Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.


Hmm, Saitenlage kann man ja problemlos auch am Johnson einstellen (und bei mir ists schon butterweich, noch etwas mehr und es würde schnarren...)LP/SG-David schrieb:Also der Viola ist von der Saitenlage und bespielbarkeit auf Höfner niveau.
Vom Sound her:
Druckvoller und nicht so verwaschen wie der Johnson.
Der Viola ist nach meinung vieler die beste violinbass kopie![]()
Der Duesenberg kostet 999€... wenn ichs hätte würde ich auf den Höfner sparen500/1 schrieb:Ich habe ca 30 Kopien des Beatles-Bass als Bild vorliegen, einige sehr alt, manche von heute, wenige gut. (Musikalisch) gute Instrumente stellt Duesenberg und Jay Turser her, optisch gelungen finde ich noch den Tanglewood.
)
Kopflastig ist er schon, das ist aber nur bei schweren Gitarren ein echtes Problem, die dann sofort auf den Boden knallen, wenn man sie losläßt. Falls ich da einen gewisses Sarkasmus herauslese, hier ist eines der reviews, von denen ich sprach. http://www.bgra.net/reviews/epiphone-violabass-1-rvw.htmlLP/SG-David schrieb:Also ist der Höfner wirklich noch leichter als mein Viola.
Der muss ja dann extrem kopflastig sein.
Aus Deinem Post #117 dieses Threads glaubte ich entnommen zu haben, daß du bereits einen Höfner angespielt hastLP/SG-David schrieb:Ich möchte auch mal einen neuen Höfner spielen, nicht nur einen aus den 60ern, gibts in München irgendwelche musikhäuser die einen haben könnten (fahre nämlich ma 18.2. deep purple konzert nach münchen)![]()

Den Gebrauchtpreis hätte ich mir nicht so "günstig" vorgestellt... um so besser wenn es dann doch nicht so ist500/1 schrieb:@TheKing
Klar, Duesenberg hat seinen Preis, da gibts dann fast schon den Höfner für, ich dachte da auch mehr an was gebrauchtes, da ist es bei Höfner schwer, was günstiges zu bekommen, einen Duesenberg habe ich vor Weihnachten für unter 500,- weggehen sehen.
SG ist auch was feines mit shortscale, klanglich aber völlig anders. Da lohnt es sich, nach einer echten Gibson zu schauen, nur da hast du die Holzgarantie. Ich denke, so ab 4-500 müßte da was zu machen sein.
Die Shortscale-Mensur ist ein weiterer Vorteil. Habe jetzt erst vor kurzem meinen Squier Preci verkauft, weil der mir einfach zu lang geworden ist und die mir Bünde zu groß waren, nachdem ich mich so an meinen Violin-Bass gewöhnt hatte...

). Der klang irgendwie matschig, hat mir überhaupt nicht gefallen.
(kleiner scherz
)
Wär eigentlich eine Idee mit dem Flug... allerdings könnte ich dann auch in ein großen deutschen Musik-Laden fahren und meinen eigenen Amp mitnehmen...500/1 schrieb:Der SG macht mich auch an, habe aber gehört, daß einige Kopierer schwereres Holz nehmen (wahrscheinlich weil billiger). Den kann man dann übrigens auch slappen, um ganz am Rande noch mal auf eine Frage zurückzukommen, die schon mal hier im Thread gestellt wurde.
Wenn du den Tanglewood eh aus UK bestellst (wo es nebenbei auch den Jay Turser gibt), warum fliegst du nicht mit Ryan Air am WE mal für 19 Euro nach London und spielst das Teil selbst an? Ich habe noch nirgends so viele Violin Bässe rumstehen sehen, wie in London. Ich kann eben leider nur was zur Optik vom Tanglewood sagen, sebst habe ich ihn noch nicht in der Hand gehabt.

LP/SG-David schrieb:Und @ 500/1
Beim link haste dich vertan.
Das ist ne E-Gitarre^^
Hier eine kleine Auswahl für die Entscheidung zur "Optik"TheKing schrieb:Aber du schreibst "optisch gelungen"... Mir geht es ja nicht ausschließlich um die Optik (okay, der hätte dann ein Schlagbrett![]()
)
Zum Jay Turser hab ich leider nichts gefunden. Für mich wäre zurzeit also der Epiphone die einzige Alternative... Mal sehen, oder ich kauf mir noch einen Höfner-PU für die Steg-Position für meinen Johnson und kaufe mir als Schmankerl noch einen SG-Bass![]()
![]()
Ced


Der 513er Pickup (mit den schwarzen Streifen) wurde ab 1967 verbaut, anfangs auch noch parallel mit dem 511er, der in McCartneys zweiter Gitarre verbaut war.LP/SG-David schrieb:Besteht soundlich eigentlich ein unterschied zwischen den 70er PU's (mit dem schwarzen streifen) und den alten die paul hatte?
) um musikalisch mithalten zu können.
Keine Ahnung warum, ich denke es die Erinnerungen die ich mit meinem Johnson hatte und haben werde
Hört sich zwar ziemlich komisch an, ist aber so, wir zwei haben einfach zu viel zusammen unternommen... Tja, eine Freundin verkauft man ja auch nicht einfach...
.
, ne umgekehrt).500/1 schrieb:Hm, das ist sicher eine gute Entscheidung.
Das besagte Bild ist aus einem Ersatzteilfundus und liegt mir leider nicht in größerer Auflösung vor. Aber ich hätte da einen anderen Vorschlag: Ich pause mein Original-Pickguard auf ein normales DIN A4-Blatt durch und schicke es dir zu, wenn du mir per PM eine gültige Postanschrift mitteilst. Die paar Cent habe ich für einen Violinbass-Spieler immer übrig.
Das würdest du machen? Das wäre ja allererste SahneIch schicke dir dann gleich eine PM
![]()
![]()
Ich hab den H511 63er-Modell drin. Die Optik ist allerdings die selbe wie mit dem Johnson PU, da ich die PU-Kappe dann wieder draufgebastelt habe, finde ich optisch angenehmer.500/1 schrieb:Mit dem zweiten PU würde ich mir noch überlegen, an der Stegposition bringt der nicht so viel, obwohl andererseits dann wieder die gleiche Optik hergestellt wäre. Was für einen hast du denn eingebaut, den 511er?
Hals-PU 10, Bridge-PU 0 und Tone 7-8, den Rest mache ich über meinen Amp. Und der Höfner kommt mir auf jeden Fall auch noch ins Haus, auch wenn es noch 2 oder 3 Jahre dauern wirdLP/SG-David schrieb:Mit welchen settings spielst du (volume 1, volume 2 und tone?)
Ced