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]...} in musescore gibt es das
Notenschriftzeichen mikrotonales Versetzungszeichen „Viertelton-Kreuz“ MUSICAL SYMBOL QUARTER TONE SHARP
U+1D133 (119091) 𝄳 Notenschriftzeichen mikrotonales Versetzungszeichen „Viertelton-b“ MUSICAL SYMBOL QUARTER TONE FLAT
Naja gut, vielleicht sollte ich mich an die gewöhnen...
Wozu brauchst Du denn die Zeichen im Unicode-Format?
Um welchen Anwendungsfall geht es denn (welche Musik?)
Um Text zu schreiben (wie Du schon sagtest).

Und den wahrscheinlich auf Internet-Seiten, denn sonst wäre man ja nicht auf Unicode-Standardzeichen beschränkt?
)Wir sind schon länger bei HTML 5.2, seit Beginn des Jahrtausends hat sich doch so Einiges getan.Ich habe nur mal vor ~25 Jahren HTML als "offeneres" Format für ein paar Gelegenheiten benutzt.

Habe ich ca. 2016 vom Rechner geworfen, bin auf LibreOffice umgestiegen und bis heute froh darüber.Ich denke z.B gar nicht daran, mich an Microsoft Word zu gewöhnen)
(Das Problem mit Textverarbeitungen und Fonts stellte sich auch bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Ich denke z.B gar nicht daran, mich an Microsoft Word zu gewöhnen)
seit Beginn des Jahrtausends hat sich doch so Einiges getan.![]()
Die eigene Homepage empfinde ich abseits von Unternehmen und Behörden als Auslaufprodukt.

Habe ich ca. 2016 vom Rechner geworfen, bin auf LibreOffice umgestiegen und bis heute froh darüber.
Der Austausch (bei mir geschäftlicher) Dokumente mit MS-Office-Benutzern ist gar kein Problem. Ich kann sie anlegen, öffnen, bearbeiten und auch speichern (diverse Versionen von Excel, Word usw.).
Mit "Internet" meinte ich auch weniger eine Homepage o. ä., sondern eher so etwas wie dieses Forum hier.
Off-topi
[...] und wie man die Hieroglyphen dann sinnvoll anordnen (z. B. stapeln) kann steht auch auf einem anderen Blatt.
Ja, sicher. Aber deren Ausgabe könnte ich z. B. hier ja nicht so einfach einbinden, außer als Grafik natürlich.Dafür gibt es ägyptologische Software.
Wie meinst Du das?Leider gibt es für Ägyptisch keine echte Transliteration wie für Keilschrift.

Aber deren Ausgabe könnte ich z. B. hier ja nicht so einfach einbinden, außer als Grafik natürlich.
Eine Transliteration gibt es schon, aber diese lässt leider keine Rückschlüsse auf den Original-Hieroglyphen-Text (oder hieratisch oder demotisch...)
Determinative fallen komplett weg.
Ist das bei Keilschrift eindeutig?
Ich weiß nur, dass die gelegentlich im Mittelägyptisch-Kurs auftauchenden Theologen oft über Akkadisch geklagt haben.![]()
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Daher würde ich mich erfrechen, das eine Transkription zu nennen.
Nur ein wenig, hat aber auch nicht viel geholfen...Und waren die dann mit Mittelägyptisch zufriedener?

