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Im Übrigen bezeichnen Watt nicht den Strom, den die Lautsprecher abkriegen, sondern die Leistung, die die Endstufe an die Lautsprecher abgibt
Nachdem der Widerstand R im Regelfall (

P = I2 · R
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Im Übrigen bezeichnen Watt nicht den Strom, den die Lautsprecher abkriegen, sondern die Leistung, die die Endstufe an die Lautsprecher abgibt

.Dem seine 35 Watt und sein recht ausgeprägtes Bassfundament machen den tatsächlich recht leise für 2 6L6, mich würd nicht wundern wenn der AC30 am Ende mehr Leistung ausgibt als der Fireball 😉im Gegensatz zum Fireball - dessen 60W zudem auch noch sehr schmeichelhaft sind.
Sorry, aber das ist so pauschal schlicht nicht richtig. Ich meine das Zitierte genau so, wie ich es geschrieben habe
Dem seine 35 Watt und sein recht ausgeprägtes Bassfundament (...)
Hast Du die Kiste aufpolieren können mit nem anderen Trafo?
. Gerade bei "gleich-wattigen" Amps sind die wahrgenommenen Unterschiede da schon erheblich, und so richtig viele Amps habe ich jetzt auch noch nicht auf hoher Lautstärke erlebt.
Guter Mann was spielen und singen anging, aber sowas von stur ... 
Ich will ja nicht meckern, aber ihr vergesst vollkommen den wichtigsten Aspekt beim "Lautmachen".
Das ist und bleibt der Wirkungsgrad der angeschlossenen Lautsprecherbox.
Ein SuperdupervintageAlNiCo bringt da vielleicht um die 90 db, ein hochmoderner Neodyme
mit federleichter Membran mal locker 105 und mehr db. Wenn ihr dann "laut" wollt, schließt
den 10 Watt Amp an den Neodyme an und nicht den Boliden an den AlNiCo.
(AlNiCo´s gibts auch mit gutem Wirkungsgrad, die Magnete nehmen dann aber gerne
aberwitzige Dimensionen an)
Und wenn es dann noch "laut" im Bass sein soll, kommt ganz erschwerend die ordentliche
Abstimmung der Box dazu. Einfach 4 Pappen in eine Holzkiste kloppen, führt im Bass
nur sehr selten zum gewünschten Ergebnis. Im Gitarrenbereich kommt es da zwar nicht auf
lehrbuchmäßige Frequenzgänge an, aber eine optimierte Abstimmung wirkt da echte Wunder,
besonders bei tiefergestimmten Klampfen und ERG´s.
? Soweit ich Alnico Blues/Golds immer gehört habe bölken die doch ganzschön einen raus, auch wegen der kräftig-singenden Hochmitten.
.Ein Blick ins Datenblatt hilft da ungemein, pauschalisieren kann man da gar nichts, da viele Faktoren zum Glück führen.Ist das ein Problem von AlNiCo-Speakern
Wobei man auch klar sagen muss, die Masterstellung sagt nicht aus, wie weit der Amp aufgedreht ist.Krassestes Beispiel: Ich war immer erstaunt, wie weit sich 50-Watt-ENGLs wie ein Screamer/Thunder/Fireball aufdrehen lassen ohne das Haus abzureißen. Ein extremes Gegenbeispiel dafür war meine leicht gemoddete Rack-50/50 von Mesa, da kam wirklich ab 9 Uhr Master ne Urgewalt raus wenn man den Input gut ausgelastet hat.
Klar, der ist beim Laut machen immens wichtig.Ich will ja nicht meckern, aber ihr vergesst vollkommen den wichtigsten Aspekt beim "Lautmachen".
Das ist und bleibt der Wirkungsgrad der angeschlossenen Lautsprecherbox.
Ich will ja nicht meckern, aber ihr vergesst vollkommen den wichtigsten Aspekt beim "Lautmachen".
Das ist und bleibt der Wirkungsgrad der angeschlossenen Lautsprecherbox.
Wobei man auch klar sagen muss, die Masterstellung sagt nicht aus, wie weit der Amp aufgedreht ist.
Manche sind von 1 bis 10 komplett sinnvoll regelbar, andere, wie son 2203, werden nur bis 4 lauter.

Ohja. Hatte auch mal eine Fifty/Fifty.Rack-50/50 von Mesa
Nimm mal verschiedene 100 Watter und fahre die aus, schau wie laut es wird.

Nimm mal einen Peavey Valveking und fahre den mal gegen einen Recti, der Valveking wird untergehen.
Oder fahre mal einen JVM gegen einen Plexi oder 2203.
