Gehe zu YouTube, suche nach Ed Friedland, suche nach Squier Classic Vibe. Ed vergleicht die neuen CV mit den amerikanischen Pendants. Sehr aufschlußreich, dieses Filmchen. Zumindest für mich
Um die Bässe durch das Video zu vergleichen muß man aber auch viel Erfahrung haben weil der Friedland hier auf den Bässen unterschiedliche Saiten spielt. Auch ist ein Japan Bass nicht unbedingt gleich Mexico oder USA.
@ upvalue
Verarbeitet sind die Classic Vibe in der Regel ziemlich gut, genau wie die Mexicaner.
Den grundsätzlichen Unterschied macht das Korpusholz. Linde, wie es beim Classic Vibe benutzt wird klingt nicht so wie Erle. Das hat man beim Classic Vibe durch eine massive Brücke ganz gut versucht auszugleichen.
Die Pickuposition ist davon abhängig ob es sich um ein 60s oder 70s Modell handelt. Der CV Jazz Bass ist ein 60s Bass und hat insofern den Bridge Pickup nicht so nah an der Brücke wie z.B. der VM 70s Jazz Bass.
Also eigendlich ganz einfach: Nur 70s Bässe haben den Bridge Pickup näher an der Brücke.
Fender macht es mit den Preisstaffelungen eigendlich ganz einfach. Ein
60s Bass von Squier kostet 345 Euro, einer aus
Mexico das Doppelte also knapp 700 Euro, das
USA Vintage Modell 1800 Euro. Wenn man das dann noch mal verdoppelt bekommt man
einen aus dem Custom Shop.Dazwischen angesiedelt ist noch der
Road Worn für knapp über tausend Euro. Das ist ein Mexico Classic 60s Bass, nur geaged und mit Nitrolack.
Die Preise sind gerechtfertigt und es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.
Und als kleiner Tip:
Wer nur ganz wenig Geld hat, der kann mit ein paar kleinen Aufwertungen aus einem Standard Squier Jazz Bass schon eine Menge machen.
Das beste Beispiel ist wohl der Bass von Cadfael:
Hier zu sehen
Ich warte übrigens heute auf das Paket vom UPS. Da kommt dann mein erster Jazz Bass.
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