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Ha ha, nee, so hätte ich nichts gewonnen... Dann hätte ich die Brücke und die Pickups und womöglich auch noch den Balance-Regler nach hinten verschieben müssen.Wenn du Hals mitgekürzt hättest, hätte sich afaik auch die Mensur verändert. Dadurch hätte dann die ganze Bundierung nicht mehr gepasst.
Wäre der Hals länger, so müsste man halt nur die Schicht bis zum Body abtragen, was händisch schon schwieriger wäre. Ich selber habe ja keine Werkstatt oder so, sondern habe nur die einfachsten Hand-Werkzeuge benutzt. 


Och, das hätte man noch bedachter machen können und beide Stücke miteinander verbinden. Ich bin da aber einfach drauf los mit der Schere...Das du das Plastikschild auch angepasst hast, finde ich konsequent.![]()
Und bevor die Potikappen direkt am Body kratzen, dann lieber das Plastikschild inkl. Beschriftung dran lassen. 
Ja, danke. So ist das viel besser für mich. Völlige Freiheit für die Rechte Hand jetzt.Die 24 Bünde bei der Corvette sehe ich zwar auch beim Slappen ganz unproblematisch, aber wenn es dich gestört hat...
Viel Spass damit!
Ist ja auch ein Short Scale, bei dem alles etwas kleiner ist. Eine Sache stört mich allerdings immer noch: Der Übergang vom Hals zur Kopflatte. Im Nachhinein betrachtet hätte ich lieber einen normalen Long Scale genommen und das Ganze um einen Bund nach hinten versetzt, also quasi als Nullbund den ersten Bund genommen. D.h. aus F würde ein E. Ich müsste dann allerdings konsequenter Weise auch alle seitlichen Dots umändern. Es wäre schade um die bereits gebohrten 5 mm pro Dot im Griffbrett. Diese 5 mm habe ich gesehen als ich am 24. Bund durchgesägt habe.
Das Absägen war auch insofern besser, dass die zwei Dots etwas schief eingesetzt waren. Außerdem habe ich Vermutung, dass die Bünde ab Werk nicht richtig abgerichtet sind.Meine Frage wäre: kann man solch einen Rockbag z.B. ganz simpel in die Waschmaschine stecken und mit 30 Grad einmal tief-reinigen? Oder gibt's einen anderen Weg? (Ich denke bei dem Leder auch an das Wohlbefinden der Waschmaschine.)


Eine Sache stört mich allerdings immer noch: Der Übergang vom Hals zur Kopflatte.
Wenn ich meinen Daumen weiter vorne, noch vor dem Zeigefinger hinten am Hals gleiten lasse, kann ich die restlichen Finger weiter spreizen und so auch besser 4 Bünde erfassen. Den Daumen beim Bespielen des ersten Bundes weg zu nehmen irritiert mich. Bei anderen Bässen und Gitarren ist der Übergang zur Kopfplatte irgendwie weicher, so dass es mir früher so gar nicht negativ aufgefallen ist. Naja, wie gesagt, die Lösung für mich wäre einfach den zweiten Bund zum ersten zu machen und den ersten Bund zum Nullbund. Aber nicht bei diesem Bass mehr - da würde ich dafür dann wieder einen normalen Long Scale nehmen, so dass es sich aus 34 Zoll quasi 32 Zoll ergibt, wenn man den ersten Bund überspringt. Ich passe das Instrument meiner Spielweise an und nicht umgekehrt. Wenn schon Warwick, dann eben so modifiziert wie beschrieben. Ob es ein weiterer Warwick wird, weiß ich noch nicht. Dieser bleibt aber erstmal wie er ist, und ich schaue mich nach anderen Möglichkeiten um. Habe im Prinzip immer noch einen gut bespielbaren Yamaha*, aber mit Yamaha*-Humbuckern drin.Da kommst du doch ohnehin nicht an - sauberer Spielweise (Daumen auf der Höhe des Mittelfingers) vorausgesetzt...
ich mag die volute auch nicht. ob die alten schneckenfreien wick-neckplates bruchempfindlicher waren, weiss ich nicht. der konstruktionsgrund war imho, dass die aufnahme für den neuen 2-way-trussrod untergebracht werden musste. und diesbzgl. hatte der alte zu wenig "fleisch".Wenn ich meinen Daumen weiter vorne, noch vor dem Zeigefinger hinten am Hals gleiten lasse, kann ich die restlichen Finger weiter spreizen und so auch besser 4 Bünde erfassen.

mein einziges Problem ist, daß die E und die A saite beim "fingerspiel" sehr oft an den letzten Bund "knallen" und es ein unangenehmes Gräusch gibt. Beim Spielen mit Plec, kein Problem.
Habe auch schon versucht, den Sattel ( Just-a-Nut) wesentlich höher zu drehen, bzw. die Saitenreiter, aber keine Verbesserung.
Das denke ich auch. Versuche mal die Hand etwas hochzustellen bzw. die Finger mehr mehr anzuwinkeln, so dass die die Fingerkuppen die Saite nicht nach unten sondern "rauf zu dir" anschlagen, also parallel zum Body. Trotzdem sollte man natürlich eine entspannte Handhaltung beibehalten also nichts verkrampftes. Was auf jeden Fall hilft sind straffere Saiten, da sie nicht so stark auslenken. EInfach mal ins Saitenforum reinschauen. Hier noch ein Zität aus dem Einführungsthread als Orientierung:Klingt für mich nach einem Spieltechnik Problem. Möglicherweise schlägst du zu sehr von oben auf die Saiten an, das gleiche Problem hatte ich früher auch. Bei mit lenkt die Saite beim Spiel mit dem Plektrum mittlerweile mehr aus als mit den Fingern.
Wie verhält es sich denn wenn du nahe der Brücke anschlägst?
Manche haben auch eine ziemlich starke Halskrümmung (Banane) eingestellt, weil sie einen sehr harten Anschlag haben...
Beispielsweise, wenn man mal von mittleren Stärken ausgeht, weich wären Optima Gold Maxiflex oder Thomastik-Infeld Jazz Bass (Round und Flat).
Mittel wäre sowas wie D'Addario Halfrounds, D'Addario XL, Dean Markley Blue Steel, DR Hi-Beams (stainless steel, roundcore), DR Lo-Riders (nickel-plated steel, hexcore), DR Sunbeams (nickel-plated steel, roundcore), Ken Smith Slick Round (groundwound, nickel-plated iron), Warwick Black Label, La Bella Quarter Round.
Mittel bis hart wären etwa Dean Markley Nickel Steel Bass, DR Lo-Riders (stainless steel, hexcore), Ken Smith Compressors (compression wound, nickel-plated iron), La Bella Hard Rockin' Steel.
Stramm wären u.a. Alembic CX, D'Addario Chromes, D'Addario ProSteel, Dean Markley SR2000, Dean Markley Superround, Ernie Ball Hybrid Slinky (nickel-plated & stainless steel), Fender 7250, GHS Boomers, La Bella Deep Talkin' Bass Roundwound, La Bella Slappers, La Bella Super Steps, MTD Essentials, Rotosound 66 Swing Bass, Thomastik-Infeld Power Bass.
Extrem hart wären Dean Markley Flatwound, Rotosound RS99 Piano-String Design, Thomastik-Infeld Superalloy.
Vielen Dank für Eure Tipps. Also ,wenn ich den Daumen am hinteren Singlecoil abstütze und näher zur Brücke spiele, tritt o.g. Problem überhaupt nicht auf!
Mein Basslehrer meinte letztes Jahr schon, daß ich einen rel. starken Anschlag hätte. Bei meinem Ibanez und Fame habe ich das Problem überhaupt nicht. Vielleicht müßt ich doch mal versuchen, etwas "weicher" und nach oben, zu mir hin ziehend, anzuschlagen.
€ d'averc: aus ww-produktspezi-thread transplantiert - seit mehr als einem jahr keiner mehr on board und keine reaktion von ww binnen 2 wochen