sonic69
Registrierter Benutzer
- 20.10.14
- 19.12.09
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Zitat eines geschätzten Kollegen aus einem anderen Forum:
halsstabeinstellung, ist er zu krumm, kommt die E nicht; böckchenfeilungen, sind sie zu eng, kommt die E nicht; aufwicklung der saiten auf die mechanik, sind es zu viele und nicht dicht genug und mit möglichst steilem winkel, kommt die E nicht; steht die bridge nicht gerade im tailpiece, kommt die...ihr ahnt es. beherzigt man das alles und alles ist richtig eingestellt, kannst du die E direkt vorne am hals spielen über den halstonabnehmer, und du hast einen vollen, offenen ton!
ps: saiten vor und hinter der bridge auch noch mal richtig schön runterdrücken, damit auch da der winkel stimmt, sollte man auch machen.
halsstabeinstellung, ist er zu krumm, kommt die E nicht; böckchenfeilungen, sind sie zu eng, kommt die E nicht; aufwicklung der saiten auf die mechanik, sind es zu viele und nicht dicht genug und mit möglichst steilem winkel, kommt die E nicht; steht die bridge nicht gerade im tailpiece, kommt die...ihr ahnt es. beherzigt man das alles und alles ist richtig eingestellt, kannst du die E direkt vorne am hals spielen über den halstonabnehmer, und du hast einen vollen, offenen ton!
ps: saiten vor und hinter der bridge auch noch mal richtig schön runterdrücken, damit auch da der winkel stimmt, sollte man auch machen.
Was mich aber etwas stutzig macht ist die Tatsache, dass der Sattel bei der E am höchsten ist und bis zur g hin steil abwärts verläuft und niedriger wird...











das Griffbrett hat das vermutlich schönste Holz was ich je an einem Instrumentenhals gesehen habe. Ein rötliches, in zwei Richtungen geflammtes Holz... also große Maserungen der Länge nach mit dünnen wellenförmigen Flammen quer drüber. Durch den Klarlack ist der Tiefeneffekt sehr geil.