Ich habe vor mir einen fender standard precision bass zu kaufen und wollte wissen welche Sound- bzw. Optikunterschiede es zwischen der neueren und der älteren Serie gibt? :confused:

Die neue Serie ist aufgrund der klassischen Fender - Farben und der Ahorn Griffbretter ein Traum.
Wer sich einen teuren USA Bass nicht leisten kann oder will, dem kann ich die neue Mex Serie wirklich empfehlen:

Fender Precision Standard 2009 Candy Apple Red Maple


Und wer es ganz klassisch möchte, also mit breitem Hals nimmt den 50s Preci.
Habe selber zwei davon.

Fender Precision 50's 2-colour sunburst maple
 
Die "neuen" Mex. Standards haben in der Tat
- neue / andere / bessere Pickups
- neue (klassiche) Farben
- Ahorn- oder Palisandergriffbrett

Falls Du einen "neuen" gegen einen "alten" testen kannst, ist es völlig egal!
Nimm den Preci, der Dir besser gefällt. Wäre ja schlimm, wenn alle den gleichen Geschmack hätten!

Wenn Du ausschließlich blind bestellen kannst: Nimm den, der Dir optisch am besten gefällt. Die Serienschwankung kann (auch unter US Bässen!) so groß sein, dass alle anderen Anhaltspunkte dagegen verblassen.

Gruß
Andreas
 
Also bei so vielen was ist wenns kannst du dir einfach das kaufen was gut aussieht.
Aktiv + extra Steg PU kann nur beim Sound helfen, und wenn man das echt nicht mag (auch wenn ichs nicht verstehen würde) kann man ihn einfach abdrehen.
Schon mal einen Squier Vintage Modified gespielt?
Denk dass ich verrückt bin, aber ich hatte sie schon alle :D
Den Squier Standard, Vintage Modified, MIM, Highway One und USA Standard (alle Precision). Die einzigen zwei die ich jetzt nicht mehr habe sind der Mexiko und der Squier Standard. Und das hat auch seinen Grund! ...

Also ich will ja nicht sagen, dass es nicht stimmt, was du sagst, in manchen dingen.
Ich geh ja auch nur von meinem Stand aus und der ist folgender, dass du mir nen
noch so guten Squier nachschmeißen kannst und ich würd lieber nen fender nehmen,
gut is ne imagesache aber das ist doch um was es hauptsächlich geht.
Der Bass muss einem gefallen, optisch wie Technisch und optisch würde ich keinen
Jazz PU an meinem Preci wollen weil es mir einfach optisch nicht gefällt, da nutzt auch
wegdrehen nix. ...

Naja Mexiko ist Ansichtssache, aber der erste Absatz war ja wohl totaler Quatsch. Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber in einem Thread in dem jemand bezüglich der Qualitätsunterschiede ect. fragen hat muss man ja nicht unbedingt antworten wenn man seine Bässe nach dem Aussehen kauft und 300 Euro ...

Naja, das Werk in Mexiko gehört eindeutig Fender. Mit diesem geringen Hintergrundwissen solltest du jetzt nicht unbedingt zu solchen Aussagen verführen lassen. Das Fender Werk in Ensenada (?) ist wohl eines der modernen/besten Gitarrenwerke der Welt. :) ...

so...
Also ich finde eure Diskussion ("Streit") ja interessant aber letztendlich ist alles nur erfahrung und geschmack und die sollte jerder selber sammeln bzw. selber haben. :)
 
Hmm... :gruebel:

Es geht ja hier nicht nur um den Streit, sondern auch um dein Anliegen. Immerhin haben dir mehrere User (inkl. mir) auf deine Frage geantwortet und außerdem weiß ich ja nicht was gewesen wäre, wenn jetzt z.B. auch ich geschrieben hätte, dass die Mexico Bässe so schlecht sind, dass du dir keinen kaufen darfst, bzw. niemand zu so einer Aussage seine konträre Meinung gepostet hätte.

Hättest du dann noch voller Überzeugung einen Mexico Precision Bass gekauft oder hättest du dann auch leichte Zweifel gehabt???

Mir persönlich geht es darum, dass DaniArrow in den letzten 2 Wochen in 3 Themen diese (seine) Meinung vertreten hat und ich beim ersten Mal (P-Bass User Thread) noch keine Lust hatte darauf zu antworten. Aber dann kam das nächste Thema (Kaufberatung Fender Bass) und dann ging's dann munter weiter (auch mit meiner Beteiligung). Und jetzt hier...
Es geht ja gar nicht drum, dass DaniArrow unrecht hat und sein Mexico P-Bass schlecht war, sondern darum, dass hier völlig pauschale Aussagen (Mexico Standard Serie ist schlecht) fallen, die so einfach nicht der Realität entsprechen.
@DaniArrow: Ich will mich auch nicht mit dir streiten und ich respektiere deinen Meinung und glaube dir auch, dass du mal schlechte Erfahrung mit einem Mexico Standard gemacht hast, mir geht es rein um die Pauschalität deiner Abneigung. :)



Man muss diesen Gerüchten hier im Board schon auch entgegenwirken, da (wie ich es im anderen Thema geschrieben habe) sonst Meinung bei etwas unerfahreren Lesern entstehen, die auf keinen Fall haltbar sind. Man siehe auch hier im Bass-Bereich: Kaum wird eine Boxfrage gestellt schon fällt der Name FMC mit einem Kommentar, dass FMC-Boxen die optimalen Boxen wären. Ich kenne sie nicht und wahrscheinlich sind sie auch gut, aber die meisten User haben noch nie in ihrem Leben eine FMC Box gespielt und empfehlen sie immer als Allheilmittel. Oder eben im Gitarrenbereich: Epiphone Les Pauls sind genauso gut wie die völlig überteueren Gibson Les Pauls, aha...
the sun says, the sun says...

Ich hatte auch mal eine Gibson Les Paul Studio (damals noch ~1500€) und die war einfach nicht gut. Trotzdem bin ich immer noch von der Qualität von Gibson Les Pauls überzeugt und hatte mittlerweile nur noch gute Modelle in der Hand. Tja, die Les Paul habe ich damals ohne Vergleich bei einem lokalen/kleinen Händler gekauft und war auch noch etwas unerfahren, bzw. habe mich voll auf den Händler verlassen...

Sandberg Bässe finde ich auch nicht gut, da sie mir vom Sound und der Optik nicht gefallen, aber ich würde niemals behaupten, dass sie schlecht wären, bzw. ihr Geld nicht wert wären...

In diesem Sinne... :)
 
Weis jemand seid wann die Strato in Mexico gebaut wurde. Habe eine mit dem Kaufdatum 1974. Mir wurde aber gesagt, dass das Werk zu der Zeit noch nicht existierte???? Sorry, bin selber Leihe und habe die Gitarre aus einem Nachlass. Und wenn ich schon dabei bin ist der Fender Vibrolux Reverb AMP eigentlich einen Röhren oder Transistor Verstärker??? Danke für Eure Hilfe
 
Eine Kleinigkeit möchte ich noch zu der Frage P- / PJ-Pickups anfügen.
Die P-Bestückung verhält sich nicht, wie die PJ-Bestückung mit zugedrehtem J-PU.
Die Konfigurationen sind nämlich unterschiedlich (mit den Volumenpotis) verschaltet.
Dreht man bei nur einem P-Pickup das Volumenpoti zu, bleiben die Höhen im Verhältnis zur Lautstärke konstant.
In der PJ-Variante stellt man zunächst einen beachtlichen Höhenverlust fest.
Das kann man nur umgehen, bzw. abmildern, indem man am Volumenpoti zusätzlich einen
Kondensator (und evtl. Widerstand) zur Höhenkompensation einbaut.

Grüße, Pat
 
Hallo bta71,

Du bist hier zwar im Bass-Unterforum, aber ich kann Dir trotzdem weiterhelfen.

Der Vibrolux ist ein Vollröhrenverstärker.

Wenn die Stratocaster wirklich von 1974 ist, wurde sie in den USA gefertigt.
Wie kommst Du auf Mexico? Was steht genau drauf?
Frage ist, was Dich auf 1974 bringt. Befindet sich die Seriennummer auf der Halshalteplatte (verchromte Platte auf der Body Rückseite)? Wie lautet sie? Bei Seriennummern gibt es riesige Überschneidungen. Ein / mehrere Fotos wären gut.
Es gibt noch Tricks das Alter genauer zu bestimmen. Vorher sollte man aber eine grobe Einstufung machen.

Gruß
Andreas
 
Hmm... :gruebel:

Es geht ja hier nicht nur um den Streit, sondern auch um dein Anliegen. Immerhin haben dir mehrere User (inkl. mir) auf deine Frage geantwortet und außerdem weiß ich ja nicht was gewesen wäre, wenn jetzt z.B. auch ich geschrieben hätte, dass die Mexico Bässe so schlecht sind, dass du dir keinen kaufen darfst, bzw. niemand zu so einer Aussage seine konträre Meinung gepostet hätte.

Ich bin euch ja dankbar für eure antworten (ob auf meine Antwort oder nicht), da mich ja alle kritiken (positiv oder nicht) betreffen würden wenn ich mir einen kaufe. :)
 
Mir persönlich geht es darum, dass DaniArrow in den letzten 2 Wochen in 3 Themen diese (seine) Meinung vertreten hat und ich beim ersten Mal (P-Bass User Thread) noch keine Lust hatte darauf zu antworten. Aber dann kam das nächste Thema (Kaufberatung Fender Bass) und dann ging's dann munter weiter (auch mit meiner Beteiligung). Und jetzt hier...
Es geht ja gar nicht drum, dass DaniArrow unrecht hat und sein Mexico P-Bass schlecht war, sondern darum, dass hier völlig pauschale Aussagen (Mexico Standard Serie ist schlecht) fallen, die so einfach nicht der Realität entsprechen.
@DaniArrow: Ich will mich auch nicht mit dir streiten und ich respektiere deinen Meinung und glaube dir auch, dass du mal schlechte Erfahrung mit einem Mexico Standard gemacht hast, mir geht es rein um die Pauschalität deiner Abneigung. :)

:D ich will mich auch nicht streiten (zumindest nicht über gitarren, dass du da den schlechtesten wrestler aller zeiten in deinem ava hast ist was anderes ^^).
Zwischen Highway One und Mexiko ist der Unterschied der, dass der Highway One sein geld wert ist, der Mexiko nicht. "du bekommst was du bezahlst" stimmt hier einfach nicht, und da kann mich auch keiner von was anderem überzeugen. So ein Mexiko teil ist höchstens 450 euro wert und wer mehr dafür bezahlt kann auch gleich sein geld aus dem fenster werfen. mexiko kaufen und alles mögliche aufrüsten? mit zeit und arbeitsaufwand und den ersatzteilen kann man auch gleich den highway one kaufen, der übrigens auch besser verarbeitet ist als der mexiko und einen höheren spielkomfort bietet. (das ist nun mal tatsache, er ist ja auch USA).

ich werd das nie verstehen weshalb die leute für solche zwischenlösungen (nur dass dann fender oder gibson oder was auch immer drauf steht, gibson haben zB bei akustik gitarren die Kanada serie die auch nicht Gibson Qualität ist sondern halt nur den Namen drauf stehen hat) die kohle rauswerfen. Entweder man sagt "ich hab die kohle nicht" und nimmt den besten squier oder "ich spare / hab das geld" und nimmt den USA fender. In erster linie existiert das Werk in Mexiko ja nur, damit Fender billigere Instrumente mit Fender Logo anbieten können. Demnach muss man auch wissen dass man mit Mexiko keinen "Fender" sondern eine Billigversion bekommt. Und dann kann man auch gleich die billigere Marke Squier nehmen, bei denen man wenigstens für die Qualität und nicht den Namen zahlt.

Mir wird ja wohl keiner erzählen wollen dass der Unterschied zwischen zB einen Squier Classic Vibe und einem Mexiko Standard 300 Euro rechtfertigt....
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben