[User-Thread] - Jazz Bässe

  • Ersteller Ersteller bassmajor
  • Erstellt am Erstellt am
  • #4.741
Das künstliche Aussehen des Agings fällt jedoch kaum auf, wenn man sich nicht damit beschäftigt. So hatten schon mehrere Musiker den Eindruck, ich spiete tatsächlich einen alten Jazz Bass.
Im Grunde zählt für mich nur, ob sich ein Bass "richtig" anfühlt. Haptisch, wie klanglich. Und das ist unabhängig vom Modell.

Grüße, Pat
 
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  • #4.742
Da es hier allgemein um Jazz Bässe geht ein Tip zu Public Peace Maruszczyk Bässe - von den Elwood Bässen (Jazz Bass Variante) gibt es eine leichtgewichtige Version, den Elwood. Diesen kann man sich ab sofort selber konfigurieren und bestellen. Falls Interesse, hier kann man das machen:
https://public-peace.de/configurator/elwood-l/type
 
  • #4.743


Ich bin momentan auf Ursachenforschung, was diesen Sound hier angeht (siehe Intro).
Ich hatte bislang noch keinen JB in der Hand, der mir so eine Art "Wumms" im Sound bieten konnte. Hat der Bassist evtl. Dimarzio Model Js oder Ultra Js (oder gar Stacked Singlecoils) im Bass oder kommt der Schub durch sein Orange Topteil?
 
  • #4.744
Denke die Spieltechnik ist wichtig, das sieht nach kraftvollem Anreissen über dem Halsende aus, mit Plektrum natürlich. Flatwounds? Vermutlich.
Wenn du eher fette, warme J-Pickups suchst: die alten Fender* Noiseless waren in der Hinsicht kaum zu toppen, nebenbei brummen sie halt auch nicht. Der Sound ist nicht so offen und luftig wie beim Single Coil, aber der Charakter stimmt schon. Ich mochte die im Bandkontext lieber als die normalen J-Pickups, mehr Pfund untenrum und tolle warme Tiefmitten.
 
  • #4.745
Wenn du eher fette, warme J-Pickups suchst: die alten Fender Noiseless waren in der Hinsicht kaum zu toppen, nebenbei brummen sie halt auch nicht.

Ich mochte die im Bandkontext lieber als die normalen J-Pickups, mehr Pfund untenrum und tolle warme Tiefmitten.

Danke für deine Antwort! ich hatte bislang eher ein zwiegespaltenes Verhältnis zu Jazz Bässen, muss aber sagen das die Optik und vor allem das bequeme Handling durchaus seinen Reiz haben.
Ich hatte immer wieder mal einen Jazzy in der Hand, aber irgendwie waren mir die meisten auf der D oder G Saite zu "dünn" oder insgesamt zu höhenlastig bzw. einfach zu wenig "Rüpelig" (Das können halt Precis echt gut :D )
Vielleicht wäre ein Bass mit deinen vorgeschlagenen Noiseless eine echte Alternative :great: Weiss nur noch nicht so Recht ob ich mich traue :D

Edith fragt: Meinst du eigentlich die hier? https://www.thomann.de/de/fender_noiseless_jazz_pickupset.htm*
 
  • #4.746


Ich bin momentan auf Ursachenforschung, was diesen Sound hier angeht (siehe Intro).
Ich hatte bislang noch keinen JB in der Hand, der mir so eine Art "Wumms" im Sound bieten konnte. Hat der Bassist evtl. Dimarzio Model Js oder Ultra Js (oder gar Stacked Singlecoils) im Bass oder kommt der Schub durch sein Orange Topteil?



Geile Mucke kannte ich noch nicht!

Beim Jazz Bass kannst Du ja die beiden Pickups getrennt regeln, und je nach dem ob Du über den Pickups, an der Bridge oder am Halsende spielst gehen jede Menge Sounds.

Und bei den Hellacopters wurde der Bass im Studio gut mixt. Schön eigenständig/vintagemäßig.
 
  • #4.747
Fidget Spinner on Bass

 
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  • #4.748
Habe früher auch mal mit Hand Ventilator Bass gespielt. ;)
 
  • #4.749
So, nun habe ich, wie im P Bass Faden angekündigt, einen neuen Bass und es ist ein J Bass geworden.

Ein Peavey Milliennium BXP 5.
Die Bildqualität ist nicht die beste...

Wie leicht der gute im Vergleich zu meinem Grind ist, irritiert mich dann doch mal sehr!
 

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